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Das Leben ist zu lang
 
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Das Leben ist zu lang

Markus Hering , Meret Becker , Dani Levy    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Markus Hering, Meret Becker, Veronica Ferres
  • Regisseur(e): Dani Levy
  • Komponist: Niki Reiser
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 11. März 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004FHEKRI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.348 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Keine Krise ist so verhängnisvoll, überwältigend und ungerecht wie die von Alfi Seliger (Markus Hering). Der jüdische Filmemacher, Hypochonder und Familienvater steckt bis zum Hals in Problemen: Seine pubertierenden Kinder Romy (Hannah Levy) und Alain (David Schlichter) finden ihn lächerlich, seine Ehefrau Helena (Meret Becker) wäre froh, sie fände ihn nur lächerlich, seine Bank geht insolvent und sein neues Filmprojekt stößt nur schwer auf Gegenliebe. Alfi gerät immer tiefer in ein Netz von Verschwörungen. Natasha (Veronica Ferres), die spielwütige Gattin des Produzentenmoguls (Hans Hollmann), stellt ihm genauso nach wie der einstige deutsche Weltschauspieler Georg Maria Stahl (Gottfried John). Aus Freund wird Feind, aus Hoffnung wird Paranoia, und als ihm selbst sein Psychiater (Udo Kier) rät, seinem Leben ein Ende zu machen, versucht Alfi Seliger einen theatralischen Abgang. Aber wie es sich für einen geborenen „Nebbich“, einen liebenswerten Versager, gehört, misslingt ihm selbst das – er überlebt und erwacht nur scheinbar in seinem alten Leben... Völlig unerwartet wendet sich plötzlich alles zum Guten, eine Versuchung jagt die nächste, alte Träume werden wahr – aber ist das alles echt? Alfi hadert mit seinem Schicksal, und als er es herausfordert, beginnt sein mutigstes Spiel.

Das Leben ist zu lang
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Produktbeschreibungen

Keine Krise ist so verhängnisvoll, überwältigend und ungerecht, wie die von Alfi Seliger (Markus Hering). Der jüdische Filmemacher, Hypochonder und Familienvater steckt bis zum Hals in Problemen: seine pubertierenden Kinder Romy (Hannah Levy) und Alain (David Schlichter) finden ihn lächerlich, seine Ehefrau Helena (Meret Becker) wäre froh, sie fände ihn nur lächerlich, seine Bank geht insolvent und sein neues Filmprojekt stößt nur schwer

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
Alfi Seliger ist knapp über 50 und steckt mitten in einer Lebenskrise. Mit einem Drehbuch über den Karikaturenstreit geht er hausieren und findet sogar einen Produzenten, dessen Vorstellung bezüglich der Umsetzung aber doch sehr auseinanderdriften. So packt er aus finanziellen Engpässen die Gelegenheit beim Schopf, bei einer Vorabendserien als Regisseur einzusteigen, obgleich das eigentlich weit unter seinem Niveau ist. Seine Frau betrügt ihn unterdessen permanent mit dem Sohn des Produzenten, dessen jüngere Frau sich wiederum an ihn heranschmeißt, aber auch die Hauptdarstellerin der Soap hat Gefallen an ihm gefunden.... Wie ich so schreibe, merke ich, wie verworren die ganze Geschichte eigentlich ist und wie ich mich zu verzetteln beginne... Kurzgefasst: Frustrierter Mann, One-Film-Wonder-Regisseur auf Suche nach neuem Projekt (und vor allem den Geldgebern, denn seine Bank ist gerade dabei Bankrott zu gehen), kein Rückhalt in der eigenen Familien, ätzende Kinder, Verdacht auf Darmkrebs, suizidal, beim Psychotherapeuten, jüdischen Glaubens, schlimme Frisur, Not-to-go-Brille, viel Gerede.....

Es mag mal dahin gestellt sein, wie viel der Regisseur Dani Levy von seinem eigenen Ego in der Figur des Alfi Seliger verwurstet. Anlehnungsversuche an Filme von Woody Allen kann auch ich nicht ganz verleugnen. Vielleicht ging es Levy vor allem um eine Satire bezüglich der deutschen Filmschaffenden-Szene. Gegen Ende schwenkt der Film ein wenig ins Klamaukhafte ab und Dani Levy hat selber seinen Auftritt in der Rolle des Dani Levy.

