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Das Mädchen seiner Träume: Commissario Brunettis siebzehnter Fall
 
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Das Mädchen seiner Träume: Commissario Brunettis siebzehnter Fall [Audiobook] (Audio CD)

von Donna Leon (Autor), Jochen Striebeck (Sprecher), Christa E. Seibicke (Übersetzer)
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 29,90
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: Ungekürzte Lesung. (26. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257802552
  • ISBN-13: 978-3257802559
  • Originaltitel: The Girl of His Dreams
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 13,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 24.043 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ariana Rocich ist höchstens zwölf Jahre alt, als ihre Leiche aus einem der vielen Kanäle Venedigs gefischt wird. Niemand hat das Mädchen als vermisst gemeldet, und so muss Commissario Brunetti all seine ermittlerischen Fähigkeiten ausspielen, um dem Rätsel ihres Todes auf die Spur zu kommen. Mit wem hatte das Roma-Mädchen sexuellen Kontakt? Und wem gehört die Taschenuhr und der Ehering in ihrer Vagina?

Der Fall um das ermordete – oder vielleicht doch nur bei einem Raubzug aus dem Haus gestürzte? – Roma-Kind nimmt im siebzehnten Buch rund um Donna Leons weltberühmten Commissario Brunetti, Das Mädchen seiner Träume, nur eine Nebenrolle ein – und wird ohnehin erst nach rund 150 Seiten aufgegriffen. Vorrangig geht es diesmal um die durch den Tod von Brunettis Mutter ausgelösten Fragen über Sinn und Unsinn der katholischen Kirche, vermeintlich kriminellen Machenschaften, Vorurteile der Gesellschaft (inklusive derer von Brunetti selbst) und die Krankheiten des italienischen Staats. Dabei wird wieder einmal deutlich, warum die Wahl-Venizianerin Leon ihre Bücher zwar in alle Weltsprachen, aber nicht ins Italienische übersetzt wissen will: Sie hätte wohl wirklich keine ruhige Minute mehr.

Ansonsten ist Das Mädchen seiner Träume wieder ein typischer Leon-Roman, in dem man minutiös erfährt, was die Brunettis essen, wie sie ihren Kaffee am liebsten mögen etc. pp. Diese eigentlich schwer erträgliche Detailverliebtheit wird durch eine durch Christa E. Seibicke bewundernswert flüssig aus dem Amerikanischen übertragene Sprache mehr als wett gemacht. Diese Sprache macht Das Mädchen seiner Träume einmal mehr zu einem reinen Lesevergnügen. - Stefan Kellerer

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


Kurzbeschreibung

Ein Mädchen treibt tot im Canal Grande und wird von niemandem vermisst. Brunetti aber geht die Elfjährige bis in die Träume nach. Aus einem venezianischen Palazzo kommt sie nicht, wohl aber aus einer Roama-Wagenburg auf dem Festland... Brunettis siebzehnter Fall führt ihn von den Auffanglagern der Ärmsten bis in die Wohnzimmer der Wohlsituierten mit ihren guten Verbindungen zu Recht und Ordnung. Dem Commissario aber ist mehr denn je sein eigenes Gewissen Gesetz.

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35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Langatmig und langweilig, 24. Mai 2009
Von Lesezeichen "S.D." (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Ich oute mich mal gleich als großer Fan der Commisario Brunetti Romane von Donna Leon, deren tiefsinnige und meist auch spannenden Plots ich sehr schätze. Dementsprechend habe ich mich sehr auf den nun schon 17. Fall ihres venezianischen Commissarios gefreut... und bin schwer enttäuscht.

"Das Mädchen seiner Träume" steht im Einband ausschließlich im Vordergrund der Handlung, wohingegen es im Roman über 100 Seiten - extrem langweilige Seiten - braucht, bis dieser Handlungsstrang beginnt. Zuvor beschäftigt Brunetti das Anliegen eines mit seinem Bruder befreundeten Priesters, der ihn bittet, einen in seinen Augen unter dem Deckmantel des Glaubens agierenden Scharlatan zu überprüfen. Brunetti bringt allerdings dem anfragenden Padre Antonin ebenso viel Mißtrauen entgegen, wie dem selbsternannten Bruder Leonardo. Doch all die philosophischen Gedankengänge und Diskussionen zu Religion und Glauben, die Donna Leon ihren Protagonisten Brunetti erleben lässt, sind ziemlich langweilig, wirr und daher auch langatmig und vollkommen überflüssig.

