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Das Luzifer Evangelium: Thriller [Kindle Edition]

Tom Egeland , Günther Frauenlob , Maike Dörries
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein neuer Fall für den norwegischen Archäologen Bjørn Beltø


Kiew, 2009. In den Katakomben eines Klosters wird eine alte Schrift entdeckt und von dem norwegischen Archäologen Bjørn Beltø außer Landes gebracht. Doch bei seiner Rückkehr nach Oslo erwartet Beltø Schreckliches: Als er den befreundeten Historiker Christian Keiser in dessen Haus aufsucht, findet er ihn tot vor – ermordet. Und es soll nicht bei einem Toten bleiben. Alle Morde scheinen etwas mit dem Schriftstück in Beltøs Besitz zu tun haben. Denn man sagt ihm nach, es sei das über 4000 Jahre alte „Luzifer Evangelium“ und sein Inhalt ungeheuerlich …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Egeland, geboren 1959, gilt als einer der meistgelesenen Thriller-Autoren Norwegens. Zwei Jahre vor dem Erscheinen von Dan Browns »Sakrileg« schrieb Tom Egeland seinen internationalen Bestseller »Frevel«, der in 18 Sprachen übersetzt wurde. Von 1992 bis 2006 arbeitete Tom Egeland als Nachrichtenchef bei dem norwegischen Fernsehsender TV2 in Oslo, seit 2006 widmet er sich ganz dem Schreiben.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 774 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 513 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442473365
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. Juli 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005CN2SUA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #73.003 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Thriller 14. September 2011
Von Wolkentreiber TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der norwegische Archäologe Bjorn Belto entdeckt in den Katakomben eines Kiewer Klosters ein uraltes Schriftstück, er schmuggelt es aus dem Land um sich ungestört damit beschäftigen zu können. Daraufhin beginnen seltsame Ritualmorde und Belto fühlt sich verfolgt, er taucht ab.
Im Großen und Ganzen ist das alles, was an einen typischen Thriller erinnert. Bis auf dass während Beltos Recherchen noch ein paar weitere dieser Morde passieren. Hinter denen stecken aber ein paar fanatische Mönche, die hinter der Schrift her sind, die Belto sein Eigen nennt und die ist auch der eigentliche Hauptdarsteller des Buches, nämlich das Luzifer Evangelium.
Das Buch geht auf die dunklen Seiten der Theologie ein. Dämonen, Weltuntergang, noch mehr Dämonen und natürlich Satan höchstpersönlich. Im Prinzip setzt sich die Geschichte aus zweien zusammen, die am Ende natürlich zusammen laufen. Die eine, die von Belto, spielt in der Gegenwart, die andere, die des Dämonologen Giovanni Nobile, irgendwann in den Siebzigern.
Die Geschichten sind zum Teil arg verwirrend, immer wiederkehrende elends lange Listen von Dämonen, die ich schon beim ersten Mal nur überflogen habe, versalzen den doch recht interessanten Brei ein wenig.
Der Hauptteil des Buches dreht sich also um das Mysterium des Luzifer Evangeliums. Was steht drin, was will es uns sagen, und ist überhaupt was dran an der ganzen Sache? Egeland vermischt dabei gekonnt Realität und Fiktion. Dabei dreht sich alles um religiöse Fragen, biblische Mythen und nicht zuletzt den Fanatismus, den der Glaube an eine höhere Macht auslösen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit ein paar Abstrichen gute Unterhaltung 22. Januar 2013
Format:Taschenbuch
Ich war zunächst sehr skeptisch, als ich die Rezensionen hier las. Dennoch habe ich mich auf das Buch eingelassen... und wurde zumeist nicht enttäuscht. Auf Inhalte möchte ich nicht weiter eingehen, da dies schon zu Genüge in den anderen Rezensionen geschehen ist.

Die aus meiner Sicht negativen Punkte sind die etwas blassen Charaktere (auch der Hauptakteur und Erzähler Bjön Belto sind nicht gerade zum hineinversetzen geeignet) sowie tlws. sehr lange Auflistungen verschiedener Dämone, die im Laufe der Story eigentlich nicht von Belang sind. Die Hintergründe sind sehr gut recherchiert, was scheinbar der Autor auch jeden Leser wissen lassen wollte und dabei etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Das geht etwas zu Lasten der Lesbarkeit.

Positiv anzumerken ist, dass die Story in sich doch abgesehen von den genannten negativen Aspekten gut lesbar ist. Von großer Langeweile kann ich eigentlich nicht berichten. Insgesamt vielleicht kein Kracher, aber man wird doch gut unterhalten. Einiges ist vorhersehbar, anderes überrascht dagegen.

Meine Bewertung liegt bei 3,5 Sternen -> aufgerundet also bei 4 Sternen. Kann man sich antun.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiespältig 17. Oktober 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Man muss sich schon wirklich für Themen wie Religion und Esoterik interessieren, um an diesem sonst spannenden Thriller Freude zu haben. Die erheblichen Textpassagen über die Rolle, Gestalt und Ansichten rund um die Figur des Teufels, sind extrem ausführlich wiedergegeben und bringen den Leser auf den gleiche Wissensstand, wie die forschenden Experten. Wer es so detailliert mag, prima. Ich habe mir die Zeit dafür genommen und viel gelernt und viel zum Nachdenken mitgenommen. Das ist ein Buch für ruhige lange Stunden, nichts zum schnell nebenher lesen. Wer sich intensiv drauf einlässt hat ein spannendes und fazinerendes Buch.
Von mir 4 Punkte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von # Tim #
Format:Kindle Edition
Manchmal fragt man sich, während man mit Namen und Kategorien von Dämonen überschüttet wird: Muss ich das lesen? Muss ich das im späteren Verlauf der Story (noch) wissen?
Ich habe zwischendurch mal ein paar Seiten überblättert, wenn es zu viel wurde und brauchte diese Informationen im Verlauf der Story auch nicht; das ist in meinen Augen das einzige Manko - ansonsten wirklich spannend.
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3.0 von 5 Sternen Gute Story, mäßig umgesetzt 27. Mai 2014
Von Anat VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Vor sieben Jahren habe ich Frevel von Tom Egeland nahezu verschlungen. Mir gefiel die Schreibweise von Egeland. War Frevel gleichzeitig spannend, fesselnd und amüsant. Von daher hatte ich große Erwartungen, als ich Das Luzifer Evangelium angefangen habe. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Das Luzifer Evangelium ist eher schleppend geschrieben. Zwar passieren viele interessante Sachen, aber die Schreibweise lässt die Geschichte trotzdem eher dahin tröpfeln. Ich war diesmal nicht gefesselt, obwohl die Story an sich sehr interessant war. Mir fehlte diesmal zum großen Teil der Witz, den ich bei Frevel so geschätzt hatte.

Von daher tue ich mich mit der Bewertung ein wenig schwer. Die Story ist spannend und interessant. Da kann man nicht meckern. Das Ende ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber alles passt zusammen. Die Schreibweise jedoch bremst die schnelle Geschichte irgendwie wieder aus. Ich vergebe 3 Sterne, weil die Story sehr interessant ist, aber die Schreibweise mich nicht anspricht. Das kann Tom Egeland definitiv besser.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Bibelfest
Man muss schon sehr bibelfest sein um nicht die Lust am lesen zu verlieren. Aber ein sehr überraschendes Ende. Schade
Vor 13 Monaten von Alexa Vonnahme veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unheimlich
Nach den ersten dreissig Seiten hab ich aufgehört zu lesen. Teilweise war es mir zu beängstigend und dann wieder auf andere Art und Weise zu langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Rezension
Zu viele Dialoge......nimmt die Spannung. Eigentlich
wollte ich keinen Science Fiction lesen. Zum Ende des Buches doch ein paar Überraschungen.
Vor 20 Monaten von Udo Carda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bücher
Wer Dan Brown's "Illuminati" und "Sakrileg" verschlungen hat, der wird auch die Thriller von Tom Egeland verschlingen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2013 von Whiterose
3.0 von 5 Sternen ist okay aber
nicht schlecht geschrieben jedoch zuviele Verweise auf historische Quellen die den Lesefluss doch stark beinträchtigen, generll wird im Buch sehr oft der Erzählstrang... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2012 von Heckert Benjamin
4.0 von 5 Sternen Interessante Theorien
Ich habe den Kauf nicht bereut - das "Luzifer Evangelium" hat mir den täglichen Weg zur Arbeit versüßt und die Fahrt in der S-Bahn kürzer erscheinen lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von Silvia
1.0 von 5 Sternen Recht nett am Anfang, aber dann doch nachlassend
Nachdem sich der Anfang recht nett las, hatte ich Hoffnungen auf ein gutes Buch. Aber leider nimmt der Spannungsbogen bereits zur Mitte merklich ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2011 von rewa
1.0 von 5 Sternen Oje, das war wohl nix...
Ich muss sagen, dieses Buch hat mich mehr als enttäuscht. Es begann recht spannend und ließ eine tolle und spannende, ein wenig unheimliche Geschichte erwarten und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Kathi Kien
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