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Das Mädchen mit den Teufelsaugen [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Ines Thorn
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Juli 2010
Das Zeichen des Bösen ... So nennen die Leute Rosamunds Augen. Sie hat ein blaues und ein braunes. Im Frankfurt des Jahres 1530 ist sie damit eine Ausgegrenzte. Selbst ihre eigene Mutter will nichts mit ihr zu tun haben. Nur die Zigeunerin Tonia hält zu ihr. Sie lehrt sie die Kunst des Handlesens. Als Rosamund eines Tages auf dem Markt den Tod in der Hand einer alten Frau liest, beschwört sie ungeahnte Gefahren herauf ...

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [59kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2 (16. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380520888X
  • ISBN-13: 978-3805208888
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.356 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ines Thorn wurde 1964 in Leipzig geboren. Nach einer Lehre als Buchhändlerin studierte sie Germanistik, Slawistik und Kulturphilosophie. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja ... geht so 31. Mai 2011
Von Hermelin
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn ich jetzt schreibe, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe, will das ausnahmsweise mal nicht positives bedeuten. Ohne wesentliche Höhen und Tiefen plätschert die Handlung dahin, die Charaktere bleiben allesamt flach und bedienen Stereotypen. Mutter: böse, egoistisch und auf die jüngere Tochter fixiert, bekommt "gerechte" Strafe: verhärmt, unglücklich und von der jüngeren Tochter nicht geliebt - Schwester: verwöhntes, intrigantes Dummchen (das seine "gerechte" Strafe erhält: sie bekommt einen bösen Ehemann und wird auch noch fett), Vater: schwach, liebt ältere Tochter, kann sich aber nicht durchsetzen (die "gerechte" Strafe wäre gemein, aber es passiert trotzdem nichts Erzählenswertes mehr mit ihm) - Ehemann: hadert ab und zu mit dem Schicksal, liebt seine Frau ... und (das ist das erste, was wir von ihm erfahren) hat bemerkenswert schöne Zähne.
Und dann noch die Hauptakteurin: kann aus der Hand lesen (was ab der Hälfte des Buches nicht mehr der Rede wert ist), hat zweifarbige Augen (was ab der Hälfte des Buches zumindest nicht mehr wirklich der Rede wert ist), hat viel Pech aber gleich danach immer (!) sagenhaftes (!) Glück.
Und natürlich geht die Geschichte gut aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Lektüre für Historienfans 26. Mai 2013
Format:Taschenbuch
Es ist nicht einfach, ein Außenseiter zu sein, vor allem nicht in Mittelalter und nicht als Frau. Rosamund wird wegen ihrer zweifarbigen Augen verteufelt und ein anderes Mal zur Heiligen erhoben. Alle Mißgeschicke in der Familie und in der Stadt werden ihr allein in die Schuhe geschoben, doch sie findet Trost in der Malerei und in ihrer Liebe zu Matteo. Doch selbst die Kunst ist den Frauen des Mittelalters nicht immer erlaubt. Rosamund beißt sich dennoch tapfer durchs Leben und ein starker Glaube an Gott hilft ihr dabei. Leicht zu lesender Historienroman mit der richtigen Mischung aus Romantik und Abenteuer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher Unterhaltung als Wissensvermittlung 22. Juli 2011
Von €nigma TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Handlung des Romans spielt um die Mitte des 16.Jahrhunderts in Frankfurt. Rosamund wird als Tochter eines Weißbinders (=Maler und Lackierer) in eine Familie hineingeboren, in der die herrische und verwöhnte Mutter - und später auch die jüngere Schwester Ursel - das Sagen haben, während der gutmütige, schwache Vater unter deren Pantoffel steht. Er bringt kaum den Mut auf, seine Tochter Rosamund, die wegen ihrer zwei verschiedenfarbigen Augen im Verdacht steht, des Teufels zu sein, gegen die Boshaftigkeit von Mutter und Schwester zu verteidigen. Auch den Frankfurter Bürgern ist Rosamund nicht geheuer und alle sind erleichtert, als sie ins Kloster Mariahilf einzieht. Nachdem sie den Brand im Kloster überlebt und eine Weile allein in den Ruinen gelebt hat, wird sie für eine Heilige gehalten und darf nach Frankfurt zurückkehren. Rosamunds Mutter und Schwester versuchen zunächst, aus der Heiligen in ihrer Familie Kapital zu schlagen. Sobald Rosamund aber verheiratet ist und sich damit in die Rolle einer "normalen" Frau begeben hat, beginnen die Eifersüchteleien und Verleumdungen von Neuem. Durch den beruflichen Neid von Ursels Mann Michael, der die väterliche Werkstatt übernommen hat, geraten Rosamund und ihr Mann mehr als einmal in Gefahr.
Bei diesem Roman handelt es sich um einen unterhaltsamen und schnell lesbaren Historienschmöker, in dessen Mittelpunkt das Leben und Leid einer Frau stehen, die in einer von Religion und Aberglauben geprägten Zeit anders - und damit verdächtig -ist. Es werden zwar einige historische Persönlichkeiten der Zeit erwähnt, sie spielen jedoch weiter keine Rolle.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als eines Tages die Zigeunerin Tonia vor der Haustür des Handwerkers Ruppert steht und um eine Unterkunft für die Nacht bittet, kann der gutherzige Mann ihr diese Bitte nicht verwehren.
Rupperts Frau dagegen ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt und will die verletzte junge Frau eigentlich aus dem Haus werfen.
Doch Tonia erzählt der hochschwangeren Hausherrin von ihrer Gabe des Handlesens und so lässt sich die Schwangere ihre vermeintliche Zukunft voraussagen.

