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Das Leben ist nichts für Feiglinge: Roman Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (4. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198924
  • ISBN-13: 978-3426198926
  • Originaltitel: Das Leben ist nichts für Feiglinge
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gernot Gricksch, geboren 1964, ist Kolumnist, Kinokritiker und Autor von Romanen, Sachbüchern und Drehbüchern. Er ist einer der meistverfilmten deutschen Autoren und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Gernot Gricksch versteht es wie kaum ein anderer deutscher Unterhaltungsautor, sein Publikum zum Lachen zu bringen, zu Tränen zu rühren und dabei so einiges über das Innenleben von Männern zu verraten, was "echte Kerle" nur zu gerne für sich behalten und viele Frauen gerade deswegen hochspannend finden. Zu Gernot Grickschs größten Erfolgen gehören "Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande" und "Freilaufende Männer". Sein Roman "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" wurde 2006 mit dem Literaturpreis DeLiA als bester Liebesroman des Jahres ausgezeichnet, die eigene Drehbuchadaption mit dem Norddeutschen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis. Nach „Freilaufende Männer“ wurde 2012 der Roman „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ mit Wotan Wilke Möhring verfilmt.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Thieme (Media-Mania) am 31. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Das Leben ist nichts für Feiglinge" - treffender könnte dieser Buchtitel gar nicht sein. Markus und Kim machen das wohl Schlimmste mit, das einem Ehemann oder einem Jugendlichen passieren kann. Plötzlich sind sie alleine, ohne die Chance, sich an ein Leben alleine zu gewöhnen oder sich zu verabschieden. Erwartungsgemäß ziehen sie sich feige zurück, kapseln sich ab und trauen sich nicht, die Trauer und die Wut zuzulassen und mit der einzigen anderen Person, die sie wirklich verstehen könnte, zu reden und sich trösten zu lassen. Bis Markus und Kim aus ihren eigenen Welten auftauchen, braucht es erst eine resolute Krankenpflegerin, die Regeln nicht ernst nimmt und nach ihrem eigenen Willen lebt, eine Erkrankung und einen Überfall.

Viele wahre Sätze sind in diesem Buch versteckt, über das Leben, Liebe, Tod und Trauer. So bilden diese Kapitel nebeneinander Licht und Schatten des Lebens ab und ermutigen den Leser, dass es immer wieder besser werden muss, dass auch nach jeder Trauerzeit wieder etwas kommt, worauf man sich freuen kann - auch wenn der Schmerz nie verheilt. So ist es bezeichnend, dass sich der Leser am Anfang und am Ende auf einer Beerdigung wiederfindet - aber im Gegensatz zur ersten Beerdigung ist die zweite trotz des traurigen Anlasses voller Hoffnung und Freude. Und diese Gefühle in einem traurigen Moment zu vermitteln, das ist etwas, das Gernot Gricksch als großartigen Erzähler auszeichnet. Seine Charaktere sind allesamt lebensnah und liebenswert, in all ihren Eigenheiten wirken sie realistisch und möglich, es wird nicht aus Lust an der Dramatik zu sehr übertrieben.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela G. (Elas Büchertruhe) am 26. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Markus liebt seine Tochter Kim aufrichtig, aber trotzdem hat er in den letzten Jahren den Draht zu ihr verloren. Die kluge, aber störrische Fünfzehnjährige vertraute sich nur noch ihrer Mutter an. Doch nun ist Babette tot, Vater und Tochter sind auf sich allein gestellt. Kim reagiert auf den Verlust wütend und aggressiv, Markus hilflos. Er möchte seine Tochter festhalten, ihr Mut machen und sie beschützen ' aber das ist nicht leicht, wenn man sich am liebsten nur die Decke über den Kopf ziehen will, um unbemerkt weinen zu dürfen. Als Kim eines Tages spurlos verschwindet, muss Markus sich auf die Suche nach ihr machen. Und das hat ungeahnte Folgen'

Meine Meinung:
Der Titel 'Das Leben ist nichts für Feiglinge' hätte nicht treffender sein können!
Denn genau darum geht es, dass man um das Leben kämpfen muss. Egal aus welchen Gründen,
denn sonst ist man schon tot, bevor man gestorben ist. Es gibt hier, im Grunde genommen, mehrere Protagonisten. Alle haben ihr Schicksal, mit dem sie, auf ihre Art und Weise, versuchen müssen, zurecht zu kommen.
Im Mittelpunkt stehen aber Markus und seine Tochter Kim, die beide den Tod der Ehefrau und Mutter Babette, verkraften müssen.
Eigentlich haben Kim und Markus ein recht gutes Verhältnis, aber beide ziehen sich in Ihr Schneckenhaus zurück, anstatt miteinander zu sprechen.
Bis Kim plötzlich verschwindet.
Die Trauer und der Schmerz der beiden, ist hier deutlich zu spüren. Während des Lesens habe ich mir öfter verstohlen ein Tränchen weggewischt.
Allerdings ist der Roman zwischendurch auch sehr witzig und sprüht auch mal vor Ironie.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ricarda Ohligschlaeger "Herzgedanke" TOP 1000 REZENSENT am 4. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Markus ist 40, Inhaber einer kleinen Catering - Firma, Vater einer 15jährigen Tochter und seit einem halben Jahr Witwer.
Im Clownskostüm hat sich seine Frau Babette mit einer metallenen Kette stranguliert - ein Unglück, bizarr und in den Augen der Hinterbliebenen auch völlig überflüssig. Warum ist sie nicht einfach "normal" gestorben, als Krebskranke oder Verkehrsopfer?

Diese Frage beschäftigt Markus nun, während er versucht sein Leben zwischen Pizzakartons, Rotwein und Wutausbrüchen wieder auf die Reihe zu kriegen. Nur ist er davon im Moment weit entfernt - mindestens genauso wie von seiner Tochter Kim und er fragt sich inständig wie er endlich Zugang zu ihr bekommt.

Seit dem Tod der Mutter zieht Kim sich immer mehr in ihr Schneckenhaus zurück, färbt sich die Haare schwarz und hört Gruftiemusik. Wenn sie sich nicht gerade mit kuriosen Todesfällen, Statistiken über Unfällen und grotesken Selbstmorden beschäftigt, vergräbt sie sich in ihrem Zimmer.
Ihre Aufmerksamkeit widmet sie einzig Alex aus der 11. Klasse, denn er ist etwas ganz Besonderes. Er ist ihr Prinz, so schön, stark und wild. Außerdem hat er ein Sixpack, stahlhart und durchtrainiert, so wie zum Beispiel Brad Pitt.

Aber das Schicksal lässt die beiden nicht zur Ruhe kommen und schlägt noch einmal heftig zu. Gerlinde, Markus' Mutter, erkrankt an Darmkrebs und findet ihr Leben fortan im wahrsten Sinne des Lebens zum Kotzen. Für ihren Sohn und ihre Enkeltochter will sie stark sein und erzählt ihnen etwas von einer längeren Reise, statt der Chemotherapie.
Doch sie hat ihren Plan ohne die taffe Paula gemacht.
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