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Kundenrezensionen

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am 21. Oktober 2014
Es ist toll, dass es ein Low Carb Backbuch gibt, schließlich ist das Herumprobieren, wenn man normale Rezepte LC-tauglich machen will, doch sehr mühsam! Ich habe erfolgreich die Brownies gemacht und jetzt gehen gerade die Zitronenmuffins im Backofen auf.
Es gibt Kuchen, Torten, Muffins, Brot... also alles, worauf man dachte verzichten zu müssen ;).
Dass keine Nährwertangaben vorhanden sind, ist nervig! Natürlich hat man mit der Zeit schon etwas im Hinterkopf, was wieviel ungefähr ausmachen könnte... aber gerade in ein LC Buch gehören Nährwertangaben! Viele rechnen sich die KH pro Tag aus und da ist es doch wichtig zu wissen, wieviel KH da dazu kommen! Das muss man selbst machen.
Ich finde die Rezepte zu süß. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon länger nicht mehr täglich Süßkram esse... also wer schon länger LC lebt und Süßes sowieso selten bis gar nie isst, wird die Süßungsmenge sehr einschränken müssen - hier lohnt es sich zu probieren. (witzigerweise steht im Buch bei den Hinweisen, dass man sich nicht sorgen soll, wenn der Teig nicht süß schmeckt, da Xylit erst beim Backen seine volle Süßkraft entwickelt).
Bei den Brownies hab ich mir gedacht, dass 150g Xylit zu viel klingen, also habe ich etwas weniger genommen. Den Teig gekostet und er war picksüß!
Bei den Zitronenmuffins habe ich statt 110g Xylit 40g Xylit und 40g Erythrit genommen - insgesamt also 80g, und Erythrit hat - im Gegensatz zu Xylit - nur 70%ige Süßkraft von Zucker! Der Teig: picksüß! Vielleicht muss man dann mit der Konsistenz ein wenig aufpassen und dort und da anpassen, aber so viel Süße auf einmal finde ich echt viel!
also ausprobieren! :)
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am 13. Juli 2014
Wegen eines Reizdarmsyndroms muss ich auf Kohlenhydrate wie Mehl und Co verzichten. Bei den normalen Mahlzeiten fällt es mir nicht mehr schwer, da ich mich inzwischen an Eiweiß, Salate und Gemüse gewöhnt habe.
Trotzdem hat Frau manchmal Lust auf etwas Süßes. Da kam das Buch wie gerufen. Habe bis jetzt ein Brotrezept, den Nusskuchen und die Muffins ausprobiert und alles ist mir super gelungen.
Ich backe mit Silikonform und kann mir sogar das Einfetten der Form sparen. Alles löst sich super aus der Form und zerbröselt nicht.
Das Fehlen der Nährwerte ist für mich nicht relevant, da ich nicht abnehmen möchte. Ich möchte lediglich meinen Reizdarm in Griff bekommen. Bis jetzt hat alles super geschmeckt (auch den Gästen) und ich habe alles super vertragen.
Vielen Dank für dieses tolle Buch.
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am 13. Oktober 2013
Es sind leider keine Nährwerte vorhanden, vor allem die Kohlenhydrate wären ja bei low-carb interessant gewesen, muß man sich dann halt selbst ausrechnen.Schade. Sonst Top!
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am 16. August 2014
Das Buch ist gut, wenn man es verbilligt als Gebraucht kauft. Ansonsten ist der Preis nicht zu rechtfertigen, wenn man bedenkt, das durchweg auf die Arbeit verzichtet wurde, Nährwertangaben zu berechnen. Diese Arbeit überlässt man dem Leser. Bei modernen Kochbüchern heute, ein absolutes No Go.
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am 7. Oktober 2013
Ich habe heute als erstes den Schokoladenkuchen von S. 18 nachgebacken. Leider ist er nicht sehr gut geworden. Die 200g Butter als Zutat haben mich schon beim Durchlesen des Rezeptes etwas skeptisch gemacht - 200g? Tatsächlich war der Kuchen dann auch sehr sehr fettig.
Auf der anderen Seite fing er auf der Oberfläche schon nach ca. 25 Minuten an zu verbrennen.
Dennoch war er innen (unterer Bereich) am Ende der Backzeit noch nicht durchgebacken, sondern teigig.
Zu allem Überfluss ließ er sich auch nicht aus der Form lösen, obwohl sie gut eingefettet war und ist zerbrochen. Der Geschmack war - naja... irgendwie ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Ich gebe dem Buch aber auf jeden Fall noch weitere Chancen, da ich die Idee super finde, ein low carb-Backbuch zu veröffentlichen.
Ganz so einfach scheint es aber doch nicht zu sein zu guten Ergebnissen zu kommen...
