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Das Meer in mir [Deluxe Edition] [2 DVDs]

Javier Bardem , Belen Rueda    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,97
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Produktinformation

  • Darsteller: Javier Bardem, Belen Rueda, Lola Dueñas, Mabel Rivera, Clara Segura
  • Künstler: Fernando Bovaira, Sonia Grande, Ricardo Steinberg, Luis San Narciso, Javier Aguirresarobe, Iván Aledo, Benjamín Fernández, Mateo Gil, Alejandro Amenábar
  • Format: Deluxe Edition, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Katalanisch, Galizisch, Spanisch
  • Untertitel: Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009Y2W58
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.258 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ramón träumt sich ins Meer, taucht ein und unter, wann immer es ihm die Fantasie erlaubt. Denn er liebt das Meer, auch wenn es ihm fast das Leben nahm. Vor 27 Jahren hatte er einen Unfall, als er in dieses Meer sprang - seither ist er querschnittsgelähmt, ist sein Körper gestorben. Und seit 27 Jahren möchte er, dass auch sein Kopf sterben kann. Aber für den Tod würde er Hilfe brauchen - und die versagen ihm Staat und Kirche. Doch Ramón ist fest entschlossen nicht aufzugeben...

Produktbeschreibungen

Universum Film Das Meer in mir - Deluxe Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 10.10.05

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kunstvolles Plädoyer für mehr Toleranz 11. Dezember 2005
Von crazymo50
Format:DVD
„Das Meer in mir“ ist ein herausragendes Stück filmerischer Kunst. In poetischen und ruhigen Bildern wird die Situation des gelähmten Ramón gezeigt. Seit tiefer Wunsch in Würde zu sterben ist Dreh- und Angelpunkt des Films.
Das dieser Wunsch im katholischen Spanien auf harten Widerstand stößt ist geradezu selbstverständlich. So bezieht der Film auch nicht die Position, dass das Leben von derart körperlich behinderten Menschen nicht lebenswert sein. Es handelt sich um den Einzelfall Ramón Sampedro. Seine Beweggründe werden deutlich aufgezeigt und erheben ausdrücklich keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Dies wird durch mehrfache Äußerungen des Protagonisten selbst überdeutlich und auch die Handlungsweise der Anwältin bei der Veröffentlichung des Buches spricht Bände. Man kann die Situation des gelähmten nachvollziehen, muss aber nicht die gezogenen Konsequenzen teilen.
Die zwar Verstehen äußernde, aber der aktiven Sterbehilfe ablehnend gegenüberstehende Haltung des Gerichtes ist auf dem kulturellen Hintergrund Spaniens absolut nachvollziehbar. Andere Handlungsweisen wären nicht realistisch. Ebenso argumentiert der Klerus mit christlichen, katholischen Moralvorstellungen. Diese Argumente sind zwangsläufig emotional und können keiner atheistischen, rationalen Weltsicht standhalten. Die Entscheidung zum Freitod wird so verantwortungsvoll, wie sie getroffen werden sollte, dargestellt. Es handelt sich um persönliche, nicht pauschalisierbare Argumente, deren Schattenseiten sehr verdeutlicht werden. Die hochemotionale Abschiedsszene am Haus des Bruders macht dies überdeutlich: Ramón verursacht durch seine Entscheidung auch Trauer.
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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über Liebe, Leben und Tod 12. April 2010
Von Julia H.
Format:DVD
Das ist ein Film, wie es sie selten gibt. Ein Film, nach dem man einerseits ganz sprachlos ist, andererseits jedoch voller neuer Einsichten, ungeahnter Gefühle, existentieller Fragen und unendlicher Liebe.

Ein Film, bei dem man die Aufmerksamkeit jedem einzelnen Moment schenken möchte, man wird ganz still sowohl innerlich als auch äußerlich, und wird vom Geschehen ganz ergriffen.

Ich beschreibe hier die Handlung nicht, weil man es nur sehen und erleben kann, sonst wird man dem Film und seinen Fragestellungen nicht gerecht.

Ich habe diesen Film im Rahmen einer Fakultätsveranstaltung meiner psychologischen Fakultät, dem "Psycho-Kino", gesehen, die unsere Studenten für die Fakultätsangehörigen (Mitarbeiter und Studenten) organisieren. Dabei werden Filme gezeigt, die einen psychologischen Bezug haben, und die dort dargestellten Situationen und Handlungen werden im Fachkreis vorher und nachher diskutiert. Es war sehr erstaunlich, dass nach diesem Film niemand nur ein Wort darüber sagen konnte und wollte. Wir waren alle absolut sprachlos. Dieser Film hat Einiges in mir komplett verändert, und das haben bis jetzt nur wenige Bücher oder Filme geschafft.

Schauen Sie ihn sich unbedingt an, sonst haben Sie im Leben etwas sehr Kostbares verpasst!!!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film zum Nachdenken 7. Mai 2006
Format:DVD
Ich habe diesen Film mit einer betroffenen jungen Frau geschaut. Sie ist ebenfalls querschnittsgelähmt , kann aber noch nicht einmal ihren Kopf selber bewegen.

