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Das Lied der Banshee: Roman (PAN) Gebundene Ausgabe – Illustriert, 10. Januar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: PAN (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426283395
  • ISBN-13: 978-3426283394
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,1 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 530.346 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Janika Nowak lebt in Hamburg und arbeitet dort als freie Texterin. Sie interessierte sich schon als Kind für Mythologie und hat sich seitdem ein umfangreiches Wissen über die europäische und asiatische Sagenwelt angeeignet. Diese Kenntnisse lässt sie nun in ihren ersten phantastischen Roman „Das Lied der Banshee“ einfließen. Janika Nowak arbeitet bereits an einer Fortsetzung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nightingale am 15. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Buchinhalt:

Die 17-jährige Aileen hatte es in ihrem noch jungen Leben nicht einfach. Ihre Mutter, die bei der Geburt von Aileen starb, fehlt ihr immer. Das Gefühl auf sich allein gestellt zu sein und niemanden zu haben, wurde durch die Alkoholsucht ihres Vaters verstärkt. Doch Aileen möchte trotz allem etwas erreichen. Seit kurzem macht sie eine Ausbildung in einer Berliner Tischlerei. Ein Glücksgriff für sie. Auch das Leben in einem Wohnheim lässt sie aufblühen. Dort teilt sie sich ein Zimmer mit der lebenslustigen Bettina. Doch nach einem Konzertabend mit ihrem Kumpel Thomas, wird Aileen auf dem Weg nach Hause von vier Männern überfallen und brutal zusammengeschlagen. Als sie wie durch ein Wunder wieder zu sich kommt, macht sie eine erschreckende Entdeckung. Verwirrt und voller Angst schafft sie es zurück zu ihrem Wohnheim. Doch schon kurze Zeit später geschieht ein weiterer Angriff. Komische Vögel attackieren Aileen und ihre Zimmergenossing auf brutalste Weise. Gerettet wird sie von einem mysteriösen Mann nahmens Macius, der ihr zuvor schon einmal begegnet war. In Sicherheit gebracht, erklärt Macius ihr, dass die Übergriffe keine Zufälle waren. Er will ihr tatsächlich weiß machen, dass sie die letzte Banshee auf der Welt ist und daher in höchster Gefahr schwebt. Diese Banshees sind Todesfeen, die mit ihrem Gesang den Tod der Menschen voraussagen und betrauern. Aileen ist überfordert. Doch weiß sie auch, dass sie nicht mehr sicher ist. Aileen flieht mit ihrem Freund Thomas, der Zeuge wurde, zunächst zu Macius und seinen Bekannten Pheme und Aiko. Diese entpuppen sich ebenfalls als Sagenwesen. Pheme ist eine Nymphe und Aiko eine Oni.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leseratte am 27. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Aileen ist siebzehn Jahre alt und führt ein ganz normales Leben. Das ändert sich schlagartig, als sie eines Abends von vier bulligen Kerlen überfallen wird. Irgendwie übersteht sie die Situation unbeschadet ' nur wie? Hat es etwas mit diesem merkwürdigen Schrei zu tun, den sie instinktiv ausgestoßen hat? Am liebsten würde Aileen die ganze Sache vergessen, doch weder ihre unverwüstliche Sturheit noch ihre frechen Sprüche können verhindern, dass sie sich plötzlich in einer Welt voller Magie und Gefahr wiederfindet '

Persönliche Gedanken:

Zunächst einmal möchte ich den hübschen Einband und die Illustrationen, die sich teilweise sogar über eine ganze Buchseite erstrecken, erwähnen. Der Text fließt teilweise um die Illustrationen herum, sodass sie noch mehr Teil der Geschichte werden. Ein Fest für die Augen und das Umblättern wird durch dieses Sahnehäubchen regelrecht versüßt.

Nun zur Story:

Aileen weiß nicht, das sie eine Banshee ist, eine keltische Todesfee die ihren Schrei als Waffe einsetzen kann und mit ihren Klagelauten das Ableben einer Person begleitet. Von Macius - einem Wassermann - erfährt sie von ihrem Schicksal. Dieser bietet ihr an, ihre inne wohnenden Kräfte zu entwickeln, damit sie diese in Zukunft gezielt einsetzen kann.

Schon bald findet sich Aileen in einer Welt voller mythologischer Wesen wieder.Sie trifft auf Nymphen, Sirenen, Gargoyles, Satyren, Harpyien und weitere magische Geschöpfe. Die zahlreichen Mythen- und Sagengestalten werden ansprechend miteinander verknüpft, auch wenn es ruhig etwas weniger hätten sein dürfen. Weniger ist manchmal mehr!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lesezimmerchen TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Aileen ist ' bis auf ihre Lehrstelle als Tischlerin ' ein ganz normales Mädchen. Zumindest glaubt sie daran, bis sie einem merkwürdigen Mann in der U-Bahn begegnet, verfolgt wird und sich eingestehen muss, dass hier etwas ganz und gar nicht normal ist.

Als ihr eröffnet wird, dass sie eine der letzten ' vielleicht die letzte ' Banshee ist, also eine Todesfee, kann sie dies zunächst nicht glauben, bis die Feinde, die auf sie aufmerksam geworden sind, sie zwingen, sich mit ihnen und ihrer neuen Realität auseinander zu setzen'

Dieses Buch ist ein optisches Schmuckstück! Nicht nur der Einband ist wunderschön gestaltet, nein, im Buch befinden sich zusätzlich unzählige Illustrationen, die dem Leser die Geschichte ganz eindringlich nahe bringen. So werden Bilder von den verschiedenen Gestalten, aber auch von besonderen Situationen gezeigt, die einfach die Geschichte sehr viel greifbarer gestalten.

Weiter ist positiv anzuführen, wie lebensnah die Autorin ihre gar nicht so lebensnahen Figuren entworfen hat. Ihre Eigenarten wurden sehr schön herausgearbeitet, ohne es zu übertreiben, so dass man einen guten Eindruck der Charaktere bekommt, ohne dass hierfür lange Vorstellungen nötig gewesen wären. Statt dessen entwickeln sich die Personen aus der Geschichte heraus, was wirklich angenehm war.

Auch war die Art Aileens, die Geschichte zu erzählen, erfrischend. Sarkasmus, Ironie und teilweise sehr bissiger Humor sind hier die sprachlichen Begleiter und sie passen sehr gut in die Story. Teilweise waren die gedanklichen Kommentare der Protagonistin so wunderbar passend, dass man sie am liebsten anderen weitererzählen würde.
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