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Das Mental der Zellen [Broschiert]

Satprem , Georg S Troller
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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Satprem wurde 1923 in Paris geboren. Den Großteil seiner Kindheit verbrachte er auf Segelfahrten vor der bretonischen Küste. Mit zwanzig wurde er wegen Widerstandsaktivitäten von der Gestapo verhaftet und verbrachte anderthalb Jahre in deutschen Konzentrationslagern. Körperlich und seelisch zutiefst erschüttert, reiste er nach seiner Befreiung zunächst nach Indien, um einen Posten in der französischen Kolonialregierung in Pondicherry anzutreten. Dort begegnete er Sri Aurobindo, der verkündet hatte: »Der Mensch ist ein Übergangswesen«. Daraufhin verließ er seinen Posten und begab sich auf eine Reihe von Abenteuern, die ihn nach Guayana, Brasilien und Afrika führten, bevor er 1953 nach Indien zurückkehrte. Er wanderte als Sannyasin durchs Land, wurde in den Tantrismus eingeweiht, bis er sich schließlich dem Werk von Mutter und Sri Aurobindo widmete.

Als Mutters Vertrauter zeichnete er siebzehn Jahre lang ihre Erfahrungen auf und dokumentierte ihre Suche nach einer Veränderung im Programm der Zellen, die zu einer anderen Sicht des Todes führte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

SATPREM wurde 1923 in Paris geboren. Den Großteil seiner Kindheit verbrachte er auf Segelfahrten vor der bretonischen Küste. Mit zwanzig wurde er wegen Widerstandsaktivitäten von der Gestapo verhaftet und verbrachte anderthalb Jahre in deutschen Konzentrationslagern. Körperlich und seelisch zutiefst erschüttert, reiste er nach seiner Befreiung zunächst nach Indien, um einen Posten in der französischen Kolonialregierung in Pondicherry anzutreten. Dort begegnete er Sri Aurobindo, der verkündet hatte: "Der Mensch ist ein Übergangswesen". Daraufhin verließ er seinen Posten und begab sich auf eine Reihe von Abenteuern, die ihn nach Guayana, Brasilien und Afrika führten, bevor er 1953 nach Indien zurückkehrte. Er wanderte als Sannyasin durchs Land, wurde in den Tantrismus eingeweiht, bis er sich schließlich dem Werk von Mutter und Sri Aurobindo widmete. Als Mutters Vertrauter zeichnete er siebzehn Jahre lang ihre Erfahrungen auf und dokumentierte ihre Suche nach einer Veränderung im Programm der Zellen, die zu einer anderen Sicht des Todes führte.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus der Einleitung: "Ein Reisepaß... wohin?"

Genau fünfzehn Tage nach meinem zwanzigsten Geburtstag trat eine abrupte Änderung in meinem Leben ein, als in einer Stadt in Frankreich an einer Straßenecke Reifen quietschten, Türen knallten und zwei mit Revolvern bewaffnete Männer aus einem Citroën der Kripo sprangen, mich zwischen sich nahmen und wegschleppten - in dreißig Sekunden war es vorbei. Nie wieder werde ich der normalen Menschheit angehören. Die Gestapo, die Verhöre unter den Flutlichtern; Nacht und Tag verflossen ineinander; die Schritte der SS im Gang beim Morgengrauen - heute die Hinrichtung? Morgen? Die eisigen Einzäunungen von Buchenwald; die Gleise in den makellos gekachelten Bädern - ist es für ein Bad? Oder die Dusche unter Gas? Dann... dann... Der Tod eines Menschen ist nicht schlimm. Aber der Tod der Menschheit? Der Tod eines Menschenkindes mit all seinen Träumen, seinen Hoffnungen, seinem Vertrauen in die Schönheit, in die Liebe, in die Unermeßlichkeit eines Lebens, das wie ein zu erobernder Schatz wäre, wie ein zu erforschender Kontinent, ein zu entdeckendes Geheimnis. Dann... dann NICHTS. Der Tod ist etwas, aber das Nichts?

An diesem fünfzehnten November des dreißigtausendsten Jahrhunderts seit dem Erscheinen des Homo sapiens stand ich nackt, verwüstet, wie am Anfang der Zeiten oder an ihrem Ende. Ist der Mensch tot? - Es lebe der Mensch! Was bedeutet ein pochendes Herz... ohne Wissenschaft, ohne Evangelien, ohne Bücher - ohne Land, ohne Gesetz? Alles ist tot, oder noch nicht geboren. Dieses Herz pocht, wie vor der Sintflut oder danach. Wie am Anfang der Welt blickt dieses Kind einer irdischen Spezies auf einen großen leeren Strand, von dem sich eine Möwe in die Luft schwingt.

