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Das Maya-Ritual Taschenbuch – 8. März 2004

53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 365 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag); Auflage: 3 (8. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404150899
  • ISBN-13: 978-3404150892
  • Originaltitel: The Skull Rack
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,1 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 922.731 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Bevor er eine spektakuläre Sonnnenkonstellation in der alten Mayastadt Chichen Itza aufzeichnen konnte, wird er geköpft aufgefunden. Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen den USA und Mexiko werden die Neeresbiologin Jessica Madison und iht Kollege Ken Arnold von der mexikanischen Polizei engagiert, um im Heiligen Opferbrunnen nach dem verschwundenen Kopf zu suchen. Ihr Tauchgang hat schreckliche Folgen, sie werden mit einem weiteren Todesfall konfrontiert. Die dunkle Vergangenheit des Mayavolkes überschattet ihre Untersuchungen. Kann das Unheil noch abgewendet werden, das ganz Mexiko und bald auch Florida bedroht? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patrick Dunne, geboren in Dublin, studierte zwar Literatur, wollte jedoch ursprünglich Musiker werden. Heute blickt er auf über zwanzig Jahre als renommierter Regisseur und Produzent beim irischen Rundfunk und Fernsehen zurück. Außerdem gehört er mit Bestsellern wie "Die Keltennadel", "Keltengrab" und "Die Opferstätte" zu den erfolgreichsten Autoren Irlands. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "doro17" am 15. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Nach geheimnisvollen Morden in einer Maya-Kultstätte macht sich eine Meeresbiologin auf die Suche nach den Mördern und stößt dabei auf terroristische Aktivitäten mit internationalem Ausmaß.
Das war erstmal nicht das, was ich dem Titel und dem Klappentext dieses Buches nach erwartet hätte. Der Anfang des Buches ist auch noch recht spannend und schön zu lesen. Aber dann läuft die Handlung in eine - für mein Verständnis - völlig falsche Richtung. Hätte ich einen politisch motivierten Roman mit Spionen und Terroristen lesen wollen, hätte ich mir gleich ein Buch von Clancy oder Forsyth kaufen können. Meine Erwartungen von einem eher etwas mysteriöser angehauchtem Roman wurden somit bitter entäuscht. Aber ich habe das Buch nicht zur Seite gelegt und bis zum Schluß durchgehalten, wodurch ich durch ein halbwegs spannendes Ende nochmal etwas entschädigt wurde.
Wer jedoch keine bestimmten Erwartungen an dieses Buch stellt, dem wird es vielleicht ganz gut gefallen. Es ist zwar insgesamt etwas flach, sprachlich auch nicht unbedingt ein Meisterwerk und die Portagonistin ist schon wirklich eine Super-Heldin :), aber an einem lauen Sommerabend braucht man vielleicht gerade das.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Bösebeck am 12. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Titel und Cover machen neugierig und der Klappentext lädt zum Lesen ein. Leider hält das Buch nicht, was der Einband verspricht. Die Geschichte fängt spannend an, verliert sich jedoch schnell in einer Fülle paralleler Handlungsstränge, in deren Mittelpunkt die Protagonistin Jessica Madison steht. Leider wirkt sie etwas naiv und scheint immer den Menschen zu vertrauen, die ihr gerade neue Informationen liefern.

Die Geschichte ist durchaus flüssig geschrieben und vermag auch zu unterhalten, vermag das Potiential des Plots aber nicht umzusetzen.

Die Auflösung ist nur begrenzt überraschend und endet in einem "klassischen" Showdown, den die "Guten" praktisch problemlos meistern.

Als leichte Abendlektüre ist das Buch sicherlich geeignet, für eine lange Nacht sollte man lieber zu einem anderen Werk greifen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shisei Omukae am 29. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Jessica Madison und ihr Partner Ken Arnold sollen aus der Zenote in Chichen Itza den abgeschlagenen Kopf eines Fersehproduzenten bergen. Nach dem Tauchgang stirbt Ken jedoch auf mysteriöse Art und selbst das Krankenhaus vertuscht die wahren Umstände. Jessica wundert sich zunächst nicht allzu sehr über den Herzinfarkt, da sie von Ken wusste, dass er eine dahingehende Erkrankung hatte. Doch nachdem sie mit seinem Hausmädchen gesprochen hatte, muss sie davon ausgehen, dass mehr hinter seinem Tod steckt, als das Krankenhaus zugeben will. So beginnt also ihr Tauchgang in einen Strudel von sehr weitläufigen Verwicklungen...

