Das Leuchten in der Ferne: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Das Leuchten in der Ferne... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,90 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Das Leuchten in der Ferne: Roman Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2013


Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,99
EUR 19,99 EUR 4,58
74 neu ab EUR 19,99 18 gebraucht ab EUR 4,58

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Das Leuchten in der Ferne: Roman + Geheime Tochter: Roman
Preis für beide: EUR 29,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Galiani-Berlin (14. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710535
  • ISBN-13: 978-3869710532
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.107 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linus Reichlin, geboren 1957, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Sein in mehrere Sprachen übersetzter erster Roman Die Sehnsucht der Atome stand monatelang auf der Krimi-Welt-Bestenliste und wurde mit dem Deutschen Krimi-Preis 2009 ausgezeichnet sowie für den Friedrich-Glauser-Preis als bester Debütroman nominiert. Sein zweiter Roman, Der Assistent der Sterne (KiWi 1169) wurde zum »Wissenschaftsbuch des Jahres (Sparte Unterhaltung)« gewählt. Zuletzt erschien sein Roman Er (KiWi 1254), mit dem er die Jensen-Trilogie abschloss.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Verwandte Medien


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 6. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was zunächst als unterhaltsamer Roman aus dem Berliner Großstadtmilieu beginnt, entwickelt allmählich eine fulminante Dynamik hin zu einem Krimi der besonderen Art.

Der bereits im mittleren Lebensalter stehende Moritz Mertens lernt bei der Wohnungssuche eine junge Frau kennen. Sie befindet sich mit ihrem kleinen Sohn Sinan ebenfalls auf Wohnungssuche. Die beiden freunden sich an, und mit einer skurrilen Geschichte lockt die junge Frau den ehemaligen Kriegsreporter aufs Glatteis. Ihr Vater stamme aus Afghanistan, ihre Mutter war eine deutsche Jüdin. Diese ist wie der Vater schon lange tot. Miriam weiß von einem Mädchen zu berichten, das sich in Männerkleidung mit einer Rebellengruppe der Taliban auf Kriegsspuren befindet. Für 10.000 Dollar ist letztere bereit, dem Reporter ein Interview zu gewähren. Mit dem Geld will sie sich aus ihrer verdeckten Zugehörigkeit zu der Truppe befreien.

Moritz gelingt es, seinem Zeitungsverleger die Sache schmackhaft zu machen. Er bekommt das Geld und fliegt zusammen mit Miriam nach Afghanistan. Dort gelangen sie auf abenteuerlichen Wegen zu den Taliban, bei denen sich Pason, das versteckte Mädchen, als Mann aufhält.

In einer Reihe von zwielichtigen Verwicklungen enthüllt Linus Reich eine unendliche Kette von Familienbeziehungen. Man erfährt etwas von der Moral und von den Gesetzen, unter denen die Taliban leben.
Grausamkeiten und Korruption sind an der Tagesordnung. Dass auch Miriam ihr trübes Spielchen mit Moritz treibt, macht die Lage für unseren Helden nicht besser. Er hat beträchtliche Abenteuer zu bestehen, schwebt mehr als einmal in Todesgefahr und lernt eine Menge über das raue Leben in diesem fernen Land dazu.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 13. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Seitdem ich „Der Assistent der Sterne“ von Linus Reichlin gelesen habe, bin ich ein großer Fan dieses Autors. Ich mag seine ganz eigene Art seine Figuren zu zeichnen und liebe seinen behutsamen Umgang mit der Sprache – er wendet sie an wie etwas Kostbares und das spürt man beim Beschäftigen mit seinen Büchern beinahe in jedem Satz. Sein Stil ist weder poetisch noch sachlich zu nennen, er ist irgendwo dazwischen, befindet sich mit seinen oft philosophischen Ansätzen aber niemals an der Grenze zu selbstverliebter Schwafelei. Man nimmt seine Figuren ernst, lernt ihre Gedanken und Gefühle so gut kennen, dass man sie am Ende des Buches wie gute Vertraute verlässt.

Mit seinem Helden Martens schildert Reichlin auf sehr männliche Art und Weise den typischen einsamen Wolf. Während alles im Umfeld von Martens einen Vornamen besitzt, so wird der Hauptfigur fast durchgehend der Anspruch darauf verwehrt. Das wirkt nicht immer passend und hält den Leser auch ein wenig auf Distanz, doch da Martens als Kriegsreporter jede Menge Bilder aus einer bewegten Vergangenheit mit sich herumträgt, die immer wieder kurz einfließen, beginnt man dennoch eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Seine Interpretation der Dinge die er sehen musste, macht seine Menschlichkeit aus. Nur manchmal, da wirkt er dann doch ein wenig künstlich, etwas konstruiert, wenn er Rilke und Kant zitiert, selbstverständlich Dostojewski liest, Bach hört und etwas zu häufig über die Geschmacksnuancen von erlesenem Wein oder Speisen sinniert.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Gebundene Ausgabe
Am Anfang war eine großartige Idee: Eine als Mann verkleidete Frau kämpft an der Seite der Taliban, in ständiger Gefahr, nicht nur von den "Ungläubigen" getötet zu werden, sondern auch von den eigenen Leuten, sollte sie als Frau entlarvt werden. Sie will raus, und das nach Deutschland (es ist ja ein deutscher Roman) mit Hilfe eines desillusionierten Abenteurer und einer geheimnisvollen Frau. Verspricht das nicht einen "Reißer"? Über ein Viertel des Buches kann Linis Reichlin die Erwartungen erfüllen, dann entgleiten ihm seine Leser, beginnen Fragen zu stellen, die er nicht beantworten kann. Warum dies? Wie soll das gehen? Läuft das wirklich so? Nach der Hälfte des Buches scheint der Autor geahnt zu haben: Dieses Unternehmen (sein Roman) geht schief. Nun wird etwas lieblos auf das Ende zugearbeitet. Zahllose unverknüpfte Handlungsfäden werden abgeschnitten oder einfach hängen gelassen. Hauptfiguren verschwinden im lieblosen Dunkel. Und am Ende? Der so ziemlich frustrierendste Romanschluss, den ich kenne.
Soweit zum unbefriedigenden Inhalt des Buches. Was ist mit dem Stil? Beinahe hätte ich gesagt: Hemingway hätte es besser gekonnt. Aber man könnte es so ausdrücken: Er passt nicht zur kargen Stein- und Geröllwüste der afghanischen Berge. Er ist zu adjektiv-schwülstig, nicht nur für die Landschaft oder die wortkargen Taliban, sondern auch für den eigentlich handlungsunfähigen Hauptdarsteller Martens.
Man fragt sich nun, warum dieses Buch in der Presse so oft hoch bewertet wurde. Meiner Meinung nach aus zwei Gründen: Weil es Afghanistan zum Thema macht und weil es eine Art literarisches Fast-food ist. Es liest sich "weg wie warme Semmel" - man kann das als Lob nehmen, wenn man will.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden