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Das Mädchen im roten Mantel Taschenbuch – 1. April 2002

45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Vollständige Taschenbuchausgabe (1. April 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426620642
  • ISBN-13: 978-3426620649
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 310.793 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Buch, das ein Stück düsterer europäischer Geschichte spiegelt. Und das Porträt einer intelligenten, kämpferischen Frau zeichnet, die in einer verrohten Welt stets ihre Würde bewahrte." (Brigitte)

Klappentext

"Das Porträt einer intelligenten, kämpferischen Frau, die in einer verrohten Welt stets ihre Würde bewahrte."
Brigitte -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ahildmann" am 30. September 2002
Format: Taschenbuch
Roma Ligocka beschreibt ihr Leben, ab ihrem zweiten Lebensjahr. Es beginnt im Krakauer Ghetto, in dem sie drei Jahre verbringt.
- Wer den Film "Schindlers Liste" gesehen hat erinnert sich vieleicht an das kleine Mädchen im roten Mantel das bei der Räumung des Krakauer Ghettos durch die Straßen irrt und ein Versteckk sucht - Roma Ligocka hatte genau so einen Mantel und erkennt sich in dieser Figur wieder als sie den Film zusammen mit den anderen Überlebenden bei der Premiere sieht.
Nach 48 Jahren hört sie auf ihre Vergangenheit vergessen zu wollen und schreibt sie auf - die Tage im Ghetto, die Angst vor den "Männern mit der schwarzen Stiefeln", die Verzweiflung und Panik und die Gedanken eines Kindes, das dies alles nicht begreift. Sie sieht die Grausamkeit der SS-Soldaten und weiß nicht was da eigentlich passsiert. Soldaten richten auf offener Straße Menschen hin und das kleine Mädchen muss alles mit ansehen. Sie kann nicht spielen, ist anders als andere Kinder und darunter leidet sie noch Jahre nach dem Krieg.
Das alles sind Geschichten, die man oft gehört hat, aber es ist etwas anderes, wenn der, der es erlebt hat es selber beschreibt. Roma Ligocka erzählt wie sie diese Welt erlebt hat. Völlig naiv nimmt die kleine Roma das Geschehen war und interpretiert auf eine ganz andere Art als es ein Erwachsener (Zuschauer) macht.
Roma Ligocka beschreibt ihr Leben bis zu dem Punkt, an dem sie das Buch geschrieben hat und jede Phase Ihres Lebens erzählt sie mit den Gedanken und Ansichten, wie sie sie zu dieser Zeit hatte. Man sieht dieses Kind wachsen, als sei man dabei gewesen.
Im Vergleich zu anderen Erzählungen (z.B. "Das Tagebuch der Anne Frank") hört diese Geschichte aber nicht im oder nach dem 2.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weißwurstschlumpf am 20. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Die Geschichte des kleinen jüdischen Mädchens Roma beginnt im Ghetto. Die Todesangst der Erwachsenen spürt Roma bereits in ihrem Gitterbettchen in dem kleinen Raum, den ihre Familie mit anderen Menschen teilen muß.

Von dort reißen die Nazis auch ihre geliebte Großmutter von ihr weg, die Schreie der Oma sind das Schlimmste, das Roma je gehört hat und je wieder hören wird. Daß ihr eigenes Leben am seidenen Faden hängt, ist dem Kleinkind allzu früh bewußt.

Der Mutter gelingt es zwar, das Leben ihres Kindes hindurchzuretten durch das Mordregime der Nazis. Aber das kleine Mädchen darf nie die Geborgenheit und Sicherheit erleben, die zu den elementaren Grundbedürfnissen eines jeden Kindes gehören. Als Leser erlebte ich ein Mädchen, dessen junge Seele ständig überfordert wurde. Auch bei den Menschen, die Roma und ihrer Mutter helfen, zu überleben, findet das Kind letztlich keine Geborgenheit.

Und auch die erwachsene Roma bleibt mit ihren inneren Wunden alleine.

Es erscheint dem Leser wie ein weiteres Armutszeugnis dieser Welt, daß der erwachsenen Roma lediglich Tabletten verschrieben werden, mit deren Hilfe sie ihre zutiefst verwundete Seele in den Griff bekommen soll.

Mit einem brillianten Schreibstil beschreibt Roma Ligocka in diesem Buch ihre frühesten Erinnerungen, den Überlebenskampf, ihre Sehnsucht nach Liebe, ihre Tablettensucht, ihr Leben.

Ihre Ehrlichkeit hat mich dabei mehr als beeindruckt und trägt dazu bei, diesem Werk die Bestbewertung zu geben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Eindrucksvoll und vor allem Gefühlsvoll ist die Schilderung der Kindheitsjahre von Roma. Man wird von der Hoffnung auf ein Ende der Verfolgung mitgerissen und freut sich, wenn es soweit ist. Doch dass das Leben nicht aus Heldentum und Happy End besteht wird einem spätestens klar, wenn die Nachkriegsjahre beschrieben werden. Dieses Buch ist vor allem biographisch und hat somit ein Großteil der Bitterkeit des Lebens in sich und macht einem somit klar, dass trotz aller Freude über das Ende des zweiten Weltkrieges die Welt nicht in Ordnung war und auch, dass Überwindung kein Ereignis, sondern ein Prozess ist. Wer also Lust hat, sich nicht nur Unterhalten zu lassen, sondern auch etwas über das Leben zu erfahren, der ist mit diesem Buch gut beraten, zumal es ebenso die Schrecken des NS-Regimes, wie auch die Taubheit der Nachkriegsjahre treffend beschreibt. Das alles ist passiert, es ist kein Hollywoodfilm und es hat kein Ende, weil es noch nicht zuende ist. Das Leben geht weiter...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julie M am 14. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat mir eine Freundin geborgt. Ich war so begeistert, dass ich es mir selbst gekauft habe. Ich Schreibstil und ihre Erzählweise ist so wie ich es mir vorstelle: persönlich, tiefgründig und einfach nachvollziehbar.
Obwohl sie nicht im KZ aufgewachsen ist, hat sie viel erlebt und noch mehr durchgemacht. Die Autorin bringt einem das Geschehene nahe und man hat das Gefühl, mittendrin in ihrer Geschichte zu stehen.
Sie beschreibt ihr Leben und ihre Gefühle mit solch einer Ausdruckskraft, dass es einen nur noch fesselt.
Was soll ich noch sagen, eines der besten Bücher dass ich je gelesen habe und mein persönliches lieblings Buch!
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