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Produktinformation

  • Darsteller: Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Giustino Durano, Sergio Bustric, Marisa Paredes
  • Komponist: Nicola Piovani
  • Künstler: Tonino Delli Colli, Vincenzo Cerami, Danilo Donati, Elda Ferri, Mario Cotone, Simona Paggi, Tullio Morganti, Gianluigi Braschi
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. Juli 2000
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004U420
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.315 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Toskana 1939: Guido verliebt sich in die schöne Lehrerin Dora und die beiden erleben eine wunderbare Romanze voller komischer Missgeschicke und zufälliger Begegnungen. Jahre später zerstören die Nazis das gemeinsame Glück, als Vater und Sohn Giosué deportiert werden. Aus Liebe folgt Dora, die nicht jüdisch ist, den beiden ins Konzentrationslager. Guido ist wild entschlossen, seinen Sohn vor den Schrecken zu schützen und unter den unmenschlichsten Bedingungen behält er seinen Witz, seine Fröhlichkeit und seine Fantasie. Denn Giosué soll weiter daran glauben, dass das Leben schön ist!


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Italiens Grimassen schneidendem Witzbold Roberto Benigni gelingt mit seiner Weltkriegskomödie Das Leben ist schön das eigentlich Unmögliche: Er formt aus der Tragödie des Holocaust eine uns amüsierende und zugleich nicht mehr loslassende Komödie. Sein Film war nicht nur eine Sensation an den Kinokassen auf der ganzen Welt (in Amerika hat er mehr eingespielt als jemals ein anderer nicht englischsprachiger Film zuvor und bei uns hatte er fast zwei Millionen Zuschauer), er hat seinem Regisseur, Co-Drehbuchautoren und Star Benigni auch verdientermaßen Oscars für den Besten Nicht Englischsprachigen Film und die Beste Männliche Hauptrolle eingebracht.

Benigni spielt Guido, einen jüdischen Jungen vom Land und übermütigen Romantiker in Mussolinis Italien, der das Herz seiner Angebeteten (Benignis Partnerin im wirklichen Leben: Nicoletta Braschi) gewinnt und im Schatten des Faschismus einen niedlichen Sohn (der bewundernswerte Giorgio Cantarini) großzieht. Als die Nazis in den letzten Monaten des zu Ende gehenden Krieges beginnen, die Männer in ein Konzentrationslager zu verschicken, will Guido seinen Sohn unbedingt vor dem Bösen um ihn herum beschützen und überzeugt ihn davon, dass sie sich in einem komplizierten Wettstreit befinden, bei dem sie (ausgerechnet!) einen Panzer gewinnen können. Ohne je müde zu werden, hält Guido diese List mit seiner komischen Erfindungsgabe aufrecht, selbst dann noch als der Schrecken eskaliert und die Bevölkerung des Lagers immer mehr abnimmt. Gerade das wird für ihn zum Anlass, seinen Sohn noch mehr zu beschützen, so dass er sicher, unversehrt und -- am wichtigsten -- versteckt bleibt. Ein bisschen Hilfe findet Guido bei einem deutschen Arzt, den er schon aus seiner Heimat kannte und der von Horst Buchholz gespielt wird, dem großen deutschen Star des internationalen Kinos der 50er und 60er Jahre, um den es in der letzten Zeit sehr ruhig geworden ist.