Fast die ganze erste Hälfte des Buches lässt der Autor es locker angehen, man erfährt sehr viel über die Kultur der Maya, die politischen Gefüge zwischen Amerika und Mexico und er hat eine wunderbar bildliche Sprache um die Landschaft und die Natur zu beschreiben, die sicherlich jeden begeisterten Taucher und Cancun-Urlauber das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Allein beim Gedanken an Zenoten mit so klarem Wasser, dass ein Schwimmer aussieht, als ob er in der Luft schwebt... wer möchte da nicht mal drin schwimmen? Das Buch ist jedenfalls sehr gründlich recherchiert worden und das entschädigte mich allemal für die relativ seicht dahinplätschernde Geschichte in der ersten Hälfte. Ich verliere mich aber auch wirklich gerne mal in Details, sofern sie der Wahrheit entsprechen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Giselher Dombach am 19. März 2004
Format: Taschenbuch
Patrick Dunne reicht mit seinem Werk „Das Maya-Ritual" leider nicht an seinen Vorgängeroman „Die Keltennadel" heran.
Dabei ist der Plot vielversprechend - Morde an einem amerikanischen Fernsehproduzenten und einer entführten amerikanischen Basketball-Mannschaft in den Ruinen von Chichen Itza, der geheimnisvollen Maya-Metropole, Spannungen zwischen Mexiko und den USA, die eine akute Kriegsgefahr herauf beschwören und biologische Toxine, die als Biowaffen eingesetzt werden können, und in den Händen einer Untergrundbewegung gelangen. Und dazwischen ehemalige Greenpeace-Aktivitsten, die auf verschiedenen Seiten stehen.
Patrick Dunne schafft zwar ein einigermaßen spannendes Werk, aber er hätte aus dem Werk deutlich mehr machen können. Es schöpft weder die Mystik dieser geheimnisvollen Mayametropole aus, noch die grauenhaften Möglichkeiten einer Bedrohung durch Biowaffen. Da habe ich mir mehr versprochen. Der Roman spielt sich nur an der Oberfläche dieses Kontextes ab und der Schluß erscheint auch etwas konstruiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider zu durchschaubar....

Jessica Madison - US-Bürgerin - wohnhaft in Mexiko - Meeresbiologin und begeisterte Taucherin wird in eine Verschwörung hineingezogen, unter deren Auswirkungen sogar die Beziehungen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten leiden.

Mysteriöse Todesfälle in Jessicas direktem Umfeld wecken deren Neugierde und bringen sie selbst schnell in Lebensgefahr...

Der Eindruck, die Romanfigur Jessica Madison könne eine gelungene Mischung aus Lara Croft, Indiana Jones, Mc Gyver und Miss Marple sein, wird leider auf völlig unnötige Art und Weise in regelmäßigen Abständen u.a. durch Jessicas extrem naive Sicht der Dinge erschüttert.... - warum der Autor seine Romanfigur und somit die Handlung selbst durch diese Vorgehensweise schwächt, wird wohl sein Geheimnis bleiben - kommt noch hinzu, dass die Geschichte kürzer u.U. wesentlich aufregender gewesen wäre.

Wer sich bis zur Seite 365 durchkämpft und Jessica treu zur Seite steht, wird von der überhasteten Schlusssequenz eher mäßig begeistert sein....

Unterm Strich ein Buch, welches man nicht unbedingt gelesen haben muss und somit 3 Sterne.... - wobei ich einen Stern alleine schon für die Unterwasserszenen vergeben habe, welche mich als bekennenden Nichtschwimmer besonders fasziniert haben ;-)
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