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Das Menschenmögliche: Zur Renovierung der deutschen Erinnerungskultur Broschiert – 7. März 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 190 Seiten
  • Verlag: edition Körber-Stiftung (7. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896840894
  • ISBN-13: 978-3896840899
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 2 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.689 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dana Giesecke ist wissenschaftliche Leiterin von FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit. Sie ist Diplom-Soziologin und Master of Science Communication and Marketing; von 2005 bis 2011 leitete sie die Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Harald Welzer ist Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research in Essen, Professor für Transformationsdesign und -vermittlung an der Universität Flensburg sowie Geschaftsführender Vorstand von FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 19. März 2012
Format: Broschiert
Über viele Jahrzehnte hat sich in Deutschland eine Erinnerungskultur etabliert, die auch nach der Wiedervereinigung 1990 erst einmal stabil blieb. Das formalisierte und extrem ritualisierte Gedenken an den Nationalsozialismus und den Holocaust wurde zum ersten Mal mit großen Medienecho in Frage gestellt von Martin Walser, als er bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1998 folgendes sagte:

"Wenn mir aber jeden Tag in den Medien diese Vergangenheit vorgehalten wird, merke ich, dass sich in mir etwas gegen diese Dauerpräsentation unserer Schande wehrt. Anstatt dankbar zu sein für die unaufhörliche Präsentation unserer Schande, fange ich an wegzuschauen. Ich möchte verstehen, warum in diesem Jahrzehnt die Vergangenheit präsentiert wird wie nie zuvor. Wenn ich merke, dass sich in mir etwas dagegen wehrt, versuche ich, die Vorhaltung unserer Schande auf die Motive hin abzuhören, und bin fast froh, wenn ich glaube entdecken zu können, dass öfter nicht das Gedenken, das Nichtvergessendürfen das Motiv ist, sondern die Instrumentalisierung unserer Schande zu gegenwärtigen Zwecken. Immer guten Zwecken, ehrenwerten. Aber doch Instrumentalisierung. [...] Auschwitz eignet sich nicht dafür, Drohroutine zu werden, jederzeit einsetzbares Einschüchterungsmittel oder Moralkeule oder auch nur Pflichtübung. Was durch Ritualisierung zustande kommt, ist von der Qualität des Lippengebets [...]."

Damals war die Empörung groß und man warf ihm historischen Revisionismus vor. Dabei hatte er nur früher als andere etwas zu formulieren versucht, wofür die Zeit vielleicht noch nicht reif war.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Inge Loisch am 9. Juni 2012
Format: Broschiert
Ein Paradigmenwechsel in der deutschen Erinnerungskultur wird durch dieses Buch von den Autoren angestoßen - zu recht, denn tempora mutantur. Jede Generation braucht ihre Anstöße auf der Basis ihrer geschichtlichen Erfahrung.
Die Autoren analysieren und argumentieren überzeugend. Das Buch ist gut lesbar und für jeden geschichtlich, kulturell und gesellschaftlich Interessierten empfehlenswert. Insbesondere Funktionsträger in Politik, Verwaltung, Kultur und Vereinen u a sollten das Buch lesen.
Es ist darüber hinaus zu wünschen, dass ein angedachtes Museum mit den im Buch angeregten Aspekten Wirklichkeit wird. Neben Soziologen sollten auch Psychologen daran mitarbeiten, um deren fundierte Experimente miteinfließen zu lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SantaKlaus am 24. Dezember 2013
Format: Broschiert
Manche Aussagen des Buches sind provozierend, aber es spricht viele Wahrheiten aus. Hinterfragt wird nicht so sehr das "Was ist da Schreckliches geschehen?", sondern mehr das "Wie konnte so etwas überhaupt geschehen?". Und die Antworten sind manchmal erschreckend: niemand ist anscheinend dagegen gefeit, mitzumachen, wenn es wieder gegen Ausgegrenzte geht. Erst im Kleinen, scheinbar Harmlosen, später vielleicht dann im Unvorstellbaren. Das angestrebte "Haus der menschlichen Möglichkeiten" würde ich gerne mal besuchen und hoffe sehr, dass es auch zustande kommt!
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