Der Film regt sehr zum Nachdenken an, denn wenn man sich vorstellt man selbst in der Situation, würden die meisten doch auch so handeln wollen wie Ramon. Es spircht ein großes Tabuthema an, nämlich die Frage ob und wie weit Sterbehilfe und Töten auf verlangen angebracht bzw. berechtigt ist.

Der Satz den ich immer in Verbindung mit diesem Film bringe ist:

Ich versteh nicht wieso er nicht weiterleben wollte, für mich käme das nie in Frage! Das war die Stellungsnahme meiner Begleitung. Sie kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen.

Der Film ist sehr lohnenswert. Lange keinen so großartigen Film mehr gesehen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schwieriges Thema brilliant verfilmt 9. Februar 2009
Format:DVD
Wie kann man das Thema "Aktive Sterbehilfe" bzw. "assistierter Suizid" filmisch so bearbeiten, dass 1. ein informativer Film, 2. ein sensibles Porträt einer Person, 3. eine Erzählung entsteht, die den Zuschauer an genau die Punkte einer Geschichte führt, an der Fragen nicht mehr eindeutig mit "Ja" oder "Nein" zu beantworten sind? Der spanische Filmemacheer Alejandro Amanábar vollbringt dieses kleine Wunder in seinem zurecht mehrfach ausgezeichnete Film "Das Meer in mir".
Das Thema Sterbehilfe hat - nicht zuletzt durch ebenso spektakuläre wie häufig unsachgemäße Berichterstattung in den Medien - mittlerweile eine festen Platz im öffentlichen Diskurs. Nicht nur Menschen, die sich professionell an der Schnittfläche zwischen Medizin und Ethik bewegen werden daher diesen direkten, unaufgeregten und ästhetischen Film als wohltuenden Beitrag zu einer offenen und wohl auch nicht abzuschließenden Diskussion empfinden. Die wahre Geschichte des Protagonisten, Ramón Sampedro, wird facettenreich erzählt. Die Vielschichtigkeit von Personen und Situationen wird - insbesondere von Javier Bardem in der Rolle des Sampedro - auf eindringliche Weise deutlich, so dass das Thema jenseits aller Sensationslust anspruchsvoll bearbeitet wird und die Fragen nach der Berechtigung des Wunsches zu Sterben, die rechtlichen Rahmenbedingungen und (gerechtfertigten!?) Hürden und die Problematik der aktiven Sterbehilfe bzw. des assistierten Suizids als Entscheidung über die Qualität eines Lebens auch für den vom Thema bisher unberührten Zuschauer deutlich werden. Ein wunderbarer Film über ein schwieriges Thema.
Spezieller Tip: Der Film eignet sich hervorragend als Grundlage für Unterrichtsveranstaltungen ab der Oberstufe bis hin zu einführenden Seminaren auf universitärem Niveau.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen einer der bestenFilme ueberhaupt
Ein ausserordentlich (mit Tiefgang) guter Film mit guten Dialogen und sehr guten Darstellern .

Und Javier Bardem spielt die Rolle klasse .
Vor 1 Monat von fancy veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Keine Bewertung möglich!!!??
Guten Tag,
Der Film wurde uns zweimal berechnet, wir können ihn aber in unserer Region (Kroatien) nicht anschauen, wir wüssten gerne, warum dies so ist und bitten um... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gotthold Bortt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unglaublich gut
Keine Komödie und kein Actionfilm. Aber für mich einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Ich bin sowieso ein Fan von Javier Bardem. Er spielt fantastisch gut. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von petra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach gut
Wer den Mut hat, sich mit dem Thema Endlichkeit, Tod und Krankheit zu beschäftigen, der hat mit diesem Film eine gute Wahl getroffen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Heike U. Geyer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Viel mehr erwartet!
Von Freunden wurde mir der Film wärmstens empfohlen...ich war jedoch sehr enttäuscht, ich hatte viel mehr rührende Momente erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Nina Dornheim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Diese Spanier
Unglaublich.
Dieses bohrende verstehen lassen. Und jedem bleibt das Recht auf seine Meinung, seine Gefühle, sein Umgang. Meisterhaft.

Sehr empfehlenswert.
Vor 7 Monaten von cm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gefühlvolles (Melo-)Drama über das Sterben in Würde
Spanisches Drama nach einer wahren Geschichte über den gelähmten Ramon, der sich vor mehreren spanischen Instanzen das Recht erstreiten will in Würde, d.h. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von melise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Film
Ich Würde die DVD immer wieder kaufen.
Ich Finde den Film sehr beeindruckend, schön und mitreissend.
Gute Blu Ray Qualität vorhanden.
Vor 10 Monaten von An Kr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwierig, regt zum Nachdenken an.
Ein schwieriger Film, der einen zum Nachdenken anregt. Dieser Film hat nicht umsonst einen Oscar gewonnen und sollte von jedem gesehen werden, der sich für Menschenrechte... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sam veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles bestens
5* Der Film regt sehr zum Nachdenken an, denn wenn man sich vorstellt man selbst in der Situation, würden die meisten doch auch so handeln wollen wie Ramon. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Aquarel veröffentlicht
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