Kurzbeschreibung
Braucht man heute noch so etwas wie ein Typometer? Diese durchsichtigen breiten Lineale, die einst jeder Fotosetzer in der hinteren Hosentasche stecken hatte und die jeder Sachbearbeiter in der Druckerei hütete wie seinen Augapfel? Mit dem Lektoren Zeilenumbrüche ausmaßen Ädarum auch Zeilenmaß genanntÜ und Lithographen blitzschnell Schriftgrößen und Rasterweiten ermitteln konnten? Wir haben uns umgehört: Auch in Zeiten des Macs lieben Profis ihr Typomaß, und viele hatten kleine Verbesserungsvorschläge: Damit man damit das Fenster der Briefhülle sofort anzeichnen kann, sofort die Standardbreite 10,5 irgendwo abreißen kann, trotz Schriftenchaos mit 95 Prozent Trefferquote die Schriftgröße bestimmen kann, immer Inch und Zentimeter im Vergleich hat -und aus vielen anderen Gründen mehr. Wir haben diese Verbesserungsvorschläge in das Schmidt-Typometer einfließen lassen, die Verwendung und die verschiedenen Vorteile auf einer sechsseitigen Klappkarte erläutert und es selbstbewusst Das Maß al ler Dinge genannt.
Der Verlag über das Buch
Ausgezeichnet mit dem Outstanding Achievement Award vom HOW International Design 2005. Ausgezeichnet mit Bronze vom Art Directors Club für Deutschland 2005. Ausgezeichnet mit dem Special Packaging-Award der London International Awards (für die Verpackung) 2005. Ausgezeichnet beim Designpreis Rheinland-Preis 2005. Award for Typographic Excellence des Type Directors Club of New York 2005. Ausgezeichnet mit Bronze World Medal (Kategorie Best Typography) New York Festival 2005. Ausgezeichnet mit einem Diplom für Typografie bei der Berliner Type 2004.