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Das Maurische Spanien: Geschichte und Kultur [Taschenbuch]

Georg Bossong
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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C.H.Beck
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Kurzbeschreibung

25. Juni 2010
Seit dem 8. Jahrhundert war der Islam für rund 900 Jahre auf der Iberischen Halbinsel präsent. In dieser Zeit kam es zu einem einzigartigen Miteinander von Muslimen, Christen und Juden und einer Blüte von Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Kunst. Die Moschee von Cordoba und die Alhambra von Granada zeugen bis heute von diesem"Goldenen Zeitalter". Georg Bossong beschreibt anschaulich die wechselvolle Geschichte des Maurischen Spanien mit ihrem Glanz, aber auch mit ihren Konflikten, die schließlich zur Vertreibung von Juden und Muslimen führten.

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Bossong ist Professor für romanische Philologie an der Universität Zürich. Bei C.H.Beck erschien von ihm bereits die Anthologie Das Wunder von al-Andalus. Die schönsten Gedichte aus dem Maurischen Spanien (2005).

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöngeistig und gegen die Fundis aller Konfessionen 19. November 2009
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Fazit vorab: ein gut verdichtetes Buch zu fast acht Jahrhunderten Al-Andalus. Vier Sterne.

Bossong beschreibt nur in der ersten Hälfte die Ereignisgeschichte. In der zweiten geht er tiefer auf die Kultur ein. Er sieht bei beidem eine goldene Zeit des gegenseitigen Lernens voneinander wie eine unschöne des gegenseitigen Religionshasses: Christen begannen dann mit "Kreuzzügen", später mit einer perfiden Zwangstaufe und "Reines-Blut"-Inquisition; Hardcore-fundamentalistische Berber (almohadische Teilreiche) verschlechterten zuvor ebenfalls ähnlich das Klima. Gleichberechtigung anderer Glaubensrichtungen gab es nirgends, eine gewisse Toleranz allerdings schon noch anfangs. Positiv sieht Georg Bossong am ehesten die sephardischen Juden als Kulturvermittler, vgl. sein Spezialwerk.

Bossong prangert christliche wie muslimische Herrscher an (S. 120ff.). Der Islam habe dabei vom Ende der Toleranz noch den größten Schaden genommen, da so die Aufklärung nie gestartet sei.
Und wer diese ausdrückliche Aussage Bossongs so offenbar nicht begriffen hat, hat leider vielleicht seine Rezension zu früh abgefasst.

Schwächen des Buchs: 120 Seiten sind natürlich immer etwas kurz. Bossong pflegt dann auch noch seine Steckenpferde etwas übermäßig: Sprache und Kulturtexte. Über Architektur, Sozial-, Wirtschafts-G oder Mythos-Geschichte etwa werden Sie eher wenig finden. Bei Fußnoten: komplette Fehlanzeige. Touristische Tipps oder Bilder gäbe es auch nicht wirklich, dafür auch schon 'mal Fremdwortkaskaden.

Stärken: Konzentrierte Darstellung, sinnvoll mit Karten; das ganz Wichtige ist schon halbwegs drin, als Einführung mit kulturgeschichtlichem Schwerpunkt brauchbar.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch sollte man mit Skepsis lesen. 24. Juli 2010
Von M. Minne
Format:Taschenbuch
Es ist sehr schwer sich eine Meinung zu dem Thema zu bilden. Liest man das Buch von Georg Bossong, so könnte man davon ausgehen, dass es in Spanien des 10. und 11. Jahrhunderts eine Zeit der friedlichen Convivencia gegeben hätte, die sich durch eine nie degewesene Toleranz der drei großen monotheistischen Weltreligionen ausgezeichnet hätte. Leider trifft das nicht die Wahrheit.

Das Problem bei der Bewertung dieses Teils der spanischen Geschichte besteht darin, dass sich wenigstens im deutschen Sprachraum keine ernsthaften Historiker mit dem Thema beschäftigen, sondern nur Kulturwissenschaftler. Das führt zu einer unheimlich beengten Sichtweise. Für die Bewertung einer mittelalterlichen Gesellschaft, die sich grundsätzlich dadurch auszeichnet, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig ist, kann man nicht zu einer ordentlichen Bewertung der Gesellschaft kommen, wenn man den Blickwinkel nur auf die Kultiviertheit einer winzigen Oberschicht richtet und sich durch das Verschmelzen der Kulturen in imposanten Bauwerken oder in Gedichten beeindrucken lässt.

