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Das Lufer Haus Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Lauscherlo (Edel)
  • ASIN: 3943046079
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Hörbuch-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Schonungslos, real, authentisch - und definitiv nicht zum Einschlafen geeignet.
Im Jahr 2008 verbringt ein parapsychologisches Forscherteam einige Tage im legendären Spukhaus der Familie Lufer und verschwindet dort spurlos. Lediglich die kürzlich aufgefunden Tonaufnahmen der Expedition liefern ein verstörendes Zeugnis der Geschehnisse.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. September 2012
Format: Audio CD
Christine und Max Reekers sind froh als sie den Job bei einem wissenschaftlichen Experiment als Toningenieure bekommen, obwohl der Auftrag zunächst alles andere als seriös wirkt. Gemeinsam mit einer Gruppe von Wissenschaftlern, angeführt von dem renommierten Parapsychologen Professor Lindner, sollen die Reekers das sogenannte Lufer Haus in der Schweiz untersuchen, wo es in der Vergangenheit immer wieder zu mysteriösen und schrecklichen Ereignissen gekommen ist. Seither ist das Lufer Haus als Spukhaus verschrien und wird lediglich von den Mönchen eines naheliegenden Klosters gepflegt. Doch bereits kurz nach der Ankunft der Wissenschaftler im August 2008 kommt es erneut zu sonderbaren und unheimlichen Vorfällen, die in einem grauenhaften Szenario gipfeln ...

Filme im pseudodokumentatorischen Stil erfreuen sich besonders im Horror-Genre ungebrochener Beliebtheit. Was durch „The Blair Witch Project“ angestoßen wurde, findet in „Cloverfield“, „Der letzte Exorzismus“, „Devil Inside“ und in der „Paranormal Activiy“-Reihe seine Fortsetzungen. Für die Klassifizierung dieses Subgenres wurde der englische Begriff „Found Footage“ geprägt, der suggerieren soll, dass es sich bei dem Filmmaterial um echte Aufnahmen handelt. So war es natürlich nur eine Frage der Zeit bis sich kreative Hörspielmacher ebenfalls dieser Vorgehensweise bedienten.

Kai Schwind, in der Branche bislang eher wegen seiner Hörspielparodie DIE FERIENBANDE bekannt, schrieb für das ambitionierte Label Lauscherlounge eine atmosphärisch dichte Audioversion von „Paranormal Activity“. Wer andere Produktionen des Labels von Oliver Rohrbeck kennt, der weiß, dass hier viel Wert auf Qualität gelegt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 13. Juli 2014
Format: Audio CD
Löschen Sie das Licht, lieber Interessent, eliminieren Sie alle störenden Geräusche und dann lauschen Sie in dunkler Nacht einem eiskalten Hörgenuß der ihnen das authentische Grauen, die Angst vor dem lauernden Unbekannten vermitteln wird.
" Das Lufer Haus" ist die momentane Referenzklasse in Sachen innovativer Hörspiel- Horror und arbeitet mit einer Raffinesse, die atemlos jede Sekunde in ihren Bann schlägt.
Ein unheimliches verfluchtes Haus in der Schweiz.
Ein parapsychologisches Forscherteam , das sich aufmacht dort übernatürlich mysteriöse Vorgänge zu studieren.
Seltsame Lichter, Schreie, Geräusche wurden von der Nachbarschaft wahrgenommen.
Die Geschichte des Hauses - ebenfalls eine Verkettung finsterer Begebenheiten.
Verschwand nicht vor Jahrzehnten eine Familie mit fünf Kindern dort spurlos.
Tagebücher blieben als einziges in denen von nächtlichem Atmen, grausigen Manifestationen zu lesen war.
Fanden die Kinder nicht eines Morgens Büschel von Haaren und ausgerissene Zähne unter ihren Betten?
Niemand hat mehr von dieser Familie gehört .
Genauso wenig wie man jemals wieder etwas von unserem Forscherteam erfahren wird.
Denn, und das ist der geniale dramaturgische Kniff in diesem Schauerstück, auch wir bekommen von Anfang an nur fragmentarische am Ort aufgefundene Tonaufnahmen zu hören.
Ein Sprecher berichtet uns am Anfang, daß alles was wir jetzt hören ,die realen unverfälschten ,einzig verbliebenen Tondokumente sind , die in dem Haus aufgefunden wurden.
Das Forscherteam ist spurlos verschwunden und mit diesem bedrohlich unheilschwangerem Wissen beginnt: " Das Lufer Haus" .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlie am 8. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein geniales Hörspiel für den Horror Fan. Sehr puristisch, ohne Musik und Sounds, aber mit einer durchschlagenden Wirkung.
Das Sprichwort "weniger ist mehr" hat sich mal wieder bewarheitet. Ungefähr zu vergleichen mit dem "Blair Witch Project" Konzept. Lediglich gefundene Aufzeichnungen werden veröffentlicht. Hier sind es Tonbandaufnahmen, die gefunden wurden. Einfach SUPER gemacht, ein Geniestreich des Hörspiels! Und endlich hatte ich auch mal Angst beim Hören! Sollte man aber in entsprechender Athmosphäre hören. Also nicht tagsüber beim Putzen! ;)
SEEEHR empfehlenswert!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DieBuchpiraten TOP 1000 REZENSENT am 20. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man nehme ein kleines Sprecherensemble, fahre es in ein altes, verlassenes Landgut und lasse sie mit ihrem Script, begleitet von einem Tontechniker mit Galgenmikro, durch alle Räume agieren. Die Mitschnitte entstehen live am Stück, um (nach altem Hörspielvorbild) dem Hörer einen besonders authentischen, "schonungslosen" und "hyperrealistischen" Eindruck zu verschaffen.

Idee und Absicht klingen jedoch weit vielversprechender, als das fertige Hörspiel sich letztlich wirklich päsentiert. Von insgesamt zwei CDs werden inhaltlich rund fünfzig Prozent allein für die Vorbereitung verwendet. Für die eigentlichen Luferhaus-Aufzeichnungen bleibt nun nur noch eine CD, die vielleicht auch ausgereicht hätte, hätte man das Material atmosphärisch dichter komprimiert. Für meinen Geschmack waren die Tondokumente im Haus zu "overacted", es wurden (unangenehm) hörbar Geräusche verursacht, die gerade wegen der unnatürlichen Lautstärke unrealistisch, manchmal sogar unfreiwillig komisch wirkten und der Erzählung die Spannung nahmen. Generell empfand ich den Ton insgesamt (Sprache und Geräusche) extrem unausgewogen - ständig musste ich Passagen wiederholen oder die Lautstärke nachregeln, um sie besser zu verstehen. Das ist nicht authentisch, sondern nur lästig.

Die Geschichte/das (Dreh-)Buch selbst hat logische Schwächen und streckenweise unrealistisch agierende Protagonisten. Ich kann mich mit Fantasie in fast jeden (auch paranormalen) Plot einfinden, sofern er in sich STIMMIG ist. Alle Handelnden dieser Story blieben leider blutleer und auch das Horrorhaus wollte sich mir nicht gruselig erschließen.
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