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Das Liebeskonzil Taschenbuch – 8. Mai 2009

3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oskar Panizza wurde 1853 als fünftes Kind des Hotelbesitzers Carl Panizza und dessen Frau Mathilde geboren. Nach einer Kaufmannslehre und seinem Militärdienst holte er in vorgerücktem Alter sein Abitur nach und studierte Medizin. Aufgrund eines enormen Erbes gab er 1884 seine Tätigkeit als Assistenzarzt in der Kreis-Irrenanstalt in München auf, um sich ganz der Literatur widmen zu können. 1886 erschienen seine ersten Gedichte. Höhepunkt seiner Karriere war das 1894 erschienene Theaterstück „Das Liebeskonzil“. Nach dessen Veröffentlichung wurde Panizza zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt. Anschließend wurde er aufgrund eine diagnostizierten Paranoia gegen seinen Willen entmündigt. Er starb 1921 in einer Privatklinik in Bayreuth.


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Format: Taschenbuch
Der eigentliche Clou dieser Ausgabe steht in der Produktbeschreibung gar nicht dabei. Diese Ausgabe ist ergänzt um
- Oskar Panizzas Verteidigungsschrift in Sachen das Liebeskonzil,
- Das Sachverständigungsgutachten des Dr. Michael Georg Conrad für das königliche Landgericht München 1,
- Die Urteilsverkündung des königlichen Landgerichts München 1
sowie - Kurt Tucholskys Würdigungen Oskar Panizzas.
Das bedeutet eine Menge hochinteressanter Zusatzinformationen.
Leider ist dies eine Print-on-Demand-Ausgabe. Gedruckt wird erst auf Bestellung. Deswegen ist dieser Artikel hier als zur Zeit nicht lieferbar ausgeschrieben. Da er aber über eine ISBN verfügt, gehe ich davon aus, dass er in jedem Buchhandel erhältlich ist.
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Format: Taschenbuch
Oskar Panizzas antikatholische Groteske »Das Liebeskonzil« gehört sicher zu den ungewöhnlichsten Werken der Literatur- und Zensurgeschichte.

Die vorliegende über CreateSpace hergestellte Broschüre wird Autor und Werk leider in keiner Weise gerecht. Obwohl alle Texte gemeinfrei sind, hat sich der Herausgeber nicht einmal die Mühe gemacht, das Vorwort zur dritten Ausgabe herauszusuchen. Unbedingt in den Kontext gehört auch Panizzas Verteidigungsschrift »Meine Verteidigung in Sachen das „Liebeskonzil“. Nebst dem Sachverständigen-Gutachten des Dr. M. G. Conrad und dem Urteil des k. Landgerichts München«. Dies fehlt ebenso wie eine Einführung in das Werk und die davon ausgelösten Prozesse und Rezensionen.

Statt dessen bekommt der Leser eine lieblos gesetzte und gemessen am schmalen Umfang viel zu große, labbrige Broschüre vor die Füße geknallt, die nur eins vermuten lässt: Hier wurde ohne Herzblut rechtefreies Material zusammengeworfen, um schnell Geld zu verdienen. Schade.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das lange von der Zensur verbotene bitterböse Theaterstück in der kostenfreien Kindle-Fassung. Großes Lesevergnügen und Lektüre- Empfehlung. Siehe dazu auch Oskar Panizza.
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