Der zweite Fall, der Commissario Brunettis 17. Fall seinen Namen gab, beschäftigt sich mit dem Fund einer Mädchenleiche, die zunächst niemand zu vermissen scheint. Als sich herausstellt, dass das 11-jährige Mädchen zu einer Gruppe auf dem Festland lebender Roma gehört und dass es wohl im Hause einer angesehenen venezianischen Familie mit ihren Geschwistern eingebrochen und Schmuck gestohlen hat, hat Brunetti den Verdacht, dass das Mädchen aus dem Haus in den Cnale Grande gestürzt ist oder wurde. Seine Untersuchungen bringen ihn mal wieder in Konflikt mit der Politik und seinem Chef, Vice-Questore Patta. Und als er dann zum Schluß das Verbrechen aufklären kann, hat Brunetti doch letztendlich wieder eine Niederlage einstecken müssen - wie schon in einigen Vorgängerromanen auch.

Leider ist auch dieser zweite Teil nicht wesentlich spannender, wie die ersten 100 Seiten. Zwar beschäftigt sich Leon wieder mit einem durchaus brisanten Thema, nämlich der Rolle der "Zigeuner" in der italienischen Gesellschaft, aber irgendwie ist das Thema zu aufgesetzt. Und das Ende und die für Brunetti frustrierende Auflösung kommt so vollkommen uninspiriert und konstruiert daher, dass man als leser vollkommen enttäuscht ist. Zwar lässt sich "Das Mädchen seiner Träume" wie auch die Vorgängerromane leicht und locker lesen, verstecken sich viele liebevolle Details über die Mentalität der Venezianer darin und verfeinert sie ständig das Familienbild ihres Commisarios, aber all das tröstet nicht über die in weiten Strecken langweilige und kaum spannende Handlung hinweg.

Ich hoffe sehr, dass dieser 17. Fall erstens ein Ausrutscher von Donna Leon war und zweitens es einen 18. spannenden und kurzweiligen Fall geben wird.

Für "Das Mädchen meiner Träume" sind 2 Sterne vollkommen gerechtfertig....leider!
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42 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Brunetti denkt nach über den Tod und folgt wieder einmal seinem Gewissen, weil in Italien das normale Recht ausfällt, 1. Juni 2009
Von Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)   
Der neue Roman von Donna Leon um den venezianischen Commissario Guido Brunetti, seiner klugen, als Professorin für Literatur mit dem Spezialgebiet Henry James arbeitenden Frau Paola und den beiden fast erwachsenen, noch in der großen elterlichen Wohnung lebenden Sprößlingen Chiara und Raffi reiht sich ein in die Bücher der letzten Jahre. Er ist leicht und locker zu lesen, hat eine gewisse Spannung, ist voller nüchterner Beschreibungen italienischer Alltags- und Polizeirealität zwischen Mafia, Korruption und Ämterpatronage und besticht doch auch hier wieder durch das Anreißen von neuen Themen.

So beginnt das Buch mit der Beerdigung von Brunettis Mutter, die, wohl im hohen Alter, nach jahrelanger geistiger Umnachtung gestorben ist. Während der Schilderung der Trauerfeierlichkeiten begegnen wir aber nicht nur (erstmals ?) Guidos Bruder Sergio und seiner Familie, sondern erleben auch interessante theologische und philosophische Reflexionen Brunettis über den Tod und was evtl. danach kommt.

In einer Nebenhandlung, in der ein strafversetzter Priester und der Chef einer obskuren Sekte vorkommen, nutzt Donna Leon die Gelegenheit zu Überlegungen zur Religion als Lebensstütze von Menschen (z.B. von Brunettis Schwiegermutter, die ihm in diesem Fall sehr weiter helfen kann), und zur beißenden Kritik am Klerus und der römischen Amtskirche.

In der Haupthandlung jedoch geht es um ein 11-jähriges Zigeunermädchen, das ertrunken aufgefunden wird.
Die Suche nach der Ursache des Todes des Mädchens bringt Brunetti und seinen Kollegen Vianello direkt in die Dichotomie der italienischen Gesellschaft zwischen den Auffanglagern, wo die Roma wohnen, zu denen das Mädchen gehörte und den Wohnzimmern der Oberklasse.

