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Das Licht der Phantasie: Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt Taschenbuch – 1. Januar 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492285015
  • ISBN-13: 978-3492285018
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.525 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

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Der englische Journalist und Fantasy Autor Terry Pratchett ist der Erfinder der Scheibenwelt. Wer sich in seinem Multiversum voller Witz und Einfallsreichtum zurechtfinden möchte, der bekommt mit den drei CDs Das Licht der Phantasie, den idealen Einstieg.

Die Scheibenwelt lagert auf dem Rücken der riesigen Schildkröte A'tuin, die sich langsam auf einen bedrohlichen, roten Stern zubewegt. Nur die acht Zaubersprüche aus dem geheimnisvollen Buch Oktav können verhindern, daß es zur Katastrophe kommt. Am besten werden sie hintereinander an Sylvester gesprochen. Das Problem dabei: Einer der magischen Sprüche entkommt in einer Feuerwolke und läßt sich ausgerechnet im Kopf des unbegabtesten Magiers Rincewind nieder.
Rincewind ist vom Pech verfolgt. Um ein Haar wäre er vom Rand der Scheibenwelt gestürzt, wenn ihn nicht in letzter Minute eine Fichte gerettet hätte. Als er benommen durch den Zauberwald irrt, begegnet er dem kahlköpfigen Touristen Zweiblum. Er ist mit seinem mitunter recht bissigen Koffer aus intelligentem Birnbaumholz unterwegs.

Die beiden geraten in den nächsten Tagen in haarsträubende Abenteuer. Sie treffen den Magier Bellafon, einen Druiden in langem Nachthemd und tropfnassem Kopftuch, der ein Spezialist für Hardware-Probleme ist. Rincewind interessiert diese Technologie sehr, denn nachdem er die Kunst der Magie so gut beherrscht "wie Fische das Bergsteigen", bieten ihm vielleicht die Stein-Computer neue Möglichkeiten.

Sebastian Krumbiegel, bekannt als Sänger der Musikgruppe die Prinzen, liest die aberwitzigen Geschichten aus der Scheibenwelt in einer gekürzten Fassung. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield, England, erfand in den Achtzigerjahren eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht, und hatte damit einen schier unglaublichen Erfolg: Ein Prozent aller in Großbritannien verkauften Bücher sind Scheibenweltromane. Jeder achte Deutsche besitzt ein Pratchett-Buch. Bei Piper liegen der erste Scheibenweltroman »Die Farben der Magie« sowie die frühen Bände um Rincewind, Gevatter Tod, die Hexen und die Wachen vor – Meisterwerke, die unter den Fans einhellig als nach wie vor unerreicht gelten. Terry Pratchett erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »World Fantasy Lifetime Achievement Award« 2010. Zuletzt lebte der Autor in einem Anwesen in Broad Chalke in der Grafschaft Wiltshire, wo er am 12. März 2015 verstarb.

