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Das Mädchen und der Schwarze Tod: Roman [Taschenbuch]

Martina Kayser , Lena Falkenhagen
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Juni 2008
Die Pest kennt kein Erbarmen

Lübeck 1466: Die Pest wartet auf die ersten Opfer, die Tore der Hansestadt werden geschlossen, der Handel kommt zum Erliegen. Der Tod wütet längst schon in Lübeck. Mysteriöse Unglücksfälle lassen die junge Kaufmannstochter Marike aufschrecken. Ist es Zufall, dass der Maler Bernt Notke in seinem grausigen Totentanzgemälde ein Opfer nach dem nächsten verewigt? Die mutige Frau traut ihm nichts Böses zu und sucht vor der Kulisse des pestgeschüttelten Lübecks nach dem wahren Schwarzen Tod.


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Das Mädchen und der Schwarze Tod: Roman + Die Lichtermagd: Historischer Roman + Die letzte Hanseatin: Historischer Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453405625
  • ISBN-13: 978-3453405622
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,7 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lena Falkenhagen, geboren 1973 in Celle, arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik als Übersetzerin, Lektorin und Autorin für Fantasy-Rollenspiele. Als Redakteurin Aventuriens gestaltet sie die größte phantastische Rollenspielwelt Deutschlands mit. Nach "Das Mädchen und der Schwarze Tod", "Die Lichtermagd" und "Die Schicksalsleserin" erscheint 2012 ihr vierter historischer Roman, "Die letzte Hanseatin". Die Preisträgerin des DeLiA-Romanpreises 2010 lebt in Berlin, wo sie nach dem Space-Fiction-Roman "Undercover" im Justifiers-Universum von Markus Heitz an ihrem zehnten Roman arbeitet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lena Falkenhagen, geboren 1973 in Celle, arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik als Übersetzerin, Lektorin und Autorin für Fantasy-Rollenspiele. Als Redakteurin Aventuriens gestaltet sie die größte phantastische Rollenspielwelt Deutschlands mit. Nach "Das Mädchen und der Schwarze Tod", "Die Lichtermagd" und „Die Schicksalsleserin“ ist "Die letzte Hanseatin" ihr vierter historischer Roman. Die Preisträgerin des DeLiA-Romanpreises 2010 lebt in Hannover.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein "Krimi" 17. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Ich mochte dieses Buch eigentlich nicht.
Trotzdem hat es mich nicht losgelassen.

Ich mag keine Krimis.
Egal ob sie in der Gegenwart, Zukunft oder eben in der Vergangenheit spielen. Und das Buch beginnt wie ein historischer Krimi. Je weiter man sich jedoch einliest, desto mehr kommt man drauf, dass "Das Mädchen und der Schwarze Tod" weit mehr ist als ein historischer Krimi. Die Handlung führt in ein spätmittelalterliches Lübeck, dessen glanzvollste Tage als mächtige Hansestadt längst gezählt waren, welches morbide seines Schicksals in Zeiten der Pest harrt und von vergangener Glorie träumt.

Ich mag auch keine hanseatischen Fischköppe.
Dennoch zeichnet die Autorin die Protagonisten der Handlung mit viel Gespür und so ausdrucksstark, dass man sich kultur- und sozialhistorisch in die dargestellte Zeit vertieft und als Beobachter sich mitten in der Handlung findet, sich geradezu als Teil der Lübecker Gesellschaft jener Zeit wähnt.

Und dadurch gefällt das Szenario, auch wenn man weder Krimis, noch die spezifische hanseatische Kultur mag.
Rein technisch hat der Plot alle Ingredienzen für einen "Schema 08/15" historischen Roman: Etwas Gefühl, etwas Liebe und Erotik (erfreulicherweise sehr dezent!!), etwas Karriere, etwas Kunst (bemerkenswert interessant die detaillerten und schönen Schilderungen der sakralen Einrichtungen!), Heroismus und Strahlkraft versus Niedertracht und das abgrundtief Böse ...

Und doch ist dieses Buch anders.
Warum? Ich weiß nicht.

Vielleicht wegen der schönen Sprache der Autorin?
Wegen der klaren, logischen und (trotz ihrer Komplexität) nie unangenehm konstruiert wirkenden, fesselnden Handlung?
Lesen Sie weiter... ›
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Farbenprächtiger Historienkrimi 2. August 2008
Format:Taschenbuch
"Das Mädchen und der Schwarze Tod" bietet in ansprechender Qualität, was man billigerweise von einem historischen Roman erwarten kann: ein mit Pest und dem entstehenden Totentanz fulminanter Hintergrund, konstante Spannung, saubere Figurenführung (trotz des erstaunlich großen Personals bringt es eine Vielzahl von Charakteren auf ein liebevoll aufbereitetes Innenleben), viel Grusel, einige Lacher, eine Liebesgeschichte und tiefgehende Überlegungen über Leben und Tod, Loyalität und Eigensinn aus der Perspektive des 15. Jahrhunderts, das alles in flüssiger Sprache. Zahlreich und gewinnbringend einfließende Details aus Stadt-, Architektur und vor allem Kostümgeschichte offenbaren stupende Belesenheit seitens der Autorin. Wem die Protagonistin zu Beginn zu glatt erscheint, wird in späteren Teilen mit einigen interessanten Entwicklungen belohnt.

