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Das Millionenspiel (3 DVDs)


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Produktinformation

  • Darsteller: Dieter Hallervorden, Jörg Pleva, Dieter Thomas Heck
  • Regisseur(e): Tom Toelle
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 3. April 2009
  • Produktionsjahr: 1970
  • Spieldauer: 181 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001SGF7XA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.286 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Das Millionenspiel"
Im "Millionenspiel" lässt Wolfgang Menge einen Privatsender eine Menschenjagd veranstalten. Ein Freiwilliger wird von drei Mördern eine Woche lang gejagt. Wer ihn erwischt, bekommt 120.000 Mark. Schafft er es nach sieben Tagen lebend im Studio vor die Kamera, wird er Millionär. Die Kameras sind rund um die Uhr dabei, und die Zuschauer ergötzen sich an dem makaberen Schauspiel. Lange vor "Big Brother", "Dschungel Camp" und den Nachmittags-Talkshows zeigt Menge eindrucksvoll die Folgen der Quotengeilheit und die Scheinheiligkeit mancher Moderatoren.

Bonusfilm: "Smog"
In "SMOG" hingegen sind die Medien nur Zeugen, als sich das Ruhrgebiet durch eine Inversionswetterlage langsam in eine Gaskammer verwandelt. Alten und Kindern geht als ersten die Luft aus, erste Menschen sterben. Auch hier sind die Fernsehkameras vor Ort, in Live-Schalten und Brennpunkt-Sendungen wird das Thema mit Experten diskutiert, jedoch ohne große Anteilnahme oder Nutzwert für die Zuschauer. In "SMOG" werden die Nachrichtensendungen zu reinen Bauteilen der Erzählung. Der Film als Ganzes hinterfragt den Notfallplan der Behörden jedoch viel härter, als es ein journalistischer Beitrag wohl tun könnte. Einige Politiker und Industrielle waren der Meinung, Menge hätte mit dem Film Panikmache betrieben. Das änderte sich sechs Jahre später, als erstmals in Deutschland im Ruhrgebiet SMOG-Alarm ausgelöst wurde.
Laufzeit: 86 Minuten
Produktionsjahr: 1973
Regie: Wolfgang Petersen
Darsteller: Marie-Luise Marjan, Wolfgang Grönebaum, Heinz Schacht, Michaela Henner;

VideoMarkt

Bernhard Lotz ist Kandidat der 15. Ausgabe des "Millionenspiels". Für die enorme Titel gebende Summe wird er eine Woche lang von einem Killerkommando, der so genannten Köhler-Bande, gejagt. Permanent von Kameras begleitet, muss Lotz den Weg in das Fernsehstudio schaffen, aus dem der Moderator Thilo Uhlenhorst das Geschehen für das teils angewiderte, teils begeisterte Publikum kommentiert. Der dramatische Höhepunkt ist die "Todesspirale", in der Lotz für die Köhler-Bande ohne Fluchtmöglichkeit zum Abschuss freigegeben wird.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marubeni am 15. März 2009
Format: DVD
Der freiwillige Kandidat der Spielshow "Das Millionenspiel" erhält eine Prämie von 1.000.000,-- DM, wenn er nach 7 Tagen Flucht durch Deutschland das Ziel im Fernsehstudio lebend erreicht. Auf den Fersen ist ihm die Köhlerbande, bestehend aus drei Killern, die jeweils 120.000,-- DM erhalten, wenn sie den Kandidaten vorher töten. Eigens für diese Sendung eines Privatsenders wurden die Gesetze geändert: Wenn der Kandidat nicht vorzeitig aufgibt, darf er getötet werden. Unterbrochen wird die moderierte Show eines Privatsenders regelmäßig durch Werbespots eines Pharmakonzerns.

Mit "Das Millionenspiel" hatte Wolfgang Menge einen fast prophetisch anmutenden Blick in die Zukunft des Fernsehens getan. Lange bevor Arnold Schwarzenegger als "Running Man" seine Verfolger unter lockeren Sprüchen niedermetzelte, war Jörg Pleva bereits als wesentlich ängstlicherer Kandidat der TV-Show "Das Millionenspiel" durch bundesdeutsche Lande unterwegs. Nun bestand die Bewaffnung der fährtenschnüffelnden Killer in den spießigen 70er Jahren natürlich noch nicht wie später bei Arnie aus blutspritzenden Kettensägen oder fauchenden Flammenwerfern, sondern aus heutzutage fast schon brav anmutenden Maschinenpistolen und Gewehren. Der Kandidat durfte nur flüchten, mehr nicht. Waffen hatte er keine.

