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Das Lehrerhasser-Buch: Eine Mutter rechnet ab Taschenbuch – 1. Dezember 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426778343
  • ISBN-13: 978-3426778340
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (401 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Gerlinde Unverzagt macht Furore mit ihren „Lehrerhasser-Buch“ Kölnische Rundschau, 14.03.2006

„…eine grimmige, polemische, polarisierende Schul-Inventur.“ Spiegel online, 23.02.2006

„Treffend und witzig […]“ FAZ Sonntagszeitung, 05.02.2006

-„Die Polemik einer geplagten [Berliner] Mutter“ Tagesspiegel, 01.02.2006

„In der schonungslosen Abrechnung mit inkompetenten Lehrern können sich viele schulfrustrierte Eltern wiederfinden.“ Focus online, 23.01.2006

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Schule könnte so schön sein – mit guten Lehrern

Mir blieb damals in den ersten Grundschulwochen meines ersten Sohnes Johannes wie den anderen Müttern nur eines: den Lehrern zu vertrauen und darauf zu hoffen, dass dieses neue Lernen, von dem da soviel die Rede war und das mir durchaus intelligenter erschien als die Paukerei, die ich durchgemacht habe, bei den Kindern den Wissensdurst wecken würde, ohne den nichts Großes erreicht und nichts Bleibendes geschaffen wird. Lust am Verstehen wecken, anstatt zum Lernen zu zwingen – ja, das hätten wir gerne gehabt.
Meinetwegen im Projektunterricht, in Gruppenarbeit und nicht mehr frontal, ohne Noten, sondern mit verbalen Beurteilungen. Wie die Experten fürs Lernen das nun zu Wege bringen wollen, hätte ich getrost ihnen überlassen wollen. Ich war voller Hoffnung bei dem Gedanken, dass ich miterleben dürfte, wie mein Kind sich spielerisch den Zahlenraum bis hundert erobern und sich voller Schaffensfreude das Wunder des ganz eigenen schriftlichen Ausdrucks aneignen würde. Für diese Hoffnung gab es durchaus gute Gründe:
Schließlich hatte ich in den Jahren vor der Schule sehr wohl mitbekommen, wie stark Neugier und Lernvermögen den Menschen angeboren sind und die Wissbegier höherer Primaten, besonders ihrer Kinder, geradezu ein Wesensmerkmal ist. Menschenkinder sind da keine Ausnahme, wenn man von älteren Schulkindern einmal absieht. Bevor sie in die Schule kommen, stellen sie Fragen wie:
»Aber, Mama, wenn der Mond ganz trocken und steinig ist, warum leuchtet er dann?« Wenige Jahre später dann, der Erdkundelehrer hat gerade das Abfragen der uns umgebenden Planetennachbarn angeordnet, schnauben sie verächtlich und winken ab: Mir doch egal, wie die Dinger da oben heißen. Dass sie das Lernen lernen mögen – ein guter Plan, so schien mir, denn die Erfahrung, dass man auf einem Gebiet wirklich lernen kann, schien mir unendlich viel wichtiger als die Erfüllung der Normen, die dem Wasserkopf einer wirklichkeitsentwöhnten Schulbürokratie entsprungen sind.
Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass der Krieg zu gefährlich ist, als dass man ihn den Militärs überlassen könnte. Eine ähnliche Einsicht steht uns für die Schule noch bevor: Das Lernen ist zu wichtig, zu nahrhaft und als Prozess zu empfindlich und störanfällig, als dass man es nur der Schule und ihren beamteten Lehrern überlassen dürfte. Am liebsten würde ich mir meinen kleinen Jungen da vorne schnappen und weglaufen. Das ist natürlich ein sehr privater Gedanke – aber: Warum übernehme ich die Aufgabe, ihm Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen, nicht selbst? Dem Stoff der Grundschule darf man sich ja wohl noch intellektuell halbwegs gewachsen fühlen. Doch in Deutschland funktioniert die Schulpflicht ortsgebunden. Es kann einem von Geldstrafe bis Gefängnis ungefähr alles passieren, wenn man sich weigert, sein Kind in eine staatliche Schule zu schicken, weil man es vor Schaden bewahren will.
In Dänemark, Frankreich und Großbritannien gibt es anstelle der staatlich verordneten Schulpflicht nur eine Bildungs- oder Unterrichtspflicht. Dort darf Hausunterricht an die Stelle des Schulbesuchs treten. Aber jetzt ist es für einen Umzug sowieso zu spät.

