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Das Mädchen mit dem Perlenohrring (2 DVDs)

Scarlett Johansson , Colin Firth , Peter Webber    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Das Mädchen mit dem Perlenohrring (2 DVDs) + Das Mädchen mit dem Perlenohrring + Vermeer: Sämtliche Gemälde - 1632 - 1675 Verhüllung der Gefühle
Preis für alle drei: EUR 29,43

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Produktinformation

  • Darsteller: Scarlett Johansson, Colin Firth, Cillian Murphy
  • Regisseur(e): Peter Webber
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007W9DJU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.279 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Nach der Oscar-Nominierung für Lost in Translation beeindruckt Scarlett Johansson als Magd Griet. Mitte des 17. Jahrhunderts muss sie im Haushalt des Malers Vermeer den Unterhalt für die ganze Familie verdienen. Zu Griets vielfältigen Aufgaben gehört es u.a. das Atelier des Meisters zu putzen. Dabei fühlt sie sich immer mehr in den Bann des Künstlers gezogen, der ihr intuitives Kunstverständnis zu schätzen lernt. Über alle Standesdünkel und moralische Grenzen hinweg entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen Muse und Künstler. Als Vermeers Mäzen Van Ruijven (Tom Wilkinson) Griet gegenüber jedoch aufdringlich wird und ein Porträt von ihr verlangt, droht die Situation zu eskalieren. Griet ist hin und her gerissen zwischen ihren innersten Überzeugungen und ihren Gefühlen für Vermeer und die Welt, die er ihr eröffnet hat.

Peter Webbers Verfilmung der fiktiven Entstehungsgeschichte des berühmten Gemäldes von Vermeer überzeugt vor allem durch die exzellente Photographie sowie die Ausstattung und Kostüme, die zu Recht mit Oscar-Nominierungen bedacht wurden. Einzelne Aufnahmen sind so detailliert in Szene gesetzt und kunstvoll ausgeleuchtet, dass sie selbst ein Gemälde von Vermeer sein könnten. Die atmosphärische Dichte der Bilder ist allein schon ein filmisches Meisterwerk. Die stärksten Augenblicke des Films sind eindeutig die stillen Momente zwischen Magd und Maler: Die Spannung ergibt sich allein aus Blicken, aus Gesten und kleinen Andeutungen – fast wirkt der Film in diesen Einstellungen wie ein Stummfilm. Colin Firth (Bridget Jones gibt Vermeer als wortkargen Künstler, für den allein sein Werk zählt und der letztlich auf niemanden Rücksicht nimmt. Scarlett Johanssons geheimnisvolles und zugleich melancholisches Gesicht spiegelt all das perfekt wieder, was das Gemälde so faszinierend macht. Der Film krankt ein bisschen daran, dass die ursprüngliche Version von über drei Stunden auf 95 Minuten zusammen geschnitten wurde. Kennt man den Roman von Tracy Chevalier, auf dem der Film basiert, kann man die fehlenden Handlungselemente und Beweggründe der Charaktere vor dem inneren Auge ergänzen. Anderenfalls beschleicht den Zuschauer hier und da das Gefühl, es würde etwas fehlen. -- Birgit Schwenger

Produktbeschreibungen

Holland, Mitte des 17. Jahrhunderts, das Goldene Zeitalter der Niederländischen Malerei. Zu den großen Namen dieser Ära gehört auch der von Johannes Vermeer, der um 1665 mit seinen Kindern, Ehefrau Catharina und Schwiegermutter Maria Thins ein prunkvolles Haus im Zentrum der Stadt bewohnt. Die Kinder verbreiten eine ständige Unruhe, der der hochsensible Künstler in sein Atelier im ersten Stock entflieht, um dort hinter verschlossenen Türen mit perfektionistischem Drang seine Auftragsarbeiten zu erstellen. Eine Welt, in die seine Familie keinen Zutritt findet.

