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Das Licht und der Schlüssel: Erziehungsroman eines Vampirs (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 23. Februar 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 519 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (23. Februar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518393294
  • ISBN-13: 978-3518393291
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2,5 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 957.513 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adolf Muschg wurde 1934 als Sohn von Adolf Muschg senior (1872–1946) und seiner zweiten Frau in Zollikon, Kanton Zürich/Schweiz geboren. Er studierte Germanistik, Anglistik sowie Philosophie in Zürich und Cambridge und promovierte über Ernst Barlach. Von 1959 bis 1962 unterrichtete er als Gymnasiallehrer in Zürich, dann folgten verschiedene Stellen als Hochschullehrer, unter anderem in Deutschland (Universität Göttingen), Japan und den USA. 1970 bis 1999 war er Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. 1975 war Muschg Kandidat der Zürcher Sozialdemokratischen Partei für den Ständerat. Er wurde zwar nicht gewählt, äußerte sich nach wie vor regelmäßig zu politischen Zeitfragen. Adolf Muschg ist seit 1976 Präsident der Akademie der Künste Berlin, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Lesereisen führten ihn bisher nach Deutschland, England, Holland, Italien, Japan, Kanada, Österreich, Portugal, Taiwan, USA. Er lebt in Männedorf bei Zürich.


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Kundenrezensionen

2.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frantisek Serafino am 2. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch vor vielen Jahren entdeckt. Damals war ich jung, fand das Thema spannend und intellektuell umgesetzt. ... hatte das Buch aber wegen der schwierigen Sprache nicht zu Ende gelesen.

Jahre später habe ich mich immer noch an dieses Buch erinnert, an den Titel, den Autor und die Geschichte - und das will schon etwas heißen.

Ich habe es mir ein zweites Mal vorgenommen, im Glauben, dass ich nun - älter und reifer - mit der hohen literarischen Sprache mehr anfangen könnte ... weit gefehlt. Vielleicht liegt es an meiner Ungedult, vielleicht auch daran, dass ich nun schon mehr Werke gelesen habe und das Buch besser einordnen kann.
Auf jeden Fall habe ich es noch immer nicht geschafft, bis zum Ende des Buches vorzudringen.
Ich weiß immer noch nicht, was aus Samstag geworden und wie Mona mit ihrer Krankheit zurecht gekommen ist.

Vielleicht nehme ich mir das Buch ja in 10 Jahren noch einmal vor. Ich habe ja Zeit ...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bianca Weinitschke am 16. August 2008
Format: Taschenbuch
In diesem Roman geistert völlig unzeitgemäß ein Vampir durch das heutige Amsterdam. Wer den Autor kennt, weiß natürlich, daß Adolf Muschg, geb. 1934, der feinsinnige Psychologe unter den Schweizer Erzählern, den Leser nicht mit einer simplen Variation der alten Dracula-Legende abspeisen will, sondern originell eine Symbolfigur benutzt, um die er sein oft reflektiertes Thema ranken kann: "Ist Literatur Therapie und Ersatz für ungelebtes Leben?"

Der Vampir Sonntag wird in diesem Künstler-Roman zur Identifikationsgestalt für den Autor. Auf der Suche nach dem "holländischen Licht, diesem verfluchten Licht der Maler", hinter dem sich das vollendete Kunstwerk, der Traum jedes Künstlers verbirgt, gerät er in verwirrende Abenteuer. Zerissen von Zweifeln an der eigenen Zulänglichkeit, angewiesen auf andere Menschen, dabei auf erschreckende Weise leblos, ernährt er sich vom Blut der Damen, die ihn allabendlich in seiner komfortablen Kellerwohnung besuchen. Diese Damen der besseren Gesellschaft genesen während des Aderlassens allein deshalb, weil sie endlich jemand braucht.

Mehr noch braucht ihn Mona, eine unheilbar Kranke, der er Geschichten erzählt, die sie auf den Tod vorbereiten sollen. Völlig unerwartet wird Mona aber immer lebenshungriger und -tüchtiger: als hätte er sie ins Leben "zurückerzählt". Dieses Wunder läßt Sonntag zum ersten Mal etwas von der Wirkung seiner Ausflüge ins Reich der Fantasie ahnen. Die Begegnung mit der Kranken wird für ihn zum Grunderlebnis: Es gibt doch noch Hoffnung und Lebensmöglichkeiten, solange die Fantasie nicht tot ist. Er wird gebraucht, nicht nur als Sänger am Grabe.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gurisa am 20. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman beschreibt die Menschwerdung eines "Vampirs". Samstag, der Erzähler, verliebt sich in Mona, die todkranke Stewardess. Aber kann sie nicht "beißen", da ihr Blut in toxischer Bewegun ist. Adolf Muschgs Roman ist ein Meisterwerk und eine wunderbare Studie über Leben und Tod, über Sein und Nichtsein und über Fälschung und Original.
Unbedingt lesen! Durchhalten!
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