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Das Mädchen seiner Träume: Commissario Brunettis siebzehnter Fall
 
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Das Mädchen seiner Träume: Commissario Brunettis siebzehnter Fall [Audiobook] [Audio CD]

Donna Leon , Jochen Striebeck , Christa E. Seibicke
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: Ungekürzte Lesung. (26. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257802552
  • ISBN-13: 978-3257802559
  • Originaltitel: The Girl of His Dreams
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 13,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 351.658 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Donna Leon
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ariana Rocich ist höchstens zwölf Jahre alt, als ihre Leiche aus einem der vielen Kanäle Venedigs gefischt wird. Niemand hat das Mädchen als vermisst gemeldet, und so muss Commissario Brunetti all seine ermittlerischen Fähigkeiten ausspielen, um dem Rätsel ihres Todes auf die Spur zu kommen. Mit wem hatte das Roma-Mädchen sexuellen Kontakt? Und wem gehört die Taschenuhr und der Ehering in ihrer Vagina?

Der Fall um das ermordete – oder vielleicht doch nur bei einem Raubzug aus dem Haus gestürzte? – Roma-Kind nimmt im siebzehnten Buch rund um Donna Leons weltberühmten Commissario Brunetti, Das Mädchen seiner Träume, nur eine Nebenrolle ein – und wird ohnehin erst nach rund 150 Seiten aufgegriffen. Vorrangig geht es diesmal um die durch den Tod von Brunettis Mutter ausgelösten Fragen über Sinn und Unsinn der katholischen Kirche, vermeintlich kriminellen Machenschaften, Vorurteile der Gesellschaft (inklusive derer von Brunetti selbst) und die Krankheiten des italienischen Staats. Dabei wird wieder einmal deutlich, warum die Wahl-Venizianerin Leon ihre Bücher zwar in alle Weltsprachen, aber nicht ins Italienische übersetzt wissen will: Sie hätte wohl wirklich keine ruhige Minute mehr.

Ansonsten ist Das Mädchen seiner Träume wieder ein typischer Leon-Roman, in dem man minutiös erfährt, was die Brunettis essen, wie sie ihren Kaffee am liebsten mögen etc. pp. Diese eigentlich schwer erträgliche Detailverliebtheit wird durch eine durch Christa E. Seibicke bewundernswert flüssig aus dem Amerikanischen übertragene Sprache mehr als wett gemacht. Diese Sprache macht Das Mädchen seiner Träume einmal mehr zu einem reinen Lesevergnügen. - Stefan Kellerer

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Ein Mädchen treibt tot im Canal Grande und wird von niemandem vermisst. Brunetti aber geht die Elfjährige bis in die Träume nach. Aus einem venezianischen Palazzo kommt sie nicht, wohl aber aus einer Roama-Wagenburg auf dem Festland... Brunettis siebzehnter Fall führt ihn von den Auffanglagern der Ärmsten bis in die Wohnzimmer der Wohlsituierten mit ihren guten Verbindungen zu Recht und Ordnung. Dem Commissario aber ist mehr denn je sein eigenes Gewissen Gesetz.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Frau Leon, wo bleibt die Spannung?, 14. Juli 2009
Auch von mir gibt es leider wieder nur 3 Sterne. Diese Sterne erhält Frau Leon für ihren nach wie vor schönen Schreibstil, für ihre Beobachtungsgabe und die Beschreibung ihrer Figuren. Für die Spannung gibt es leider nichts! Ich wiederhole ungern die Vorgängerrezessionen, aber auch ich fand keinen roten Faden in dem Buch, statt dessen zwei Einzelgeschichten, die beide sehr, sehr fade daherkamen. Kein Donna-Leon-Fan erwartet blutrünstige Mordfälle, aber ein wenig mehr Spannung und Hintergründ dürfte schon kommen! Zukünftigen Lesern des Buches möchte ich nichts verraten, sie werden dann schon merken was ich meine, wenn ich sage, es werden erst einige Punkte bemerkenswert hochgepusht und das Ergebnis ist dann .... Null und Nichtig! Selbst das Ende lässt einen abrupt und enttäuscht zurück: Der Fall ist plötzlich, hoppla, gelöst, der Täter kommt aber gar nicht erst vor - ist alles schon geklärt.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen der 17. brunetti - fall, 24. Mai 2009
ich habe gestern und heute "das mädchen seiner träume" von donna leon gelesen und war enttäuscht, ich bin ja bekennder fan von ihren büchern und habe bis jetzt auch alle gelesen, und deshalb war ich ja schon sehr gespannt auf ihr neuestes werk!

tja und nun, bin ich etwas enttäuscht, das buch ist nicht ganz so "typisch" comissario brunetti wie ich es "gewohnt" bin...