Nach dem Unfall ihres Vaters muss die 17jährige Griet ihre Familie unterstützen und nimmt im Hause Vermeer eine Stelle als Magd an. Bei ihrer Ankunft erhält sie von Tanneke die strikte Anweisung, das Atelier des Meisters niemals in dessen Anwesenheit zu betreten. Zu Griets täglichen Aufgaben wird das Putzen dieser heiligen Halle gehören, schon bei ihrem ersten Betreten des Ateliers ist sie fasziniert von den Gemälden des Meisters. Tanneke ist es auch, die ihr von den Geldsorgen der Vermeers erzählt: das Oeuvre des Meisters ließe keinesfalls an Qualität, jedoch an Quantität zu wünschen übrig und Catharina hätte sogar schon ihren Schmuck versetzt, um den prunkvollen Lebensstil aufrechterhalten zu können. Griet wird von Maria Thins zu Vermeers Patron Van Ruijven geschickt um mitzuteilen, dass das in Auftrag gegebene Gemälde endlich fertig gestellt sei. Mit anzüglichen Bemerkungen macht Van Ruijven keinen Hehl daraus, dass Griet ihm gefällt. Er lobt Vermeer als besten Maler von Delft und zeigt Griet ein Bild, das ihn mit seiner ehemaligen Magd zeigt. Wie Tanneke später

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elegische Transzendenz 13. Dezember 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Blu-ray
"Das Mädchen mit dem Perlenohrring" ist nicht irgendein Bild. Die Holländer wählten den kleinen Vermeer 2006 zum schönsten Gemälde der Niederlande. Der unmittelbare Vergleich bestätigt nochmals die außerordentliche Schönheit von Vermeers Muse. Der Bogen der Brauen, Nase, Wangen, Lippen, Hals, vor allem aber die Augen adeln die junge Frau auf dem Portrait. Die Haltung der 500-jährigen strahlt vergleichsweise Leichtigkeit und Stolz aus, der Ausdruck Selbstbewusstsein, Neugierde und Verletzlichkeit.

Der Mensch verehrt Schönheit. Vielleicht wäre der 2003 entstandenen und mehrfach preisgekrönten, erfundenen Geschichte um die Entstehung des Gemäldes sogar ein noch breiterer Erfolg beschieden gewesen, wenn Peter Webber für die Rolle der Griet eine Darstellerin gefunden hätte, die solch außerordentliche natürliche Schönheit mitbringt - aber auch über die immer wieder verblüffenden schauspielerischen Fähigkeiten einer Scarlett Johansson verfügt.

Im 17. Jahrhundert wurden in Delft etwa 32 Porzellanmalereien gegründet. Die 17-jährige Griet (Scarlett Johansson, 17, "Die Insel", "Lost in Translation") stammt aus der verarmten Familie eines erblindeten Delfter Kachelmalers. Sie muss sich als Dienstmagd verdingen. So kommt sie in das Haus des berühmten und wohlhabenden Kunstmalers Jan Vermeer (Colin Firth, 43) - mehr Sklaverei als Job in dieser Zeit. Der große Haushalt der Vermeers ist abhängig von den Zuwendungen des Mäzens Pieter Van Ruijvens, der die Kunst Vermeers schätzt - insbesondere, wenn schöne, junge Frauen Modell gestanden haben. Aber auch Vermeer selbst hat zu der kunstinteressierten Magd eine stille Zuneigung aufgebaut. Van Ruijven verlangt von Vermeer, ein Portrait von Griet anzufertigen.

Solches ist zu dieser Zeit im puritanischen Holland an sich völlig indiskutabel - dennoch unterstützt die Schwiegermutter Vermeers gegen die Empörung ihrer Tochter, dass der Künstler ein Portrait mit Griet in Arbeit nimmt - und das auch noch mit den Ohrringen der Gattin: Geschäft geht vor.

Regisseur Peter Webber schwelgt in den Szenerien des alten Hauses und der mittelalterlichen Stadt. Es kann nicht überraschen, dass immer wieder Motive eingefangen werden, die auch auf Gemälden der Zeit zu finden sind - oder zu finden sein könnten. So liegt - auch wenn die Geschäftigkeit des Alltagslebens turbulent dargestellt wird - stets ein Hauch von Patina über den Bildern, nähern sich Film und Malerei stilistisch an.

Die Ruhe, die der Film ausstrahlt, fasziniert. Aber die äußerst zurückhaltende Erzählung lebt letztlich einzig von der Tatsache, dass Griets Sitzungen zu dem bekannten Gemälde geführt haben. Griet pflegte ja gleichzeitig ein fröhlich verliebtes Verhältnis mit einem Fleischerjungen und wurde auch von dem Mäzen ruppig bedrängt. Ob die Interpretation, das Stechen und Anlegen des Ohrrings durch Vermeer symbolisiere eine Defloration, sich aufdrängt, mag dahingestellt sein - einen besonderen Moment der unerfüllbaren Nähe erlebt der Zuschauer ohne Zweifel.

