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Das Leben vor meinen Augen [Blu-ray]
 
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Das Leben vor meinen Augen [Blu-ray]

Uma Thurman , Evan Rachel Wood , Vadim Perelman    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,56 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Uma Thurman, Evan Rachel Wood, Brett Cullen, Oscar Isaac, Eva Amurri
  • Regisseur(e): Vadim Perelman
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 26. November 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002NORMVG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.441 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Die Schülerin Diana (Rachel Evan Wood) ist ein Teenager wie jeder andere: sie genießt ihr Leben, träumt von der großen Liebe und schmiedet mit ihrer besten Freundin Pläne für die Zukunft. Das alles ändert sich schlagartig, als ein Amok-Läufer ihre High School überfällt. Konfrontiert mit dem schwerbewaffneten Täter müssen die beiden Mädchen eine folgenschwere Entscheidung treffen …

15 Jahre später: Mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter führt Diana (Uma Thurman) ein scheinbar idyllisches Leben. Doch als der Jahrestag des Massakers näherrückt, wird sie zunehmend von den Erinnerungen an diesen schicksalshaften Sommer verfolgt. Immer deutlicher erkennt sie, welche Folgen das Attentat für ihr scheinbar perfektes Leben hat.

Das ebenso einfühlsame wie packende Psychogramm einer Tragödie, in dem vor allem Uma Thurman („Kill Bill“) und Nachwuchstalent Evan Rachel Wood („The Wrestler“) überzeugen. Nicht die Motive des Täters, sondern das Trauma der Opfer wird hier endlich aufgearbeitet!

Produktbeschreibungen

Die Schülerin Diana (Evan Rachel Wood) ist ein Teenager wie jeder andere: sie genießt ihr Leben, träumt von der großen Liebe und schmiedet mit ihrer besten Freundin Pläne für die Zukunft. Das alles ändert sich schlagartig, als ein Amok-Läufer ihre High School überfällt. Konfrontiert mit dem schwer bewaffneten Täter müssen die beiden Mädchen eine folgenschwere Entscheidung treffen ...

15 Jahre später: Mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter führt Diana (Uma Thurman) ein scheinbar idyllisches Leben. Doch als der Jahrestag des Massakers näher rückt, wird sie zunehmend von den Erinnerungen an diesen schicksalhaften Sommer verfolgt. Immer deutlicher erkennt sie, welche Folgen das Attentat für ihr scheinbar perfektes

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Kundenrezensionen

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kunde
Format:DVD
Die Verfilmung des Romans "The Life Before Her Eyes" von Laura Kasischke präsentiert uns eine Teenagerin, die die Schule als notwendiges aber nur schwer zu ertragendes Übel betrachtet und ihr dementsprechend häufig fernbleibt. Dabei ist die Göre gar nicht mal unsympathisch, hat sie ihr Herz doch anscheinend am richtigen Fleck. Doch das Schicksal stellt sie und ihre beste Freundin Amanda vor eine große Zerreißprobe: Mit der Waffe eines jungen Amokläufers vor Augen sollen sie die existenzielle Frage beantworten, welches der beiden Mädchen er erschießen soll.

Im Verlauf der sich anschließenden Geschichte taucht Amanda nie mehr auf. Diana hingegen lebt das vermeintliche Bilderbuchleben. Sie hat einen liebenden Ehemann, eine süße Tochter, ein teures Auto und ein tolles Haus. Trotz des traumatischen Schulterrors damals ist auch sie Lehrerin geworden. Diana grübelt, zweifelt und fühlt sich schuldig. Klar, schließlich hat sie ihre beste Freundin über die Klinge springen lassen. Doch irgendwie beschleicht den Zuschauer nach und nach das Gefühl, dass an dieser Geschichte um einen tödlichen Verrat irgendwas nicht stimmt.