das buch beginnt mit dem begräbnis von brunettis mutter, welches sehr eindrucksvoll und auch empfindsam beschrieben ist, aber danach plätschert das buch fast 150 seiten dahin, bis es "endlich" zu dem fall kommt, der auch auf dem klappentext geschildert wird, in diesen 150 seiten erfährt der leser viel über den "menschen" brunetti und lässt ihn an den gedanken des comissario über erderwärmung, religion, korruption teilhaben, und ich gestehe ich fand diesen teil ziemlich langatmig, selbst für einen eingefleischten fan wie mich, ließ sich der eindruck nicht verwehren, dass hier einfach seiten mit irgendwas zu füllen waren, (ich kann es auch verstehen, es ist bestimmt nicht einfach für donna leon, jedes jahr ein buch abliefern zu "müssen" und dafür dichteste storys und spanndendes material zu finden)

jedenfalls nach 150 seiten, und mit dem leichenfund des toten mädchens beginnt für mich das eigentliche buch und die eigentliche story in altbewährter manier, brunetti wie er ermittelt mit vianello an seiner seite, die unterstützung der allwissenden ;-) elettra, wie er den vice questore patta um den finger wickelt und dessen handlanger tenente scarpa... und es macht wieder spaß dieses buch zu lesen,

obwohl ich vom ende enttäuscht bin, der frühere brunetti hat gegen das system rebelliert, hat sich nicht einschüchtern lassen, doch in diesem buch passiert genau das, und am ende löst er zwar den fall, aber nicht in seiner bewährten manier, fast könnte man sage, brunetti ist zahm geworden!

mehr möchte ich zum ende nicht schreiben, um jenen leserInnen, die das buch noch nicht gelesen haben, das ende nicht vorweg zu nehmen...

aber dennoch werde ich mir auch nächstes jahr den neuen roman von donna leon auch wieder kaufen und hoffen, dass er wieder mehr dem alten brunetti entspricht
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53 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Brunetti denkt nach über den Tod und folgt wieder einmal seinem Gewissen, weil in Italien das normale Recht ausfällt, 1. Juni 2009
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Der neue Roman von Donna Leon um den venezianischen Commissario Guido Brunetti, seiner klugen, als Professorin für Literatur mit dem Spezialgebiet Henry James arbeitenden Frau Paola und den beiden fast erwachsenen, noch in der großen elterlichen Wohnung lebenden Sprößlingen Chiara und Raffi reiht sich ein in die Bücher der letzten Jahre. Er ist leicht und locker zu lesen, hat eine gewisse Spannung, ist voller nüchterner Beschreibungen italienischer Alltags- und Polizeirealität zwischen Mafia, Korruption und Ämterpatronage und besticht doch auch hier wieder durch das Anreißen von neuen Themen.

So beginnt das Buch mit der Beerdigung von Brunettis Mutter, die, wohl im hohen Alter, nach jahrelanger geistiger Umnachtung gestorben ist. Während der Schilderung der Trauerfeierlichkeiten begegnen wir aber nicht nur (erstmals ?) Guidos Bruder Sergio und seiner Familie, sondern erleben auch interessante theologische und philosophische Reflexionen Brunettis über den Tod und was evtl. danach kommt.

In einer Nebenhandlung, in der ein strafversetzter Priester und der Chef einer obskuren Sekte vorkommen, nutzt Donna Leon die Gelegenheit zu Überlegungen zur Religion als Lebensstütze von Menschen (z.B. von Brunettis Schwiegermutter, die ihm in diesem Fall sehr weiter helfen kann), und zur beißenden Kritik am Klerus und der römischen Amtskirche.

In der Haupthandlung jedoch geht es um ein 11-jähriges Zigeunermädchen, das ertrunken aufgefunden wird.

Die Suche nach der Ursache des Todes des Mädchens bringt Brunetti und seinen Kollegen Vianello direkt in die Dichotomie der italienischen Gesellschaft zwischen den Auffanglagern, wo die Roma wohnen, zu denen das Mädchen gehörte und den Wohnzimmern der Oberklasse.

Doch das Buch ist alles andere als politisch korrekt, wenn etwa eine Sozialarbeiterin sehr kritisch darin geschildert wird, die alle kriminellen Handlungen der Romasippe und ihrer Kinder immer wieder mit den Verhältnissen entschuldigt. Es wird klar, dass hier in Italien ein Problem immer weiter wächst, das man ähnlich schlecht in den Griff bekommt wie die Mafia.

Wieder einmal hat Brunetti neben der computergestützten Hilfe von Signorina Elettra wenig mehr zur Verfügung als sein eigenes Gewissen, denn der normale rechtliche Weg ist wieder einmal versperrt durch Klientilismus und die Macht der politischen Apparate.

Beim Lesen italienischer Krimis umschleicht mich bisweilen der Gedanke, ob dieses schöne Land überhaut noch zu retten ist, oder - Berlusconi hin oder her - schon längst vollständig im Mafiasumpf der Korruption versunken ist.
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