Menge:1

Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 3,10 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Das Meer in mir [Blu-ray]


Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
51 neu ab EUR 8,64
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie jetzt Prime Instant Video: Genießen Sie unbegrenztes Streaming von tausenden Filmen und Serienepisoden. Sehen Sie Ihre Lieblingstitel werbefrei, unabhängig von bestimmten Sendezeiten und auf vielen kompatiblen Endgeräten wie dem Kindle Fire HD, XBox One, Xbox 360, PS3, PS4 oder iPad. Jetzt 30 Tage testen

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Das Meer in mir [Blu-ray] + Die Jagd [Blu-ray] + Der Geschmack von Rost und Knochen [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 29,93

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Javier Bardem, Belen Rueda, Lola Duenas, Mabel Rivera, Celso Bugallo
  • Regisseur(e): Alejandro Amenabar
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 6.1), Spanisch (DTS-HD 6.1)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005EVJKU6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.562 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ramón träumt sich ins Meer, taucht ein und unter, wann immer es ihm die Fantasie erlaubt. Denn er liebt das Meer, auch wenn es ihm fast das Leben nahm. Vor 27 Jahren hatte er einen Unfall, als er in dieses Meer sprang - seither ist er querschnittsgelähmt, ist sein Körper gestorben. Und seit 27 Jahren möchte er, dass auch sein Kopf sterben kann. Aber für den Tod würde er Hilfe brauchen - und die versagen ihm Staat und Kirche. Doch Ramón ist fest entschlossen nicht aufzugeben...

VideoMarkt

In seinen Gedanken ist Ramón immer noch jung, agil und bei den Frauen beliebt. Doch die Realität ist bitter, ist der hochintelligente Mann doch seit einem Badeunfall vor 27 Jahren vom Hals abwärts gelähmt. Schon lange will er sich freiwillig aus diesem Dasein verabschieden. Doch dazu würde er Hilfe brauchen - und die versagen ihm Staat und Kirche; und sogar der eigene Bruder, in dessen Haus er lebt, aufopferungsvoll gepflegt von seiner Schwägerin. Erst das Auftauchen der lebenslustigen Rosa lässt seinen Wunsch in greifbare Nähe rücken. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von crazymo50 am 11. Dezember 2005
Format: DVD
„Das Meer in mir“ ist ein herausragendes Stück filmerischer Kunst. In poetischen und ruhigen Bildern wird die Situation des gelähmten Ramón gezeigt. Seit tiefer Wunsch in Würde zu sterben ist Dreh- und Angelpunkt des Films.
Das dieser Wunsch im katholischen Spanien auf harten Widerstand stößt ist geradezu selbstverständlich. So bezieht der Film auch nicht die Position, dass das Leben von derart körperlich behinderten Menschen nicht lebenswert sein. Es handelt sich um den Einzelfall Ramón Sampedro. Seine Beweggründe werden deutlich aufgezeigt und erheben ausdrücklich keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Dies wird durch mehrfache Äußerungen des Protagonisten selbst überdeutlich und auch die Handlungsweise der Anwältin bei der Veröffentlichung des Buches spricht Bände. Man kann die Situation des gelähmten nachvollziehen, muss aber nicht die gezogenen Konsequenzen teilen.
Die zwar Verstehen äußernde, aber der aktiven Sterbehilfe ablehnend gegenüberstehende Haltung des Gerichtes ist auf dem kulturellen Hintergrund Spaniens absolut nachvollziehbar. Andere Handlungsweisen wären nicht realistisch. Ebenso argumentiert der Klerus mit christlichen, katholischen Moralvorstellungen. Diese Argumente sind zwangsläufig emotional und können keiner atheistischen, rationalen Weltsicht standhalten. Die Entscheidung zum Freitod wird so verantwortungsvoll, wie sie getroffen werden sollte, dargestellt. Es handelt sich um persönliche, nicht pauschalisierbare Argumente, deren Schattenseiten sehr verdeutlicht werden. Die hochemotionale Abschiedsszene am Haus des Bruders macht dies überdeutlich: Ramón verursacht durch seine Entscheidung auch Trauer.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia H. am 12. April 2010
Format: DVD
Das ist ein Film, wie es sie selten gibt. Ein Film, nach dem man einerseits ganz sprachlos ist, andererseits jedoch voller neuer Einsichten, ungeahnter Gefühle, existentieller Fragen und unendlicher Liebe.

