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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2002
"Das Lied der Könige" ist meines Erachtens nur nebenbei auch ein Krimi. Viel eher ist es aber eine Liebeserklärung an die Musik und an die Menschen, die für die Musik leben. Minutiös, aber dennoch erzählerisch werden theoretische Abhandlungen, ja ganze Lektionen über Musik in die Handlung eingebunden, begleitet von detaillierten und einfühlsamen Charakterstudien der Musiker. Batya Gur läßt den Leser tief in die Welt der Musiker eintauchen und sie ein Teil von ihr werden. Keinem, der dieses Buch liest, wird es schwerfallen nachzufühlen, wie sehr ein Künstler von der Zuneigung, der Achtung und dem Respekt derer, die ihm nahestehen, abhängig ist. Um ein guter Musiker zu sein, bedarf es eines sehr emotionalen Charakters - so wie ihn alle drei Kinder der Musikerfamilie van Gelden aufweisen. Wie dies einerseits zusammenschweißen, andererseits aber auch Barrieren zwischen den Geschwistern aufbauen kann, ist meines Erachtens die eigentliche Handlung dieses wunderbaren Buches.
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am 3. September 2000
Mit unglaublicher Detailkenntnis baut Batya Gur ein Spannungsgebäude rund um das Geschäft der klassischen Musik und der Musikgeschichte auf. Für jemanden, der klassische Musik nicht kennt oder nicht mag, ist das Buch sicherlich nicht geeignet. Für Krimifreunde, die auch gerne mal ein klassisches Konzert hören, wird hier ein unglaublich feines Netz an miteinander verwobenen Geschichten ausgeworfen. Zwar ist relativ bald klar, wer der Mörder ist, doch die Frage, wie er überführt wird, bleibt spannend bis zum Ende. Für mich ist dies das bisher beste Buch aus der Reihe der Michael-Ochajon-Romane von Batya Gur!
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am 25. Oktober 2000
Gerade habe ich - krankheitsbedingt in einem Stück - Das Lied der Könige von Batya Gur gelesen, mein erstes Buch über Inspektor Ochajon, sicherlich nicht mein letztes, denn diese Kombination aus Krimi, Charakterstudien, Informationen sowohl über Israel als auch über klassische und Barockmusik hat mich überaus fasziniert. Ein ärgerliches Manko, das sehr störend beim Lesen ist: die Übersetzerinnen haben sich anscheinend sehr eng an die Vorlage gehalten und teilweise wortwörtlich, manchmal bis hin zur Unverständlichkeit, übersetzt! Hoffentlich ist die Überstzung bei den übrigen Büchern besser!
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am 10. Juli 1999
Batya Gur ist tatsächlich "eine Autorin von Weltrang", und auch ihr neues Buch vermittelt wieder tiefe Einblicke in einen Bereich, der einem sonst vielleicht nicht so vertraut ist. Man erfährt Interessantes über die Musik des Barock und der Klassik. Es gibt einen spannenden Plot unddie Tiefen der menschlichen Seele werden ausgelotet. Ein spannendes und informatives Buch!Warum dann nur 3 Sterne?Leider, leider ist das Buch unglaublich schlecht übersetzt. Teilweise hat man den Eindruck, die Übersetzerinnen hätten sich mühsam mit Hilfe einesWörterbuchs durchgewurschtelt. Sie stehen auf Kriegsfuß mit Artikeln und Relativsätzen. Das hat Batya Gur nicht verdient!Wer noch kein Buch von Batya Gur gelesen hat, sollte lieber mit einem der vorher erschienen anfangen.
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am 23. Dezember 2002
Eigentlich bin ich keine Krimi-Leserin, doch als Musikwissenschaftlerin hat mich das "Lied der Könige" durchaus gefesselt. Leider ziehen sich die ersten 100 Seiten zäh und langsam dahin. Erst dann wird das Buch spannend. Bedauernswerterweise unterlaufen der Autorin überflüssige Fehler bei der Beschreibung eines Konzertbesuches bis hin zu dem beschriebenen Pergolesi "Stabat Mater", dem sie eine völlig falsche Besetzung zuordnet. Schade, dass ihr so platte Lapsi unterlaufen, denn sie scheint generell gut recherchiert zu haben.Trotzdem eine spannende Ferienlektüre für alle, die Krimis und Musik mögen. So habe ich das Buch nun schon mehrmals mit Erfolg verschenkt.
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HALL OF FAMEam 23. August 2001
Nach "Denn am Sabbat sollst du ruhn" (Goldmann 42597 - hebräische Originalausgabe 1989), "Am Anfang war das Wort" (Goldmann 43600 - hebräische Originalausgabe 1991) und "Du sollst nicht begehren" (Goldmann 44278 - hebräische Originalausgabe 1991) ist "Das Lied der Könige" (Goldmann 44573 - hebräische Originalausgabe 1996) ein weiteres Buch mit Inspektor Michael Ochajon von der israelischen Autorin Batya Gur. Diesmal ermittelt der deutlich älter gewordene Inspektor der Jerusalemer Kriminalpolizei in zwei Mordfällen, die sich um die klassische Musik drehen. Zuerst fällt Felix van Gelden, ein pensionierter Musikalienhändler mit drei weltweit gefeierten musikalischen Kindern vorgeblich einem Raubmord zum Opfer. Wenig später wird sein Sohn Gabriel, ein Stargeiger, im Musikzentrum nach einer Probe (Dirigent dabei sein Bruder Theo; eine Cellistin seine Schwester Nita) ermordet - mit einer Cellosaite erdrosselt - aufgefunden. Inspektor Ochajon stellt auf der Suche nach dem/den Täter/n Recherchen in der klassischen Musikszene Israels an und stößt hinter der seriösen Fassade auf ein Geflecht von Intrigen. Batya Gur beschreibt dann nicht nur die (langsamen) Fortschritte bei der Lösung des Falles, sondern liefert auch einen Eindruck von der Geschichte und vom Flair der klassischen Musik. Dabei gibt es auf den 604 Seiten allerdings manchmal auch Längen. Nichtsdestoweniger liegt wieder ein spannender Roman aus der Krimiserie mit Inspektor Ochajon vor.
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am 19. August 2002
häufig hochgelobt, konnte ich die begeisterung für DAS LIED DER KÖNIGE nicht richtig nachvollziehen. sicher ein solider krimi mit einem sympathischen kommissar, der sich jedoch häufig in langatmigen beschreibungen verliert, was kaum spannung aufkommen lässt. leider kommt auch das setting - jerusalem - und die persönlichkeit des inspektors etwas kurz. für freunde der musikgeschichte, verpackt in einen krimi, sicherlich sehr nett & informativ, für jemanden, der explosive spannung erwartet, eher nicht zu empfehlen.
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am 9. Januar 2000
Wieder ein Krimi in den besten Kreisen der Jerusalemer Intelligenzija des Autors Batya Gur. In seinem Roman "Das Lied der Könige" ermittelt sein Held Oberinspektor Ochajon in einer Familie von Stargeigern und Dirigenten, in der in nur wenigen Tagen gleich zwei Morde passiert sind. Und bei diesem erlauchten und musikalischen Milieu ist natürlich auch die Mordwaffe etwas ganz besonderes: Beide Opfer wurden mit einer Cellosaite ins Jenseits befördert. Wie bei all seinen Büchern hat Batja Gur auch diesmal den Mikrokosmos ebenso genau recherchiert wie das Verbrechen selbst. Das führt dazu, daß man als Leser in eine so authentisch scheinende Welt eintaucht, in der man gespannt den Machenschaften und Intrigen folgt. Und nebenbei erfährt man auch noch eine Menge über klassische Musik. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. März 2013
Kannte den Film zuerst - im Buch kann die ganze Tragödie noch besser ausgearbeitet werden und die Personen bekommen einen schärferen Hintergrund. Spannend bis zur letzten Seite
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