Was bedeutet dieses Herz? - Ohne Wissenschaft, ohne Wissen, weil alles Wissen zusammenbrach oder noch nicht geboren wurde.

Ein Herz pocht mit der Hoffnung, dem Vertrauen, dem Werden. Es betrachtet die Welt wie ein großes spielerisches Abenteuer - was bleibt zu entdecken, wenn all die alten Werdegänge tot sind, wenn die gesamte menschliche Wissenschaft tot ist, wenn die Götter tot sind, oder noch nicht geboren wurden?

Es ist erschreckend. Es ist wunderbar.

...

Wir sind nicht am Ende einer Zivilisation.

Wir sind in der Zeit, wo der Mensch geboren wird.

Wir haben lange genug mit elektrischen Eisenbahnen, Penizillin und elektronischen Chromosomen gespielt. Und wenn jetzt die Zeit eines anderen Spiels wäre, einer anderen Entdeckung im reinen Pochen des Herzens eines unbekannten Menschen unter seinem abgetragenen Mantel?

Mit zweiundzwanzig, nachdem ich diese Hölle durchgestanden hatte, nahm ich das Leben, dieses falsche Luder, im Zorn auf den Schoß und sagte ihm: "Jetzt, unter uns zweien, wirst du mir dein Geheimnis verraten, ohne Ausreden - dein Geheimnis, nicht das der Bücher, der Maschinen, der Wissenschaft, nicht das des Westens oder des Ostens, keines Landes, sondern das des Landes der wahren Erde. Dein Geheimnis, das in meinem nackten Herzen pocht."

Ich versetzte Himmel und Erde. ... Oh, ich wollte, daß das Fleisch dieses verwüsteten Menschen und diese nichtige, verfluchte und wunderbare Erde ihr Geheimnis in den Himmel schreien. Ich durchlief die Kontinente; ich hörte das Phantom der Gonge in Theben und Luksor schlagen; ich verlor mich auf den roten Pisten von Afghanistan und grub gräco-buddhistische Büsten aus, aber das Lächeln war noch nicht auf meine Lippen gekommen; ich erklomm die Hänge des Himalajas, suchte in Adlernestern nach den Schätzen der Rajput-Prinzen; ich rauchte Opium, wie man sich ertränkt; ich meißelte alle Pforten dieses Körpers, aber das Geheimnis war noch immer nicht zugegen; ich tauchte in den Urwald in Guyana, lauschte in der Nacht den Schreien der Brüllaffen wie einem bestialischen Chor vom Weltanfang; ich durchquerte Brasilien, Afrika, immer auf der Suche nach der Gold- oder Glimmermine oder irgendeiner Mine, doch die eigentliche Mine in der Tiefe meiner Haut lieferte noch immer nicht ihr Geheimnis; ich kehrte zurück, um Indien zu konfrontieren, erkämpfte das Geheimnis der Yogis, meditierte mit ihnen, verlor mich mit ihnen auf den ätherischen Gipfeln, aber die Erde, diese Erde verriet noch immer nicht ihr Wunder; ich bettelte auf den Straßen, nutzte den Körper bis auf die Knochen ab, betete in den Tempeln, pochte an alle Tore, aber das einzige Tor, das endlich dieses Herz erfüllen würde, öffnete sich nicht.

