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Das Lied von Albion I. Krieg im Paradies.: BD 1
 
 
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Das Lied von Albion I. Krieg im Paradies.: BD 1 [Taschenbuch]

Stephen R. Lawhead
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 542 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 3., Aufl. (27. Mai 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404203097
  • ISBN-13: 978-3404203093
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 3,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 358.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Wolf streift durch die nächtlichen Straßen von Oxford. Im schottischen Hochland geht ein "grüner Mann" um, und ein Bauer findet ein frisch erlegtes Ur auf seinem Feld. Lewis und Simon, zwei neugierige Studenten, machen sich auf den Weg nach Schottland, um den geheimnisvollen Vorfällen auf den Grund zu gehen - und geraten in eine andere Welt. Das Gleichgewicht zwischen unserer Welt und der paradiesischen "Anderwelt" ist gestört. Lewis und Simon finden sich inmitten eines gewaltigen Kampfes zwischen Gut und Böse wieder - und werden zu erbitterten Feinden.

Das Lied von Albion

"Wenn das Licht der Derwyddi ausgeht und das Blut der Barden Gerechtigkeit einfordert, dann laßt die Raben über dem geweihten Wald und dem heiligen Berg ihre Schwingen ausbreiten. Unter den Schwingen der Raben wird ein Thron geboren. Auf diesem Thron, ein König mit einer silbernen Hand..." Stephen Lawheads Liebe zur Welt der Kelten nahm ihren Ursprung schon vor vielen Jahren. "In diesen alten Geschichten", erzählt er, "entdeckte ich ein Volk mit einem unstillbaren Lebensdurst, das sich der Welt um sich herum äußerst bewußt war. Ich fand den Eifer der Menschen erfrischend und extrem ansteckend." Diese Entdeckung war der Ausgangspunkt für eine Reihe mit drei Romanen, die sich der Artussagen bedienen, jenen keltischen Erzählungen, mit denen sich die Fantasie des Menschen von heute am stärksten fesseln läßt. Im sogenannten "Pendragon-Zyklus" von Taliesin, Merlin und Arthur wurden die keltischen Mythen mit einer einnehmenden Mischung aus Begeisterung und Respekt behandelt. Seine Anziehungskraft erlangte das Schreiben über keltische Sagen für Lawhead im wesentlichen daraus, daß er den Ursprung seit langem liebgewonnener Bilder richtigstellen konnte: "Seit Mallory, Tennyson und auch Walt Disney stellen wir uns die Artussagen als mittelalterliche Romanzen am Hofe des Königs vor. Das hat mit der Wahrheit allerdings so gut wie nichts gemein. Während ich die alten walisischen und irischen Sagengeschichten las, sah ich mich einer härteren, dunkleren Welt gegenüber - der Welt von Arthur, dem keltischen Kriegsherrn, der in dem Machtvakuum nach dem Abzug der römischen Legionen für das Überleben Großbritanniens kämpfte. "Ich stellte außerdem fest, daß Arthur mehr als nur ein politischer Krieger war. Die Kelten hatten nämlich durchaus eine Vorstellung davon, was richtig und was falsch war. Diese Lebenswerte und -visionen wurden von den Barden begründet. Auch war es faszinierend festzustellen, daß Barden und Druiden zu dieser Zeit (dem vierten und fünften Jahrhundert) ihre eigene Weltsicht durch das Aufkommen des Christentums neu belebt sahen. Sie nahmen den neuen Glauben als Erfüllung all dessen an, wonach sie gesucht hatten. "Denn obwohl die Kelten das Leben liebten, glaubten sie fest daran, daß diese Welt nicht die einzige war. Wie ein roter Faden zieht sich durch ihre gesamte Mythologie der Glaube an eine Andere Welt, die den Ursprung all dessen darstellt, was edel, wertvoll und von Bedeutung ist. Als ich die Pendragon-Bücher zu Ende geschrieben hatte, wurde mir klar, daß ich bei der Erforschung der Anderswelt und all ihrer Bedeutung immer noch am Anfang stand." Inspiriert von seiner Entdeckung einer vollständig anderen Bilder- und Gedankenwelt der Kelten, begann Lawhead mit seiner Trilogie Das Lied von Albion. Im Gegensatz zu den Pendragon-Büchern, in denen sich keltische Geschichte und Legende die Waage hielten, bedeutet der Eintritt in die Welt Albions den Schritt in eine reiche, in der keltischen Mythologie verwurzelten Phantasiewelt. Im Mittelpunkt dieser Mythologie stehen die keltischen Zwillingsthemen der Anderen Welt und des Helden, und beiden wird in dieser erstaunlich fantasiereichen Abfolge von Geschichten neues Leben eingehaucht. Lawhead beschreibt den Rahmen so: "Die Albion-Bücher drehen sich um die großen Heldengeschichten, die für die keltische Kultur charak-teristisch sind. Der Held vernimmt einen Ruf, verläßt seine gewohnte Umgebung und betritt eine unbekannte Welt, wo er 'Heldentaten' vollbringt, die für beide Welten - und auch für ihn selbst - weitreichende Folgen haben." Ein merkwürdiger Held namens Lewis Gillies, ein amerikanischer Student in Oxford, sieht sich durch vielerlei Zeichen und Hinweise, darunter Wölfe in den Straßen Oxfords und Berichte über den Grünen Mann, der durch das schottische Hochland spukt, in die Andere Welt hineingezogen. Auf dem Weg nach Norden wird Lewis zu einer geheimnisvollen Kreuzung geführt, wo sich zwischen den Zeiten zwei Welten treffen. "Die Welt, in die er eintritt", erklärt Lawhead, "ist schöner, gewalttätiger, furchtbarer als alles, was er bis dahin kennengelernt hat. Aber indem Lewis sich überwindet und Vertrauen zu Albion faßt, kann er die vor ihm liegenden Herausforderungen bestehen." Der zweite Band mit dem Titel Rückkehr der Helden spielt vollständig in einer Anderen Welt, die von Krieg und Verrat zerrissen ist. Im dritten Band, Der endlose Knoten, werden die zwei Welten wieder miteinander verknüpft. Jedes der drei Bücher ist in sich abgeschlossen und dennoch wie keltische Seefahrerknoten eng mit den anderen verbunden." Eine Welt, die den Leser unterhält, und aus der er neue Kraft schöpfen kann. Die Bücher der Albion-Trilogie sind wegen ihrer lebhaften Metaphorik und dem spannenden, epischen Stil bei der Kritik auf äußerst positive Resonanz gestoßen. Um ein Bild aus einem Lawhead-Buch selbst zu Hilfe zu nehmen: Wer einmal die Schwelle zu Albion überschritten hat, findet sich in einer fiktiven Welt wieder, die den Leser mit ihrem faszinierenden keltischen Zauber geschickt in ihren Bann schlägt.

