oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
84 Angebote ab EUR 3,99

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Das Mädchenorchester in Auschwitz
 
Größeres Bild
 

Das Mädchenorchester in Auschwitz (Taschenbuch)

von Fania Fénelon (Autor), Sigi Loritz (Übersetzer)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Noch 5 Stück auf Lager.

Lieferung bis Donnerstag, 11. Februar: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
75 neu ab EUR 9,90 9 gebraucht ab EUR 3,99

Wird oft zusammen gekauft

Das Mädchenorchester in Auschwitz + Ihr sollt die Wahrheit erben: Die Cellistin von Auschwitz + Ich muss erzählen: Mein Tagebuch 1941-1945
Preis für alle drei: EUR 27,75

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Das Mädchenorchester in Auschwitz von Fania Fénelon

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Ihr sollt die Wahrheit erben: Die Cellistin von Auschwitz von Anita Lasker-Wallfisch

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Ich muss erzählen: Mein Tagebuch 1941-1945 von Mascha Rolnikaite

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423132914
  • ISBN-13: 978-3423132916
  • Originaltitel: Sursis pour l'Orchestre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 232.908 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein erschütterndes Dokument, ein ehrlicher Bericht einer Augenzeugin, ein Buch, das man lesen muß." (Heilbronner Stimme)

Kurzbeschreibung

Musikerinnen, die buchstäblich um ihr Leben spielen mußten - Authentisches über den Holocaust.

»Während das Orchester spielte, lud das Leichenkommando nebenan die abgemagerten Leichen auf, die beim Aufprall aufklatschten und zum Verbrennen ins Krematorium gefahren wurden.«

Im Lager Auschwitz-Birkenau, wo in den Jahren 1940–1944 Millionen von Menschen vergast und verbrannt worden sind, hat es tatsächlich ein Gefangenenorchester gegeben, das aus jungen Frauen aus Deutschland, Frankreich, Polen und anderen europäischen Ländern bestand. Einer eitlen Laune des Lagerkommandanten entsprungen, sollte es zur »Aufmunterung« der Häftlinge dienen wie zur Erbauung der Mörder. Dirigentin war Alma Rosé, die Nichte des Komponisten Gustav Mahler.

Marschmusik für die ausgemergelten »Arbeitskommandos«, Beethoven, Schumann, Puccini, Mendelssohn für den Kommandanten, die SS-Aufseherinnen und den KZ-Arzt Dr. Mengele: etliche Mitglieder des Orchesters haben Auschwitz durch das Musizieren überlebt.

Die jüdische Musikstudentin Fania Fénelon aus Paris war eine von ihnen. Mit schlichter Anteilnahme beschreibt sie in diesem autobiographischen Roman die Phasen der Erniedrigung bis hin zur Entmenschlichung und schildert den verzweifelten Kampf gegen die Todesangst und die Zerstörung ihrer Persönlichkeit.


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Das Mädchenorchester in Auschwitz
79% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Das Mädchenorchester in Auschwitz 4.0 von 5 Sternen (6)
EUR 9,90
Ihr sollt die Wahrheit erben: Die Cellistin von Auschwitz
9% kaufen
Ihr sollt die Wahrheit erben: Die Cellistin von Auschwitz 3.8 von 5 Sternen (4)
EUR 8,95
Alma Rose. Wien 1906 - Auschwitz 1944.
6% kaufen
Alma Rose. Wien 1906 - Auschwitz 1944. 4.0 von 5 Sternen (1)
EUR 12,50
Aus der Hölle zurück: Von der Willkür des Überlebens im Konzentrationslager
3% kaufen
Aus der Hölle zurück: Von der Willkür des Überlebens im Konzentrationslager 5.0 von 5 Sternen (8)
EUR 11,95

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

 

