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Das Lied der Harpyie Taschenbuch – 2. Oktober 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (2. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802594975
  • ISBN-13: 978-3802594977
  • Originaltitel: Kinked
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 27 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thea Harrison begann bereits mit neunzehn Jahren zu schreiben und veröffentlicht seither äußerst erfolgreich Liebesromane. Mit ihrer Romantic-Fantasy-Serie um die Welt der Alten Völker gelang ihr der große Durchbruch. Derzeit lebt sie in Nordkalifornien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marïon ;-) am 4. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
... und sie liebten sich :-)

Inhalt
Aryal und Quentin können sich auf den Tod nicht ausstehen und zeigen das ganz deutlich. So deutlich, das Dragos irgendwann der Kragen platzt und er beide mit einem geheimen Auftrag und der Auflage, nicht unter zwei Wochen wieder aufzutauchen, ins Elfenland verbannt.
Beide schmieden wilde Mordpläne gegen den anderen, doch dann wird der ganze Geheimauftrag so tödlich, das sie nur gemeinsam den Feind besiegen können, der es auf ihre Lieben abgesehen hat.

Meinung:
Nach dem letzten Buch war ich schon sehr gespannt, wie die Story mit Quentin, dem Panther und Aryal, der ziemlich zickigen Harpyie weitergeht. So richtig sympathisch war mir die Dame nämlich nicht und so war es mir gar nicht unrecht, wenn sie denn ein paar Federn lassen müsste.
Doch dann kam alles ganz anders, als man sich das als Leser so vorstellt.
Beide Protas sind wahre Alphatiere. Das macht die ganze Story schon ziemlich explosiv. Das beide sich so wirklich gar nicht ausstehen können und das auch zeigen, macht es für den Leser ziemlich lustig. Mann-o-mann, die Streithähne geben sich wirklich gar nix. Extrem witzig ist es allerdings zu lesen, wie die anderen Darsteller in ihrer Umgebung darauf reagieren (vorzugsweise Dragos). Da kann man wirklich nur noch breit über das ganze Gesicht grinsen!

Die Storyline ist gut durchdacht und hält eine durchgehende Spannung, ohne im geringsten zu verraten, wo die Geschichte am Ende hingeht. Das hat mir ziemlich imponiert und ich hing wirklich gebannt am Buch.
Die Protas sind den Hauptteil des Buches alleine unterwegs, was schon einiges an Konfliktpotential birgt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie S. (Books for all Eternity) am 2. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Wer hat die Neckereien, ach was, das waren schon ausgewachsene tätliche Angriffe, zwischen Quentin und Aryal im Vorgängerband nicht schon mitbekommen? Schon da wurde die Grundlage für die Geschichte der beiden gelegt, als sie beide bei den Spielen um einen Wächterposten kämpften. Es herrschte eine unglaubliche Spannung zwischen den Charakteren, die Funken flogen nur so, und man war neugierig auf ihre Vorgeschichte. Irgendwas muss es doch gegeben haben, dass sich die Fronten so verhärtet haben und sie so aufeinander losgehen. Der Aspekt mit der Vorgeschichte sieht dann tatsächlich etwas anders aus, aber ich kann verraten, dass die beiden allen Aspekten ihres Lebens mit voller Leidenschaft entgegen treten. Bei diesem Temperament ist es kein Wunder, dass immer Spannung in der Luft liegt und man mit angehaltenem Atem wartet was als Nächstes geschieht. Und das das ganze Buch über! Kein Wunder, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.

Die Ausgangslage selbst hatte mich etwas überrascht. Ich war davon ausgegangen, dass zwischen den beiden schon eine gewisse Basis besteht und sie das nur nicht eingestehen wollten. Dabei liegt die Ursache ganz woanders und ihr Hass aufeinander ist ernst gemeint. Sie treiben nicht nur den jeweils anderen an seine Grenzen, ihre ständigen Auseinandersetzungen sind auch für ihr Umfeld anstrengend. Aus diesem Grund schickt Dragos sie weg um ihr Verhältnis zu klären. Ihm ist es egal wie sie das schaffen, es muss halt eine Lösung gefunden werden. Schon früh fühlen sie sich zum anderen hingezogen, was ihren Zorn aber nur noch anfacht. Erst als eine bestimmte Sache aus der Welt ist, können sie sich mehr aufeinander einlassen und wir lernen ganz andere Seiten an ihnen kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teresa Pfandl am 21. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Die Harpyie Aryal kann den neuen Wächter Quentin bis aufs Blut nicht ausstehen. Es ärgert sie, dass ihre Ermittlungen gegen ihn noch immer zu nichts geführt haben, und dass lässt sie ihn ganz deutlich spüren. Die beiden lassen keine Gelegenheit aus, miteinander zu kämpfen oder sich einen Schlagabtausch in Worten zu liefern- bis Dragos die Nase voll davon hat. Er verbannt die beiden für 2 Wochen aus New York, zu einer Aufklärungsmission nach Numenlaur, wo sie ihre Differenzen begraben sollen. Anfangs angekotzt, erklären sie sich doch beide bereit für die Mission, da ihrer beider Wächterposten davon abhängt. Zwischen den beiden entsteht schnell eine sexuelle Spannung, und sie führen Sexexperimente durch- da beide der Dominante Typ sind, muss jeder für 15 Minuten die Führung dem jeweils anderen überlassen... Doch ihre Sexuelle Anziehung ist nicht das Einzige, dass auf dieser Mission etwas kompliziert ist. Alle Elfen in Numenlaur, die bei dem Überfall von Gaelval mit der Gottesmaschine über geblieben sind, sind nun Tod, sogar die Kinder. Noch dazu geraten sie in das Fadenkreuz einer Hexe, die ein mächtiges Rudel Schattenwölfe besitzt, dass ihre klauen nur zu gern in die beiden Wächter schlägt....

Was soll ich sagen? Ich bin ein Fan vo Thea Harrison, und dieser Band ist mit den Geschichten von Dragos und Pia einfach die besten! Wie Aryal und Quentin sich anfangs nicht leiden können, wie daraus durch Oralsex mehr wird, und bis Quentin die Anzeichen richtig deutet und eingesteht, dass er sich mit Aryal in der Paarung befindet.
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