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Das Lied von Eis und Feuer / Eisenthron Gebundene Ausgabe – Januar 2004

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Top-Kundenrezensionen

Nachdem ich auf anderen Fantasy-Sites (Rad der Zeit) nur Gutes zum "Lied von Eis und Feuer" gehört hatte, sprich, es wurde absolut über den grünen Klee gelobt, beschloss ich, mir die Wartezeit zum 30. RdZ-Band zu verkürzen und in einen anderen Zyklus reinzuschnuppern.

Was habe ich erwartet? Ein hoffentlich ganz ordentliches Buch, klar. Was habe ich gefunden?

Das mit Abstand BESTE Fantasy-Werk, seit dem "Herrn der Ringe"!!!

Dabei kann man LvEuF kaum mit dem HdR vergleichen, anders gesagt, hier findet man keine märchenhaft schöne Welt, keine klare Trennung in Gut und Böse.

Es ist eine wirklich gute Darstellung einer mittelalterlichen Welt, mit Schmutz, Düsternis, höfischen Intrigen, und eben auch den menschlichen Bedürfnissen, vorsichtig ausgedrückt.

Zugegeben, ich habe noch in keinem Fantasy-Buch so häufig Sexuelles gelesen, und hier zum ersten mal das Wort, das mit "f" beginnt und mit "icken" endet. Dies gibt dem Buch diese gewisse Derbheit, die ihm m.E. seine glaubhafte Wucht verleiht, von Lesern, die eine märchenhaft schöne Welt erwarten (weil sie ansonsten einen historischen Roman a la "Säulen der Erde" lesen könnten) womöglich aber abgelehnt wird.

Auch deutet "Eisenthron" (die dt. Fassung der engl. Originalausgabe, im TB in zwei Teile zerstückelt) die Fantasy-Elemente erstmal nur an, es liest sich tatsächlich wie ein historischer Roman.

Das tut dem Lesespaß aber nicht den geringsten Abbruch, denn die Chars sind so großartig dargestellt - m.E. DER Aspekt, der das Buch so erstklassig macht.
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Bei diesem Buch handelt es sich um eine Sammlerausgabe von George R.R. Martins "Lied von Eis und Feuer". FanPro bringt die Reihe als Hardcover nochmal in geringer Stückzahl heraus (1200 Stk.). Im ersten Band "Eisenthron" sind die ersten beiden Taschenbuchausgaben (Die Herren von Winterfell + Die Erben von Winterfell) vereint, so wie es im englischen Orginal auch ist. Es ist eine schöne Ausgabe mit einer herausnehmbaren auffaltbaren Karte und einem Lesezeichen (wo die Herrscherhäuser der Welt drauf sind). In jedem Hardcover ein Haus (die Taschenbuchausgaben 3+4 als HC sind auch noch für dieses Jahr geplant, wahrscheinlich August; TB 5+6 als HC Anfang 2005). Ausserdem wurde der Text etwas überarbeitet, aber nur so, dass Übersetzungsfehler ausgebügelt wurden. Auf dem Cover ist "Die Mauer" aus dem Norden abgebildet (jeder der auch nur die Hälfte des ersten Taschenbuchs gelesen hat weiß welche ich meine.
Zum Inhalt brauche ich denke ich nichts sagen. Wer die Serie kennt, wird sowieso restlos begeistert sein. Wer sie noch nicht kennt, der sollte diese Lücke umgehend schließen. Diese Serie gehört wirklich zu dem besten was man im Bereich Fantasy finden kann. Sie fängt zwar fast komplett ohne Magie, fremde Wesen und andere Fantasy-übliche Dinge an, aber im Laufe der Serie steigert sich das Maß an Magie etc. immer mehr. Ausserdem sind hier nicht nur Superhelden, die schlau, stark und schön (wie irgendwelche Übermenschen) sind unterwegs. Nein, eine der tragenden Rollen nimmt z.B. ein etwas kleinwüchsiger, mit einer Behinderung lebender Prinzenbruder ein, der sehr schön sarkastisch gehalten ist und gelegentlich etwas verbittert wirkt. Insgesamt sind die Charaktere wunderbar ausgestaltet und tief.
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Von Mathias Ahrens VINE-PRODUKTTESTER am 8. Juni 2006
Lange muss man suchen, durch tiefe Täler und eisige Höhen schreiten um dann endlich das Highlight der modernen Fantasy zu finden.
Der Weg war lang und steinig. Angefangen habe ich vor vielen Jahren mit Terra Fanstay Romanen (ob die überhaupt noch jemand kennt), Autoren wie R. E. Howard und vielen anderen. Dann über Tolkien bis hin zur modernen Fantasy mit Tad Williams und seinem Drachenbeinthron. Nichts hat mich mehr begeistert als George R. R. Martins Lied vom Eis und Feuer. Spät bin ich dazugekommen und ehrlich gesagt auch nur durch Empfehlungen in Foren habe ich letzlich den Mut gefasst und mir doch "Die Herren von Winterfell" zugelegt. Leider habe ich die schlechte Angewohnheit mich von schlechten Covern und schnöden Klappentexten abschrecken zu lassen und so bin ich jahrelang an George Martin achtlos vorbeimarschiert. Seis drum, anderseits hat es mir auch jahrelanges Warten auf Neues aus Westeros erspart. Denn nach dem ersten Band, den ich noch mit gewisser Skepis gelesen habe, hat mich das "Martinsche Fieber" erfasst und ich habe die Folgebände begeistert gelesen.
Aber warum nun gerade Martin und seine harte, kalte Rittergeschichte mit Fantasyeinschlag?.
Nun, wahrscheinlich liegt es wirklich daran, dass ich im Laufe meines bewegten Fantasylebens zu viele Helden auf prächtigen Rössern, die nach Abschluss ihrer mehr oder weniger spannenden Abenteuer ins Abendrot ritten und nebenbei noch die kesse Königstochter/Abenteuerin/Kriegerin abstaubten, überdrüssig geworden bin. Und sie lebten glücklich bis an Ende ihr Tage ... bla, bla. Davon und von geretteten Einhörnern hatte ich einfach genug. Genug hatte ich auch von Hobbits und Gandalfen in vielfacher Ausführung. Genug hatte ich von "Ende gut, alles gut".
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