Wo ist in diesem Buch von den Lebensbedingungen in der Landwirtschaft die Rede? Ist es wirklich so bedeutsam, dass im Verlauf von über hundert Jahren einige wenige Mitglieder der arabischen und christlichen Oberschichten sich zum Schachspiel trafen? Ist es verwunderlich, dass die dünne arabischstämmige Oberschicht die Christen in ihrem Herrschaftsgebiet am Leben ließ, wenn diese Christen ihnen ein Leben im Luxus ermöglichten?
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spanien unter Herrschaft des Islams 1. September 2008
Format:Taschenbuch
Georg Bossong stellt in seinem Buch "Das Maurische Spanien" aus der Reihe "Beck Wissen in der Beck'schen Reihe", das für uns eher unbekannte, Spanien unter islamischer Herrschaft vor. Dabei wird die Eroberung durch die Araber und deren Geschichte auf der Iberischen Halbinsel beschrieben. Das Buch beginnt mit dem Jahr 710 (Eroberung) und endet mit dem Jahr 1614 (Ausweisung der Moriscos). Dabei wird auch die verworrene Geschichte der einzelen Herrschaftsgebiete von Christen und Moslems untereinander versucht aufzuklären. Hier gab es sehr lange unterschiedliche Koalitionen.
Des Weiteren widmet Bossong knapp die Hälfte der 122 Seiten der Kulturgeschichte des islamischen Spaniens. Dabei geht er auf Religion, Sprache, die Wissenschaften (Philosophie, Theologie usw.) ein. Dabei geht er auch auf Einzelpersonen ein und beschreibt diese und ihr Lebenswerk.
Dieses Buch ist eine kurze und knappe Darstellung, die für einen Einsteiger reicht. Interessierte Leser können sich im Literaturverzeichnis mit weiteren Bücher versorgen.
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38 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas einseitig 28. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Dieses gut geschriebene und faktenreiche Buch elidet unter der einseitigen Sichtweise des Autors. Alles, was Muslime in Spanien geschaffen haben, wird gelobt; die damit einhergehende Kolonialherrschaft, die Unterdrückung der Andersgläubigen un d die ständigen kriege werden zwar erwähnt, können das Urteil von Herrn Bossong allerdings nicht beeinflussen.

Das der Mönch Eulogius von Córdoba, der von den Arabern hingerichtet wurde, ein "glühender Islamhasser" gewesen sei, mag sein, aber haben die Muslime, die Santiago de Compostela dem Erdboden gleichmachten, die Christen nicht gehasst?

Nach der (von den Arabern verlorenen) Schlacht von Navas de Tolosa im 13. Jahehundert massakrierten die Christen die Bevölkerungen ganzer Städte; die Muslime, so Bossong, waren "entsetzt". Waren es die Christen nicht auch, als die Muslime bei der Eroberung von Barcelona (500 Jahre früher)alle männlichen Einwohner hinrichteten und alle Frauen und Kinder als Sklaven verkauften?

Hier wie so oft muss man feststellen, dass die Historiker ihre Unparteilichkeit aufgeben, wenn von "Al-Anadalus" die Rede ist. Die Herabwürdigung der Christen zu Menschen zweiter Klasse ("Dhimmis"), ihre Ausbeutung durch die Kopfsteuer, die nur von Nichtmuslimen entrichtet werden musste, der florierende Sklavenhandel, all das spielt angesichts der zauberhaften Architektur der Alhambra oder der Gedichte von Ibn Battuta keine Rolle mehr. Warum eigentlich? Die Kirchen des spanischen kolonialbarocks in Peru und Mexiko (Churrigueresco-Stil) waren sicher auch bedeutende kulturelle leistungen, aber es würde keinem Historiker einfallen, in bezug auf den spanischen Kolonialismus von einer "Kultursynthese" oder einem "Land der zwei Kulturen" zu sprechen.
Warum ist das im falle des arabischen Kolonialismus in Europa anders?
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