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Das Leben ist anderswo: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2000

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423127309
  • ISBN-13: 978-3423127301
  • Originaltitel: Zivot je jinde (Editions Gallimard, Paris 1973) c1986 für das Nachwort: Milan Kundera (Ü: Angela Volknant)
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,4 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 454.544 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Jaromil ist ein ebenso anrührender wie lächerlicher junger Mann, aus dem seine Mutter einen Dichter machen will (was nicht heißt, daß er nicht Talent, Gefühl und Phantasie hätte). Sie ist es auch, die ihn mit ihrem Ehrgeiz verfolgt und ihn sein Leben lang überallhin begleitet: die ihn zu seinen Liebeslagern geleitet und (ganz körperlich) bis zum Totenbett. Kunderas ironisches Epos einer Adoleszenz erhielt zahlreiche renommierte Preise und liegt nun in einer Neuübersetzung von Susanna Roth vor. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Milan Kundera, 1929 in Brünn/Tschechoslowakei geboren, ging 1975 ins Exil nach Frankreich, wo er seither lebt und publiziert. Sein Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt und mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 10. September 2007
Format: Taschenbuch
Jaromil ist ein Dichter. Glaubt seine Mutter, seitdem er die ersten Worte spricht. Er selbst glaubt es auch, und vielleicht würde es ihm gelingen - Talent, Phantasie und Sprachgefühl besitzt er - wäre er nicht ein Muttersöhnchen.
Kundera erzählt in diesem Buch die Geschichte von Jaromil, einem jungen Mann, der nicht erwachsen wird. Als Kind sonnt er sich in der uneingeschränkten Bewunderung seiner Mutter, die, selbst schon nicht beziehungsfähig, eine innige Symbiose mit dem Sohn eingeht, den sie als Stück ihrer selbst empfindet. Sie schüttet ihn zu mit ungeteilter Aufmerksamkeit, besitzergreifender Liebe und endloser Bewunderung. Streng bewacht sie ihn und ordnet ihm jedes eigene Interesse unter. Ob sie damit ihre Schuldgefühle kompensiert, denn Jaromil war ein ungewolltes Kind, das sie in die Ehe mit einem ungeliebten Mann zwang, lässt der Autor offen. Im Verlauf von Jaromils Kindheit spielt der Vater keine Rolle, zumal er früh stirbt.
Jaromil wird als Heranwachsender von zweierlei getrieben: Der Suche nach Liebe und der Sucht nach Anerkennung. Liebe bedeutet für ihn jedoch Ausschließlichkeit. Das Objekt seiner Zuwendung und Begierde hat allein für ihn dazusein, hat seine familiären Bande zu zerschneiden und darf, außer für ihn, keinerlei Gedanken oder Gefühle hegen. Dabei treibt ihn seine Eifersucht sogar zum Verrat: Lieber verliert er die Geliebte ganz als dass er ein Quentchen ihres Herzens einem anderen überlässt. Seine Sucht nach Anerkennung und Applaus treibt ihn dazu, sorgfältig diejenigen zu studieren, die anerkannt, beliebt und wortführend sind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 13. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Das Leben ist anderswo", der berühmte Ausspruch Rimbauds, ein Traumruf, der wohl nie verhallen wird, Bestandteil von André Bretons Surrealismus-Manifest und auch Titel von Milan Kunderas Roman über Dichtung und Jugend.

Man muss zuerst zwei Sachen über dieses Buch sagen:
1. Es ist ein Meisterwerk, ein Konzept, eine Arbeit von höchster Stärke und Wandlungs-, wie Wendungsmöglichkeit.
2. Auf seine Art ist es pures Gift.

Jaromil ist ein sensibler Junge mit einer dominanten Mutter. Er wächst in den Wirren des zweiten Weltkriegs auf und seine Jugend und Berufung zum Dichter ereignen sich genau zu der Zeit, als Dichter dringend gebraucht werden: während der sowjetisch eingeleiteten Sozialismusrevolution in Tschechien, sucht man Leute, die mit ihrer neuen Kunst das Staatsystem stützen können und die entartete Kunst hinter sich lassen. Jaromil, ein durch und durch seinen Stimmungsschwankungen unterworfener Sonderling, der schon immer bereit war sich für etwas zu begeistern (auch für den Surrealismus), solange es ihn ins rechte Licht rückte und ihm scheinbar die Chance auf ein erwachsenes Leben verspricht, lässt sich gerne einspannen. Wie ein heinrichmannscher Untertan, schwingt er sich zum eisenharten Kämpfer für seine Bewegung auf.

Milan Kunderas Buch ist ein mehrdimensionales Werk.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 23. August 2010
Format: Taschenbuch
Der Erzähler ist wie der liebe Gott, sagt Flaubert, immer präsent aber niemals sichtbar. Bei Milan Kundera verhält es sich genau andersherum: Der Erzähler ist von der ersten bis zur letzten Seite sichtbar. Nicht nur, dass die Art, wie Kundera seine Figuren beschreibt, an die Methode eines Behavioristen erinnert, der sich der Voraussetzungen seines Handelns immer bewusst bleibt, Kundera wendet sich auch gerne mitten aus der Geschichte heraus an den Leser, um ihm haarklein zu erklären, warum er dieses oder jenes folgende Kapitel genauso und nicht anders gestaltet hat. Manchmal verlässt er auch ganz die Handlung und reflektiert seitenlang über abstrakte Themen wie "Das lyrische Alter" oder das Verhältnis der Dichter zu ihren Müttern.
In diesem Stil wird in dem vorliegenden Buch die Geschichte des Dichters Jaromil erzählt, von seiner Kindheit und Jugend in der CSR bzw. CSSR der Dreißiger, Vierziger und Fünfziger Jahre, von seinem Verhältnis zur Mutter, seinem Selbsterleben und heroischen Träumen von Glanz und Ruhm und seinem ganz und gar unheroischen Erkältungstod. Jaromil geht es wie vielen Pseudo-Dichtern: er beginnt mit Wortspielen und Phantasterien und berauscht sich wie ein Vampir an der Anerkennung der Ahnungslosen in seinem Umfeld. Da er aber eine ängstliche und schäbige kleine Seele besitzt, kommt er über dieses erste Stadium aller Dichterversuche, die Phase der infantilen Selbstbezogenheit, einfach nicht heraus. Sein Ich bleibt weltlos, voller Sehnen und ohne die Kraft, sich selbst irgendwo ein- und unterzuordnen.
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