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Das Mädchen, das den Himmel berührte
 
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Das Mädchen, das den Himmel berührte [Hörbuch-Download]

von Luca Di Fulvio (Autor), Sascha Rotermund (Erzähler)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 29 Stunden und 5 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 18. Februar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BI2N5B0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto findet sich das gesamte Panorama des Lebens...
©2013 Bastei Lübbe; (P)2013 Lübbe Audio

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man nehme ein wenig "Romeo und Julia"... 11. Februar 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
..., dazu eine Kleinigkeit "Der Graf von Monte Christo, ein klitzekleines bisschen "Medicus", etwas "die Puppenspieler", und schon hat mein einen relativ lesenswerten Roman, wie diesen hier.

Die Geschichte ist recht spannend geschrieben und behandelt die verschiedensten historischen Themen.
So geht es um Judenhass, den Erfindungsreichtum der Diebe und Betrüger, um Hexenverfolgung und die Praktiken der Inquisition, um Hurerei, um typische Krankheiten und die medizinische Behandlung die damals angewandt wurde, um christlichen Fanatismus, um das Stadtleben im 16. Jahrhundert....
und natürlich um Freundschaft, die keine Vorurteile kennt, um die große Liebe, um Freiheit und Hoffnung.
Sicher sind diese Themen alle wunderbar geeignet um eine spannende Geschichte im Mittelalter (bzw. die Renaissance ;-) ) äußerst anschaulich zu erzählen. Dennoch empfinde ich das alles und auch die dadurch bedingte Menge an Personen in einem Buch als zu viel des Guten. Das ganze wirkt in mancherlei Hinsicht einfach nicht mehr glaubwürdig. Viele Handlungsstränge zeigen sich auch als zu vorhersehbar.

Der Schreibstil des Autors ist dennoch recht gut, auch wenn er manches mal sehr dick aufträgt, die Geschichte ist gewiss auch spannend und amüsant zu lesen und die Charaktere sind gut beschrieben. Leider war es für mich zu viel an der enormen Fülle von "Liebe, Hass und Heldentum", von dem ganzen "Gut und Böse". Etwas weniger Theatralik, etwas weniger mitwirkende Charaktere, hätten der Geschichte gut getan. Denn weniger ist bekanntlich mehr :-)

Fazit:
Das Buch ist für mich eine durchgängig recht gut lesbare Lektüre, durchaus lesenswert, jedoch meiner Ansicht nach einen Touch zu pathetisch und stellenweise zu absehbar.
An den Roman des Autors " der Junge der Träume schenkte" (den ich wirklich empfehlenswert finde) reicht es meines Erachtens nicht heran. Daher gut gemeinte 3 Sterne ;-)
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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Historischer" Roman vor der Kulisse Venedigs 17. Februar 2013
Von Garnet
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem ich vor einiger Zeit di Fulvios Bestseller-Roman Der Junge, der Träume schenkte gelesen hatte und ziemlich begeistert war, habe ich "Das Mädchen, das den Himmel berührte" schon vor Wochen euphorisch vorbestellt. Leider hat mich dieser Roman dann doch sehr enttäuscht.

Der junge Mercurio lebt in den Abwasserkanälen Roms und verdingt sich als Betrüger, so wie andere Straßenkinder auch, als er mitbekommt, wie Ercole, ein ebenfalls auf der Straße lebender zurückgebliebener Junge, von dem jüdischen Kaufman Shimon Baruch getötet wird. Als er seinerseits Shimon Baruch schwer verletzt und zu töten geglaubt hat, flieht er zusammen mit den Straßenkindern Benedetta und Zolfo in Richtung Venedig.

Auch der jüdische Arzt Isacco, der mit seiner Tochter Giuditta von der Insel Negropontes kommt, eigentlich aber auch nur ein Betrüger ist, ist auf dem Weg nach Venedig, genauso wie der Hauptmann Lanzafarme mit seiner von einem Kriegszug heimkehrenden Truppe, der fanatische Mönch Amadeo und der erstaunlich schnell genesene Shimon Baruch, der sich - ebenfalls in betrügerischer Art und Weise - eine neue Identität zulegt und auf Rache an Mercurio sinnt.

