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Das Leben der Anderen


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Produktinformation

  • Darsteller: Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Ulrich Tukur, Thomas Thieme
  • Komponist: Gabriel Yared
  • Künstler: Silke Buhr, Florian Henckel von Donnersmarck, Annett Schulze, Hubert Spreti, Tom Sternitzke, Simone Bär, Quirin Berg, Dirk Hamm, Hagen Bogdanski, Patricia Rommel, Gabriele Binder, Arno Wilms, Dr. Claudia Gladziejewski, Max Wiedemann, Monika Lobkowicz
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 16. November 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (280 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GNOOQ2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.551 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ost-Berlin, November 1984: Der linientreue Stasi Hauptmann Gerd Wiesler wird mit der Überwachung des erfolgreichen Dramatikers Georg Dreyman und dessen Lebensgefährtin, Theaterstar Christa Sieland beauftragt. Doch je mehr Gerd in das Leben der anderen eindringt, desto mehr wird ihm die Trostlosigkeit seines eigenen bewusst. Liebe, Literatur und freies Denken nehmen mehr und mehr Einfluss auf den Spitzel und er lässt sich auf ein gefährliches Spiel innerhalb der DDR-Staatsmaschinerie ein.


Movieman.de

Der Debutfilm von Florian Henckel von Donnersmarck widmet sich mit erstaunlicher Ausdauer und Rafinesse dem Überwachungssystem und -strategien des DDR-Staates. Mitten darin plaziert Ulrich Mühe eine äußerst präzise und feingliedrige Schaupielleistung, die ihres Gleichen sucht. Dabei bemüht sich das Gesamtkonzept weder eines moralischen Zeigefingers, noch humoristischer Elemente, wie sie von jüngsten "DDR-Filmen" immer wieder aufgegriffen wurden, sondern bewegt sich vielmehr zwischen Rekonstruktion und haargenauer Beobachtung, durch die der Zuschauer selbst in seinem Beobachterstatus gebannt wird. Eine leise, unaufdringliche aber dabei sehr intensive Leistung, die leider nicht auf die Berlinale eingeladen wurde, warum auch immer?! Fazit: Erstaunliche Leistung!

Moviemans Kommentar zur DVD: Rauschen beeinträchtigt ab und an etwas das Bild und auch die Kompression funktioniert nicht immer ganz schlüssig. Dafür aber bietet das Bild eine recht motivierte Farbgestaltung und sehr schöne Detailschärfewerte. Akustisch überzeugen vor allem die Sprache und die sehr gleit

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

84 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kilian B. am 8. Mai 2008
Format: DVD
Bei so vielen bisherigen Rezensionen macht es für mich nur noch Sinn, ein kurzes Statement abzugeben, wie ich den Film empfunden habe. Ich möchte vorweg schicken, dass ich deutschen Filmen grundsätzlich skeptisch gegenüberstehe. Ich kann mir nicht helfen, aber ich mag die allermeisten einfach nicht: einfältige, von Blockbustern billig abgekupferte Drehbücher, langweilige Inszenierung - all das schreckt mich meist sofort ab. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren und bin von "Das Leben der Anderen" unglaublich überrascht.

Für mich ist "Das Leben der Anderen" einer der besten deutschen Filme, die ich je gesehen habe. Ich bin kein DDR-Stasi-Geschichts-Experte und kann daher nicht beurteilen, ob die Darstellung der Stasi etc. gut, schlecht, kitschig, falsch oder richtig ist. Ich bin so ziemlich neutral an den Film herangegangen und das war genau richtig. Mit bestem Feingefühl inszeniert und produziert fängt der Film die Tätigkeiten der Stasi ein. Die Kameraführung, Schnitt sowie Farbkontraste und musikalische Untermalung (alles Dinge, die ich sonst bei den meisten deutschen Produktionen denkbar schlecht finde) sind hier hervorragend. Da wurde alles richtig gemacht, ohne aus dem Film einen Hollywood-Thriller zu machen. Nein, man bleibt auf dem Boden der Tatsachen und könnte glatt denken, der Film basiere auf wahren Begebenheiten. Schauspielerisch kann man hier ebenfalls nur loben. Jeder spielt mit absoluter Glaubwürdigkeit und Intensität seine Rolle. Am besten hat mir Ulrich Mühe gefallen, der von der Ausstrahlung her an Kevin Spacey erinnert.

