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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Heiße Gefühle im kalten Alaska,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Leuchten des Himmels (Gebundene Ausgabe)
Im Februar 1988 machen sich drei Männer daran, einen Berg in Alaska zu erklimmen. Dieser Abenteuertrip setzt Ereignisse in Gang, die auch noch sechzehn Jahre später für Entsetzen sorgen werden.Im Dezember 2004 trifft Ignatious Burke in Lunacy, einer kleinen Stadt in Alaska, ein. Hier hat er den Job des Sheriffs angenommen. Sein Leben in Baltimore hat er hinter sich gelassen. Burke leidet unter Depressionen, da er sich die Schuld am Tod seines Partners gibt und in seiner alten Heimat schien er aus dem düsteren Kreislauf nicht herauskommen zu können. Also hat er alle Brücken hinter sich abgebrochen und ausgerechnet einen Job in einer Stadt angenommen, wo das Wort Winter eine ganz neue Bedeutung bekommt. Der Bürgermeisterin, Anastasia Hopp ist klar, das es den Einwohnern von Lunacy schwer fallen wird, einen Außenseiter in ihrer Mitte zu akzeptieren, zu viele sind für die harten Winter hier in Alaska einfach nicht geschaffen. Doch Burke schlägt sich erstaunlich gut. Und als er auf die Pilotin Meg Galloway trifft, beginnt er sogar zu glauben, das er wieder Gefühle empfinden kann. Dann jedoch macht man eine grauenvolle Entdeckung, die den kleinen Ort sehr verändern wird. Viele sagen Nora Roberts nach, das ihre Geschichten einfach eine Aneinanderreihung der gleichen Plots und derselben Charaktere sind. Dem kann ich wahrlich nicht zustimmen. Für mich hat die Autorin immer noch eine absolut einmalige Erzählweise, die mich immer wieder in den Bann zieht. Und auch mit "Das Leuchten des Himmels" beweist sie erneut, das ihr Stern noch lange nicht im Sinken begriffen ist. Ein vom Leben gebeutelter Held, eine schlagkräftige und selbstbewusste Heldin und der einmalige Schauplatz machen diese Geschichte zu einem spannenden und ungewöhnlichen Leseerlebnis! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Polizeichef in der Krise und die Jagd auf einen eiskalten Killer,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Leuchten des Himmels: Roman (Taschenbuch)
Nate Burke war Polizist in Baltimore, als er bei einem Schusswechsel verwundet wurde und seinen Partner verlor, was ihn in eine schwere Krise stürzte. Das Angebot, Polizeichef im kleinen Ort Lunacy, Alaska, zu werden, wies ihm deshalb einen Weg zur Flucht. Jetzt nimmt er seinen Dienst im tiefsten Winter auf. Die Konfrontation mit der eisigen Landschaft, der rauen Witterung und den teils eigenwilligen Einwohnern böte Ablenkung genug. Wirklich auf andere Gedanken bringt Nate aber die Buschpilotin Meg Galloway. Als in einer Eishöhle eine Leiche entdeckt wird, stellt sich schnell heraus, dass es sich bei dem Toten um Megs Vater handelt. Er war Jahre zuvor von einem auf den anderen Tag verschwunden. Da es sich eindeutig um Mord handelt, bittet Meg Nate Ermittlungen anzustellen.Obwohl die Aufklärung des Verbrechens ein wichtiger Bestandteil des Romans ist, spielt das Schicksal des Protagonisten doch die zentrale Rolle. Erwartungsvoll beobachtet der Leser, ob es Nate gelingt, sich allein aus seinem tiefen Loch zu hieven. Der innere Kampf, sich nicht vollends hängen zu lassen, sondern die Tage wieder aktiv in Angriff zu nehmen, wird eindrücklich geschildert. Mit Meg ist ihm eine selbstbewusste, emanzipierte Frau zur Seite gestellt. Der Kriminalfall wird aber nicht stiefmütterlich behandelt. Die Suche nach dem Täter, der seit Jahren unerkannt in der Gemeinde weilt, ist ebenso fesselnd wie der Rest der Erzählung. Besonders erwähnenswert ist der außergewöhnliche Schauplatz, das wildromantische Alaska. Eine exzellent erzählte Geschichte über einen Mann auf dem Weg zurück ins Leben und die Jagd nach einem eiskalten Killer. (TD) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie komme ich nach Alaska?!!!,
Rezension bezieht sich auf: Das Leuchten des Himmels: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist eins der wenigen Nora Roberts, die aus der Sicht eines Mannes geschrieben sind. Ich habe das Buch an einem verregneten Herbstabend gelesen und würde das jedem empfehlen. Die melankonische Gundstimmung, der Hauptperson Nate Burke greift sofort über. Das Herz wird einem schwer. Perfekt für Tage die ein Bißchen Selbstmidleid vertragen! Außerdem hat sich Nora mit ihren Nordlicht- und Landschaftsbeschreibungen mal wieder selbst übertroffen. Also wie komme ich nach Alaska?
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