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Das Mädchen mit dem Perlenohrring (2 DVDs)

Scarlett Johansson , Colin Firth , Peter Webber    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

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Nach der Oscar-Nominierung für Lost in Translation beeindruckt Scarlett Johansson als Magd Griet. Mitte des 17. Jahrhunderts muss sie im Haushalt des Malers Vermeer den Unterhalt für die ganze Familie verdienen. Zu Griets vielfältigen Aufgaben gehört es u.a. das Atelier des Meisters zu putzen. Dabei fühlt sie sich immer mehr in den Bann des Künstlers gezogen, der ihr intuitives Kunstverständnis zu schätzen lernt. Über alle Standesdünkel und moralische Grenzen hinweg entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen Muse und Künstler. Als Vermeers Mäzen Van Ruijven (Tom Wilkinson) Griet gegenüber jedoch aufdringlich wird und ein Porträt von ihr verlangt, droht die Situation zu eskalieren. Griet ist hin und her gerissen zwischen ihren innersten Überzeugungen und ihren Gefühlen für Vermeer und die Welt, die er ihr eröffnet hat.

Peter Webbers Verfilmung der fiktiven Entstehungsgeschichte des berühmten Gemäldes von Vermeer überzeugt vor allem durch die exzellente Photographie sowie die Ausstattung und Kostüme, die zu Recht mit Oscar-Nominierungen bedacht wurden. Einzelne Aufnahmen sind so detailliert in Szene gesetzt und kunstvoll ausgeleuchtet, dass sie selbst ein Gemälde von Vermeer sein könnten. Die atmosphärische Dichte der Bilder ist allein schon ein filmisches Meisterwerk. Die stärksten Augenblicke des Films sind eindeutig die stillen Momente zwischen Magd und Maler: Die Spannung ergibt sich allein aus Blicken, aus Gesten und kleinen Andeutungen – fast wirkt der Film in diesen Einstellungen wie ein Stummfilm. Colin Firth (Bridget Jones gibt Vermeer als wortkargen Künstler, für den allein sein Werk zählt und der letztlich auf niemanden Rücksicht nimmt. Scarlett Johanssons geheimnisvolles und zugleich melancholisches Gesicht spiegelt all das perfekt wieder, was das Gemälde so faszinierend macht. Der Film krankt ein bisschen daran, dass die ursprüngliche Version von über drei Stunden auf 95 Minuten zusammen geschnitten wurde. Kennt man den Roman von Tracy Chevalier, auf dem der Film basiert, kann man die fehlenden Handlungselemente und Beweggründe der Charaktere vor dem inneren Auge ergänzen. Anderenfalls beschleicht den Zuschauer hier und da das Gefühl, es würde etwas fehlen. -- Birgit Schwenger

Movieman.de

Der Versuch, das Zeitkolorit des 17.Jahrhunderts zu treffen, ist vorliegend sicher geglückt,. Man legte bei der Produktion erheblichen Wert auf die Ausstattung und die Kostüme. Der Film wird so denn auch mehr von seiner Stimmung, als von seiner Handlung getragen, die etwas zu schwelgerisch und langatmig abgerollt wird. Bei Miss Johansson hat man immer das Gefühl, sie wäre etwas zu modern für ihre Rolle und es wäre erfreulich, wenn sie zuweilen ihren Mund einmal schlösse. "Perlohrring" ist wie ein mehrgängiges Weihnachtsmenü, festlich und etwas zu langwierig... Fazit: zwiespältig

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild etwas schärfeschwach, der Sound sehr stimmig, viele und sinnvolle Extras.

Bild: Die behutsame und sehr naturalistische Ausleuchtung wird von der Disc gut reflektiert, allerdings bleiben einzelne Szenen so etwas zu sehr im Dunkeln. Merkliche Mattscheibeneffekte (00.39.25, Schwenk über Wand) und eine leider zu wenig akzenturierte Schärfe vertuschen einige Details der Optik. So werden etwa Gesichter zu flau abgebildet (00.12.55) und auch leichte Konturenschatten weichen die Detailzeichnung etwas auf. Die Farben sind ausgezeichnet gesättigt, haben aber kleine Probleme mit der Formtreue. Der Kontrast kann hier und da leichte Überstrahlungen heller Flächen nicht verhindern (00.47.11, Wand, Nachthemd). Insgesamt überdurchschnittlich, aber verbesserbar.

Ton: Der Tonpart der Disc liefert eine feingestaltete Ambienz, die nur vereinzelt noch etwas eindringlicher sein könnte (01.18.43, Wirtshaus). Die Musik ist in einem warmen Ton gehalten, der die Celli besonders stimmig abbildet. Bei einer sehr gelungenen Stimmvoluminierung und einem insgesamt hübsch exakten Klangbild eine geglückte Mischung.

Extras: Die zwei Kommentarspuren (Regie, Produktion und Drehbuch, Romanvorlage) liefern Hintergründiges zur Produktion besonders hinsichtlich der Settings und des Lebensgefühls des 17. Jahrhunderts. Das 13-Minuten Making Of befasst sich überwiegend mit der Recherche, während die "Szenenanalyse" eher ein umfassendes Making Of ist. Nett, daß ein Booklet vorliegt, das aber etwas mehr Text beinhalten könnte. --movieman.de

VideoMarkt

Johannes Vermeer lebt mit seiner Frau, der herrischen Schwiegermutter Maria Thins und seiner Kinderschar in Delft, stets abhängig vom Wohlwollen seines Gönners Van Ruijven. Alle drängen den scheuen Künstler, schneller zu malen, um den Auftraggeber zufrieden zu stellen und die leere Haushaltskasse zu füllen. Doch Vermeer tut sich schwer mit Motivsuche und Akkordarbeit. Bis die 16-jährige Haushaltshilfe Griet bei ihm zu arbeiten anfängt, auch im Atelier aushilft und ihn dabei mit ihrer schüchtern-intelligenten Art in ihren Bann zieht.

Video.de

Dem studierten Kunsthistoriker Peter Webber präsentiert mit seiner Romanverfilmung, gleichzeitig sein Kinodebüt, ein kleines Filmjuwel, das den Betrachter ebenso fasziniert wie Vermeers in Den Haag ausgestelltes Meisterwerk. Als Fixpunkt der Geschichte brilliert Scarlett Johansson, die nach "Lost in Translation" einmal mehr mit schauspielerischem Ausnahmetalent und Grazie einen älteren Mann (Colin Firth) - und den Zuschauer - betört. Anspruchsvollere Filmfreunde dürfen diesem Schmollmund gern nach Holland folgen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Die Geschichte des Mädchens, das dem holländischen Maler Johannes Vermeer für sein berühmtes Gemälde Modell stand. Basierend auf dem Roman von Tracy Chevalier.

Synopsis

Bei dem holländischen Maler Johannes Vermeer arbeitet die 16-jährige Griet als Hausmädchen. Vermeer, der von dem ruhigen und klugen Wesen des Mädchens angetan ist, entführt sie in die Welt der Malerei. Zugleich muss sich die protestantische Griet gegen Vermeers chaotische katholische Familie behaupten: seine Frau, Schwiegermutter, deren Magd und die sechs Kinder. Außerdem haben die Metzger des Ortes und Vermeers Mäzen ein Auge auf Griet geworfen.

Produktbeschreibungen

Concorde Das MÃdchen mit dem Perlenohrring (2 DVD), USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 09.05.05
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