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Das Meer in mir - Große Kinomomente
 
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Das Meer in mir - Große Kinomomente

Javier Bardem , Belen Rueda    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Javier Bardem, Belen Rueda, Lola Dueñas
  • Komponist: Alejandro Amenábar
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Untertitel: Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. April 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O4VV0Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.074 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Ramón (Javier Bardem) träumt sich ins Meer, taucht ein und unter, wann immer es ihm die Fantasie erlaubt. Denn er liebt das Meer, auch wenn es ihm fast das Leben nahm. Vor 27 Jahren hatte er einen Unfall, als er in dieses Meer sprang - seither ist er querschnittsgelähmt, ist sein Körper gestorben. Und seit 27 Jahren möchte er, dass auch sein Kopf sterben kann. Aber für den Tod würde er Hilfe brauchen - und die versagen ihm Staat und Kirche. Doch Ramón ist fest entschlossen nicht aufzugeben.

Produktbeschreibungen

In seinen Gedanken ist Ramón immer noch jung, agil und bei den Frauen beliebt. Doch die Realität ist bitter, ist der hochintelligente Mann doch seit einem Badeunfall vor 27 Jahren vom Hals abwärts gelähmt. Schon lange will er sich freiwillig aus diesem Dasein verabschieden. Doch dazu würde er Hilfe brauchen - und die versagen ihm Staat und Kirche; und sogar der eigene Bruder, in dessen Haus er lebt, aufopferungsvoll gepflegt von seiner Schwägerin. Erst das Auftauchen der lebenslustigen Rosa lässt seinen Wunsch in greifbare Nähe rücken. Dutzende von Preisen, darunter den Auslands-Oscar, gab es für Alejandro Amenábars (′The Others′) exzellente Verfilmung der Autobiografie von Ramón Sampedro. In der Hauptrolle brilliert der großartige Javier Bardem (′Before Night Falls′), dessen Performance ebenfalls eine Oscar-Nominierung wert war. Unter Amenábars einfühlsamer Regie wächst Bardem über sich selbst hinaus, vermittelt Würde und Stolz auch angesichts dramatischer Umstände. Das ist tragisch, anrührend, aber auch erhebend, mutig und witzig. Ein Werk wie das

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Kundenrezensionen

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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Julia H.
Das ist ein Film, wie es sie selten gibt. Ein Film, nach dem man einerseits ganz sprachlos ist, andererseits jedoch voller neuer Einsichten, ungeahnter Gefühle, existentieller Fragen und unendlicher Liebe.

Ein Film, bei dem man die Aufmerksamkeit jedem einzelnen Moment schenken möchte, man wird ganz still sowohl innerlich als auch äußerlich, und wird vom Geschehen ganz ergriffen.

Ich beschreibe hier die Handlung nicht, weil man es nur sehen und erleben kann, sonst wird man dem Film und seinen Fragestellungen nicht gerecht.

Ich habe diesen Film im Rahmen einer Fakultätsveranstaltung meiner psychologischen Fakultät, dem "Psycho-Kino", gesehen, die unsere Studenten für die Fakultätsangehörigen (Mitarbeiter und Studenten) organisieren. Dabei werden Filme gezeigt, die einen psychologischen Bezug haben, und die dort dargestellten Situationen und Handlungen werden im Fachkreis vorher und nachher diskutiert. Es war sehr erstaunlich, dass nach diesem Film niemand nur ein Wort darüber sagen konnte und wollte. Wir waren alle absolut sprachlos. Dieser Film hat Einiges in mir komplett verändert, und das haben bis jetzt nur wenige Bücher oder Filme geschafft.

Schauen Sie ihn sich unbedingt an, sonst haben Sie im Leben etwas sehr Kostbares verpasst!!!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Ramón (Javier Bardem) kann sich seit 28 Jahren nicht mehr bewegen. Man lernt ihn gleich zu Beginn des Films als einen ganz ungemein positiven, nachdenklichen Menschen kennen, einen Menschen, den man sofort ins Herz schließt.

Ramón hat sich als junger, bildschöner Mann das Genick gebrochen bei einem Sprung in das von ihm geliebte Meer. Seither ist er gelähmt, nutzt selten einen Rollstuhl, sondern liegt stattdessen im Bett. Er hat einerseits sein Schicksal angenommen, möchte ihm andererseits aber ein Ende setzen. Er will sich nichts vormachen, sondern dem, was ist, ungeschönt ins Auge schauen.

Betreut wird er von der Frau seines Bruders. Alle Familienmitglieder kümmern sich rührend um ihn. Keiner gibt ihm das Gefühl, dass er zu Last fällt. Alle lieben Ramón und können nicht verstehen, dass er sterben möchte. Sein Wunsch kränkt sie, weil in ihnen das Gefühl aufkommt, nicht genug für ihn getan zu haben. Dies scheint Ramón, nicht sehen zu wollen. Er empfindet seinen Zustand würdelos und möchte ihm ein Ende setzen. Dazu benötigt er die Hilfe Dritter.

