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Das Marien-Leben [Pappbilderbuch]

Rainer Maria Rilke
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Pappbilderbuch: 24 Seiten
  • Verlag: Insel-Verl.; Auflage: 147. - 156. Tsd. (1958)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0000BMUYZ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.730.659 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Maria Rilke wurde am 4. Dezember 1875 in Prag geboren. Nach dem Abbruch der Militärschule studierte er Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie in Prag, München und Berlin und schrieb Gedichte. Nach einer Liaison mit der verheirateten Lou Andreas-Salomé und heiratete er 1901 Clara Westhoff, die Scheidung folgte schon im folgenden Jahr. Aus Geldnot nahm Rilke Auftragsarbeiten an und reiste 1902 nach Paris, wo das Gedicht Der Panther entstand. Rilke unternahm Reisen nach Nordafrika, Ägypten und Spanien. Rilkes Tagebuchroman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge wurde 1910 veröffentlicht. 1919 siedelte er in die Schweiz über. In den 1920er Jahren erkrankte er an Leukämie und verstarb schließlich am 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux in der Schweiz.

Rainer Maria Rilke ist einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Seit dem Jahr 1900 ist er Autor des Insel Verlages, sein Werk wird hier geschlossen betreut.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Himmel und Erde 28. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Es wäre absolut verfehlt, "Das Marien-Leben" von Rilke als eine religiöse Dichtung, als eine Art Erbauungsliteratur zu sehen. Weder waren die Gedichte vom Dichter so angelegt, noch können sie so gelesen werden. Was allerdings wirklich hinter dieser wunderbaren Dichtung, dieser Biografie in Versen steckt, stellt uns der Literaturwissenschaftler und Dichter Richard Exner vor. Nach Exner ist "Das Marien-Leben" eine "sehr weltliche und eine sehr metaphysische Dichtung", die uns bei aller Spiritualität und Vergeistigung eine säkularisierte Maria zeigt, "eine Frau des Himmels und der Erden", eine sehr irdische Frau, die Schmerzen und Freuden erlebt und Erfahrungen von Verlust, Leiden und Tod gemacht hat. Rilke, ausgestattet mit einer besonderen Sensibilität allem Weiblichen gegenüber, macht an dem Beispiel Mariens die Grunderfahrungen eines Frauenlebens fest, die Erfahrungen von Liebe und Geburrt und Mutterschaft. Richard Exners Essay zu diesem wunderbaren Gedichtzyklus des engelgleichen Dichters zeigt den schöpferischen Kontext, in dem das kleine Werk 1912, parallel zu den beiden ersten "Duineser Elegien" entstanden ist. Er benennt die Orte, die in Zusammenhang mit den Gedichten stehen und verweist vor allem auf Venedig, in dem wohl "Das Marien-Leben" spielt. Und dies tut Exner mit aller wissenschaftlicher Akribie und umfassender Quellenangabe. Auch belegt Exner nachviollziehbar, dass die beiden Gedichte aus dem Janur 1913 "Himmelfahrt Mariae" zu dem Marien-Zyklus gehören. So liegt dieses kleine Werk erstmals sozusagen "vollständig" vor uns und eröffnet einen ganz neuen Blick und ein ganz neues Verständnis. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hier gibt es schon eine Rezension, die nicht nur die Schönheit hervorhebt, sondern das Werk auch in einen wunderbaren Kontext setzt und es als metaphysische und gleichsam weltliche Dichtung erfasst.

Dem füge ich nur noch ein Beispielgedicht hinzu und eine Bekräftigung. Kaum ein Dichter hat wie Rilke, so allumfassend und klar bestimmte Dinge und Zwischentöne, Atmosphären und Stimmungen darstellen können, wie man es auch vor allem in seinen poetischen Hauptwerken (Das Stundenbuch - Das Buch der Bilder - Neue Gedichte) immerfort bewundern kann.

Hier noch eines der besten Gedichte aus dem Marien-Leben.

-Argwohn Josephs-

Und der Engel sprach und gab sich Müh
an dem Mann, der seine Fäuste ballte:
Aber siehst du nicht an jeder Falte,
dass sie kühl ist wie die Gottesfrüh.

Doch der andre sah ihn finster an,
murmelnd nur: Was hat sie so verwandelt?
Doch da schrie der Engel: Zimmermann,
merkst du's noch nicht, dass der Herrgott handelt?

Weil du Bretter machst, in deinem Stolze,
willst du wirklich den zur Rede stelln,
der bescheiden aus dem gleichen Holze
Blätter treiben macht und Knospen schwelln?

Er begriff. Und wie er jetzt die Blicke,
recht erschrocken, zu dem Engel hob,
war der fort. Da schob er seine dicke
Mütze langsam ab. Dann sang er lob.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr weltlich und sehr metaphysisch 19. Juli 2009
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Besprechung ist vor zehn Jahren schon einmal geschrieben worden - unter dem Namen "§ein Kunde". Der Verfasser war über viele Jahre hinweg ein guter Freund des Dichters und Literaturwissenschaftlers Richard Exner, der leider im letzten Jahr verstorben ist. "Ein Kunde" also outet sich jetzt - auch im Sinne einer dankbaren Erinnerung an den Freund.

Es wäre absolut verfehlt, "Das Marien-Leben" von Rilke als eine religiöse Dichtung, als eine Art Erbauungsliteratur zu sehen. Weder waren die Gedichte vom Dichter so angelegt, noch können sie so gelesen werden. Was allerdings wirklich hinter dieser wunderbaren Dichtung, dieser Biografie in Versen steckt, stellt uns der Literaturwissenschaftler und Dichter Richard Exner vor. Nach Exner ist "Das Marien-Leben" eine "sehr weltliche und eine sehr metaphysische Dichtung", die uns bei aller Spiritualität und Vergeistigung eine säkularisierte Maria zeigt, "eine Frau des Himmels und der Erden", eine sehr irdische Frau, die Schmerzen und Freuden erlebt und Erfahrungen von Verlust, Leiden und Tod gemacht hat. Rilke, ausgestattet mit einer besonderen Sensibilität allem Weiblichen gegenüber, macht an dem Beispiel Mariens die Grunderfahrungen eines Frauenlebens fest, die Erfahrungen von Liebe und Geburrt und Mutterschaft. Richard Exners Essay zu diesem wunderbaren Gedichtzyklus des engelgleichen Dichters zeigt den schöpferischen Kontext, in dem das kleine Werk 1912, parallel zu den beiden ersten "Duineser Elegien" entstanden ist. Er benennt die Orte, die in Zusammenhang mit den Gedichten stehen und verweist vor allem auf Venedig, in dem wohl "Das Marien-Leben" spielt. Und dies tut Exner mit aller wissenschaftlicher Akribie und umfassender Quellenangabe.
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Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In diesem schmalen Büchlein, von nur 24 Seiten, steckt das Beste,
was die Literatur hervorgebracht hat. Ich staune, dass ein Dichter
vermag, transzendetes Geschehen so in Worte zu bringen. Freilich
diese Fülle, die in jeder Zeile steckt, erliest sich nicht auf einmal.
In einundzwanzig "Gesängen" wird das Leben Mariens in allen
Einzelheiten dargestellt, von ihrer Geburt, bis zu ihrem Tod und
ihrer Himmelfahrt. Was aus der Bibel bekannt ist, ist in diese Texte
hineinverwoben. Rilkes spiritueller Geist dockt an das WORT an und
erhebt es, transzendiert es zur Schöpfung hin.
Das Buch selbst: ich mag das Format, seine Leichtigkeit und das Papier!
Ich habe es gerne in der Hand.
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