Zahlreiche Rückblenden erzählen aus der Teenagerzeit und offenbaren uns intime Einblicke in das Leben der jungen Diana. Während eine verruchte Evan Rachel Wood die junge Diana spielt, verkörpert Uma Thurman die unsichere, traumatisierte und übertrieben fürsorgliche erwachsene Diana, die ihren Alltag kaum zu bewältigen vermag. Doch auch die zahlreichen vermeintlichen Rückblenden, die künstlerisch geschickt das Hier und Jetzt mit der Vergangenheit verknüpfen sollen, bringen nicht ausreichend Licht ins Dunkel. Am Ende des Films bleibt man zunächst konsterniert zurück, liefert der Film doch ein unübliches Ende, das zunächst nicht aufzuklären vermag. Doch der Zuschauer, und das ist das große Plus dieses abstrusen Films, wird gefordert und zum Nachdenken angeregt, um die Puzzleteile des Plots richtig zusammenzusetzen.

"Das Leben vor meinen Augen" ist ein visuell beeindruckendes Werk, das es dem Zuschauer nicht leicht macht. Was sich zunächst als langatmige Geschichte um Verrat, Schuld und Selbstvorwürfe entwickelt, nimmt dann doch bis zum rasanten Schlussspurt einen ganz anderen Verlauf. Ein Film, dessen Storyline den Zuschauer auf eine Fährte lockt, der er auch bereitwillig folgt, weiß er doch um den klassischen Aufbau solcher Stories, und der ihn dann vor die Stirn stößt. Wer das mit sich machen lässt, kommt in den Genuss eines ungewöhnlichen Films, der dem Mainstream teilweise folgt, aber auf erfrischend bizarre Weise auch mit ihm bricht.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich habe den Film gesehen und war erst vom Ende verwirrt. Das Buch habe ich nicht gelesen und war von der ganzen Symbolik und den Metaphern im Film etwas überfordert. Ich habe mir Ihn ein zweites mal angesehen und ich muss sagen, jetzt wo ich mir mein eigenes Puzzel gelöst habe, ist der Film grandios und der Schluss fügt sich sehr schön ein.
Für viele ist es sicherlich einfacher und besser den Film zu verstehen wenn man genau weiss wie sich die Zeitsprünge in der Geschichte erklären. Und genau das schlägt auch der Regisseur des Filmes vor. Wer dies nicht wissen mag, liest jetzt einfach nicht mehr weiter. Die gesamte Geschichte mit Professor als Ehemann und Tochter Emma, die 15 Jahre später nach dem Amoklauf erzählt wird ist eigentlich nicht real, da dies nur das gewünschte oder phantasierte Leben von der sterbenden Diana ist, das in ihren letzten Sekunden oder Minuten an "ihren Augen" vorbei zieht. Der Originaltitel des Filmes lautet "The Life Before Her Eyes".
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Warum eigentlich finden Uma-Thurman-Filme in letzter Zeit so wenig Beachtung? Gerade dachte man, die Zeiten, in denen die nicht mehr superjungen Frauen Besetzungsprobleme bekamen, waren vorbei - aber seit Thurman auf die 40 zuging, zündeten ihre Filme nicht mehr so recht. "Das Leben vor meinen Augen" kam gar nicht erst in die Kinos. Weil Thurman aber für mich eine der ausdrucksstärksten Darstellerinnen unserer Zeit ist, die selbst Mittelmäßiges wie "Couchgeflüster" noch erheblich adeln kann, bin ich zu einem Film mit ihr auch dann bereit, wenn ich über ihn nur weiß, dass sie mitspielt. Was im Falle von "Das Leben vor meinen Augen" zu einer sehr erfreulichen Überraschung geführt hat, sodass ich versuche, gegen das Vergessen dieses kleinen feinen Films anzuschreiben.

