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Das Licht ist wie das Wasser: Geschichten von der Liebe und anderen Dingen Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (20. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596852323
  • ISBN-13: 978-3596852321
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 2,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Ist die Realität ein Traum?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, arbeitete nach dem Jurastudium zunächst als Journalist. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«.
Sein Hauptwerk ›Hundert Jahre Einsamkeit‹ veränderte wie kaum ein Roman die Literatur des 20. Jahrhunderts. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt: Er gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City. Tausende von Lesern, darunter die Präsidenten von Kolumbien und Mexiko, hielten Totenwache an seinem Sarg.

Joachim Knappe, geboren 1962 in Hamburg, studierte nach seiner Ausbildung zum Tischler an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Seit seinem Diplom im Fach Illustration arbeitet er als freier Illustrator für verschiedene Verlage.


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Das Licht ist wie das Wasser. Geschichten von der Liebe und anderen Dingen" vereint Geschichten von Gabriel Garcia Marquez aus den Jahren 1962 bis 1992. Drei Jahrzehnte dieses großen Autoren, angerissen und komprimiert in elf Kurzgeschichten.

An einem dieser Tage
Don Aurelio Eccobar ist Zahnarzt ohne Diplom. Eigentlich wollte er in Ruhe ein Gebiss fertig stellen und polieren, doch der Bürgermeister will ihn sprechen. Escobar lässt sich verleugnen, doch der Mann gibt nicht auf. Seit fünf Tagen hat er fürchterliche Schmerzen und nun ist seine Verzweiflung größer als seine Angst. Der Zahn muss raus.

Ein Tag nach dem Samstag
Pater Antonio Isabel hat dreimal den Teufel gesehen. Die Dorfbewohner halten den Neunzigjährigen für verrückt und kommen kaum mehr zu seiner Predigt. Doch als immer mehr tote Vögel vom Himmel fallen und der alte Mann vom "ewigen Juden" spricht, wendet sich das Blatt.

Künstliche Rosen
Mina gibt vor, ihre nassen Ärmel wären Schuld. Sie geht nicht zur Messe. Doch eine Blinde gibt ihr zu verstehen, dass die eigentliche Ursache ein Mann sei, den Mina trifft. Die Alte scheint hellsehen zu können. Nichts entgeht ihr, über alles scheint sie genauestens informiert zu sein. Die Alte lächelt - wer blind ist, ist nicht taub und schon gar nicht dumm.

Das Leichenbegängnis der großen Mama
Die große Mama ist tot. Alle kommen zu ihrem Begräbnis. Ihr, der wahren Herrscherin des Landes, der dank ihrer langen Ahnenreihe naturgemäß Herrschenden und Allmächtigen, erweisen sogar der Präsident, obwohl er sie einen Tag vorher noch nicht mal ihren Namen kannte, ja sogar der Pabst die letzte Ehre.
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