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Das Leben, natürlich: Roman Gebundene Ausgabe – 2. September 2013


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Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [374kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630873448
  • ISBN-13: 978-3630873442
  • Originaltitel: The Burgess Boys
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 4 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.085 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Für mich ist die Geschichte der Burgess-Brüder eines der besten Bücher des Jahres 2013. Und hätte einen zweiten Pulitzerpreis allemal verdient." (Christine Westermann / WDR 2 "Bücher")

"Ein schonungsloser Blick auf das aktuelle Amerika und ein großer Familienroman." (Brigitte)

"So wird dieser Roman zu einem Lesevergnügen." (Thomas Leuchtenmüller / Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Lebensklug – und wunderbar geschrieben." (Freundin Donna)

"Pures Lesevergnügen." (InStyle)

"Elizabeth Strout fesselt mit einem berührenden Wechselspiel von Familien- und Gesellschaftsdrama." (zuhause wohnen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth Strout wurde 1956 in Portland, Maine, geboren und wuchs in Kleinstädten in Maine und New Hampshire auf. Nach dem Jurastudium begann sie zu schreiben. Ihr erster Roman „Amy & Isabelle“ (1998) wurde für die Shortlist des Orange Prize und den PEN/Faulkner Award nominiert. „Bleib bei mir“ war ihr zweiter Roman (2006) und wurde hoch gelobt. Für „Mit Blick aufs Meer“ bekam sie 2009 den Pulitzerpreis. Alle ihre Romane, auch „Das Leben, natürlich“, waren Bestseller. Elizabeth Strout lebt in Maine und in New York City.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT am 17. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Elisabeths Strouts neuer Roman “Das Leben natürlich” spielt im beschaulich-ländlichen Maine. Doch auch wenn es den Anschein macht, dass das Leben hier etwas betulicher und ruhiger verläuft, ist es es nicht immer idyllisch. In den Mittelpunkt der Story stellt Strout die drei Geschwister Burgess. Während der ältere Bruder Jim eine glanzvolle Karriere macht und als Strafverteidiger viel Geld verdient, kämpft sein Bruder Bob noch immer mit seinen Schuldgefühlen, weil er als Vierjähriger den Unfalltot seines Vaters verursachte. Die allein erziehende Susan hingegen hat nicht nur mit ihrer schwierigen Situation und den engen Geldbeutel, sondern auch mit ihrem Sohn Zach zu kämpfen, der ein unmotivierter Einzelgänger ist. Seine Dull-Aktion schlägt landesweite Wellen - und sie lässt alte Zwistigkeiten und Animositäten der Familienmitglieder wieder aufleben. Die Autorin verbindet diese Familiengeschichte mit aktuell-brisanten Themen wie den wachsenden Stadt-Land-Unterschieden und den Problemen, die entwickelte westliche Gesellschaften mit den Flüchtlingen aus den vielen Krisenherden dieser Welt haben - Menschen, die weder die Landessprache sprechen, noch mit den Verhältnissen ihrer völlig neuen Umgebung vertraut gemacht wurden. So präsentiert uns Elisabeth Strout in ihrem wunderbar prosaischen Stil eine sehr einfühlsam erzählte, bewegende Mischung aus Familienstory und subtiler Gesellschaftskritik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Literaturschaf am 12. Februar 2014
Format: Kindle Edition
Bob und Jim Burgess sind in einer Kleinstadt in Maine aufgewachsen, aber so bald sie konnten nach New York gezogen. Das Kleinstadtleben wollten sie für immer hinter sich lassen. Ihre Schwester Susan ist geblieben und als ihr Sohn Zach in Schwierigkeiten gerät, machen sich die Burgess Boys auf den Weg in die alte Heimat. Dort angekommen müssen sie feststellen, dass sich Vieles verändert hat, zahlreiche Einwanderer aus Somalia mischen sich unter die ursprüngliche Bevölkerung. Durch deren Kultur und Religion entstehen diverse Konflikte.

Elizabeth Strout hat sich mit diesem Roman viel vorgenommen. Nicht nur schildert sie verschiedenste Familiendramen (ein Kindheitstrauma, Probleme eines Scheidungskindes, Eheprobleme, Rivalität unter Geschwistern…), sie wagt sich auch an das schwierige Thema von Einwanderung und Integration. Auf mich wirkte "Das Leben natürlich" trotzdem an keiner Stelle überladen, die verschiedenen Themen fügen sich gut in die Handlung ein.

