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Das Loch: Roman Taschenbuch – 10. September 2012


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Produktinformation

Wulf Dorn über Richard Laymon: Jetzt reinlesen [416kb PDF]
  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453676262
  • ISBN-13: 978-3453676268
  • Originaltitel: Into the Fire
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KatZe am 3. November 2012
Format: Taschenbuch
Mein erstes Richard Laymon Buch. 523 Seiten innerhalb von 2 Tagen, das sagt eigentlich schon alles!

Lange auf der Suche nach einem wirklich guten und gänsehauterzeugenden Geschichte bin ich durch Zufall auf dieses Buch aufmerksam geworden und konnte es nicht aus der Hand legen. Es hat meine Erwartungen komplett erfüllt.

Die Figuren sind nicht nur charakterstark, sondern auch wirklich schräg und unberechenbar. Bereits der Anfang der Story lässt den Magen zusammen krampfen. Nicht nur blutig, sondern haarsträubend erzählt Laymon zwei parallel ablaufende Geschichten, die sich am Ende kreuzen und ein Gesamtbild erzeugen.

Das ganze ist gepaart mit einem Anteil an Sex und düsteren menschlichen Trieben, verpackt durch eine Packung schwarzen Humor, der mich mehr als ein Mal zum Lachen gebracht hat.
"Gestern Abend wollte Lauren nicht, dass ich den Kühlschrank öffne. Vielleicht hätte ich dort auf den Regalen Köpfe mit aufgerissenen Augen gefunden. Vielleicht mit einem Etikett am Ohr, auf dem steht: Haltbar bis zum 23. Mai" :)

Definitiv nicht das letzte Buch, das ich von Laymon gelesen habe.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von la comtesse noire am 11. November 2012
Format: Taschenbuch
Was macht Ihr als erstes, wenn Ihr ein neues Buch in Händen haltet? Das Cover betrachten, den Plot lesen oder doch lieber daran riechen? Gut, daran riechen mag etwas eigenartig sein, aber ich finde es immer wieder genial, den Duft des neuen Romanes in sich aufzusaugen (und damit meine ich jetzt „neu“ im Sinne von „neu für mich“, denn auch ältere und gebrauchte Bücher können einen ganz außergewöhnlichen und tollen Geruch verströmen). Ja ich weiß, der Geruch hat an sich nichts mit dem Schriftsteller zu tun, aber dennoch bin ich der felsenfesten Meinung, dass Romane bestimmter Autoren einen ganz speziellen Eigengeruch haben.

Nehmen wir zum Beispiel die Bücher von Richard Laymon; diese riechen besonders gut und ich grinse jedes Mal wie Jason Voorhees an einem Freitag den 13. wenn ich endlich einen neuen Laymon in Händen halten und beschnuppern darf. Ob sich Richard Laymons Roman „Das Loch“ genauso gut liest, wie er riecht, könnt Ihr in der folgenden Rezension nachlesen.

Inhalt: Norman hält sich immer an die Regeln, aber kaum vergisst er einmal das Auto abzuschließen, hat er prompt einen Typen namens Duke am Hals, der ihn nötigt, ihn mitzunehmen. Aus zwei mach drei – bald ist auch die nächste Anhalterin, Boots, mit von der Partie und schon kann der Spaß losgehen: Duke und Boots sind zwei sexbesessene Irre, die eine Spur der Verwüstung hinter sich herziehen. Zuerst will Norman die beiden Psychopathen schnellstmöglich loswerden, bald aber steckt er selbst bis zum Hals in Schwierigkeiten und ist auf die Hilfe der zwei Wahnsinnigen angewiesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Gelhausen am 17. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Eins steht fest: An Richard Laymon scheiden sich die Geister. Für die einen einen ist ein Visionär des grotesk-abgefahrenen Schockergenre, für andere ein schmuddeliger Schreiberling ohne Niveau. Wer von diesen beiden Fraktionen die besseren Argumente für sich hat, wird freilich für immer unentschieden bleiben. Ich persönlich würde Laymon nicht zu meinen Lieblingsautoren zählen, dennoch üben seine Bücher eine gewisse Faszination auf mich aus, weswegen in regelmäßigen Abständen immer mal wieder eines seiner Werke in meinen Händen landet. Natürlich war ich sehr gespannt, wie sich "Das Loch" für mich neben den bisherigen Büchern einreihen würde: Eher auf der Seite des bizarr-guten "Das Grab", oder doch eher in der Richtung des eher schwachen "Das Spiel"? Die frohe Botschaft - für mich - ist: "Das Loch" ist tatsächlich ein kurzweiliges Buch und in meinen Augen eines von Laymons besseren Werken! Folgend will ich darlegen, was den Leser beim Kauf dieses Buches in etwa erwartet. Ich beginne mit einer kurzen Inhaltsangabe des etwas über 500 Seiten langen Werkes (Kurzfazit wie immer am Schluss):

Laymon steigt direkt voll ein: Die junge Aushilfslehrerin Pamela steckt ordentlich in der Klemme. Ein ehemaliger Mitschüler und Verehrer der jungen Dame entpuppt sich als irrer Serienkiller, der von ihrem Leben nichts als Trümmer zurücklässt und Pamela gefesselt in ihr neues gemeinsames "Zuhause" verschleppen möchte. Durch das Eingreifen eines rätselhaften Fremden gelingt Pamela schließlich die Flucht - gleichzeitig ist der junge Student Norman im Auto seines Vaters auf dem langen Weg nach Hause.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ramones 16 TOP 1000 REZENSENT am 12. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie an meiner Überschrift schon zu erkennen - ich bin bekennender Laymon-Fan. Über zwanzig Bücher habe ich von ihm gelesen, manche haben mich schier umgehauen, andere waren in Ordnung, ein "Totalausfall" war für mich bisher nicht dabei. Trotzdem muß ich leider feststellen, das die deutschsprachigen Erstausgaben langsam immer schwächer werden. Was keine Überraschung ist, da Herr Laymon leider schon seit 2001 nicht mehr unter uns weilt. Und daher die Verlage mit dem auskommen müssen, was eben noch da ist. Und das wiederum sind natürlich nicht seine allerbesten Werke. DOCH - wer auf Laymon's Art zu schreiben steht, d.h. Unlogik, überzogene Gewalt, dauernde Notgeilheit und vollkommen abgedrehte Charaktere, kurz, ein irres Panoptikum menschlichen Wahns in allen Schattierungen, ist auch mit "Das Loch" bestens bedient. Die Story kommt blitzschnell in Bewegung, schon nach wenigen Seiten ist man mitten im blutigen Geschehen. Die verschiedenen Charaktere sind herrlich übertrieben gezeichnet, vor allem das "Schweinegesicht" Boots, der unheimliche Duke und die Entwicklung der Figur Norman sind Laymon vom Feinsten. Auch das winzige Kaff Pits, mitten in der erbarmungslosen Wüste gelegen, und Sharpe, der ungewöhnlichste Busfahrer aller Zeiten, sind stimmig und die zwei Handlungsstränge bewegen sich rasch zueinander. Bis es schließlich zum Showdown kommt, wir viel über leckere Fleischmahlzeiten erfahren und noch ein paar Dinge, die wir vielleicht gar nicht so genau wissen wollten.
Es gibt einige Rechtschreibfehler (und das bei einem Heyne-Lektorat...!
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