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Das Mörderschiff Broschiert – Dezember 1997


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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Goldmann Wilhelm GmbH; Auflage: Goldmann Wilhelm GmbH (Dezember 1997)
  • ISBN-10: 3442028809
  • ISBN-13: 978-3442028801
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 706.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Hüdepohl am 3. Juni 2009
Format: Broschiert
Dieser Roman von Alistair MacLean beginnt nicht sofort mit der Story. Stattdessen wird der Leser erst mal mit einer Lobeshymne auf den "Peacemaker-Colt" überrascht:

"...wer von einem Peacemaker getroffen wird, kann nicht eben in Deckung gehen, sich dabei mit einer Hand eine Zigarette drehen und sie dem Gegner lässig ins Auge schnipsen. Trifft die Kugel beispielsweise ins Bein, fällt man bewußtlos zu Boden. Selbst wenn anschließend das zertrümmerte Bein nicht amputiert werden muß, so bleibt man doch ein Leben lang ein Krüppel... ich wünschte, der Oberst Sam Colt hätte was anderes erfunden, etwas Nützliches, wie z.B. Büroklammern"

Erst nach zwei Seiten, also erst, nachdem man richtig Angst vor dem Peacemaker bekommen hat, schreibt MacLean:

"Aus diesen Gründen stand ich völlig bewegungslos und ohne zu atmen da, denn ein solcher Peacemaker-Colt war genau auf meinen rechten Oberschenkel gerichtet..."

Und mit diesem verblüffenden Einstieg beginnt das meiner Meinung nach größte Meisterwerk der Action, das es gibt. In nur zwei Tagen und Nächten erlebt Geheimagent Calvert folgendes:

-Er besucht 5 Inseln, 3 Schiffe und ein Schloß.
-Er übersteht 2 Schiffsunglücke, 1 Hubschrauberabsturz, 4 Mordanschläge.
-3 seiner Freunde werden ermordet, er selbst 3 Mal schwer verwundet.
-Er tötet 4 Bösewichte, zerschlägt 1 Verbrechersyndikat, erbeutet 1 Goldschatz zurück und rettet 70 Geiseln das Leben.
-Außerdem erobert er eine Frau, die "die größte Filmschauspielerin Europas" ist.
-Er trinkt alle 15 Seiten einen "Muntermacher" (Whisky).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DU-TH am 8. Mai 2013
Format: Broschiert
Getarnt als Meeresbiologe untersucht der britische Agent Philip Calvert das Verschwinden mehrerer Schiffe mit wertvoller Fracht an den schottischen Küsten. Die modernen Seeräuber sind eiskalte Profis, denn eine Spur von ermordeten Zeugen und etliche Geiseln begleitet ihre Fährte. Die Spur führt zur Yacht des Multimillionärs Skouras und seinen Geschäftskollegen, der auffällig oft in der Nähe ist. Unter höchster Gefahr macht sich der Einzelkämpfer Calvert auf die Suche nach den Schiffen und den Geiseln, doch es gibt noch einige überraschende Wendungen, bevor es zum finalen Showdown kommt.
Wenn man das Lebenswerk Alistair MacLeans chronologisch betrachtet, dann kann man seine schriftstellerische Entwicklung sehr gut erkennen. Sein hier vorliegendes 11. Buch bildet den Abschluss einer kleinen Minireihe, bei der jeweils ein Held aus der Ich-Perspektive quasi im Alleingang seine Bewährungsproben meistert. Doch die Weiterentwicklung ist hier deutlich spürbar, MacLean verleiht seinem Helden Calvert einen angenehmen, leicht ironischen Erzählton. Trotzdem ist das Buch ausgesprochen spannend, und - endlich - erfreut uns der Altmeister mit einem vernünftigen, sauber die Story abschließenden Ende.
Fazit: Starkes Buch, bisher nach den "Kanonen von Navarone" das Buch, welches mir am besten gefallen hat!
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Format: Broschiert
Piraterie im großen Stil: In der Irischen See verschwinden auf geheimnisvolle
Weise immer Schiffe unterschiedlicher Größe, Nationalität und Frachten.
Allen gemeinsam aber ist: Die Fracht ist wertvoll, mindestens eine Million
Pfund wert. Die Britische Regierung setzt daher Agenten ein, die sich auf
Schiffen verstecken und den Hafen der Piraten in Erfahrung bringen sollen, doch
die meisten werden enttarnt und getötet. Lediglich der etwas gealterte
Geheimagent Philip Calvert ist zäher als seine Kollegen. Getarnt als
Meeresbiologe heftet er sich an die Fersen der Verbrecher. Sie Spur führt
in die höchsten Ebenen der britischen Aristokratie.


Obgleich der Roman mit Action vollgepackt ist, zündet die Handlung nicht,
daran können Hubschrauberabstürze, Inselbesuche, Schießereien und
Einmannbfereiungsaktionen nichts ändern. Das Problem des Buches ist, daß zwar
der Leser zum Beobachter der Hauptfigur im Ich-Erzählstil wird, aber keine
Hintergrundinformationen erhält. So erfährt man erst nach zwei Drittel des
Buches, worum es überhaupt geht. Auch bei der Auflösung ist ärgerlich, daß
man nun erfährt, daß der Protagonist längst alles durchschaut hat, den Leser
aber nicht teilhaben hat lassen, zu diesem Zweck wurden sogar wichtige Passagen
einfach weggelassen. Dies macht den Roman zusammen mit dem inzwischen etwas
angestaubten Agentenflair der siebziger Jahre insgesamt zu einem eher
schlechteren McLean.
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