Kurzbeschreibung
Ein britisches Unternehmer erwirbt Lebensversicherungen von Todkranken. Je früher die Betroffenen sterben, desto größer der Gewinn. Unmoralisch? Vielleicht. Vor allem aber ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: Viele unheilbar Kranke nutzen das Geld für bessere Medikamente oder die Erfüllung eines letzten großen Traumes.
Dies ist eines von vielen Beispielen aus Geschichte und Gegenwart, mit denen Dirk Maxeiner und Michael Miersch zeigen, wie das vorgeblich Schlechte immer wieder durchaus gute Ergebnisse hervorbringt. Sie erklären: Eine gute Gesinnung schafft keine bessere Realität, sie verhindert keinen Krieg, besiegt keinen Hunger, schafft keinen Arbeitsplatz und rettet keine bedrohte Tierart. Ihr Mephisto-Prinzip ist ein furioses Plädoyer dafür, menschliches Handeln nicht an seinen Intentionen, sondern an seinen Ergebnissen zu messen. Dabei räumen sie mit vielen hartnäckigen Mythen rechter und linker Moralprediger auf. Sie präsentieren die ungeliebten Wahrheiten:
- Die Globalisierung ist eine Befreiungsbewegung für die Dritte Welt
- Der Kauf von Tropenholz kommt der Umwelt zugute
- Der Kapitalismus ist eine Wohlstandsmaschine auch für die Armen
- Ingenieure verbessern die Welt, nicht Ideologen
"Man sollte das Mephisto-Prinzip in diesen Zeiten allen Sonntagskolumnisten, die wortreich und realitätsfern die Gefahren des freien Marktes beschwören, als Pflichtlektüre verordnen."
Die Welt
"Ein tadellos provozierendes Werk."
Die tageszeitung (taz)
"Teils brillant formuliert, oft polemisch, manchmal flapsig attackieren sie den politisch korrekten Köhlerglauben der schwurbelnden Weltverbesserer."
Der Spiegel
"Die Marktfreiheit hat für Maxeiner und Miersch eine liberale Botschaft, die im ökonomischen Diskurs nur zu oft vergessen wird. Damit ist das Buch übrigens auch weniger unmoralisch, als es vorgibt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Böse sein tut gut"
Focus
"Von unbequemen aber auch amüsanten Einsichten wimmelt das Buch, das nicht nur zur Argumentationshilfe, sondern auch zur höchst unterhaltsamen Lektüre wird."
Capital
"Ich muss sagen noch nie hat jemand die Vorteile des Kapitalismus so gut auf den Punkt gebracht wie ihr! Ich bin zwar erst 14 Jahre alt habe euer Mephisto Prinzip jedoch In 12 Schulstunden regelrecht verschlungen! Ich hoffe ihr schreibt noch weitere Bücher dieser Art damit ich weiter bei einer kühlen Coke und einem BigMac meinem Sozialistischen Deutschlehrer klar machen kann, dass eure Bücher nicht meinen Horizont verkleinern sonder sein Unterricht!"
E-mail eines Lesers
Dies ist eines von vielen Beispielen aus Geschichte und Gegenwart, mit denen Dirk Maxeiner und Michael Miersch zeigen, wie das vorgeblich Schlechte immer wieder durchaus gute Ergebnisse hervorbringt. Sie erklären: Eine gute Gesinnung schafft keine bessere Realität, sie verhindert keinen Krieg, besiegt keinen Hunger, schafft keinen Arbeitsplatz und rettet keine bedrohte Tierart. Ihr Mephisto-Prinzip ist ein furioses Plädoyer dafür, menschliches Handeln nicht an seinen Intentionen, sondern an seinen Ergebnissen zu messen. Dabei räumen sie mit vielen hartnäckigen Mythen rechter und linker Moralprediger auf. Sie präsentieren die ungeliebten Wahrheiten:
- Die Globalisierung ist eine Befreiungsbewegung für die Dritte Welt
- Der Kauf von Tropenholz kommt der Umwelt zugute
- Der Kapitalismus ist eine Wohlstandsmaschine auch für die Armen
- Ingenieure verbessern die Welt, nicht Ideologen
"Man sollte das Mephisto-Prinzip in diesen Zeiten allen Sonntagskolumnisten, die wortreich und realitätsfern die Gefahren des freien Marktes beschwören, als Pflichtlektüre verordnen."
Die Welt
"Ein tadellos provozierendes Werk."
Die tageszeitung (taz)
"Teils brillant formuliert, oft polemisch, manchmal flapsig attackieren sie den politisch korrekten Köhlerglauben der schwurbelnden Weltverbesserer."
Der Spiegel
"Die Marktfreiheit hat für Maxeiner und Miersch eine liberale Botschaft, die im ökonomischen Diskurs nur zu oft vergessen wird. Damit ist das Buch übrigens auch weniger unmoralisch, als es vorgibt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Böse sein tut gut"
Focus
"Von unbequemen aber auch amüsanten Einsichten wimmelt das Buch, das nicht nur zur Argumentationshilfe, sondern auch zur höchst unterhaltsamen Lektüre wird."
Capital
"Ich muss sagen noch nie hat jemand die Vorteile des Kapitalismus so gut auf den Punkt gebracht wie ihr! Ich bin zwar erst 14 Jahre alt habe euer Mephisto Prinzip jedoch In 12 Schulstunden regelrecht verschlungen! Ich hoffe ihr schreibt noch weitere Bücher dieser Art damit ich weiter bei einer kühlen Coke und einem BigMac meinem Sozialistischen Deutschlehrer klar machen kann, dass eure Bücher nicht meinen Horizont verkleinern sonder sein Unterricht!"
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