Jedes zweite Schuljahr in dieser Grundschule beginnt mit der feierlichen, stets höflichen Beifall erntenden Aufführung der Drittklässler; die, als Einzelwesen entweder im Schuppen-Outfit oder als exotischer Vogel gewandet, allein in der afrikanischen Savanne zu einer Horde anderer Vögel stoßen und dann vom prachtvollen Einzelwesen zum unspektakulären Gruppenmitglied avancieren, sofern sie bereit sind, sich den herrschenden Regeln zu unterwerfen und etwas Eigenes, Einzigartiges von sich abzugeben. Diesbezügliche Unterweisung erhält der Paradiesvogel von einer alten Kröte, die aus dem Wasserloch heraus das muntere Treiben der Vögel beobachtet.
Viel kostümschneidernder Aufwand engagierter Mütter wird alljährlich aufgeboten, um den Newcomern schon mal atmosphärisch klarzumachen, wo es in den Pausen und der Zeit dazwischen langgeht. Bloß nicht auffallen, sondern unauffällig mitfliegen im Schwarm und höchstens ab und zu mal ein bisschen leuchten. Aber nie so, dass die anderen neidisch werden könnten.
Wenn ich nur ein bisschen mutiger wäre, würde ich vorschlagen, die Geschichte von Prokrustes, dem Prototypen aller Gleichmacher, im Grundschultheater zur Bühnenreife zu bringen. Prokrustes war zu den Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, ein alter Riese, der jeden Wanderer mit den schönsten Versprechungen in sein Haus lockte, um sich ihn dann zu schnappen und in sein Bett zu legen. Wer kurz
war, den streckte und dehnte er so lange, bis er passte. War einer zu lang, hackte er ein Stückchen ab, damit er das Bett genau ausfüllte.
Das ganze Schulsystem ist wie ein Prokrustesbett, in dem Kinder mit pseudopädagogischem Getue gleichgemacht werden. Das fängt schon mit der Bonbonfrage vor Klassenfahrten an. Da schreitet die Lehrerin mit der Miene eines Großinquisitors von Kind zu Kind und sammelt alle Süßigkeiten ein.
Kinder, die schon längst höchst verantwortlich mit ihrem Konsum von Zuckerzeug umgehen und sich ihre Schätze vernünftig einteilen können, verstehen die Welt nicht mehr –und fühlen sich zu Recht düpiert. Was die Lehrerin natürlich nicht kapiert und streng verordnet, dass alles eingesammelt wird und hinterher in genauer Dosierung von ihr als Belohnung verabreicht wird. Von kreativer Ungleichheit, dem einzigen Pfad zur Gerechtigkeit, hat sie noch nie etwas gehört. Oder: Da hat man sorgsam und geduldig ein System der Taschengeldzahlung etabliert, das die wöchentliche Auszahlungssumme um zwei Euro erhöht – unter der Bedingung, dass die Ausgaben für Hefte, Spitzer und Stifte davon bestritten werden. Ein schöner Weg, um Kinder frühzeitig zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Budget anzuleiten. Und dann besteht die Lehrerin darauf, persönlich die Hefte für alle zu kaufen, und kassiert dafür monatlich fünf Euro von den Eltern.
Schade eigentlich. Denn das Kind kauft fortan nur noch Zuckerzeug am Kiosk von seinem Geld. Jeder kriegt dasselbe, aber keiner kriegt, was er braucht. Weicht ein pfiffiges, quicklebendiges Kind vom statistischen Durchschnittswert ab, gilt es als auffällig und wird so lange mit pädagogischen Maßnahmen traktiert, bis es dem Durchschnittswert entspricht. Kinder, deren Éntwicklungsstand noch nicht den Normwert erreicht hat, werden in fürsorglicher Belagerung so lange gedehnt, bis sie mit Ach und Krach und achselzuckend an die Folgeschule weitergereicht werden, wo ihr weiterer Werdegang dann nicht mehr interessiert – jedenfalls nicht den, der bis dahin dafür verantwortlich war, was das Kind gelernt hat und was nicht. Aber auch wenn die Abweichung eines Kindes vom Normalen in Grenzen bleibt, wird ihm im Unterricht etwas aufgezwungen, das weder kindlichem Lernverhalten noch biologischen Lernvoraussetzungen entspricht.
Allein schon das blödsinnige Sammelsurium von Fächern, das im Fünfundvierzig-Minuten-Rhythmus auf die Kinder einprasselt und das rund dreizehn Jahre lang sechs Stunden täglich in geschlossenen Räumen stattfindet – fast überall fehlt die notwendige tägliche Schulstunde für Sport und Bewegung.
Warum es eigentlich kein Fördern für Sport gebe, hat mein Sohn einmal beim Zeugnisgespräch am Ende der zweiten Klasse seinen Sportlehrer gefragt. Eigentlich logisch, denn er hatte längst mitbekommen, dass alle Kinder, die irgend etwas nicht gut können, morgens in der nullten Stunde zum Förderunterricht gehen und da eine Extraportion Unterricht bekommen. »So wie Mustafa, damit der Deutsch lernt«, hatte er noch erläutert. Süffisant in meine Richtung grinsend, beugte sich Herr Stulle da ganz tief hinunter, um ihm tief und bedeutungsvoll in die Augen zu schauen. »Da musst du mal die Regierung fragen, warum sie den Lehrern kein Geld dafür gibt, dass sie mit euch Sport machen können«, mehr hat ihm dieser kindertümelnde Superpädagoge nicht antworten können....


