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Das Leben und das Schreiben: Memoiren Taschenbuch – 8. Februar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453435745
  • ISBN-13: 978-3453435742
  • Originaltitel: On Writing
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.756 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

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"Warum sollte gerade ich von der Arbeit des Schriftstellers berichten? Wieso war gerade ich der Ansicht, etwas Sinnvolles darüber zu sagen zu haben?" Diese Fragen stellt sich Stephen King im ersten -- von drei -- Vorwörtern seines neuen Buches. Nach kurzem Hin-und-Her erklärt er: "Dieses Buch ist ein Versuch, kurz und bündig darzulegen, wie ich zu dieser Kunst kam, was ich inzwischen über sie weiß und wie sie gefertigt wird."

Dieser Aufgabe stellt er sich in zwei Teilen, dem "Lebenslauf" und dem "Werkzeugkasten". Über Stephen Kings Leben ist viel geschrieben worden, doch es überrascht, dass der offenste und schonungsloseste Bericht ausgerechnet von ihm selbst kommt. Er erzählt freimütig von seiner Kindheit und Jugend, seinen ersten Schreibversuchen und dem langersehnten Erfolg. Der Weg zum Bestsellerautor war schwierig, daran lässt King keine Zweifel, aber auch das Leben als Superstar hat seinen Preis. Über Alkohol und Drogen, über seinen überdimensionalen Schreibtisch und die Auseinandersetzungen mit seiner Frau Tabitha legt er Rechenschaft ab. Heute lebt er sehr zurückgezogen und spendet viel Geld an Bibliotheken und Krankenhäuser.

Der zweite Teil handelt vom eigentlichen Thema des Buches, dem Schreiben selbst (das Original trägt den Titel On Writing). Darin erläutert er, wie er selbst sein Handwerk ausübt, vergleicht dies mit der Arbeitsweise anderer Autoren, gibt Ratschläge, worauf angehende Schriftsteller achten und was sie vermeiden sollen. Er geht sehr detailliert vor, und immer wieder wundert man sich, dass sein Credo lautet: kurz fassen. Schließlich haben seine Bücher selten unter 500 Seiten.

Mit Danse Macabre hat Stephen King 1981 einen Ausblick auf die ihn umgebende Welt der Horrorliteratur und der Horrorfilme gegeben. In Das Leben und das Schreiben gestattet er uns einen Einblick in seine private Welt. Beide Bücher sind über die Maßen spannend und lehrreich. Wirklich herausragend werden sie allerdings durch eine Eigenschaft, die auch die meisten seiner Romane auszeichnet: sie gehen uns nahe. Ein größeres Kompliment kann man einem Schriftsteller kaum machen. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein großer Wurf." Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Judith am 25. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
... zu denen ich aber nicht gehöre. Man fragt sich bei der Lektüre wirklich, warum Herr King nicht ab und an eine Komödie oder Glosse schreibt, denn auch das kann er, wie er im ersten Teil des Buchs beweist. Stellenweise habe ich gewiehert vor Lachen! Seine Selbstironie ist bestechend. Und auch die Tatsache, dass er sich nicht scheut, seinen Lebensabschnitt unter Drogen darzustellen, fand ich bewundernswert. Der zweite Teil des Buchs, also der Teil über das "wie lerne ich Romane schreiben" ist sehr aufschlussreich und informativ. Allerdings merkt man sehr schnell, dass hier ein Meister seines Fachs, ob man ihn nun mag oder nicht, schreibt. Sein Motto "setzt Dich einfach hin und schreib, der Rest (Einfälle und Handlung) kommt ganz von alleine" mag vielleicht nicht gerade auf Otto Normalverbraucher zutreffen. Trotzdem sind seine Ausführungen sehr interessant und vor allem auch unterhaltsam. Absoluter Lesetipp!!!
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissCabyCane VINE-PRODUKTTESTER am 1. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Ich bin seit Jahren King-Fan und habe schon viel von ihm gelesen. Als ich dann gehört habe, dass er eine Art Autobiographie herausbringt, war ich skeptisch, ob daraus ein gutes Buch werden könnte. Ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht wurde.

"Das Leben und das Schreiben" ist in zwei Teile aufgeteilt. Nach drei (!) recht kurzen Vorwörtern folgt der Abschnitt "Lebenslauf". In diesem Teil erzählt King in chronologischer Reihenfolge überraschend offen und ehrlich von Erinnerungen und Ereignissen aus seinem bisherigen Leben, von seiner Kindheit bis heute. Er berichtet von traumatisierenden Erlebnissen aus seiner frühen Jugend, wie er zum Schreiben kam und nach und nach den Durchbruch schaffte. Das Ganze liest sich überraschenderweise fast genauso spannend wie seine Romane: Sehr kurzweilig und mit einer großen Portion Selbstironie und Sarkasmus. Also keineswegs trocken und langweilig! Ob das jemanden interessiert, der ein oder zwei Bücher von ihm gelesen hat, muss jeder selbst entscheiden. Dauerleser und Fans aber erfahren endlich mehr über die Hintergründe der Bücher und erkennen an mancher Stelle, welche Erlebnisse ihn zu Buch xy inspiriert haben.