Dann war ich wieder nackt. Gab es denn keine andere Hoffnung, als Elektronik, Bomben, falsche Weisheiten anzusammeln - oder wahre Weisheiten, die euch in den Himmel versetzen, aber die Erde auf ihren zwei Beinen verrotten lassen? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wer ist Satprem? Ein erstaunlicher Wanderer von Georg Stefan Troller Vielleicht sollte man zuallererst, für den deutschen Leser, der hier überraschend mit seinem neuesten und reifsten Werk, mit der Essenz seiner gegenwärtigen Erkenntnisse konfrontiert wird, ohne vielleicht die früheren zu kennen, den Verdacht zerstreuen, es handle sich hier um einen Philosophen, Mystiker oder Guru. Satprem ist ein Abenteurer - oder, um mit dem Titel seines allerersten, von ihm nie verleugneten Romans zu reden, ein Goldsucher. Wenn auch einer von denen, die aus exotischen Ländern nicht nur unerhörte Erlebnisse mitbringen, sondern auch einen Schlüssel zu den Fragen, die uns in der Jugend quälen und die genau dieselben sind, mit denen wir uns als Erwachsene herumschlagen: die nach dem Sinn des Lebens, und besonders, was ja wohl auf das gleiche hinausläuft, unseres eigenen Lebens. Bitte erwarten Sie in dieser kurzen Einleitung nicht, daß ich Satprems Antwort auf diese Fragen erläutere um so mehr, als er gar keine hat. Sein entscheidender Satz lautet: Die Frage ist schon die Antwort. Die Antwort ist schon in der Frage enthalten: in der Intensität, in der Dringlichkeit, in der Unablässigkeit, mit der wir persönlich die Frage stellen. Die Antwort ist, wie die Frage, etwas Erlebtes. Ein Weg, ein Abenteuer. "Das Feuer, das in uns brennt." Alles übrige ist für ihn intellektueller Zeitvertreib, "etwas, das sich nur im Kopf abspielt". Die häufigste Metapher, die bei Satprem vorkommt, ist die vom Goldfischglas. Er vergleicht uns mit Fischen im Aquarium, die das wahre Leben sehen, die von ihm wissen aus gesteigerten Momenten, aus Ahnungen, aus Träumen, die aber nur schwer zu ihm durchzubrechen vermögen. "La vraie vie est ailleurs", das wahre Leben ist woanders, wie es schon bei Rimbaud heißt. Er selbst nennt diese Augenblicke, in denen wir ganz bei uns selbst sind und die wir auf unser gesamtes Leben ausdehnen müssen: "Ça", "Das". Die Sehnsucht, zu dem "Das" durchzustoßen, die Beglückung, es zeitweise zu finden, die Verzweiflung, es immer wieder entschwinden zu fühlen, durchziehen das vielfältige Werk dieses Mannes, das uns vielleicht gerade deshalb besonders anrührt, weil er ein Mensch des Westens ist, weil er sich kämpfend erobern mußte, was dem Menschen des Fernen Ostens als Geburtsrecht verliehen scheint. Der ungeheure Weg, den Satprem zurückzulegen hatte, um zum dauernden Besitz seines "Das" zu kommen, hat bei ihm ein sympathisches, ja geradezu rührendes Verständnis für jene von uns hinterlassen, die noch unterwegs sind. Er setzt im Gespräch überhaupt nichts voraus, außer daß wir "Das" brauchen, nicht ohne es leben können. Alles übrige Wissen, sei es politischer, wirtschaftlicher, psychologischer, künstlerischer Art, scheint ihm zweitrangig. Er weigert sich, in die Dualismen einzusteigen, die wir doch für die grundlegenden unserer Zeit halten: Freiheit und Tyrannei, Religion und Materialismus, Sexualität und Sittenstrenge, und so weiter. Er geht davon aus, daß unsere Existenz in West und Ost heute gleich unerträglich und absurd geworden ist, wenn auch aus verschiedenen Ursachen und dank verschiedener Ideale. In Nord und Süd gibt es so wenig unberührte Natur mehr wie eigenständige Kultur. Überall sind "die Grenzen bewacht, die Fahrkarten geknipst". Wir haben versucht, aus der Welt eine gutgeölte Maschinerie zu machen, aber "alles knirscht". Keiner fühlt sich mehr wohl in seiner Haut, unter welchem System immer. Jeder hat das dumpfe Gefühl, daß wir unweigerlich auf eine Katastrophe zusteuern, die niemand herbeiwünscht, von der aber auch niemand eine Idee hat, wie sie zu vermeiden sei. Denn mit Ideen ist es nicht mehr getan. Erschreckt stellen wir fest, daß auch unsere politischen und geistigen Heroen nicht gescheiter sind als wir. Unsere Träume sind pragmatisch geworden. "Rechts" und "links" läuft am Ende auf eine Sache der Besteuerung hinaus, der