Kundenrezensionen

6 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.0 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine Groteske auf dem Buehnenbild des Schreckens, 30. Juli 2008
Von ludwigwitzani (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Bei einem Titel wie "Das Maedchenorchesters voin Auschwitz" mag sich der unbedarfte Leser an den Kopf fassen und fragen: ja, gab es denn so etwas? Antwort: ein solches Maedchenorchester, gebildet aus den musikalisch mehr oder weniger begabten weiblichen Insassen des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau gab es tatsaechlich, und dieses Buch erzaehlt seine Geschichte. Dargestellt wird diese Geschichte in romanhafter Form auf dem Hintergrund der Erinnerungen der franzoesischen Musikerin Fania Fenelon, die als Widerstandskaempferin nach Birkenau kommt und wegen ihrer Faehigkeit Arien aus der Puccini-Oper "Madame Butterfly" zu singen, in das Orchester Aufnahme findet. Dirigentin des Orchesters ist die Halbjuedin Alma Rose, eine Nichte von Gustav Mahler, gebildet wird es aus Juedinnen, Polen, Russen, Litauern und Angehoerigen anderer Nationen wie der Autorin selsbt. Sie alle haben jenseits ihrer muskalischen Passion nur eines gemeinsam haben: sie wollen im Schutz der Privilegein, die die Zugehoerigkeit zu diesem Orchester bietet, ueberleben. Zu diesen Privilegien, fuer die die Anghoerigen des Lagers die Orchestermusikerinnen hassen, gehoeren: das Schlafen im Warmen, der Toilettenbesuch bei Bedarf, die Befreiung von den Zaehlappellen und vor allem: die Aussicht, nicht ohne Weiteres in die Gaskammer geschickt zu werden. Alles aber haengt ab den von musikalischen Vorlieben und der Zufriedenheit der KZ Fuehrung, des Lagerkommandanten Kramer, der Oberaufseherin Frau Mandel oder des Nazi-Arztes Mengele ab, die mit Allmacht und Absolutsmus wie Engel des Todes im Lager herrschen. Eine Zeitlang vor der Vernichtung geschuetzt, werden die Maedchen Zeuge unfassbarer Geschehnisse, die im Buch mit einer Eindringlichkeit ausgebreitet werden, die Schmerzen bereitet. Haeftlinge werden von Hunden zerfleischt, waehrend das Orchester Mozart spielen muss, die Maedchen sehen Tausende von Frauen und Kinder nach dem Warschauer Aufstand vor ihren Barackenfenstern kampieren - am naechsten Morgen sind sie alle vergast. Sie werden Zeuge des heldenhaften Schicksals der Juedin Mala und ihres polnischen Geliebten Eidek und sehen die Oberaufseherin Frau Mandel ein kleines zauberhaftes Kind, dessen Mutter am Tage vorher vergast worden war, einige Tage lang wie ein Puppe verhaetscheln, ehe sie den kleinen Jungen eigenhaendig in die Gaskammer bringt.
Waehrend der Gestank der Leichen Jahr fuer jahr die Luft ueber dem Lager vepestet, spielen sich auch innerhalb des Orchesters Tragoedien ab: die Orchesterleiterin Akma Rose wird von einer Konkurrentin vergiftet, manche Maedchen zerbrechen charakterlich unter dem Drcuk, werden Denunziantinnen oder Prostituierte. Auch zwischen den Natioanen und Religionen herrscht ein staendiger Krieg, der nur deswegen nicht weiter eskaliert, weil das Lager Ende 1944 geraeumt wird. In Bergen Belsen wird der Rest des Orchesters schliesslich in letzter Sekunde von einem englischen Kommando befreit.
Insgesamt handelt es sich um eine schier unglaubliche Geschichte, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Mitunter wird es bei der minutioesen Schilderung der Lagerdetails so schlimm, dass man kaum noch weiterlesen kann. Doch wer das Unfassbare jenseits der ohnehin unfassbaren Zahlen wirklich verstehen will, der benoetigt Buecher wie das vorliegende, in denen das "Golgatha unserer Tage" (Papst Johannes Paul II) Konturen Namen und Gesicher erhaelt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Einer der besten Romane zu diesem Thema, 26. Januar 2005
Von V. Spillner "VS-reader" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Zum 60. Jahrestag der Befreiung des Lagers Auschwitz moechte ich hier das Buch empfehlen, das ich fuer das sensibelste und persoenlichste unter allen historischen Romanen zu diesem Thema halte.
Das "Maedchenorchester von Auschwitz" ist anders als Romane wie "Schindlers Liste", der sehr grausam und detailliert in den Schilderungen der Folter- und Toetungsmethoden vorgeht, anders auch als Buecher wie "Das Tagebuch der Anne Frank" oder "der gelbe Vogel", in denen es mehr um die Zeit VOR dem Ende im Konzentrationslager und die Verfolgungen geht.