Es dauert auch nicht lange, bis sich die Personenkonstellationen neu finden: Benedetta, die sich in Mercurio verliebt hat, schließt sich – vom Hass auf Giuditta zerfressen, weil Mercurio sich in diese verliebt hat – als Geliebte einem Fürsten an, um von dort aus ihre Intrigen zu spinnen. Währenddessen freunden sich Lanzafarme und Isacco an, der mittlerweile in dem neu gegründeten Ghetto von Venedig lebt. Mercurio hingegen hat sich eine "neue" Mutter gesucht, bei der er zeitweise auch lebt ... Undsoweiterundsofort. Im Verlaufe des Romans kommen noch unzählige weitere Charaktere hinzu, tauchen auf, tauchen wieder ab, werden längere Zeit nicht thematisiert, um dann zu einem späteren Zeitpunkt – vielleicht – doch noch einmal eine Rolle zu spielen. "Das Mädchen, das den Himmel berührte", Giuditta, ist dabei nur eine von vielen. Die meisten Personen sind irgendwie Betrüger oder prostituieren sich (außer Giuditta natürlich), hauptsächliche Handlungsorte sind die Armenviertel und das Ghetto von Venedig.

Dieser Roman krankt – wie leider viele "historische" Romane - daran, dass seine Figuren modern denkende und sprechende Menschen in einer archaischen Welt sind. Dabei war anhand des Klappentextes nicht zu erahnen, dass es sich um einen "historischen" Roman handelt: Tatsächlich beginnt die Handlung im Jahre 1515, in einer Zeit, in der mittelalterliches Gedankentum noch eine große Rolle gespielt hat, zum Beispiel auch bei der Behandlung von Krankheiten.

Überfrachtet mit viel zu vielen Charakteren, die gelegentlich auch noch sehr eindimensional ausgestaltet sind, stellenweise sehr dialoglastig und da eben auch in einer viel zu modernen Sprache, fehlt dem Roman einfach Atmosphäre. Man muss sich immer wieder bewusst in Erinnerung rufen, dass die Handlung vor fast 500 Jahren angesiedelt ist, das hätte ich sonst gelegentlich beim Lesen wirklich vergessen, so wenig unterscheiden sich Sprache, Personen und Beschreibungen von einer im Heute angesiedelten Handlung. Trotz seiner Länge bleibt er sehr an der Oberfläche, auch zum Beispiel, was das Leben im jüdischen Ghetto anbelangt. Wer historische Romane ohne viel Tiefgang mag, in denen Hass, Intrigen, Mord und Totschlag ausschweifig beschrieben werden und in denen ein bisschen Liebe und Herzschmerz eine Rolle spielen, kann sich vielleicht dennoch mit diesem Roman anfreunden, der im bestmöglichen Falle ein "Historienschmöker" ist. Für mich war es aber leider nichts.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Unterhaltung 11. Februar 2013
Von robby-lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Luca di Fulvios neues Buch " Das Mädchen, das den Himmel berührte " ist für mich ein toller Unterhaltungsroman. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts, also der frühen Neuzeit, vor dem Auge des Lesers lebendig werden und bietet über 976 Seiten spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein bisschen hat mich dieses Buch an die ersten Romane von Charlotte Thomas erinnert, auch von der Seitenzahl her.

Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind der Jude Isacco Negroponte mit seiner Tochter Giudetta, der von der Insel Negroponte nach Italien kommt, um dort ein neues Leben zu führen.Außerdem Mercurio, Bennedetta und Zolfo, römische Straßenkinder, die aus Rom flüchten müssen, weil sie einen jüdischen Kaufmann glauben getötet zu haben.Eine nicht ganz unwichtige Nebenrolle nimmt dieser angeblich Getötete ein , der jüdische Kaufmann Shimon Baruch.Alle kommen irgendwann in die Lagunenstadt und versuchen sich dort ein neues Leben aufzubauen, oder aber auch Rache zu üben.
Doch entgegen anderen Romanen über Venedig, spielt sich das Leben dieser Personen nicht in der Oberschicht der Stadt ab, sondern eher in weniger anerkannten Gesellschaftskreisen, nämlich dem der Juden, Huren und Ganoven.So wird zum Beispiel über die Entstehung des ersten Judenviertel und über die Verfolgung dieser Menschen erzählt, über die Syphilis die sogenannte "Franzosenkrankheit" die natürlich häufig die Prostituierten betraf und deren Bekämpfung und über die üblen Machenschaften mancher Scharlatane wird berichtet. Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz und würzt diesen wirklich umfangreichen Roman.

Die Sprache ist einfach gehalten , aber gut ,unterhaltsam und spannend zu lesen und ich habe mich wirklich keine Sekunde gelangweilt, eher im Gegenteil, ich habe dieses Buch inhaliert und mich auf jede Stunde des Lesens gefreut,da das Buch durchaus zu fesseln weiß;. Sicherlich sind einige Ungereimtheiten in diesem Buch zu lesen, z.B. kann ich mir nicht vorstellen, dass es damals schon Kleider " von der Stange " gab, aber das hat mich bei diesem überaus unterhaltsamen Buch nicht gestört.
Wer also für eine gewisse Zeit abschalten will, sich in das Venedig des 16. Jahrhunderts auf unterhaltsame Weise entführen lassen will, ist mit diesem Buch gut beraten.Ich denke auch alle Fans von Charlotte Thomas kommen auf ihre Kosten.
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2.0 von 5 Sternen Langweilge Mittelalterschnulze
Eigentlich liegt diesem Buch eine gute Idee zu Grunde. Berufe, Alltagsleben und sogar Karriere im Mittelalter zu beschreiben könnte ein tolles Buch werden. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Stunden von A. Molz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Mädchen, das den Himmel berührte
Das Mädchen, das den Himmel berührte sehr spannend absolut zu empfehlen. Sie sollten mehr anbieten von dem oder der Schriftstellerin.
Vor 1 Tag von Heinz Panzer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hörbuchversion
Das Buch ist spannend und fesselnd.
Ich habe die Hörbuchversion mit der Stimme von Philip Schepmann gehört:
und das ist das Problem! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Hertfisch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das Mädchen, das den Himmel berührte
Nach "Der Junge, der Träume schenkte" freute ich mich sehr auf das neue Buch, war aber sehr enttäuscht, fand die Handlung zunehmend langweilig und die Sprache... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Jutta Spielmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super Buch
Habe schon "der Junge, der Träume schenkte" gelesen.
Dieses Buch ist noch besser. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen
Vor 4 Tagen von Marco Roth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Mafia läßt grüßen...
Das Thema ist bekannt, aber die Geschichte ist sehr spannend und neu erzählt . Der Autor kann schreiben, ohne Zweifel ein
Gewinn für die Buchfreunde. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Richter,Hans-Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch!
spannend von der ersten bis zur letzten Seite!!!
Historischer Roman mit einer tollen Geschichte über wahre Liebe, und wie schwer es sein kann, sie zu leben.
Vor 6 Tagen von Lutz Richter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider zu langatmig
Ich hatte mich auf dieses Buch echt gefreut und habe es am Anfang auch regelrecht verschlungen, aber nach dem ich über die Hälfte gelesen hatte, merkte ich, daß es... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Gela veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen keine große literatur
und teilweise so kitschig, dass ich schwierigkeiten hatte durch zu halten.
am ende wird natùrlich alles gut und so gibt es wenig ùberraschungen.
Vor 8 Tagen von GustavM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Roman
Ich erschrecke mich immer wieder, wenn ich Rezesionen über Bücher lese, deren Sinn allein darin zu bestehen scheint, dass sich der Rezesionär andere Leser... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Jos Balo veröffentlicht
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