Ich kaufte das Buch aufgrund der vielen positiven Kritiken. Leider kann ich diese nicht nachvollziehen, obwohl ich mich mit grosser Begeisterung ans Lesen begab. Es gibt Bücher die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, die man förmlich aufsaugt. "Das Lebensspiel" gehört nicht dazu. Stets hatte ich das Gefühl, dies alles bereits anderswo und besser gelesen zu haben. An anderer Stelle wiederum, wo es um die Tiere geht, ärgerte ich mich einfach nur. Ich hätte nicht mit einer so schlechten Beobachtungsgabe, so wenig liebevollem Einfühlungsvermögen (von guter Intuition ganz zu schweigen) gerechnet. Wollen die Autoren den Leser doch glauben machen, sie hätten "es drauf", mal ganz salopp ausgedrückt. Schliesslich geben sie Intuitionstrainings und scheuen auch die Mühe nicht, im Buch darauf hinzuweisen. :-) Es geht halt nichts über gutes Selbstmarketing.
Schlussendlich will ich doch meinen, dass das Leben ganz erheblich grösser ist, als die hier genannten "Prinzipien"!