Auch die vielen Personen und verschiedenen Sichtweisen haben mir gut gefallen. Elizabeth Strout schreibt nicht nur aus der Perspektive der drei Burgess-Geschwister und ihrer (Ex-)Partner, sondern zum Beispiel auch aus Sicht eines Somali-Einwanderers. Zachs Schwierigkeiten, die den Ausgangspunkt der Handlung lieferten, geraten dadurch zwar hin und wieder in den Hintergrund, aber auch die anderen Geschichten, die in "Das Leben natürlich" erzählt werden, sind durchaus lesenswert.

Auch wenn Vieles schief läuft im Leben von Elizabeth Strouts Protagonisten, hatte ich beim Lesen durchgehend ein sehr positives Gefühl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alma Holunder am 7. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wer die Autorin kennt, weiß trotz Titel und Bucheinband: kein leichter Frauenroman, sondern ernstzunehmende Literatur!

Elizabeth Strout, in Maine geboren und zu Recht für ihren Vorgängerroman "Mit Blick aufs Meer" 2009 mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet, schreibt in ihrem neuesten Roman "Das Leben, natürlich" ein weiteres Mal mit viel Herzenswärme und Klugheit über ihre Heimat, Menschen, die sie verlassen und Menschen, die dorthin zurückkehren.

Wie prägt uns Kindheit und Herkunft, wie gehen wir mit Schuld und Scheitern um, was bedeutet uns eigentlich Familie und Heimat, was ist wichtig im Leben?

Die Burgess-Geschwister Jim, Bob und Susan wachsen nach dem tragischen Unfalltod ihres Vaters in ärmlichen Verhältnissen in Shirley Falls, einer Kleinstadt in Maine auf. Beide Brüder zieht es bald nach New York - Jim erfolgreicher Anwalt, verheiratet mit Helen, 3 Kinder und Bob, weniger erfolgreich, immer im Schatten seines Bruders, geschieden von Pam, kinderlos.

Susan heiratet ebenfalls, ihr Mann verlässt sie und sie zieht alleine den gemeinsamen Sohn Zach, einen etwas tragisch verlorenen Einzelgänger, in der Heimatstadt Shirley Falls groß.

Zach ist es auch, der durch eine völlig unsinnige Handlung die folgenden Ereignisse lostritt. Zach lässt während des Ramadan einen tiefgefrorenen Schweinekopf in die örtliche Moschee rollen. Die Stadt ist aufgeschreckt. Der dumme Streich, gedankenloser Blödsinn und gleichzeitig Hilferuf wird in der Öffentlichkeit zum Politikum. Susan weiß sich nicht zu helfen und bittet die Brüder um Rat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 9. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nach ihrem wunderbaren Roman „Mit Blick aufs Meer“, in dem sie ein Kleinstadtmilieu beschrieben hat, liegt endlich der neue Roman von Elizabeth Strout vor.

Sie berichtet dieses Mal über eine Familie in Maine. Im Prolog kündigt die Autorin an über die Burgess-Kinder schreiben zu wollen. Diese sind wie sie selbst aus Maine, und die Geschwister umgibt ein Schleier aus Unglück und Versagen. Shirley Falls ist die kleine Stadt, in der sie leben, in der jeder jeden kennt und in der nichts unbeobachtet bleibt.

Bob, Jim und Susan Burgess haben in Maine die Schulbank gedrückt. Die Brüder sind später nach New York gegangen und Anwälte geworden. Jim ist erfolgreich und lebt mit seiner Frau Helen ein äußerlich zufriedenes Leben. Er hat drei wohl geratene Kinder, die alle aus dem Haus sind. Jims Frau versucht ihr gutes Leben vor den Unbilden der beiden anderen Geschwister zu schützen, denn Bob hat es nicht so weit gebracht. Susan, seine Zwillingsschwester, ist wie Bob geschieden und lebt weiterhin in Maine. Ihr einziger Sohn bereitet ihr Kummer und Sorgen.

Elizabeth Strout zeigt ihre gerühmte Kunst, Milieuschilderungen und Einzelschicksale zu verknüpfen. Sie lässt die Geschichte allmählich erst zu einem Ganzen zusammenwachsen, so dass man über weite Strecken nicht sicher weiß, worauf die Geschichte hinausläuft. Rassismus spielt eine hervorstechende Rolle, und Neid und Missgunst säumen den Weg der drei Geschwister unter einander.

Doch schließlich überschlagen sich die Ereignisse, und die Spannung steigt.
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