Ein Film, bei dem man die Aufmerksamkeit jedem einzelnen Moment schenken möchte, man wird ganz still sowohl innerlich als auch äußerlich, und wird vom Geschehen ganz ergriffen.

Ich beschreibe hier die Handlung nicht, weil man es nur sehen und erleben kann, sonst wird man dem Film und seinen Fragestellungen nicht gerecht.

Ich habe diesen Film im Rahmen einer Fakultätsveranstaltung meiner psychologischen Fakultät, dem "Psycho-Kino", gesehen, die unsere Studenten für die Fakultätsangehörigen (Mitarbeiter und Studenten) organisieren. Dabei werden Filme gezeigt, die einen psychologischen Bezug haben, und die dort dargestellten Situationen und Handlungen werden im Fachkreis vorher und nachher diskutiert. Es war sehr erstaunlich, dass nach diesem Film niemand nur ein Wort darüber sagen konnte und wollte. Wir waren alle absolut sprachlos. Dieser Film hat Einiges in mir komplett verändert, und das haben bis jetzt nur wenige Bücher oder Filme geschafft.

Schauen Sie ihn sich unbedingt an, sonst haben Sie im Leben etwas sehr Kostbares verpasst!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frauke Kirchhoff am 7. Mai 2006
Format: DVD
Ich habe diesen Film mit einer betroffenen jungen Frau geschaut. Sie ist ebenfalls querschnittsgelähmt , kann aber noch nicht einmal ihren Kopf selber bewegen.

Der Film regt sehr zum Nachdenken an, denn wenn man sich vorstellt man selbst in der Situation, würden die meisten doch auch so handeln wollen wie Ramon. Es spircht ein großes Tabuthema an, nämlich die Frage ob und wie weit Sterbehilfe und Töten auf verlangen angebracht bzw. berechtigt ist.

Der Satz den ich immer in Verbindung mit diesem Film bringe ist:

Ich versteh nicht wieso er nicht weiterleben wollte, für mich käme das nie in Frage! Das war die Stellungsnahme meiner Begleitung. Sie kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen.

Der Film ist sehr lohnenswert. Lange keinen so großartigen Film mehr gesehen.
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert W. Paul am 9. Februar 2009
Format: DVD
Wie kann man das Thema "Aktive Sterbehilfe" bzw. "assistierter Suizid" filmisch so bearbeiten, dass 1. ein informativer Film, 2. ein sensibles Porträt einer Person, 3. eine Erzählung entsteht, die den Zuschauer an genau die Punkte einer Geschichte führt, an der Fragen nicht mehr eindeutig mit "Ja" oder "Nein" zu beantworten sind? Der spanische Filmemacheer Alejandro Amanábar vollbringt dieses kleine Wunder in seinem zurecht mehrfach ausgezeichnete Film "Das Meer in mir".
Das Thema Sterbehilfe hat - nicht zuletzt durch ebenso spektakuläre wie häufig unsachgemäße Berichterstattung in den Medien - mittlerweile eine festen Platz im öffentlichen Diskurs. Nicht nur Menschen, die sich professionell an der Schnittfläche zwischen Medizin und Ethik bewegen werden daher diesen direkten, unaufgeregten und ästhetischen Film als wohltuenden Beitrag zu einer offenen und wohl auch nicht abzuschließenden Diskussion empfinden. Die wahre Geschichte des Protagonisten, Ramón Sampedro, wird facettenreich erzählt. Die Vielschichtigkeit von Personen und Situationen wird - insbesondere von Javier Bardem in der Rolle des Sampedro - auf eindringliche Weise deutlich, so dass das Thema jenseits aller Sensationslust anspruchsvoll bearbeitet wird und die Fragen nach der Berechtigung des Wunsches zu Sterben, die rechtlichen Rahmenbedingungen und (gerechtfertigten!?) Hürden und die Problematik der aktiven Sterbehilfe bzw. des assistierten Suizids als Entscheidung über die Qualität eines Lebens auch für den vom Thema bisher unberührten Zuschauer deutlich werden. Ein wunderbarer Film über ein schwieriges Thema.
Spezieller Tip: Der Film eignet sich hervorragend als Grundlage für Unterrichtsveranstaltungen ab der Oberstufe bis hin zu einführenden Seminaren auf universitärem Niveau.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Original-tonspur? 0 11.03.2012
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden