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Das Mädchen mit den zwei Blutgruppen: Unglaubliche Fallgeschichten aus der Medizin Gebundene Ausgabe – 21. Januar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2011 (21. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821865199
  • ISBN-13: 978-3821865195
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 2,3 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.040 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Martina Frei, geboren 1965, hat in Freiburg und München Medizin studiert. Acht Jahre lang arbeitete sie als Ärztin in Deutschland und der Schweiz. Ungefähr nach der 1368. Mittelohrentzündung wechselte sie auf die Ringier-Journalistenschule und arbeitet heute als Wissenschafts-Redakteurin beim Zürcher Tages-Anzeiger. Die unglaublichen Medizin-Fälle erscheinen seit Oktober 2009 als wöchentliche Kolumne im Tages-Anzeiger. Martina Frei lebt in Zürich.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Genesen wie im MärchenWenn künftig Schwindelkranke auf Jahrmärkte pilgern, können sich die Schausteller bei einem Wissenschaftler in Bayern bedanken. Er hat eine höchst unterhaltsame Behandlungsmethode gegen die lästigen Gleichgewichtsstörungen entdeckt. Und er ist ein Paradebeispiel für eine geradezu märchenhafte Heilung. Kaum setzte er sich auf, schwindelte dem damals 42-jährigen Mann. Bewegte er den Kopf nach links: Schwindel. So ging das seit rund vier Wochen, und es wurde immer schlimmer. Die Schwindelattacken traten mehrfach täglich auf und dauerten bis zu zehn Minuten. Sogar nachts erwachte er mit Schwindel und Brechreiz. Auf Anraten eines Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten machte der Patient dreimal täglich eine Übung, bei der er den Kopf zur Seite drehen und sich hinlegen musste. Doch es wurde nur noch schlimmer - bis er einen "Märchenwald" besuchte und dort ein Eichhörnchen ritt. Seine Kinder durften in dem Freizeitpark bei München nämlich nicht ohne Begleitung Erwachsener Achterbahn fahren. Also opferte sich der Vater für zwei Fahrten in der "Oachkatzelbahn" (Eichkätzchenbahn). Der Erfolg war unmittelbar und dauerhaft: Sein Schwindel war weg. Die Beschleunigungskräfte der Bahn katapultierten vermutlich kleine Kristalle in seinem Innenohr irgendwohin, wo sie nicht mehr störten. Damit war der "gutartige anfallsweise Lagerungsschwindel", an dem der Familienvater gelitten hatte, geheilt. Keine andere Schwindelform ist so häufig wie diese. Schuld daran sind kleine Kalziumkarbonatkristalle, die auf Beschleunigungsrezeptoren im Innenohr sitzen. Das Innenohr besteht (unter anderem) aus drei winzigen, gebogenen Gängen. Sie sind mit Flüssigkeit gefüllt. Bewegt sich der Mensch, bleibt die Flüssigkeit aufgrund ihrer Trägheit zunächst zurück. Feine Sensoren registrieren diese

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin Dr. Martina Frei zeichnet verantwortlich für die Kolumne des Züricher Tages Anzeigers - und in dieser Position at sie seit Jahren die kuriosesten Fallgeschichten aus ihrem Fachbereich der Medizin gesammelt und veröffentlicht. Das Buch DAS MÄDCHEN MIT DEN ZWEI BLUTGRUPPEN ist die Quintessenz aus dieser Fallsammlung und darf ohne Umschweife als die erfreulichste medizinische Kurzweil seit langem gelten. Nicht nur Mediziner werden hier lachen und schmunzeln, als Patient wird man auch selbst mit einigen sehr schrägen Fallgeschichten der Medizin kuriert werden. Hypochonder sollten das Buch allerdings meiden.

Ob es die Titelgebende Story von dem Mädchen mit den zwei Blutgruppen ist, was nicht ganz korrekt ist, denn das Mädchen bekam eine Leber transplantiert und wechselte im Verlauf danach die Blutgruppe oder die Dame mit der Allergie gegen Hundesperma (übrigens einzigartig). Immer ist man erstaunt und lacht auch ab und zu - so sollte es ja auch sein.

Das man Holzpiekser verschlucken kann ist wohl bewusst und auch gefährlich, was Männer mit dem Saugrohr eines Koboldstaubsaugers machen, weiß aber wohl nicht jeder.