Ansonsten konnte er ein kleines Who-is-who des deutschen Filmes für dieses Projekt gewinnen. Neben Heino Ferch, Veronica Ferres, Yvonne Catterfield, Elke Sommer, Gottfried John, Udo Kier und einigen mehr konnte er auch Katja Rieman und Bully Herbig zu einen Kurzauftritt überreden.
Markus Hering als Alfi zeigt eine akzeptable Leistung. Aber das alleine mag den Film nicht zu retten.

Diese Art von Witz konnte nicht gut an meine Humor-Rezeptoren andocken. Um es ganz direkt zu sagen: Ich habe mich mehr gewundert als dass ich schmunzeln konnte. Scheint mir auch ein wenig überfrachtet zu sein das Ganze.

Fazit: Vielleicht bin ich nicht intellektuell genug, um mit diesem Film etwas anfangen zu können?
Oder er ist einfach nicht gut gemacht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kurzweilig und chaotisch 7. März 2012
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich muss jetzt mal hier eine Lanze brechen für Dani Levy. Einige Rezensenten hacken hier wohl mit großer Freude auf diesem Regisseur (und zugegebenermaßen mittelmäßigen Schauspieler) rum. Allerdings hat er uns schon echte Perlen geschenkt wie "Alles auf Zucker". Ganz in dieser Liga spielt "Das Leben ist zu lang" leider nicht. Aber in jedem Fall ist er nicht so hundsmiserabel wie manch einer hier einen glauben lassen möchte. Keine Ahnung was diese Rachefeldzüge sollen. Aber das ist ja durchschaubar wenn man sich nicht mal schämt von Steuerverschwendung für Fördergelder zu reden. Armselig ist das, wenn einer meint einen Film danach beurteilen zu wollen. Und falsch wenn man dann dem Film auch noch schlechte Ausleuchtung und grobkörniges Bild vorwirft. Gott sei Dank gehen deutsche Filmemacher eigene Wege und versuchen nicht immer wie Til Schweiger oberflächliche Hochglanzproduktionen aus Hollywood zu imitieren. Deutsche Filme haben einen eigenen Stil, der dem aus der Traumfabrik in keinster Weise unterlegen ist. Er ist einfach nur anders. Manche kapieren das einfach nicht.

Natürlich ist "Das Leben ist zu lang" kein echter Mainstream-Film und auch kein Kunstkino. Das wird einem ja sogar im Vorspann schon aus dem Off augenzwinkernd erzählt. Levy war es also durchaus klar, dass er hier nicht den Massengeschmack treffen wird. Ich habe mich jedenfalls selten so kurzweilig unterhalten gefühlt. Selbst wenn man mit der absurden Story und seinen Wendungen, es war ja alles nur ein Traum (oder ein Film?), nichts anfangen kann so macht es einfach schon Spaß die unzähligen Gastauftritte namhafter deutscher Schauspieler zu entdecken. Teilweise übernehmen sie sogar reine Statistenrollen. Ich konnte meine Augen von der Leinwand nicht abwenden weil man ja jede Sekunde damit rechnen musste, dass im Hintergrund ein Promi durchhuscht. Natürlich macht das alleine niemals einen guten Film, logisch. Aber einen richtig unterhaltsamen! Vor allem beweist es aber, dass Levy hohes Ansehen unter seinen Kollegen genießt. Der flotte Schnitt und das rasante Tempo lassen keine Minute Langeweile aufkommen. Ob das Filmbusiness wirklich wahrheitsgetreu dargestellt wird kann ich nicht beurteilen, nach allem was ich bisher von Schauspielern, Regisseuren und Produzenten in Interviews gehört habe scheint es der Realität aber recht nahe zu kommen. Ein Business, in dem man nur glücklich wird wenn man richtig erfolgreich ist.