Dass ein solcher Todeskandidat in der Realität wohl mehr Angst als Schwarzenegger'sche Gelassenheit zeigen dürfte, konnte Jörg Pleva als 15. Kandidat Bernard Lotz überzeugend vermitteln.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Lehmler am 18. April 2009
Format: DVD
Das Millionenspiel ist quasi eine realistischere Version von Arnold Schwarzeneggers Running Man. Statt einer Arena mit Kettensägenschwingenden Super-Killern wird ein Durchschnitts-Typ hier von drei Killern durch ganz Deutschland gejagt mit dem Ziel 1 Million Mark zu gewinnen. Der Einsatz: Sein Leben. Immer live dabei: Die Kamera. Das Ganze ist als Mix aus Fernsehshow, Dokumentation und Thriller aufgemacht und kommt daher besonders authentisch rüber. Natürlich fehlt dem Film die optische Brillianz und Stilelemnte neuerer Produktionen, was ihn "altbacken" wirken lässt. Aber gerade das sorgt auch für die packend-realistische Atmosphäre, zumal man bedenken muss, dass es sich hierbei um eine über dreißig Jahre alte Fernsehproduktion handelt. Dieter Hallervorden als Anführer der Killer wirkt natürlich etwas unfreiwillig komisch und auch hier und da weist der Film kleinere Längen auf - insgesamt aber dennoch sehr sehenswert.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sirenqueen Kia am 23. Oktober 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich bin kein sehr großer Fan von Deutschlands Film- und TV-Landschaft, denn es wird einfach zu viel langweiliges, uninspiriertes und hohles Material gedreht. Manchmal tauchen jedoch auch Perlen auf, so wie z.B. "Das Leben der Anderen" oder "Der Untergang". Früher, vor über 20 Jahren, sah das noch ganz anders aus, dort wurden Filme und TV-Kult hergestellt, die Kult und Klassiker wurden, z.B. "Das Boot", "Der Seewolf", "Nonstop Nonsens" oder "Das Millionenspiel".

Kommen wir aber zum eigentlichen Punkt, nämlich einem TV-Meisterwerk, gedreht vom WDR unter der Regie von Tim Toelle, adaptiert von Wolfgang Melle nach einer Kurzgeschichte von Robert Sheckley (hoffe ich hab seinen Namen richtig geschrieben ;). "Das Millionenspiel" hat eine sehr schnell erklärte Handlung, ein Kandidat hat die Chance, 1 Million Mark zu gewinnen, muss dafür aber 7 Tage lange versuchen vor einen 3-köpfigen Killerbande zu fliehen, die je 120.000 Mark bekommen, wenn sie den Kandidaten vor Ablauf der Frist töten. Dies alles wird live und durch Rückblenden im Fernsehen übertragen und Millionen Menschen schauen zu, mit gespaltener Meinung versteht sich.
Was diesen Film so brilliant macht, sind all die Seitenhiebe und Prophezeiungen, die heutzutage noch zutreffen, für das Jahr 1970 (wo der Film gedreht wurde) jedoch mehr oder weniger undenkbar waren. Alles ist so realistisch wie möglich umgesetzt worden, dass viele Leute damals dachten, dieser Film wäre eine tatsächlich laufende Show, obwohl es mehr als genug Anspielungen im Film gibt, die genau dies widerlegen (z.B. In der Ansage am Anfang des Films spricht die Moderatorin von einem Gesetzentwurf aus dem Jahr 1973).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 4. Juni 2012
Format: DVD
Wolfgang Menge - Schöpfer von Ekel Alfred und anderen bekannten Fernsehfiguren - zeigt hier seinen Zugriff auf die Probleme des Mediums Fernsehen in dem an eine Kurzgeschichte von Robert Sheckley angelehntem "Millionenspiel" in dem viele der Gladiatorenkampf ähnlichen Dinge des heutigen "Kampf-der Penlichkeiten"-Fernsehens bereits vorgezeichnet wurden. Ein Mensch ist bereit sein Leben und seine Gesundheit für viel Geld vor laufenden Fernsehkameras zu riskieren und manche helfen ihm und andere seinen Gegnern, während die Fernsehanstalten im Hintergrund alles manipulieren. Erschreckend realistisch zu einer Zeit, als einige der hier gezeigten Elemente des Fernsehens noch SF gewesen werden hier Richard Bachmans "Running Man" und "Deadly Famous" von der Insel vorweg genommen. Sehr zu empfehlen.

"Smog", der im gleichen Jahr wie "Millionenspiel" produziert wurde zeigt wie 1970 die Gefährdung durch Industrie- Heiz- und Autobagase bereits wahrgenommen werden konnte und wohin die damals existierenden Notfallpläne der Landes- und Bundesregierung hätten führen können. Auch hier eine sehr überzeugende Darstellung, die nach einem Interview mit Menge sehr weitreichende politische Folgen gehabt haben soll.

Daneben gibt es im Extrabereich eine Dokumentation zu Menge, genauso, wie ein Interview, welche das Werk und das Treiben dieses sehr widerborstigen Kreativen darstellt. Alles in Allem sehr zu empfehlen - und viel zu selten im Fernshen wiederholt, wobei bei "Das Millionenspiel" wohl Copyrightgründe vorgelegen haben, die mittlerweile aus der Welt geschafft worden sind.
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