Benigni bewegt sich auf einer sehr schmalen Linie, die die Komödie von der Tragödie trennt und all seine Bemühungen sind reine Fantasie -- er vollbringt einige Kunststücke, die kein Mensch so in der Wirklichkeit vollführen könnte. Dafür haben ihm auch einige Kritiker heftigste Vorwürfe gemacht. Aber trotz all seines überdrehten Humors und der einfallsreichen Gags ist Das Leben ist schön in erster Linie doch eine bewegende und anrührende Geschichte über das Opfer eines Vaters, mit dem er nicht nur seinem kleinen Sohn das Leben, sondern auch seine Unschuld im Angesicht der grausamsten Taten bewahren will, die jemals von Menschen begangen wurden. --Sean Axmaker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT am 7. September 2000
Format: DVD
Ein Film, der viele verschiedene Emotionen auslöst. Beobachtet man zunächst mit einem Schmunzeln Guidos Streiche und erfreut sich an seiner Unbekümmertheit, kann man sich wenig später vor Lachen kaum halten (wunderbar die Orchestrierung der Tricks, mit denen er Dora verzaubert). Und auch wenn einige Vorboten des Unheils zu erkennen sind (die Zwillinge mit Namen "Adolpho" und "Benito"), so fühlt man sich doch beschwingt durch diese Komödie vor romantischer italienischer Kulisse. Doch dann schlägt das Schicksal zu, und das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Der lebensfrohe Guido wird zum Held, um seinen Sohn durch die Zeit in einem Vernichtungslager zu bringen, dessen Grausamkeit gerade genug angedeutet wird, um als Dokument des dunkelsten Punktes in der Geschichte des 20. Jahrhunderts bestehen zu können (Benigni arbeitete eng mit jüdischen Gemeinschaften zusammen, um keine groben Fehler in der Darstellung zu machen). Doch das Thema des Films ist die Liebe; die Liebe zwischen Guido, Dora und ihrem Sohn und die Liebe zum Leben schlechthin. Und das versteht Benigni so gut, daß es kaum einen Zuschauer geben wird, der bei der Schlußszene nicht den Tränen nahe ist.
Horst Buchholz gibt einen in seiner Gleichgültigkeit erschütternden deutschen KZ-Arzt. Nicoletta Braschi, von manchen als Schwachpunkt des Films genannt, findet genau die richtigen Nuancen für die Rolle der Dora. Daß sie weder die strahlende Schönheit noch das komische Talent ist, macht die Liebesgeschichte erst glaubhaft und bewahrt sie vor Kitschigkeit.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fantafrau TOP 500 REZENSENT am 16. Januar 2012
Format: DVD
... zunächst die (eigentlich liierte) Grundschullehrerin Dora durch seine unkonventionelle, einfallsreiche und liebenswert spitzbübische Art, sodass er ihre Zuneigung und sie zur Frau gewinnt.
... dann seinen kleinen Sohn Giosuè durch seine fantasievollen Einfälle, mit denen er ihn die grauenhafte Realität mit anderen Augen sehen lässt.
... und schließlich wahrscheinlich jeden Zuschauer und jede Zuschauerin...

ZUM FILM
Italien, zur Zeit des Dritten Reiches. Mehr und mehr merkt der Jude Guido, dass er zu den "nicht erwünschten" Personen gehört. Einschränkungen, Anfeindungen und eines Tages ist es dann soweit: Er und sein kleiner Sohn werden von den Nazis abgeholt. Dora steigt aus eigener Entscheidung auch mit ein.
Für den kleinen Giosuè beginnt nun ein "Spiel" inmitten der fürchterlichen Realität eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers. Mit unterschiedlichen Mannschaften, alles "geplant" und "reserviert" und einem echten Panzer als Hauptgewinn. - So spielt es der tapfere Guido seinem kleinen Sohn vor, während er ums Überleben der gesamten Familie kämpft. Ihm gelingt es, Frau und Sohn immer wieder durch seine einfallsreichen Ideen zu motivieren und Hoffnung und Überlebensmut zu schenken, der die beiden am Leben hält bis tatsächlich das Kriegsende herbeigekommen ist.

Roberto Begnini hat ein Meisterwerk geschaffen und mit fabelhaften Schauspielern besetzt: Zauberhaft trotz aller Schwere und Grausamkeiten, eine beeindruckende Mischung aus Beklemmung und Humor, Komödie und Drama und bedrückend und anrührend zugleich. Ein Mahnmal ohne erhobenen Zeigefinger.
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78 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra BooksMusicLife am 3. April 2002
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Leider, leider hab ich "Das Leben ist schön" erst vor kurzem im TV gesehen!! Da hab ich ja lange was verpasst!
Ich habe auch Filme wie "Schindlers Liste" gemocht, aber dieser Film ist noch so viel besser als alle Hollywood Filme über den Holocaust.
Ich finde es erstaunlich, wie realistisch und einfühlsam die ganze Situation geschildert wird. Roberto Benigni ist einfach perfekt in dem Film!
Ich denke auch, dass der erste Teil, in dem es ja sehr humorvoll zugeht, sehr wichtig ist. Mal davon abgesehen, dass ich selten so viel gelacht habe, erfahren wir ja in dem Teil, was für ein fröhlicher Mensch Guido (Benigni) ist und wie viele verrückte Ideen er hat. Würde man das nicht wissen, könnte man nie verstehen, wie er es geschafft hat, selbst im KZ seinen Humor zu bewahren.
Auch das Ende, dass mir bei Filmen fast nie gefällt, finde ich hier so passend und so ... toll! Der ganze Film ist einfach spitze!
Sorry, wenn diese Rezension jetzt nicht mehr ganz sachlich ist, aber "Das Leben ist schön" vermittelt so einen ungeheueren Lebensspirit, dass es mir schwer fällt, mich überhaupt ruhig zu verhalten, wenn ich davon rede
(und nicht wie Roberto wie verrückt mit meinen Armen zu fuchteln - was ihn unter anderem übrigens so einzigartig unter allen Schauspielern macht).
Ich habe nie so richtig begriffen, was das Wort "Lebenskünstler" eigentlich sein soll, aber nach diesem Film weiß ich es.
Ich empfehle jedem diesen Film von ganzem Herzen; er bringt einen zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken!
Und niemals vergessen, Leute: "La Vita é Bella"!
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