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Das Land der verlorenen Träume: Roman (Heyne fliegt) Gebundene Ausgabe – 20. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (20. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267281
  • ISBN-13: 978-3453267282
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Prized
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,5 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249.215 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gwyneth (ALzB) VINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Meinung
Der zweite Band steht dem ersten wirklich in nichts nach und knöpft ein paar Tage nach diesem an.
Nach ihrer Flucht aus ihrer alten Heimat - der Einzigen, die sie jemals kannte - macht sich Gaia mit ihrer kleinen Schwester auf den Weg ins Ungewisse. Sie hofft auf ein besseres Zuhause und einen Neuanfang. nachdem ihre Eltern für diese Sache gestorben waren und sie selbst ihr Leben riskierte ist eine Rückkehr ausgeschlossen. Die Beiden drohen zu verdursten, denn um sie herum ist nichts als Ödland. Gerade als Gaia sich mit der großen Wahrscheinlichkeit auseinander setzen muss, dass ihre Schwester diese Reise wohl nicht überleben wird, findet sie ein fremder Mann, der ihnen Hilfe anbietet.
Er nimmt sie auf einem Pferd mit in sein Dorf, Sylum genannt. Doch auch dort ist nicht alles Gold was glänzt. Denn die Bewohner von Sylum müssen sich mit eigenen Problemen auseinandersetzen und entsprechend reagieren. Denn sie sterben aus.
Ihrer Schwester zu liebe beugt sie sich zuerst den Regeln in diesem Dorf, muss jedoch mit der zeit mehr und mehr feststellen, dass hier ebenfalls großes Unrecht herrscht.
Wieder einmal versucht Gaia gegen ein System zu rebellieren.

Die Charaktere in diesem Buch sind mir besonders aufgefallen. Es ist wirklich von allem etwas dabei. zwischendurch hatte ich sogar das Gefühl, dass Gaia neben ihnen manchmal etwas blass wirkt. Allgemein hat die Gute wirklich nachgelassen.. obwohl es verständlich ist, bei all den schrecklichen Dingen die sie erlebt hat. Aber eben.. wo ist unsre wirklich starke und mutige Gaia hin? Zwischendurch verliert sie sich einfach selbst.. und enttäuscht damit nicht nur den Leser.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole W. - lilstar.de TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem Gaia bereits im ersten Band "Die Stadt der verschwundenen Kinder" aus den Fängen der Enklave geflohen ist, wird sie nun in "Das Land der verlorenen Träume" gerettet und findet den Ort, zu dem schon ihre Großmutter geflohen ist. Dort angekommen findet sie aber leider keine angenehmen Verhältnisse vor, man nimmt ihr zunächst einmal ihre kleine Schwester weg und verlangt von ihr sich an merkwürdige Gesetze zu halten, die für Gaia keinen Sinn machen. In Sylum herrschen nämlich die Frauen. Diese sind zwar in der Unterzahl, weswegen das Dorf auch auszusterben droht, aber Männer haben nichts zu sagen und fügen sich. Gaia kommt also vom Regen in die Traufe, denn natürlich kann sie sich mit Regeln, die ihr zuwider sind nicht anfreunden und rebelliert...

Den ersten Teil von Caragh O'Briens Geschichte um die Hebamme Gaia fand ich bereits klasse, aber der zweite Teil stellt den ersten jetzt noch einmal in den Schatten. Die Autorin schafft hier eine unglaubliche Gemeinschaft, die in sich funktioniert und sogar logisch scheint, obwohl eigentlich alles in einem rebellieren will.
Während des Lesens war ich so oft hin und her gerissen zwischen Abneigung gegen die Matrarch, die gewählte Anführerin Sylums, und Verständnis für sie und ihre Entscheidungen. Einfache schwarz/weiß Malerei gibt es in diesem Buch nicht, niemand ist einfach nur böse oder einfach gut, jede Figur wird so menschlich dargestellt wie nur irgendwie möglich und ich denke, genau das zeichnet diese Autorin auch aus. Sie entwirft einfach so authentische Figuren, man kann sich einfach jede einzelne in ihrem Handeln vorstellen, ich hatte alle Personen vor Augen, habe ihre Worte in meinem Kopf gehört.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanjas Rezensionen TOP 1000 REZENSENT am 29. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Buchgestaltung

Auf dem deutschen Cover wiederholt sich das Motiv des ersten Bandes spiegelverkehrt und in anderer Farbe. Ich fand es schon bei Band 1 sehr schön, hätte mir aber gewünscht, das die Motive der Folgebände etwas anders ausgesehen hätten. Unterschiedliche Cover bei einer Buchreihe finde ich persönlich immer einfallsreicher!

Der deutsche Titel passt allerdings sehr viel besser zum Buch, wie ich finde. Prized ist zwar mal wieder so ein Titel, der sehr viel beschreibt und der Geschichte gerecht wird, aber das Land der verlorenen Träume drückt die Hoffnungslosigkeit besser aus.Das englische Cover hat einen tollen Bezug zum Buch und sieht auch noch gut aus.

Meinung

Die Stadt der verschwunden Kinder war eines DER Highlights des letzten Jahres für mich. Da fragt man sich als Leser natürlich: wie soll die Autorin es schaffen, das zu übertreffen? Viele schaffen es nicht. Folgebände sacken ab oder ruinieren sogar den Vorgänger und schaffen große, große Enttäuschung. Caragh O'Brien sorgt durchaus dafür, dass das Niveau des ersten Teils erhalten bleibt, dennoch hat dem zweiten Teil das gewisse Etwas gefehlt'

Kaum mehr als zwei Wochen sind vergangen, nachdem Gaia geflohen ist, zusammen mit ihrer Schwester Maya hat sie eine Reise durchs Ödland angetreten ' auf der Suche nach dem Ort, den ihre Mutter ihr in ihren letzten Worten als Zuflucht genannt hat. Doch die Reise ist schwer und lebensbedohlich und Gaia schafft es nicht alleine durchzuhalten. Da taucht ein Fremder wie aus dem Nichts aus und hilf ihr und ihrer Schwester zu der Stadt zu gelangen, die das Ziel ihrer Reise ist.
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