"Das Leben der Anderen" ist ein erstklassiger Film, der zum Nachdenken und Diskutieren anregt.
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63 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Juli 2006
Format: DVD
Noch fünf Jahre bis zum Mauerfall. Mit immer dichterer, grausamerer Überwachung seiner Bürger sichert die Stasi ihre Macht. Eine graue Parallelwelt in der grauen, buntgetupften DDR-Welt.

Zwei Farbtupfer sind der smarte Theatermensch Georg Dreymann (Sebastian Koch) und seine schöne Lebensgefährtin, die Theaterschauspielerin Christa Sieland (Martina Gedeck), die für die Verhältnisse in der DDR ein recht unkonventionelles Künstlerleben führen. Natürlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie ins Visier der Stasi geraten, egal wie sie sich nach außen zeigen. Als die Überwachung beginnt, hat das Leben der beiden ohnehin schon Risse. Dreymann leidet mit einem alten Freund wegen dessen Berufsverbots; die Schauspielerin benötigt Tabletten gegen die Traurigkeit, den Ekel, die Scham und die Wut. Sie geht bereits sehr weit, um die Arbeit ihres Mannes zu schützen. In einem totalitären Staat gibt es keinen realen Winkel, in dem man einfach für immer verschwinden kann. Es sei denn, man zieht den Tod in Betracht.

Hauptverantwortlich für die Überwachung des Paares ist der linientreue, bis ins Mark korrekte Stasihauptmann Gerd Wiesler
(Ulrich Mühe), der ein farbloses, nahezu steriles Leben führt.
Immer tiefer dringt er in die Privatsphäre der beiden ein und ist fasziniert von "dem Leben der Anderen". Mit der Zeit verliebt er sich nicht nur in die Schauspielerin, sondern auch in die Art der Lebensführung der Überwachten. Er entwickelt Gefühle, die ihn dazu bewegen, die Beobachter- und Lauscherrolle zu verlassen und dem bedrängten Paar zur helfen. Das hat seine Degradierung zur Folge.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TravisBickle am 30. Mai 2007
Format: DVD
Das Leben der Anderen von Florian Henckel von Donnersmarck ist definitiv ein Film, der sich nicht allzu leicht beschreiben lässt. Die Meinungen gehen extrem auseinander und für gewöhnlich sorgen sehr kontroverse Filme für eine solche Polarisation. Das Leben der Anderen ist kaum kontrovers und noch dazu hat es eine FSK 12 Freigabe. Es würde auch nichts bringen den Film nachzuerzählen, da auf wikipedia.de eine herausragend gute Zusammenfassung enthalten ist.

Manch einer sagt sogar, dass dieser Film mit einem Mitleidsoskar prämiert wurde (Das war dieses Jahr eindeutig bei Scorsese der Fall). Solch einer Argumentation kann ich angesichts der Qualität jedoch ganz und gar nicht folgen. Es gehört eben nicht wenig Einfühlungsvermögen dazu, als Betrachter, über die volle Distanz zu gehen und das noch dazu in einem Film, der mehr als ein Drittel seiner Handlung (immerhin satte 133 Minuten) aus dem Off spielt - typisch z.B. bei all den Abhörszenen, bei denen der Zuschauer nur den Mann von der Staatssicherheit sieht und anhand von seiner Mimik und Gestik Rückschlüsse auf die Brisanz der Handlung schließen kann. Bei einer solchen handwerklichen Betätigung läuft Florian Henckel von Donnersmarck natürlich Gefahr, einige Zuschauer zu verlieren, die sich eigentlich einen guten Agentenfilm erwartet hatten. Meiner Ansicht nach sind solch Leute nur unnötiger Ballast und es reicht vollkommen, wenn sich nur jene verschworene Randsparte der Cineasten mit diesem Werk beschäftigt, die auch die historische Feinfühligkeit und aktuelle Brisanz dieses Werkes (angesichts des so genannten gläsernen Menschen) zu verstehen weiß.
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