16.10.: Ich habe zwischenzeitlich noch drei weitere Rezepte nachgebacken (Muffins, Zitronenmuffins und Mandelkekse). Es fiel auf, dass die Rezepte sehr ähnlich sind und wirklich wahnsinnig süß. Ich denke, man kann den Xylit-Zucker um mindestens ein Viertel reduzieren, evtl. sogar um ein Drittel. Die Rezeptzutaten bestehen im Wesentlichen aus Eiern, Xylit, Mandeln, Sojamehl und Johannisbrotkernmehl.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob sich der Kauf des Buches wirklich gelohnt hat...
Es ist für mein Empfinden fraglich, ob es wirklich sinnvoll ist, so viel Süßstoffe, Soja und Fett einzusetzen.
Zum Abnehmen sind diese Rezepte vermutlich nichts.
Warum macht man sich dann aber die Mühe, die ganzen Ersatzstoffe zu beschaffen und so "komisch" zu backen? Teilweise kam ich mir wie in einem Labor vor, so künstlich war alles. Es riecht natürlich auch in der Küche nicht so gut wie beim normalen Backen...
Vielleicht ist es doch sinnvoller, "normale" Rezepte in Richtung low carb zu verändern? Es gibt ja doch auch etliche klassische Rezepte mit weniger KH. Zuckermengen kann man reduzieren und ausgemahlenes Mehl durch Vollkornmehl ersetzen.
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am 2. Januar 2016
Ich finde dieses Backbuch sehr gut,weil ich dadurch endlich wieder Kuchen und Eis geniessen kann ohne Angst zu haben das meine Zucker Werte
in die Höhe klettern.Zum Beispiel Erdnusskekse, lecker!! Und auch andere Leckereien wie Brownies und Mohnkuchen ich sag's euch,probiert's aus, das Backen macht wieder Spass!!
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am 11. Oktober 2013
Das Büchlein und die Abbildungen der Backwaren sehen ansprechend aus ,einleitende Tips zum Backen ohne Kohlehydrate sind gut,aber,wenn man sich schon etwas mit Low-Carb beschäftigt hat,auch nicht ganz neu.Mir persönlich kommen zu viel Soja- Produkte vor,wobei ich Sojamehl ja noch einsehe,aber Sojamilch,na ,ich mag sie eben einfach nicht,und Soja ist ja nicht ganz unumstritten wegen des Einflusses auf den Hormonhaushalt,wenn auch die Mengen ja insgesamt relativ gering sind.
Richtig schlecht finde ich an dem Buch , dass es überhaupt keine Nährwertangaben enthält,nicht mal die Kohlehydrate.Wer sich also bei einer Diät seine täglichen Kohlehydratmengen ausrechnen will/muss, der muss sich das für jedes Rezept erst selber ausrechnen,das ist etwas abschreckend.Ob die Rezepte nun auch funktionieren,kann ich noch nicht sagen,da ich das Buch erst heute erhalten habe.Mal sehen.Daher finde ich das Buch im Moment nur bedingt empfehlenswert.
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am 25. Februar 2016
Fast alle Produkte schmecken und sind leicht nachzubacken. Einziger Nachteil ist hier das Sojamehl. Kann man aber problemlos mit Kokosmehl austauchen. Gesüsst wird alles mit Xylit, welches ich auch nicht verwende. Aber auch das ist leicht gegen Erythrit auszutauschen. Mann nimmt
einfach etwas mehr, wenn man es süsser mag.
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am 22. Dezember 2013
Wer kleine Schritte gehen will, und nicht weiter über den Tellerrand schaut, kann dieses Backbuch als Einstieg in die Low Carb- Ernährung nehmen.
Mich störte, dass bei relativ vielen Rezepten als Zutaten Soja-Produkte aufgelistet waren.
Da sowohl die Herstellung noch der gesundheitliche Aspekt bei Soja für mich nicht 100%ig geklärt ist, kommen solche Dinge auch in meiner Küche nicht vor.
Also wieder nur ein Backbuch, wo ich mir ein paar Rezepte raussuche...
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am 14. Juni 2014
Seit einem halben Jahr ernähre ich mich nach Low-Carb. Für das normale Essen kein Problem aber hin und wieder habe ich Lust auf eine süße Leckerei. Die Rezepte welche ich online fand taugten nicht, entweder waren Sie nicht wirklich Low-Carb oder grauslig im Geschmack.
Von diesem Buch habe ich mir erprobte Rezepte erwartet und diese auch bekommen. 4 Rezepte habe ich bereits nachgebacken - exquisit ! Low-Carb backen ist bei weitem nicht so fehlertollerant wie die klassische Variante. Dieses Buch hilft Misserfolge zu vermeiden.
Die Süße der Kuchen fand ich pers. sehr angenehm. Auch meinen Gästen haben die Kuchen ausnahmslos gut geschmeckt. Fluffig, saftig und kein Diätgeschmack.
Negativ finde ich das keine Nährwertangaben angegeben werden, dafür auch der eine Stern Abzug.
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