Erzaehlt wird dieser Roman wie eine biographische Schilderung. Erzaehlerin ist Fania Fenelon, der es, wie ihrer Freundin auch, gelingt, mit Hilfe ihrer musikalischen Faehigkeiten in das Maedchenorchester des Lagers zu gelangen.
Was es bedeutete, privilegiert unter Todgeweihten zu sein, aber doch jederzeit nur Ware und Ding zu bedeuten, genauso ungewisser Zukunft entgegenzugehen, aber mit der Hoffnung auf ein um ein paar Tage verlaengertes Leben; WO die Maedchen spielten, wann fuer wen und was sie dabei empfanden, wie sie sich teilweise verkauften, mit den Wachen liebaeugelten, einander betrogen, aber auch halfen, alles stets mit dem einen Ziel: den naechsten Tag zu erleben - davon handelt dieses Buch.
Ich fand es aussergewoehnlich, es ist ruhig, persoenlich, nah. Beobachtungen der Geschehnisse im Lager werden mit eigenen Erlebnissen verwoben. Dabei bleibt das Buch bei aller Persoenlichkeit realistisch und detailliert.
Als Roman ueber das Leben und Leiden im KZ ist dies der einfuehlsamste in einer langen Reihe. Daher wird dieses Buch von mir an dieser Stelle als lesenswert empfohlen.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre zum Thema "Konzentrationslager", 8. November 1999
Von Ein Kunde
Fania Fenelon schildert in ihrem Buch auf packende Weise ihre Erlebnisse im Konzentrationslager. Als Mitglied im Auschwitzer Mädchenorchester sicherlich noch "glimpflich" behandelt, lassen ihre Erzählungen von ihrem und auch von anderen Schicksalen der Häftlinge das Grauen eines Konzentrationslagers hautnah miterleben. Mit bemerkenswerter Neutralität hält sie bei ihrer Schilderung ihre sicherlich vorhandene ohnmächtige Wut gegenüber ihren Unterdrückern und Schikanen zurück und überlässt diese Gefühle den Lesern. Das Buch sollte jeder lesen, nicht nur der,der sich mit dem Thema "Konzentrationslager" beschäftigt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Das Buch haut den Opa von der Ofenbank!
Klar und deutlich beschreibt es, wie schlecht auch die "Priviligierten" unter den Häftlingen zu leben haben. Es ist ein Wunder,daß sie nicht die Musik hassen gelernt haben!
Veröffentlicht am 30. Januar 2008 von D. Schmitz

1.0 von 5 Sternen Fania Fénelon - eine Legende
Das Buch von Fania Fénelon wird von Überlebenden der Shoa heftig kritisiert. Das Leben im Orchester sei nicht ausreichend sensibel dargestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2007 von Nicole Knaack

5.0 von 5 Sternen Fesselnd bis zur letzten Seite
In diesem Buch wird die angebliche, zum Teil sicherlich zutreffende Privilegiertheit des berühmten Auschwitzer Mädchenorchesters hinterfragt. Lesen Sie weiter...
Am 28. Februar 2001 veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.