Sozialgesetzgebung. Woran soll man heute noch glauben? Es wird offenbar, daß auch die Religionen so versagt haben wie die Ideologien. Die Unsicherheit des modernen Christentums kann anscheinend so wenig zu einer Rettung der Menschheit beitragen wie der Eifer der Ajatollahs. Nun stürzt sich eine ganze Jugend auf den erlösungsträchtigen Osten, der ihr, längst korrumpiert, mit geld- und machthungrigen Heilsträgern aufwartet - letzte Verkünder einer Lehre, die wir nicht rechtzeitig zu nutzen fähig waren. Was bleibt also, was bleibt? Das "letzte Abenteuer, das innere. Denn das ist das Positive am Ende unseres zwanzigsten Jahrhunderts", sagt Satprem, "daß wir heute auf die wahre Fragestellung kommen. Noch vor 25 Jahren waren die Menschen voller Illusionen, politischer, wirtschaftlicher, metaphysischer, daß alles noch gutgehen könnte. Jetzt gibt es diese Illusionen nicht mehr. Jetzt gibt's nur mehr die eine Frage, und die eine Art, sie zu stellen: mit unserem Atem, mit unserem Herzen, mit unserem Körper - diese Frage zu werden, diese Frage sein Und dann hat man die Antwort, die einem zusteht." Denn dies ist Satprems Urerfahrung, die ihm offensichtlich schon als Kind zuteil geworden ist. Und sein ganzes "Werk" (er haßt diesen Ausdruck) ist nichts als der immer weiter vorangetriebene Versuch, den für ihn einzig möglichen Schluß aus dieser inneren Erfahrung zu ziehen. Daß nämlich der Mensch, dem sein Leben unerträglich geworden ist (und nur er), fähig wird, sich zu verwandeln, zu einer anderen Daseinsform durchzudringen. Und da sich heute ein wachsender Teil der Menschheit in diesem Zustand befindet, glaubt er, daß wir tatsächlich an der Schwelle einer neuen Evolutionsstufe stehen, ganz wie zu der Zeit, als der erste Menschenaffe begann, auf zwei Beinen zu wandeln. Ja, er ist überzeugt, daß es bereits einem Menschen gelungen ist, die Pforte aufzubrechen und zu dieser höheren, "supramentalen" Bewußtseinsstufe zu gelangen. Dieser Mensch ist die Frau, welche man in Indien "die Mutter" nennt und in deren Nähe Satprem neunzehn Jahre seines Lebens verbracht hat, bis sie im Jahre 1973 ihre damalige Daseinsform verließ. Sie hat ihm auch den indischen Namen gegeben, unter dem man ihn heute kennt, und der nichts anderes bedeutet als "Einer, der richtig liebt". Satprem sieht diesen Namen nicht als Mantra, als eine Art magischer Formel, die nur ihm gehört. Erst kürzlich habe ich, bei einer Abendgesellschaft seiner Pariser Freunde, einen kleinen grünen Papagei mit rotem Schnabel kennengelernt, der eben mit seiner Besitzerin aus Indien ankam, und der seinerseits auch, mit Satprems Segen, diesen Namen trägt. Satprem ist ein Mann mit Humor und Witz, ja mit einer wortgewaltigen Aggressivität. Er fühlt nicht die geringste Berufung in sich, ein Heiliger zu sein. Auch trägt er weder Bart noch Lendentuch, noch schwebt um ihn ein Duft von Räucherstäbchen. Er ist ein eher kleiner, schmächtiger, wenn auch muskulöser Franzose, "dickköpfig wie alle Bretonen", wie er von sich sagt, mit dem klarsten blauen Meeresblick, den man sich denken kann, und einem starken Mund, der sich nicht beschreiben läßt, der wohl das Geheimnis des Ostens ist: ein Lächeln über alle Abgründe hinweg. Dieses Lächeln hat auch seine Lebensgefährtin, die Inderin Sujata. Satprems Haus steht in 2000 Meter Höhe dicht neben einer Teeplantage, an der Kante einer Hügelspitze des südindischen Nilgiris-Gebirges. Abends, nach der Hitze des Tages, auf einem da liegenden Baumstamm sitzend, hat man einen Blick über diese "Blauen Berge", der die gleiche Empfindung vermittelt, als schwebe man in einem Segelflugzeug über der Welt. Es gibt keinen Ort, wo man besser reden kann. Nicht weit von dort steht ein zweites Haus, ebenfalls aus der Kolonialzeit, für seine Mitarbeiter und Freunde, und ist mit seinem durch eine Sprechanlage verbunden. Seine Wohnräume hat Satprem mit einer japanisch anmutenden Kargheit eingerichtet. Auf dem weichen Spannteppich ein niedriger Tisch, unter den er, beim Schreiben auf dem Boden sitzend, die Beine hindurchstreckt wie ein Kind. Sonst gibt es nur noch ein paar weiße... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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