Es folgt zunächst ein kleiner Abschnitt: "Was Schreiben ist". King geht in diesem Teil zur 2. Hälfte des Buchs über. Dieser ist für alle gedacht, die schon immer mal ein eigenes Buch schreiben wollen, aber nicht wissen, wie sie anfangen sollen. Dies versucht King nun ausführlich und mit hervorragenden Tipps zu erläutern. Er erklärt an einzelnen Beispielsätzen die richtige Grammatik, geht auf den Gebrauch von Adverben und Passiv ein und spricht über Schreibstile.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juli am 2. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine Schreiblehre der ganz anderen Art, ist dieses Buch, in dem Steven King aus dem Leben und aus dem Nähkästchen des Bestsellerautoren plaudert. Ehrlich und unverblümt schreibt er, über wichtige Stationen seines Lebens und verzichtet dabei darauf, uns aufzulisten was er zum Frühstück ißt und auf andere Belanglosigkeiten aus der Biographienliteratur. Aber er lässt uns seine Entwicklung zum Schriftsteller Schritt für Schritt miterleben.

Herzerfrischend, zum Schmunzeln und Nachdenken, ist was er über das Schreiben zu sagen hat. King ist entwaffnend ehrlich, ohne zu demotivieren, das ist Kunst. Kings Buch unterscheidet sich wohltuend von anderen Schreiblehren die, viel versprechend, aus jedermann einen Veröffentlichungsfähigen Autoren machen wollen. Wer schon den ganzen Mist "Wie werde ich verdammt guter Autor in 10 Tagen" gelesen hat, wird wahrscheinlich wenig Neues, über die Techniken des Schreibens, in diesem Buch entdecken und doch ist alles anders. King belebt und bringt die wichtigen Aussagen, amüsant und augenzwinkernd, ganz nah an des Lesers Verständnis.
Er reduziert vieles auf das, aus seiner Sicht, wesentliche, berichtet davon wie er arbeitet und gibt Tipps aus seiner Praxis. Sicher ist dies nicht für jedermann einfach umzusetzen, denn die 3 wichtigsten Dinge seines "Werkzeugkastens" - Wortschatz, Grammatik und Stilmittel - hat er selbst, in seiner College Ausbildung zum Lehrer, studiert.

Das nonplusultra an King`s Schreiblehre ist der Versuch der Befreiung, aus dem Ghetto des Regel Korsetts und des Anspruchszwangs, Zitat: "Botschaft und Moral, die kann man alle in einen Sack stecken und mit dem Knüppel draufhauen, verstanden? Ich will Resonanz erzeugen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Sax am 23. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Als bekennender Stephen King-Fan bin ich bin ich natürlich nicht völlig vorurteilsfrei, obwohl ich bekenne, dass ich nicht jeden seiner Romane, als sehr geglückt empfinde. Ob diese eher durchschnittlichen Werke in die Phasen seiner Drogen-, oder Alkoholexzesszeiten fielen, wie er sie hier auch recht anschaulich beschreibt, mag dahingestellt sein. Doch dieses Buch hier wird oft missverstanden, denn es ist eher für Fans gedacht, die in erster Linie an seiner Biographie interessiert sind, als an den Techniken seiner Schreibkunst. Diese versucht er zwar darin zu integrieren doch sie sind erkennbar nicht das Hauptthema des Buches. Es ist eben nicht in erster Linie als Betriebsanleitung fürs Schreiben gedacht, sondern vielmehr um seinen Lebensweg von der Kindheit, über den Englischlehrer zum Bestseller-Autor, aufzeigen. Wer darauf hoffte, tiefergehende Beschreibungen zum entwickeln eines Romans zu erfahren, der ist mit anderen Ratgebern dieses Genres, sicherlich besser bedient. Wer wirklich gerne schreibt, vielleicht sogar schon eine Idee für eine Geschichte im Kopf hat und nun einen Weg sucht, sein Projekt so zu Papier zu bringen, dass es auch für andere lesenswert wird, für den empfehlen sich Ratgeber, wie etwa von James N. Frey oder Elizabeth George. Besonders Frey, mit den umfassenden Positiv - Negativbeispielen, in seinen Ratgebern, zeigt damit nachvollziehbare Möglichkeiten auf und leistet damit auch für den, erst noch angehenden Bestseller-Autor, wertvolle Hilfestellung. Ansonsten ist an dem Buch nichts auszusetzen. Es ist ermutigend, wenn man erfährt, dass auch große Autoren, zunächst oft herbe Erfahrungen machten und sich mit viel Fleiss und Hartnäckigkeit ihren Platz in der Belletristik, erst erobern mussten.Lesen Sie weiter... ›
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