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

176 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thomassteirer am 11. März 2006
Format: Taschenbuch
Ich schreibe als Verlagskaufmann, um mal darüber aufzuklären, wie die Produktion und Vermarktung solcher Bücher in einem großen Verlag funktioniert. Das erklärt dann so manches über das Buch, was bisher nur nebulös wahrgenommen wird, wenn man so die Rezensionen liest. Es gibt einen einfachen Grund, weshalb das Buch sowohl inhaltlich so ist wie es ist und warum es auch stilistisch so ist. Das Buch wurde samt Titel, Inhalt und Vermarktungsstrategie vom Knaur-Verlag vorgegeben, es ist kein authentisches Autorenwerk. Der Titel musste vom Verlag vorgegeben werden, denn es gibt im Knaur-Verlag eine ganze Hass-Reihe. Der Autorenname ist wie so oft gefaked (was nicht weiter schlimm ist) und auch die Inhalte sind nach Vorgabe vom Verlag bzw. Lektor zusammengeschrieben, ohne die eigentlich unerlässliche Recherche, die jedem Sachbuch vorausgehen sollte. Das Buch musste von vorneherein einem bestimmten Hass-Stil entsprechen, es durfte gar kein Buch über die Wahrheit sein, es durfte gar nicht ausgewogen und ehrlich sein, sondern es sollte von vornherein laut Verlag einfach Hass schüren, einseitig überziehen, beleidigen und polemisieren, ebenso wie die bereits erschienenen Posthasserbücher, Telekomhasserbücher usw. Hat ein Verlag solch eine Buchreihe aufgelegt, muss diese Reihe eine bestimmte Anzahl von Titeln erreichen, damit sie von potentiellen Käufern überhaupt als Reihe wahrgenommen werden. Außerdem nutzt man den psychologischen Effekt, dass der normale Mensch ein Buch, dass in einer Reihe erscheint, meist als bedeutender einstuft. Wenn solch eine Buchreihe konzipiert wird, wird in der Regel schon von Anfang an definiert, welche Titel erscheinen sollen und in welchen Zeitabständen.Lesen Sie weiter... ›
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228 von 275 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lotte Kühns Lehrerhasserbuch ist eine Generalabrechnung mit den Lehrern der Grundschule, des Gymnasiums und vermutlich auch mit ihren eigenen Eltern. Das Material ihres Buches bezieht sie aus den Schulerfahrungen ihrer vier Kinder und ihrer eigenen Schulzeit, in der „ich auf Teufel komm raus geschwänzt, gelogen und gefälschte Entschuldigungsbriefe abgeliefert habe“ (Zitat). „Lotte Kühn wuchs in einem Lehrerhaushalt auf und konnte auf diese Weise vielfältige Erfahrungen mit den Befindlichkeiten ihres Berufs sammeln“ erfährt der Leser auf Seite zwei aus der Biografie der Autorin. Die folgenden Zitate aus ihrem Buch können sich also auch auf ihre Eltern beziehen: „Lieber als zu lehren spielt der Lehrer Tennis, läuft Ski, fälscht seine Steuererklärung und baut sein Dachgeschoss aus ... oder arbeitet schlitzohrig auf sein ganz persönliches Burn-out hin, das ihm die Frühpension beschert:“ – „Lehrer sind faule Säcke.