Interessant ist sicher, dass einige sehr witzige Szenen aus dem Kinotrailer im fertigen Film gar nicht mehr lustig sind weil sie im Kinotrailer aus dem Kontext heraus einfach nur Slapstick sind. Was aber nicht heißt, dass der Film deshalb spaßfrei ist. Er ist halt anders, schwer erklärbar. Und da er weder Mainstream-Gesetzen folgt, noch höchste Ansprüche befriedigt, werden wohl viele Leute unzufrieden sein und lassen sich deshalb gleich zu Hasstiraden in diesem Forum hinreißen. Armseelig ist das. "Was ich nicht verstehe und nicht in meine Schubladen passt mach ich nieder." Meine Lieblingsszene beispielsweise ist die wenn der Hauptdarsteller auf er Suche nach seiner Frau einen Kinovorführraum betritt und dort auf der Leinwand genau diese Szene gerade zu sehen ist. Das ist originell!

Zur Blu-ray: Der Offkommentar am Anfang des Films wurde speziell für die Blu-ray abgeändert. Aus einem Kinoticket wird von Kauf oder Download der Blu-ray gesprochen (den Original-Text kann man beim Audiokommentar hören). Die Blu-ray hat ein tadelloses Bild, sehr kräftige Farben (Frühstückstisch), gute Schärfe und Schwarzwerte, ordentlicher Kontrast. Hier wurden keine Stilmittel eingesetzt, keine Farbfilter oder ähnlich unsinniger Kokolores. Es ist praktisch rauschfrei. Beim Ton hat mich lediglich gestört, dass bei Musikeinlagen die hinteren Boxen eindeutig zu laut abgemischt wurden. Genrebedingt bleiben sie bei den meisten Szenen relativ stumm.

Das Bonusmaterial ist überschaubar, bietet vor allem gleich zwei Audiokommentare. Levy hat es sich nicht nehmen lassen gleich zwei Kommentare einzusprechen. Einmal alleine und einmal mit Hauptdarsteller und Cutterin. Ein gut halbstündiges Making Off, ein paar geschnittene Szenen, sowie Outtakes und etliche Trailer runden die Extras ab.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von algi
Format:DVD
man ist eigentlich nur froh, wenn diese unsäglichen 83 Minuten vorbei sind. Was sich Herr Levy dabei gedacht hat, entzieht sich jeglicher Kenntnis, und ich konnte sogar seinen beiden vorherigen Filmen noch einiges abgewinnen, wennbei die auch nicht mehr das waren, was Herr Levy mal in seinen Jugendjahren gedreht hat. An diesem Machwerk ist nun wirklich absolut nichts lustiges mehr, und wenn sein Hauptdarsteller (Alter-Ego) versucht, ein offensichtlich bescheuertes Drehbuch, an dem er fünf Jahre gearbeitet hat, zu verfilmen, kommt es einem vor, als ob Herr Levy hier versucht, Gedanken, Ideen, die er die letzten fünf oder mehr Jahre hatte, und die noch nie für einen Film gereicht hätten, endlich zu verfilmen. Noch dazu, Herr Schweiger macht es ja vor, nimmt er seine vollkommen talentfreie Tochter mit ins Boot, stellt eine lustige Riege von mehr oder weniger talentfreien deutschen Möchtegernschauspielern (Yvonne Catterfield etc.) zusammen, (wann war Meret Becker nach ihren Auftritt als Sängerin in den 80er Jahren bei Kleine Haie je wieder annähernd gut?), sowie, ach wie klug, eine Anzahl von wirklich guten Schauspielern (Julia Jentsch etc.), die bei einer Party jeweils einen Sekundenauftritt absolvieren (und sich wahrscheinlich heute noch ärgern, dass sie dafür jemals zugesagt zu haben) und denkt wahrscheinlich das das dann schon zieht. Was sollen diese unsäglich schlechten Mastrojani und Sophia Loren Doppelgänger? Und um was in aller Welt erlaubt sich Herr Levy, Hitchcock zu kopieren. Wenn sie sich einen Abend mal richtig ärgern wollen, sehen sie sich diesen Film an, aber besser, Sie sehen 83 Minuten aus dem Fenster, da haben Sie mehr davon. Ach ja, ein Gutes hat die DVD, den Trailer zu Tom Tykwers 'Drei'.
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