Plötzlich setzen die Wehen bei ihr ein, das Kind kommt und so ist die Hilfe der Zigeunerin von großem Nutzen, vor allem da sich später herausstellt, dass die frischgebackene Mutter ihre Tochter nicht stillen kann.
Tonia wird die Amme von Rosamund, dem "Teufelskind", wie es im Dorf genannt wird, da es zwei verschiedenfarbige Augen besitzt.
Und nicht nur das. Einzig von Tonia erfährt das Kind Liebe und Erziehung, da sich Rosamunds Mutter kaltherzig von ihr abwendet.

Eines Tages kommt es im Dorf zu einem folgenschweren Zwischenfall- Die Augenbinde, die Rosamund stets bei Ausflügen ins Dorf trägt, wird ihr von einer Dorfbewohnerin neugierig vom Kopf gerissen und ab diesem Moment nimmt das Unheil seinen Lauf.
Tonia wird an Rosamunds Statt kurze Zeit später als Hexe angeklagt und hingerichtet.

Jahre später-
Mittlerweile hat Rosamunds Mutter noch einer weiteren Tochter das Leben geschenkt, die im Gegensatz zur Erstgeborenen sämtliche Privilegien genießt.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen schnell gelesen
ist packend geschrieben, wenn man diese Art der Romane mag.

Ist aber Massenware, die nicht lange im Gedächtnis bleibt oder einen nachhaltig beeindruckt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Eva Mittmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr spannend
sehr spannendes Buch - konnte es kaum weglegen - die Vorurteile gegenüber jemanden der "anders" ist werden sehr deutlich beschrieben
Vor 5 Monaten von Heidi E veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Mädchen mit den Teufelsaugen
Das Buch war zwar etwas kurz , so das es immer etwas gestückelt erschien. Aber totzdem war immer Spannung in der Geschichte.
Vor 6 Monaten von Monika veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das Mädchen mit den Teufelsaugen
Ein recht kurzweiliger netter Roman,der in eine andere Welt entführt -man geht irgentwie mit.Nett vor dem Einschlafen,obwohl man auch dem Ende zufiebert.Schön.
Vor 10 Monaten von kullerkeks veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen leichte Kost, schnell zu lesen
Hatte das Buch bereits in einem Fachhandel angefangen zu lesen und mich interessierte die Geschichte. Ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durch. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Lia Bon veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Laaangweilig
Ines Thorn wird nicht zu meinen bevorzugten Autoren gehören. Leider schreibt sie langatmig, langeeilig. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Babygirl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anders, aber gelungen!
Die Geschichte von Rosamund, dem Mädchen, das ein blaues und braunes Auge hat, was im Mittelalter als "Teufelsaugen" galt ist eigenwillig, aber lebendig und spannend... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Insidonna veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig ...
.. hab das Buch nur zur Hälfte gelesen, weil es für mich sehr langweilig war. Eigentlich mag ich Historische Romane gerne, aber dieser war einfach nur ... fad!
Veröffentlicht am 4. Juli 2011 von Monika Schwirtz
2.0 von 5 Sternen Ein wenig zu wenig...
Ich hatte mich auf dieses Buch lange gefreut, doch als ich es dann endgültig las, musste ich leider feststellen, dass es nicht das ist, was ich mir erhofft hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2010 von K. Paar
5.0 von 5 Sternen Natur oder doch Hexerei ???
Die Handlung spielt im Jahre 1530,hauptsächlich in Frankfurt. Rosamunde wird mit sogenannten Teufelsaugen geboren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2010 von Annette Lunau
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