Genau aber solche Ungeklärtheiten fragen nach einer Geschichte, nach einer Auflösung - wenn man nicht geneigt ist, alleine schon die subtile Darstellung insbesondere der wieder einmal erstaunlichen Scarlett Johansson als hinlängliches Geschenk eines solchen kleinen Kunstwerks zu empfinden. Was dennoch bleibt, ist eine leichte Verstörtheit, aber auch die traurige Schönheit eines gefilmten Gemäldes.

Die 2011er Blu-ray von Concorde Home Entertainment zeigt den auf 35 mm anamorph produzierten Film im Original-Format 2.35:1 bei 24 Hz mit der Original-Spieldauer von 100 Minuten. Deutsch und Englisch wird in DTS-HD MA 5.1 angeboten.

Extras: "Making Of", Audiokommentare, "Die Kunst des Filmemachens", "Die Anatomie einer Szene", Interviews und Kinotrailer.

film-jury 4* A0411 16.12.2010eg Genre: Biographie | Drama | Romanze

Scarlett Marie Johansson (* 22. November 1984 in New York City)
---------------------- ----------------------- -----------------------
1998 -* R0000 Der Pferdeflüsterer
....... R+D: Robert Redford D: Kristin Scott Thomas, Scarlett Johansson
2002 5* A0586 Lost in Translation
....... R: Sofia Coppola D: Scarlett Johansson, Bill Murray
2003 4* A0410 Das Mädchen mit dem Perlenohrring [Blu-ray]
....... R: Peter Webber D: Scarlett Johansson, Colin Firth
2004 5* A0461 Lovesong für Bobby Long
....... R: Shainee Gabel D: Scarlett Johansson, John Travolta, Gabriel Macht, Deborah Kara Unger
2005 4* A0409 Die Insel
....... R: Michael Bay D: Scarlett Johansson, Ewan McGregor
2006 4* A0651 Match Point (Einzel-DVD)
....... R: Woody Allen D: Scarlett Johansson, Jonathan Rhys Meyers, Emily Mortimer
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen historischer Film der ganz leisen Töne 17. Februar 2008
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Die Illusion ist perfekt. Man fühlt sich ins Holland des 17. Jahrhundert zurückversetzt. Eine junge Magd verdingt sich im Haushalt eines Malers. Zwei völlig konträre Welten treffen aufeinander. Doch, das Genie des Malers verbindet sich mit dem einfachen Mädchen ohne Schulbildung im tieferen Verständnis der Kunst. Daraus entsteht eine hocherotisch, wenn auch völlig platonische Liaison und eines der bedeutendsten Meisterwerke des malerischen Ausdrucks.
Ein Film, der in völlig ruhigem Fahrwasser schifft. Scarlett Johansson ist als Griet einfach unbegreiflich schön und kommt dem Original erschreckend nahe. Colin Firth als Johannes Vermeer spielt unbeschreiblich unspektakulär und vielleicht alleine dadurch so authentisch.
Der Film über ein Meisterwerk der Malerei ist selbst zu einem cineastischen Meisterwerk gereift, fern ab von jeglicher reißerischen und hollywoodliken Action.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fest für das Auge. 12. August 2008
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Jan Vermeer (1632-1675), im Film dargestellt von dem sehr gut aussehenden Schauspieler Colin Firth , lebte als Maler in Delft.
Neben Franz Hals und Rembrandt gehört er zu den drei bedeutendsten Vertretern der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts.
Interessant bei seinen Gemälden ist die Behandlung des Lichts, über das die zumeist in Tätigkeiten versunkenen Figuren ihren einzigen Außenbezug erhalten.
Diese Lichtgestaltung kommt im Film sehr gut zum Ausdruck und lässt die einzelnen Filmsequenzen selbst wie Gemälde Vermeers erscheinen.
Man erlebt den Maler bei seiner Arbeit. Er wohnt im Hause seiner Schwiegermutter, die alle Familienmitglieder beherrscht. Sie ist eine schrecklich raffsüchtige, unsympathische Person. Vermeers Ehefrau Catharina Bolnes - sie ist fortwährend schwanger - wirkt ebenfalls sehr unsympathisch, nicht zuletzt, weil sie aufgrund ihrer fürchterlichen Eifersucht sehr ungerecht zu ihrem Personal ist.
Die hübsche, betont zurückhaltende Griet ( Scarlett Johansson) arbeitet als Dienstmädchen im Hause Vermeer. Sie wäscht die Wäsche, putzt das Silber, schrubbt die Böden.
Als sie Vermeers Bilder sieht ist sie fasziniert. Man spürt, dass sie intuitiv begreift, was der Künstler aussagen möchte. Vermeer fühlt, dass Griet ein tieferes Verständnis für sein Tun besitzt und lehrt sie, Steine wie Lapislazuli zu zerstoßen und Farben zu mischen. Er erklärt ihr auch das Geheimnis von Farbkompositionen und den Sinn der Camera Obscura. Die beiden sprechen über die Bilder, die er malt und nur darüber. Griet erweist sich als sehr kritische, selbstbewusste Beobachterin.
Dies alles geschieht heimlich, weil Vermeers Gattin die mentale Nähe zwischen Vermeer und Griet niemals dulden würde.
Die Beziehung zwischen dem Künstler und der Magd ist bis zum Ende des Films eine platonische, obschon man hofft, dass sie zu einer Person verschmelzen. Die unendliche Sehnsucht im Blick beider Protagonisten, das unterdrückte Begehren, wenn Sie einander anblicken, schmerzt den Zuschauer. Man wünscht den beiden Erlösung.
Vermeers Mäzen möchte, dass der Künstler ein Portrait von der schönen Griet anfertigt. Auf diese Weise entsteht " Das Mädchen mit dem Perlenohrring", vielleicht eines der bekanntesten Gemälde des Künstlers.
Als Vermeers Ehefrau von dem Bild Kenntnis erlangt, muss Griet das Haus verlassen....