Er erzählt das Leben von Diana in zwei Zeitebenen, die fünfzehn Jahre auseinanderliegen: Als Teenager wird sie von Evan Rachel Wood gespielt, als erwachsene Ehefrau und Mutter von Uma Thurman. Diana war ein relativ normales Highschool Girl gewesen, sieht man einmal davon ab, dass sie ganz gern mal über die Stränge schlug und gewisse hedonistische Neigungen hatte. Eines Tages veranstaltet ein Mitschüler einen Amoklauf - wir sehen und hören dies zunächst nur aus der Perspektive von Diana und ihrer besten Freundin Maureen, die gerade gemeinsam im Waschraum stehen. Dann dringt der Täter zu ihnen ein und kündigt an, eine der beiden zu erschießen. Schnitt auf die Uma-Thurman-Ebene. Währen die junge Diana eine ganz und gar Furchtlose gewesen zu sein scheint (es heißt einmal, sie habe vor nichts Angst, sie wird mit Raubkatzen in Verbindung gebracht und sie ist auch angesichts des Amokschützen gefasster als Maureen), kommt uns die ältere Diana unsicher vor. Und viel braver als alles, was Diana sich einmal erträumt hatte. Sie ist nie aus der Kleinstadt herausgekommen, sie hat einen braven Professor geheiratet, das obligatorische schicke Haus mit Garten und eine Tochter. Sie sieht immer noch super aus (klar, ist ja auch Uma Thurman), aber gerade wenn ihre Figur besonders zur Geltung kommt, verknüpft der Film das mit Bildern drohenden Unheils und seelischer Belastung: Der Wald, in dem Diana joggt, sieht ein wenig zu düster aus, fast mystisch wie im Märchen. Dianas Herz scheint ein dunkler Wald zu sein, zumal sich demnächst der fünfzehnte Jahrestag des Attentats nähert. Und wir wissen ja immer noch nicht, was damals wirklich geschehen ist, im Waschraum. In guter alter Filmtradition kommt "Das Leben vor meinen Augen" immer mal wieder auf die alles entscheidende Szene zurück und enthüllt uns scheibchenweise jedes Mal ein bißchen mehr. Liegt Dianas Unsicherheit etwa auch daran, dass sie damals Schuld auf sich geladen hatte? Maureen hatte gesagt, wenn schon eine sterben müsse, dann würde sie sich opfern. Und was hat Diana dazu gesagt?

Der Film schafft es meistens, dass wir uns für die Beantwortung dieser Frage wirklich interessieren. Dies gelingt ihm vor allem, weil er in vielen kleinen Aufmerksamkeiten, Doppelungen und Koinzidenzen zwischen den beiden Zeitebenen Verbindungen schafft wie beim Zusammensetzen von Puzzleteilen. Oftmals geschieht dies sehr subtil und auch mit kaum merklichen Schwenks ins Irreale - kann es z.B. wirklich sein, dass die junge Diana in einem markanten Moment schon das Haus erblickt, in dem die ältere Diana einmal wohnen wird? Vieles davon merkt man kaum, oder man wird erst durch den Audiokommentar darauf gebracht, sodass wir es größtenteils mit einem Film zu tun haben, in dem das Wechseln der Zeitebenen in Wahrheit ein Interagieren ist, ohne dass wir mit dem Holzhammer darauf gestoßen werden. Und wenn uns die schiere Vielzahl der Zeichen nicht mehr entgehen kann, wissen wir immer noch nicht genau, was sie bedeuten, weil sie so clever konstruiert sind, dass sie immer auch das Gegenteil von dem meinen könnten, was uns gerade in den Sinn kommt.

Leider hält der Film sein hohes Niveau nicht immer und hat mitunter eine Neigung zum Aufdringlichen und Wiederholten. Müssen wir ca. viermal sehen, wie die junge Diana in Zeitlupe in einen Pool springt? Müssen wir mindestens ebenso oft auf die Bedeutung des Gewissens hingewiesen werden, oder darauf, dass "das Herz der stärkste Muskel des Körpers ist", wie Dianas Biologielehrer einmal sagt? Die Bedeutung ist gleichwohl stimmig: Es ist nicht klar, ob die junge Diana mit dem Wasser (in dem sie übrigens auch einmal Sex hat) noch alle Verantwortung von sich wird abwaschen können (in diesem Sinne wird auch im Finale das Wasser-Motiv noch einmal aufgegriffen). Und es wird sich erweisen, ob sie ihrem Gewissen und ihrem Herzen mit Stärke folgen konnte oder ob sie umgekehrt etwas martert, was ihr Herz an den verwunschenen, höllischen Ort zieht, für den der Wald steht. Aber der Film überstrapaziert seine Metaphern in Bild und Wort gelegentlich und wirkt mitunter aufdringlich. Das hätte er eigentlich nicht nötig gehabt angesichts der überwiegend subtilen Hinweise (achten Sie z.B. einmal auf die Parallele von Schusswunden und einer abgerissenen Kette am Ende). Man kann nur Vermutungen anstellen, warum er sich nicht beherrschen konnte. Vielleicht wegen des ungeschriebenen Gesetzes, dass ein Film nicht allzu kurz sein darf. Dieser hier dauert effektiv 80 Minuten bis zum nicht mehr bebilderten Abspann. Hätte man ihn meinen Kritikpunkten entsprechend geschnitten, wäre er noch ein Stück kürzer - und das ist eben heutzutage selten geworden. Warum bloß? Man sollte sich trauen, einen 70-Minuten-Film ins Kino zu bringen, wenn seine Geschichte eben nur 70 Minuten dauert! Wird er dadurch überzeugender, so dürfte sich das Publikum kaum betrogen fühlen, weil die Lichter im Kino so schnell wieder angehen! Aber dies scheint die Befürchtung der Studiobosse zu sein (laut Harald Mühlbeyer verlangen viele Studioverträge daher eine Mindestlänge von 95 Minuten).

Wie dem auch sei, gelegentliche Längen stören nur unwesentlich und lassen nicht über einen weitgehend faszinierenden und vielschichtigen Film hinwegsehen. Er verfügt neben dem Genannten über hervorragende schauspielerische Leistungen. Gerade die verunsicherte Uma Thurman ist merklich gealtert, hat Falten und Augenringe - und sieht damit besser aus denn je, nicht wie Superwoman und ein künstliches Produkt, sondern wie ein Mensch - der Mensch, den sie eben auch spielt. Sieht man diese Augen mit den Falten und den Ringen in Großaufnahme, so glaubt man sofort, dass sich vor ihnen gerade ein ganzes Leben abspielt.
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Durchschnittlicher Film und man sieht Uma Thurman!
Guter Film bis auf das Ende, wo Wiederholungen gezeigt werden. Es geht um 2 Frauen, wobei von einer eine Rückblende von ihrem damaligen Leben erzählt wird mit der anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Deeforce veröffentlicht
Sonderbar
Schon der Titel ist etwas kryptisch und das Drehbuch hält sich weitgehend an diese Vorgabe. Obwohl Uma Thurman ihre Tränendrüsen häufig sprudeln lässt kann... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von zopmar veröffentlicht
Bestimmt nicht jedermanns Geschmack
Ich hatte einige Kritiken über diesen Film gelesen, in denen er fast schon "verrissen" wurde, und war dann persönlich doch ganz positiv überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Laura Winter veröffentlicht
Kampf mit dem Horror
Eine siebzehnjährige Rumtreiberin namens Diana, die ihre Schule unsicher macht und sich ihr erstes Kind lieber wegmachen lässt, kämpft mit dem Horror, als ein... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Herbert Stehl veröffentlicht
Unbedingt Ansehen!
Ein hervorragender Film der einem eine schwere Story durch grandiosen Bildern ans Herz legt. Uma Thurman und Evan Rachel Wood überzeugen auf ganzer Linie. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Sitting Bear veröffentlicht
Gute Idee, gute Umsetzung, nur ein bisschen was fehlt....
Also, den Inhalt darf man nur andeuten, einfach weil die Dramaturgie es so verlangt. Wie schon aus den anderen Rezensionen zu erkennen geht es in zwei Zeitebenen dahin. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Rüdiger Fischer veröffentlicht
Positiv überrascht!
Ich bin überrascht, großteils positiv. Ich dachte eher an einen dunklen, seichten und blutigen Billig-Thriller, der unsensibel an das Thema "Amoklauf" herangeht - aber... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Feenmädchen veröffentlicht
Plottwist am Ende macht den Film zu etwas Grandiosem
Dieser Film erzählt aus den Augen der mittlerweile erwachsenen Schülerin den damals erlebten Amoklauf an ihrer Schule. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von M. Beha
Amoklauf in High-School
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Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von Birgit Haager
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Veröffentlicht am 23. April 2010 von F. Kirschner
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