Über den Autor

Stephen R. Lawhead, geb. 1950 in Kearney/Nebraska. Bekannt geworden mit der Veröffentlichungen der mehrbändigen Pendragon-Saga und weiterer historischer Romane. Der Autor lebt heute in Mittersill, Österreich.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
traumhaft, fesselnd, mystisch, lebendig.
Das alles kann ich nur zu diesem Band sagen, ich freu mich schon wahnsinnig auf die Bände 2 und 3 die hier warten.
Ich bin fasziniert von der Art des Schreibers und der Geschichte an sich.
Einfach nur empfehlenswert, wenn man keltische Geschichten liebt.
Man hat das Gefühl, dass man selbst im Buch mit spielt, wenn auch nur in einer Rolle als Zuschauer, aber versunken in einer Welt der Mystik und Fantasie.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Hervorragendes Buch über keltische Mythologie. Das Buch ist überaus lebendig und packend geschrieben, so das ich alle 3 Bände an einem Wochenende durchlesen mußte ;-). Der Autor vermittelt mit vielen Bildern die gesamte Geschichte sehr anschaulich, so das der Leser sich sehr gut in das Geschehen hineinversetzten kann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Aufbauend auf keltischer Geschichte und ihren Mysterien hat Stephen Lawhead mit dem "Lied von Albion" eine Fantasy Trilogie geschaffen, die nicht nur äusserst spannend zum lesen ist, sondern auch noch tiefe Einblicke in alte keltische Bräuche gibt. Die Verbindung zu unserer Gegenwart ist zwar nicht unbedingt neu, läßt aber herrlich viel Freiraum für die eigene Fantasie ...
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Fesselndes Meisterwerk
Habe viele Fantasywerke und historische Romane gelesen, aber "Das Lied von Albion" bleibt einer meiner Favoriten und unvergesslich. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von G. Burleigh veröffentlicht
keine Blümchen-Fantasy!
Ein Wolf streift durch die nächtlichen Straßen von Oxford. Im schottischen Hochland geht ein "grüner Mann" um, und ein Bauer findet ein frisch erlegtes Ur auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von Heike Moshe
Ironie in Fantasy
Lawheads Lied von Albion wurde mir (40 J., männl., Jurist)als etwas ganz Anderes als sonstige Fantasy empfohlen, bis jetzt wurde ich kaum enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 5. Dezember 2003 veröffentlicht
Klassiker der Fantasy-Literatur!!!
Dieses Werk ist absolut umfassend und sehr mit Liebe zum Detail geschrieben worden. Stephen Lawhead bietet hier den Lesern eine Fantasy-Welt und einen geschichtlichen Inhalt der es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2002 von Kekskommander
Brilliant!
Stephen Lawhead nimmt sich alter, keltischer Mythen an und erzählt sie neu. Diese uralten Motive haben von jeher in den Menschen etwas ausgelöst. Lesen Sie weiter...
Am 10. November 2001 veröffentlicht
Guter Stil aber schwache Handlung
Der erste Roman der "Das Lied von Albion" - Serie beginnt vielversprechend, kann aber letztendlich nicht überzeugen. Während Sprache und z.T. Lesen Sie weiter...
Am 22. August 1999 veröffentlicht
Nicht so gut, wie möglich gewesen wäre
In der Fantasy tauchen immer wieder keltische Sagen auf. Im "Lied von Albion" läßt Lawhead eine Parallelwelt existieren, die mit unserer eng verknüpft... Lesen Sie weiter...
Am 9. August 1999 veröffentlicht
Gute heroische Fantasy, mit zu viel Gegenwart
Mir gefällt die Albion-Saga viel besser als Lawheads Artus-Saga. Besonders dieser erste Band hat mir gut gefallen. Die beiden folgenden Bände sind etwas schwächer. Lesen Sie weiter...
Am 12. März 1999 veröffentlicht
Für Fans von Fantasy zu empfehlen
Dieses Buch stellt eine ungewohnt frohe Überraschung in den sonst eher gleichmäßigen Fantasywelten dar. Lesen Sie weiter...
Am 19. Januar 1999 veröffentlicht
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