“ -- „Lehrer schimpfen, brüllen, mahnen ... lassen auswendig lernen ...“ -- „Lehrer ignorieren, vernachlässigen, behandeln ungerecht.“ -- Und: „Es gibt noch viel schlimmere Lehrer.“ Es sind hier nicht die Lehrer ihrer Kinder gemeint, sondern alle. Ihre Beschimpfungen, die sich durch das ganze Buch hindurch erstrecken, beziehen sich auf das gesamte Lehrpersonal, dem sie in Bausch und Bogen alle menschlichen Qualitäten abspricht. Es sind in ihren Augen „hohle Schaumschläger und überhebliche Fachidioten, die eher wie Replikanten aus Blade Runner denn als lebendige Menschen wirken. Die nicht Lehrer wurden, weil sie für diesen Beruf geeignet sind, sondern weil sie für alle Berufe ungeeignet sind.Lesen Sie weiter... ›
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109 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 14. September 2006
Format: Taschenbuch
Das Buch ist in einer Reihe von "Hasser-Büchern" erschienen. Der Unterschied zu den anderen Bänden ist jedoch, dass hier Personen (= Menschen, bitte nicht vergessen) angegriffen werden, keine Institution. Wäre es ein "Schulhasser"-Buch, dann müssten alle "ihr Fett wegbekommen": Lehrer, aber auch Schüler und Eltern.

Denn an der momentanen Situation in manchen Klassen sind leider immer mehrere schuldig, nicht selten sogar außerschulische und außerhäusige Einflüsse, deren Kontrolle sich oft Lehrern UND Eltern entzieht.

Sich dann gegenseitig den "Schwarzen Peter" zuzuschieben, hilft niemanden, am allerwenigsten den Kindern, die schnell merken, wenn sich die Erwachsenen nicht einig sind und diese Situation leider manchmal dann pfiffig, aber auf für sie selbst unbewusst fatale Weise ausnutzen. Ähnlich wie: Wenn Mama mir etwas verbietet, sage ich, dass Papa es mir aber erlaubt hat. Und umgedreht.

Mich irritiert persönlich tatsächlich der Hass, mit dem die Autorin und wohl leider auch manche Leser auf Mitmenschen losschlagen, die sich eine heute wirklich nicht mehr einfachen Beruf gewählt haben, nämlich eine ganze Gruppe Kinder bzw. Jugendliche zu führen, zu unterrichten und oft auch mit zu erziehen. Jedes Kind bringt dabei sein "Päckchen" von zu Hause mit, verschiedene Temperamente und Neigungen ergänzen sich nicht immer, sondern prallen in den Gruppen leider oft aufeinander. Nein, es wird nie möglich sein, dass ein Lehrer immer allen gerecht wird, das ist wahr.
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