" Das Mädchen mit dem Perlenohring " stellt vortrefflich die Gepflogenheiten und Sitten des Barockzeitalters in Holland dar.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend. Der Film ist ein Genuss für die Augen des Betrachters. Mit Dialogen wird sehr sparsam umgegangen, primär wird Kommunikation durch sehr eindringliche, aber auch sehr scheue Blicke dargestellt.

Die Ton und Bildqualität lassen nichts zu wünschen übrig.

Empfehlenswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super Film
Ich kann mir diesen Film irgendwie nicht oft genug angucken. Man muss aber ruhige Filme mögen..dann ist er absolut zu empfehlen!
wirklich sehr schön!
Vor 5 Tagen von Regina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein langweiliger Film.
Dieser Film ist langweilig und öde. Einer schlechtesten Filme die ich mit Colin Firth gesehen habe. Einmal gesehen und nie wieder
Vor 15 Tagen von Corina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön
Ich habe vor einiger Zeit von diesem Film nur noch das Ende gesehen und
fand dies so interessant, dass ich mir sofort den Film gekauft habe!
Vor 23 Tagen von Miriam C. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Mädchen mit dem Perlenohrring Film DVD
Tolle Fassung in englisch mit Colin Firth in der Hauptrolle Na ja, wohl nicht so ganz den historischen Gegebenheiten gerecht werdend, aber amüsant. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von monika simon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aestethisch und ruehrend
ein wunderschoenen Film mit einer ergreifenden (erfundenen) Geschichte mit Einstellungen, die direkt aus den Bildern klassischer hollaendischer Meister stammen koennten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Markus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungen
Tolle Bilder mit wahnsinnig gute Schauspieler.
Ein Film für kuschelige und liebevolle Stunden zu zweit.
Wie echt wirkt Scarlett wie auf dem Original Bild. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Carlos Schäfermeyer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!
Die Bildqualität der Bluray ist (leider) einfach unterirdisch - noch nie sowas gesehen! Das Bildrauschen erinnert eher an alte VHS-Tage, als an HD. Also Finger weg!
Vor 10 Monaten von scholes veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So still...
Gerade einmal 19 Jahre alt war Scarlett Johansson als sie 2003 zwei große stille Rollen spielte: Die der Charlotte in Lost in Translation und die der Griet in diesem Film... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rauschen ohne Rausch
Die digitale Bearbeitung des analogen Filmes ist technisch gesehen ein Desaster. Auf Blu-ray sollte man nur hochqualitative Videos übertragen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Claus Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP- Film
Toller Film - mit einer grossartigen Scarlett J.
Auch beim 3. oder 4. mal gucken - steckt immer noch eine gewisse Spannung im Filmverlauf.
Vor 15 Monaten von MathiasSchultz veröffentlicht
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