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, zählt zu den erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit. Mit dem »Kantaki«-Zyklus gelang ihm der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen zu seinem Markenzeichen geworden. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Der einzige Fortsetzungroman innerhalb der sonst abgeschlossenen Scheibenweltromane. So sollte man zuerst "Farben der Magie" lesen und dann erst "Das Licht der Phantasie" lesen Das Buch beginnt damit, daß erst einmal der Tod von Rincewind und Zweiblum rückgängig gemacht wird und zwar weil der Zauberspruch der sich vor langer Zeit einmal in Rincewinds Gehirn festgesetzt hat, nun einmal noch keinen Bedarf zum Sterben hat. Die Geschichte setzt sich eigentlich aus zwei Plots zusammen, die aber ziemlich eng miteinander verknüpft sind. Auf der einen Seite sind Rincewind und Zweiblum, die mal wieder Kreuz und Quer über die Scheibenwelt wandern und auf der anderen Seite sind die sich bekriegenden Zauberer der Unsichtbaren Universität, die den beiden Reisenden nachstreben, um den Zauberspruch in Rincewinds Gehirn zu ergattern und damit das Ende der Welt zu verhindern und sich alle Wünsche zu erfüllen. Während die Zauberer also gegenseitig Intrigen spinnen, begegnen Rincewind und Zweiblum sprechenden Bäumen, einem Lebkuchenhaus, welches der Tourist gleich kaufen möchte, einem fliegenden Felsen inklusive Druid ,kommen dann mit Cohen dem greisen Barbaren zusammen, statten dem Tod und seiner Tochter einen Besuch ab und erleben eine Reihe von weiteren Abenteuern, bis sie am Ende wieder in Ankh Morpork landen und Rincewind im großen Finale natürlich mal wieder unfreiwilliger Held wird, was aber niemanden wirklich interessiert. Das Licht der Phantasie setzt noch stärker auf Humor, als es schon der Vorgänger getan hat und entwickelt keine wirklich *inteligente* Handlung, was nicht heißen soll, daß es nicht gut es ist.Lesen Sie weiter... ›
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herry am 15. August 2001
Format: Audio CD
Als alter Terry Pratchett Fan, war ich doch ziemlich gespannt auf das Hörbuch. Um es vorwegzunehmen, ich bin doch ziemlich enttäuscht. Ich kann mich der vorhergehenden Kritik nicht anschließen. Der Sprecher, Sebastian Krummbiegel, leiert die Geschichte ziemlich emotionslos herunter. Wenn ich mir andere Sprecher von Hörbüchern anhöre z. B. Rufus Beck, es liegen Welten dazwischen. Note 4-. Tja, die Kürzungen. Das ist natürlich auch Geschmacksache. Es allerdings als leicht gekürzt zu bezeichnen, halte ich für eine Untertreibung. Sicher jedes Buch hat Stellen die man weglassen kann. Weshalb aber einige der komischsten Scenen weggelassen wurden, entzieht sich meinem Verständnis. Warum muss ein relativ kurzes Buch überhaupt gekürzt werden. 1 CD mehr hätte locker gereicht. Als Clou wird das Wichtigste komplett weggelassen. Weshalb müssen die 8 Zaubersprüche überhaupt ausgesprochen werden und was bewirkt das Aussprechen der Sprüche. Note 6.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fonty am 17. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Rincewind war wohl der schlechteste Student, den die unsichtbare Universität je gesehen hat. Sein kaum vorhandenes magisches Talent und seine andauernde Tagträumerei haben dafür gesorgt, dass er kaum mit den anderen Studenten mithalten konnte. Trotzdem wäre er vielleicht zumindest ein mittelmäßiger Magier geworden, doch auch das blieb ihm verwehrt. Rincewind ließ sich auf eine Wette ein, bei der es darum ging, dass er das Oktav - das mächtigste Zauberbuch überhaupt: es gehörte dem Schöpfer und er hat es auf der Scheibenwelt „vergessen" - öffnen und lesen sollte. Einer der 8 Zaubersprüche aus dem Oktav sprang aus dem Buch in Rincewinds Kopf und verhindert seitdem, dass Rincewind sich auch nur noch einen anderen Zauberspruch merken kann.
„Das Licht der Phantasie" setzt die Geschichte aus „Die Farben der Magie" fort. Während die meisten Magierorden versuchen den Zauberspruch in Rincewinds Kopf zu bekommen, reist dieser weiter mit Zweiblum, dem ersten Touristen der Scheibenwelt, durch die Scheibenwelt, verärgert Druiden, lernt den größten Helden der Scheibenwelt - Cohen - kennen und reist in einem Geschäft nach Ankh-Morpork zurück. Wem das alles unverständlich ist, der hat wahrscheinlich noch nie einen Scheibenwelt-Roman gelesen.
„Das Licht der Phantasie" ist meiner Meinung nach der wohl beste Scheibenwelt-Roman überhaupt. Er ist sehr witzig, phantasievoll und kurios mit einem Spritzer Ernsthaftigkeit. Die Übersetzung ist ordentlich, auch wenn Sie nicht perfekt ist und der eine oder andere Schreibfehler hat sich auch eingeschlichen. Die Ausgabe des Heyne-Verlags zeichnete sich außerdem durch eine eher schlechte Druckqualität aus, was hoffentlich bei dieser Ausgabe nicht mehr der Fall ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido am 24. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Albern und absurd kommt hier mal eben ein durchaus ganz episches Abenteuer daher, und jeder, der Humor und einen Funken für Fantasy übrig hat, kann mit dieser erstaunlich zeitlosen Geschichte keinen Fehlgriff tun!

Am Ende des zweiten Bandes ist man durchaus ziemlich traurig, dass die detailverliebte und doch überaus rasant erzählte Geschichte nun vorüber sein soll. Aber bis es soweit ist, erwartet den Leser ein Mordsspaß.

Also, bei den heutigen Niedrigstpreisen für diesen Band heißt es einfach nur: Zugreifen! Aber bitte beachten: Dieser Roman und der erste Teil dieser Erzählung "Die Farben der Magie" gehören zusammen, gehören direkt nacheinander gelesen, man fragt sich ehrlich gesagt, wieso sie überhaupt in zwei Teilen verkauft werden.

Da es ja aber längst eine ganze Kiste voller Scheibenwelt-Romane gibt, kann ich nur hoffen, dass andere Berichte aus der liebenswürdig grotesken Scheibenwelt ähnlich amüsant und kurzweilig geschrieben sind wie die beiden Teile des Debuts. Bislang bin ich noch nicht dazu gekommen, weitere Bände zu lesen, ich zweifle aber keine Sekunde daran, dass es noch weitere annähernd so gute Bände in der Reihe geben muss.
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