Auch, wenn es nicht mein bevorzugtes Genre ist, werde ich nach Falkenhagens nächstem Roman Ausschau halten. Ein Kritikpunkt geht an den Verlag: Die Druckerschwärze nicht nur der (klein geratenen) Illustrationen, sondern auch des Lauftextes und der Seitenzahlen färben zum Teil auf die gegenüberliegenden Seiten ab. Anstatt golden glänzender Lettern auf dem (hübschen) Einband wäre eine weniger lieblose Druckqualität angemessen gewesen.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein mitreißender Roman im mittelalterlichen Lübeck!

Lena Falkenhagen hat mit "Das Mädchen und der Schwarze Tod" einen historischen Erstling veröffentlicht, der seinesgleichen sucht. Teils Frauenschicksal, teils Krimi und teils Schauderroman flirtet der Roman immer wieder heftig mit dem Übernatürlichen, ohne dabei den Blick für das Wesentliche zu verlieren: Den Menschen, der mit seiner Wahl zwischen Gut und Böse steht.

In einer Zeit zwischen Pest und Seligkeit wird der junge Maler Bernt Notke beauftragt, einen Totentanz für die Marienkirche zu Lübeck anzufertigen, der den Menschen ihre Sterblichkeit vorhalten soll. Zeitgleich kommt die junge Kaufmannstochter Marike Pertzeval einer Verschwörung gegen ihren Vater auf die Spur. Ein merkwürdiger Flötenspieler scheint im Zentrum der Ereignisse zu stehen. Als sich aber eine Reihe von tödlichen Unglücksfällen zu einer Mordserie auswächst, scheint der leibhaftige Tod in Lübeck sein Unwesen zu treiben.
Marike und Bernt machen sich auf die Suche nach dem Schuldigen. Ist dies wirklich eine mystische Gestalt, die in den Gassen der Stadt wütet? Jeder Schritt bringt die beiden einerseits der Lösung näher, andererseits aber auch der Gefahr, selbst zu Opfern zu werden. Schließlich ahnt die junge Frau, dass einige der machtvollsten Familien der Stadt ein Spiel mit dem Tod spielen, wie es schrecklicher nicht sein könnte ... In diesem Augenblick erreicht die Pest die Stadt und trifft die Menschen, ohne zwischen Stand, Reichtum und Moral zu unterscheiden. Und Marike selbst steht im Auge des Sturms.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Mittelalterkrimi 28. Juli 2008
Von KaTe
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ideal für die Urlaubstage, spannend und unterhaltsam und gleichzeitig auch noch informativ. Die Autorin schafft es, den Leser ohne Probleme ins Lübeck des 15. Jahrhunderts zu führen!
Durch eine klare Struktur ist die Geschichte sehr gut nachzuvollziehen und einfach zu lesen. Die Figuren finde ich recht glaubhaft - hier und da natürlich etwas romantisiert, aber was will man auch machen bei einem Roman?! Zudem gleicht sich das durch einen guten Überblick über das strickte Stände- und Geschlechterdenken zu der Zeit leicht wieder aus.
Wer nicht allzu komplizierte Krimis vor schön herausgearbeiteter historischer Kulisse mag, wird dieses Buch sicher mögen. Mir jedenfalls hat es sehr gut gefallen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen top
Ein sehr spannendes Buch - es macht Lust auf mehr!
Die Autorin versteht es, den Leser vom Anfang bis zum Schluss zu fesseln.
Vor 9 Monaten von Karin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hat mich leider nicht gepackt...
Ich war froh, als ich das Buch aus der Hand legen konnte. Was lief da schief...

falscher Zeitpunkt, nicht mehr mein Genre? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Frau Nikki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Am besten in Lübeck lesen
Der Totentanz in Lübeck ist ein Kunstwerk, das mich immer zutiefst berührt und fasziniert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2011 von Elisabeth
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Debut
Lena Falkenhagen tummelt sich sonst als Redakteurin im Spiel "Das schwarze Auge", hat bereits einige Fantasyromane publiziert und hat mit "Das Mädchen und der schwarze Tod"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2010 von Wombatsbooks
2.0 von 5 Sternen Nichts besonderes
Da ich historische Romane und Krimis mag, habe ich mich von den positiven Bewertungen hier überzeugen lassen, das Buch zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von D. Mödder
3.0 von 5 Sternen Der Totentanz......
Leider war das Buch nicht wirklich meins. Ich lese normal sehr gerne solche Bücher, aber das hat mich sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2009 von Janine Seemüller
5.0 von 5 Sternen Nicht bloß Historienroman
Historische Romane kann man zumeist in verschiedene Gruppierungen aufteilen: Historische Krimis; historische Liebesromane; historische Abenteuer oder historische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2009 von Fuchsia
3.0 von 5 Sternen Das Mädchen und der schwarze Tod
Nachdem mir das Buch " die Lichtermagd" sehr gut gefallen hat, hab ich mich auch auf dieses Buch der Autorin gestürzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2009 von A. Lessig
5.0 von 5 Sternen klasse Buch
Ein absolut geniales Buch mit spannender Handlung. Habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Handlung war zwar teilweise sehr absehbar, am Ende aber für mich doch enorm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2009 von Stefanie Schaefer
3.0 von 5 Sternen Rungholt lässt grüssen
irgendwie erinnert mich frau falkenhagen an derek meister.
wieder gehts um einen kaufman und dessen tochter. hier nun ermittelt statt des vaters die tochter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2008 von Amazone
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