- Katzen mit einer Allergie gegen Schwangere

- Hunde die Krebs riechen können

- Eine Augenfarbe die von grün nach blau wechselt

- Allergie auslösende Küsse

- verpflanzter Krebs

- ein blaues Auge vom Enkel

- aufgeblasene Patientin durch Whirlpooleinsatz

Die Sammlung ließe sich beliebig lange fortsetzen - insgesamt gesehen habe ich viel gelacht du mich gut unterhalten bei dem Buch von Dr. Martina Frei.

Empfehlenswert!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von variety am 22. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mit der Zeit spürt man schon Nebenwirkungen bei der Lektüre: Die Anekdoten faszinieren nicht mehr so wie zu Beginn. Es sind ja auch alles Kolumnen aus der Zeitung "Tages-Anzeiger", die Martina Frei hier in Buchform herausbringt. Sie erzählt dabei von skurrilen und teilweise faszinierenden Krankheitsgeschichten, denen etwas Mysteriöses anhaftet und deren Lösung oft simpel ist: Hätten Sie beispielsweise gedacht, dass ein Kaugummi bei einer Operation die grosse Rettung sein kann oder dass der Besuch beim Coiffeur tödlich sein kann?

Man sollte also unbedingt Pausen zwischen den einzelnen Kapiteln einlegen, sonst könnte es zu einem Overkill kommen. Ob sich dieser als Schwindel, mit Durchfall oder Sehstörungen (oft gelesene Symptome bei den Geschichten) äussert, weiss ich nicht. Ich war vernünftig genug, das Buch nicht an einem Stück durchzulesen. Wer nach der Lektüre immer noch nicht genug hat, kann anhand der Quellenangaben (oft wird das "British Medical Journal" zitiert) weitere Nachforschungen anstellen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von planeta nina am 27. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir von diesem Buch einiges erwartet und habe mich demnach auch sehr gefreut es bald lesen zu können. Interessante Fallgeschichten, genaue Beschreibungen, fachliche Texte - leider nein. Alle drei genannten Dinge wurden nur teilweise oder gar nicht erfüllt. Die doch recht außergewöhnlichen Probleme der Patienten werden oberflächlich und sehr kurz beschrieben, der Leidensweg der Betroffenen oft verlustigt. Auch die Begründungen, warum die jeweiligen Symptome aufgetreten sind beziehungsweiße warum es sich genau um diese Krankheit handelt, sind äußerst kurz und knapp gehalten, anscheinend, damit man die Leser ja nicht mit medizinischen "Fachwissen" überfordert. Meiner Meinung ist diese Lektüre sehr schwach geschrieben und ist absolut nicht das, was es verspricht zu sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joos, Marcus am 4. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die ca. 100 Geschichten sind jeweils etwa 2 Seiten lang, z.B. wie ein verschluckter Zahnstocher ins Herz gewandert ist, wie jemand einen allergischen Schock durch den Kuss ihres Freundes bekam.... Die medizinischen Zusammenhänge sind sehr kompetent erklärt. Ich weiß nicht, wie die Autoren es geschafft hat, so gut über die einzelnen Fälle zu den Informationen gekommen zu sein. Es zeigt auch uns Ärzten, wie viel wir aus der Anamnese herausholen können. Interessierte Laien können das Buch auch gut verstehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Athene am 12. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es handelt sich bei diesem Buch um die Zusammenstellung von nahezu unglaublichen Fallgeschichten aus der Medizin (zum Beispiel Gehirnoperationen mit Kaugummi, verschluckte Puppenköpfe, wechselnde Augenfarben etc.), bei einigen kommt man hierbei mehr ins Staunen als bei anderen. Es wird sogar ein wenig Fachwissen vermittelt, um die einzelnen Fälle zu erklären (hätte meiner Meinung nach aber mehr sein können). An einigen Stellen wirkt der Unterhaltungsfaktor leicht erzwungen, eine Geschichte über die Kopfschmerzen von Harry Potter passt meiner Ansicht nach zum Beispiel überhaupt nicht zu der Erzählung sonst tatsächlich geschehener Fälle. Man sollte die einzelnen Geschichten auf jeden Fall nicht am stück runterlesen, weil es sonst schnell eintönig wird. Für Hypochonder ist das Buch eher weniger zu empfehlen.
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