Eine Sterbehilfeorganisation nimmt sich seines Falles an. Eine gehbehinderte Anwältin möchte ihm helfen. Sie versucht es auf gerichtlichem Wege. Schließlich verliebt sie sich in ihn, nicht zuletzt als sie sein Fühlen und Denken aufgrund seiner Gedichte näher kennen lernt. Sie ist diejenige, die seine Poesie veröffentlichen lässt. Zum gemeinsamen Selbstmord, den sie planen, kommt es jedoch nicht.....

Ramón ist der Ansicht, dass ein Mensch, der ihn wirklich liebt, ihm zum Tode verhelfen wird und letztlich findet er eine Frau, die bereit ist, für ihn aktiv zu werden. Er drängt sie nicht zu dem Entschluss, sondern der Entschluss reift in der Liebenden, die sein Wohl über ihr eigenes stellt......

"Das Meer in mir" wirft Fragen auf, die ich nicht in der Lage bin, zu beantworten. Was ist einem Kranken zumutbar? Sollte man ihm das Recht einräumen, sterben zu dürfen, wenn er es möchte? Was ist mit der moralischen Schuld, die derjenige auf sich lädt, der beim Sterben hilft? Tötet man nicht auch, wenn man beim Sterben hilft? Hat man in diesem Falle das Recht zu töten? Meine Fragen sind nicht juristisch, sondern ethisch gemeint.

Im Film wird dem Kranken unendlich viel Liebe und Zuneigung zuteil. Dennoch möchte Ramón sterben, weil er seine Bewegungslosigkeit nicht ertragen kann. Ich verstehe den Kummer, habe jedoch keine Idee, wie man einem solchen Menschen Lebensmut schenken kann, wenn Liebe schon nicht hilft, auch eine Aufgabe, wie im Fall des Films, Gedichte zu veröffentlichen, nicht zu einem Ja zum Leben beiträgt. Der Film lässt mich ratlos zurück.

Javier Bardem spielt die Rolle beeindruckend. Der Film ist an keiner Stelle trivial. Die Dialoge regen zum Nachdenken an. Vielleicht kennen Psychologen Strategien, wie man einem solch lebensmüden Menschen helfen kann, sich nicht mehr den Tod zu wünschen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein MUSS! 26. Juni 2010
Von Halifax
lachen, weinen und über den (Un-) Sinn des Lebens nachdenken....das schafft dieser Film Dank der tollen Schauspieler und Umsetzung der Handlung in Bild und Ton.
Alleine die "Flugszene" ist eine dermaßen bewegende Sequenz....dieser Film gehört in jedes gute Filmarchiv!
Absolut empfehlenswert
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Die neuesten Kundenrezensionen
Abflug nur geträumt
Das nachhaltig beeindruckende an diesem Film über den Freitod des vom Hals abwärts Gelähmten Ramon (Javier Bardem) ist neben den großartigen Schauspielern das... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von zopmar veröffentlicht
Wunderbarer Film!
Zum Film an sich ist zu sagen, dass er einfach wunderbar traurig-schön ist. Javier Bardém spielt einmalig gut und der Film ist bis in die Nebenrollen hervorragend... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von A.A. Elisabeth veröffentlicht
schön und traurig
Ich mag den Film einfach gern, er bewegt, ein paar Tränen laufen, aber die Stimmung ist doch zu schön, befreit, als dass man wirklich traurig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Migru veröffentlicht
Super!
Ein aussergewöhnlicher Film, sehr berührend und auch überraschend. Ein stilles großes Kino - sehr sehenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Gabriele Matthies veröffentlicht
Poetisch und tragisch.
Um es auf den Punkt zu bringen: 'Das Meer in mir' ist kein einfacher Film. Im Gegenteil. Spätestens wenn das qualvolle, schonungslose Ende gekommen ist, stellt sich der... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Markus Bans veröffentlicht
Ein "Problemfilm" - der einfach nur SCHÖN ist! Wundervoll...
Vielleicht kein Film fürs erste Sehen - aber schon bei der ersten Begegnung haben mich einige der Szenen so sehr umgehauen, dass ich diesen Film immer mal wieder anschauen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von grovo veröffentlicht
Sehr nachhaltig!
Sterbehilfe ist nicht gerade ein Thema, mit dem man sich gerne beschäftigt. Ich habe den Film bei Apple TV ausgeliehen und ihn gleich 2 mal hintereinader angesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von C. Schlelein veröffentlicht
Emotion
Ein Film der emotionale Momente in jedem Menschen aufwirbeln sollte. Hauptdarsteller und Nebendarsteller in einer Symbiose, wie selten in Filmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2009 von S. U. Klaus
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