Doch das Buch ist alles andere als politisch korrekt, wenn etwa eine Sozialarbeiterin sehr kritisch darin geschildert wird, die alle kriminellen Handlungen der Romasippe und ihrer Kinder immer wieder mit den Verhältnissen entschuldigt. Es wird klar, dass hier in Italien ein Problem immer weiter wächst, das man ähnlich schlecht in den Griff bekommt wie die Mafia.

Wieder einmal hat Brunetti neben der computergestützten Hilfe von Signorina Elettra wenig mehr zur Verfügung als sein eigenes Gewissen, denn der normale rechtliche Weg ist wieder einmal versperrt durch Klientilismus und die Macht der politischen Apparate.

Beim Lesen italienischer Krimis umschleicht mich bisweilen der Gedanke, ob dieses schöne Land überhaut noch zu retten ist, oder - Berlusconi hin oder her - schon längst vollständig im Mafiasumpf der Korruption versunken ist.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Preisverdächtig, 31. Mai 2009
Von Janne Hoffmann (Bad Schwalbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Wenn es einen Preis für das mit Abstand langweiligste Buch der Saison gäbe, hätte "Das Mädchen seiner Träume" wohl beste Chancen. Es ist unfassbar lahm geschrieben, man muss sich mühsamst vorankämpfen. Ewigkeiten dauert's, bevor die Handlung um den eigentlichen Fall überhaupt beginnt...bis dahin mittelschlaue Exkurse in alle möglichen Welten, saft- und kraftlos geschrieben, ohne Schmackes und Tempo.
Wer sich mal richtig gepflegt - immerhin auf sprachlich hohem Niveau - langweilen möchte, wäre hier richtig. Aber wer will das schon?
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5.0 von 5 Sternen Super Krimi!
Wiedermal ein echt Super - Krimi von Donna Leon! Spannend und unterhaltsam gleichzeitig! Ich habe ihn sehr gerne gelesen!!!
Vor 21 Tagen von Fiede Egger veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen KEIN TRAUMKRIMI
Ein elfjähriges Mädchen treibt tot im Canal Grande und wird von niemandem vermisst. Commissario Brunetti aber geht die Elfjährige bis in die Träume nach. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Favre Robert veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Langeweile pur
Donna Leon fällt nichts mehr ein. Das ist mehr als schade, denn ich hatte mich sehr auf "Das Mädchen seiner Träume" gefreut.
Vor 1 Monat von Anna Susanna veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen zufriedenstellend
Die Schnelligkeit der Zusendung war durchaus zufriedenstellend. Dass es etwas länger als erwartet und von anderen Sendungen gewohnt gedauert hat, mag an der Post liegen.
Vor 1 Monat von ein Kunde veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Alles okay
Die Bücher sind schnell, unbeschädigt und wie beschrieben eingelangt und bei den Beschenkten gut angekommen! Ein positiver Einkauf.
Vor 1 Monat von Anneliese Hollenstein veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Recht und Gerechtigkeit sind aus der Gesellschaft verschwunden
Brunettis Mutter, die schon vor sechs Jahren in ihre eigene Welt geglitten war, stirbt. Der Priester, der sie in den letzten Jahre und auch beim Begräbnis begleitete, sucht Rat... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr. Georg Walter Reinthaler veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Ein schwacher Leon-Krimi
Habe bisher alle Brunetti-Bände mit viel Begeisterung gelesen, aber der 17. Fall ist ohne Zweifel der schlechteste in der Serie. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Frank Kranz veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Nette Geschichte, aber kein guter Krimi
Die Leiche eines elfjährigen Mädchens wird in einem der Kanäle Venedigs gefunden, und niemand scheint das Kind zu vermissen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Regina Karolyi veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Der 17. Brunetti
Nicht grundsätzlich unrecht haben jene Kritiker, die danach fragen, ob ein Autor über einen langen Zeitraum immer wieder in der gleichen - am besten wohl stets gesteigerten -... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Karl-H. Heidtmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen wieder zu alten glanzleistungen zurück
auch in diesem buch geht es wie gewohnt über die vetternwirtschaft italiens.
da brunettis vorgesetzter patta auf einer konferenz zur ausländerintegration in berlin weilt,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Anke Berens veröffentlicht

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