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Das Lied vom traurigen Sonntag. 'Ein Lied von Liebe und Tod - Gloomy Sunday'.
 
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Das Lied vom traurigen Sonntag. 'Ein Lied von Liebe und Tod - Gloomy Sunday'. [Taschenbuch]

Nick Barkow
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 255 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 2., Neuausg. (Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499226138
  • ISBN-13: 978-3499226137
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Budapest 1937: Lázló Szabo führt mit seiner Freundin Ilona ein kleines Restaurant. Als der Pianist András sich in Ilona verliebt und ihr zum Geburtstag ein selbst komponiertes Lied schenkt, entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen den drei Menschen. Beflügelt von der Musik verliebt sich auch der junge Deutsche Hans Eberhard Wieck in Ilona. Der Krieg bricht aus, und Wieck kehrt als SS-Brigadeführer zurück. Er gibt sich als Freund aus, doch Wieck wird Ilona, Lázló und András zum Verhängnis...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit Vorsicht zu genießen 16. Januar 2001
Von Ein Kunde
Gloomy Sunday mit Joachim Król und Ben Becker ist einer meiner Lieblingsfilme. Trotzdem war ich von dem Buch enttäuscht: Es ist absolut nicht mit dem Film zu vergleichen, da dieser nur nach einzelnen Motiven des Buches entstand. So gibt es z.B. die Figur der Ilona im Roman gar nicht. Auch der Kompoinist ist bei weitem nicht so wichtig; es wird noch nicht einmal sein Name erwähnt. Generell ist in dem Buch kaum Handlung vorhanden, es geht mehr um die Gedanken der einzelnen Figuren. Außerdem ist das Buch recht verwirrend geschrieben, da es nicht chronologisch verläuft, sondern mit vielen Zeitsprüngen arbeitet. Ich würde sagen, wenn man den Film liebt, sollte man das Buch mit Vorsicht betrachten, denn man ist wahrscheinlich eher enttäuscht!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
tolles buch, ebensolcher film 19. November 2005
Von Ein Kunde
das buch hat zugegebenermaßen wenig mit dem film zu tun, doch eigentlich sollte es andersherum gesagt sein: zuerst kam das buch, dann der film.
warum die erzählung in der geschriebenen form nicht verfilmt wurde, dazu äußert sich der regisseur im anhang des buches.
wer also eine art drehbuch erwartet, das den film 1:1 wiedergibt, wird eventuell enttäuscht sein. er findet jedoch auf jeden fall die atmosphäre des films wieder und dies in einer sprache geschildert, hinter der sich die meisten deutschen gegenwartsautoren verstecken können.
eines der besten bücher, die ich die letzten jahre gelesen habe.
eine verharmlosung der vergangenheit kann ich hier in keiner weise entdecken. ganz im gegenteil ist es eher eine bitterböse anklage gegen die eliten des nachkriegsdeutschlands und deren umgang mit der ns-zeit, verbunden mit anspielungen auf die familien weizsäcker, schleyer u.a.m.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ohne jede Verklärung 6. März 2008
Nein, das Thema ist nicht blumig und wird hier in keiner Weise verschönt. Anders aber als viele andere Romane über den Holocaust ist es auch nicht wehleidig, sondern schlicht desillusioniert. Es wird unerbittlich die Sinnlosigkeit des Massenmordes beschrieben, der zu nichts anderem führte als dem Niedergang einer großen Kultur, und dies in einer Weise, die einen schmunzeln lässt, auch wenn es einem bei dem nächsten Satz schon wieder vergeht. Die "wirre" Schreibweise, wie einige es nennen, stellt in einzigartiger Weise die Undarstellbarkeit dieser Geschehnisse dar.
Ein ganz besonderes Buch, das besser, liebenswerter als jedes andere das Unerträgliche zu erzählen weiß.
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