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Das Lager - Wir gingen durch die Hölle [Blu-ray]

John Malkovich , Thomas Kretschmann , Tom Roberts    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für alle drei: EUR 26,27

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Produktinformation

  • Darsteller: John Malkovich, Thomas Kretschmann, Daniel Brühl, Vera Farmiga
  • Regisseur(e): Tom Roberts
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0043EJNEI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.975 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

''Imposante Kinobilder und eine bewegende, auf Tatsachen beruhende Geschichte - gelungener Film'' (mediabiz.de)
''Nachkriegsdrama mit einem hervorragenden Cast, der besonders durch eine phänomenale Vera Farmiga besticht (Filmwertung: 08/10 Punkten)'' (Blu-ray Magazin)
''Star-Cast und nachdenklich stimmende Bilder - sehenswert!'' (SIMA)
''Eindringlicher Lagerfilm'' (Blickpunkt: Film)
''Ein sehr betroffen machendes Drama'' (Amazon-Kundenrezension)
''Überzeugendes Nachkriegs-Drama'' (Amazon-Kundenrezension)

Winter 1946, Max (Thomas Kretschmann) und Klaus (Daniel Brühl) erleiden das Schicksal vieler deutscher Soldaten, sie werden in einem russischen Kriegsgefangenenlager interniert. Abgemagert und müde vom Krieg und Gefangenschaft hegen sie nur noch einen Wunsch, zurückzukehren zur Familie. Die brutale Kälte und die unmenschlichen Wärterinnen machen das Lagerleben zur eisigen Hölle. Nur die Lagerärztin Natalya (Vera Farmiga) behandelt die Deutschen wie Menschen und fühlt sich zu Max hingezogen. Als der russische Offizier Pavlov (John Malkovich) den Auftrag erteilt, die SS-Kriegsverbrecher unter den Gefangenen ausfindig zu machen, beginnt ein perfides Spiel um Liebe und Verrat...

Nachkriegsdrama nach einer wahren Geschichte!
Topbesetzt mit Vera Farmiga (Up in the Air, Safe House, Orphan, Source Code), John Malkovich (Transformers, Gefährliche Liebschaften, Les Miserables), Daniel Brühl (Inglourious Basterds, Almanya, Goodbye, Lenin!) und Thomas Kretschmann (Der Pianist, King Kong, Resident Evil)

Produktbeschreibungen

Winter 1946, Max (Thomas Kretschmann) und Klaus (Daniel Brühl) erleiden das Schicksal vieler deutscher Soldaten, sie werden in einem russischen Kriegsgefangenenlager interniert. Abgemagert und müde vom Krieg und Gefangenschaft hegen sie nur noch einen Wunsch, zurückzukehren zur Familie. Die brutale Kälte und die unmenschlichen Wärterinnen machen das Lagerleben zur eisigen Hölle. Nur die Lagerärztin Natalya (Vera Farmiga) behandelt die Deutschen wie Menschen und fühlt sich zu Max hingezogen. Als der russische Offizier Pavlov (Malkovich) den Auftrag erteilt, die SS-Kriegsverbrecher unter den Gefangenen ausfindig zu machen, beginnt ein perfides Spiel um Liebe und Verrat...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessantes Thema, schlechte Umsetzung 15. Dezember 2010
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Was einem zuerst sehr positiv bei diesem Film auffällt, ist sicherlich die sehr gute Besetzung dieser DVD-Premiere, denn mit John Malkovich, Vera Farmiga, Daniel Brühl, Thomas Kretschmann usw. geben sich hier einige sehr bekannte Darsteller die Ehre, was dieses Werk allerdings nicht davor bewahrt, das eine sehr interessante Thematik leider nicht sehr gut umgesetzt wurde. Denn das, was sich in der Inhaltsangabe noch äusserst interessant und auch spannend anhört, entpuppt sich letztendlich leider lediglich als ein durchschnittliches Szenario, dem es in erster Linie an emotionaler Tiefe fehlt. Das liegt meiner Meinung nach in erster Linie an den zwar namenhaften, aber nicht wirklich überzeugenden Darstellern, denen die Identifizierung mit den von ihnen gespielten Charakteren fehlt. Lediglich John Malkovich tanzt hier einigermaßen positiv aus der Reihe und verleiht seiner Figur wenigstens einige Konturen, wohingegen eigentlich alle anderen Figuren viel zu blass gezeichnet wurden. Daraus ergibt sich dann für den Zuschauer fast zwangsläufig das Problem, das man aufgrund der eher oberflächlichen Charakterzeichnungen kaum eine Beziehung zu den Personen aufbauen kann.

Daran krankt "Das Lager" leider ganzzeitig, hinzu kommt auch noch ganz erschwerend die Tatsache, das auch das Lager an sich einen eher künstlichen Eindruck hinterlässt, denn man spürt und sieht in jeder einzelnen Einstellung, das es sich nur um eine Kulisse handelt, was der Geschichte nicht unbedingt eine authentische Note verleiht. Diese aber sollte bei einem Kriegsdrama schon vorhanden sein, damit der Betrachter einen möglichst glaubwürdigen Eindruck des ganzen Szenarios erhält und sich in die gegebene Situation hineindenken kann. Traurigerweise ist es eben dieser Eindruck, der hier fast die gesamte Laufzeit über fehlt, was dem Film doch sehr viel an Stärke nimmt, die allein schon durch die äusserst interessante Grundthematik prinzipiell vorhanden ist, jedoch sinnlos verschenkt wurde, was nicht logisch nachzuvollziehen ist.

So ist es dann auch schon fast zwangsweise so, das die Geschichte zu keiner Zeit die Intensität und Überzeugungskraft erlangt, die ihr aufgrund der sehr guten Thematik beiwohnen müsste. Vielmehr entpuppt sich das in der Inhaltsangabe angekündigte perfide Spiel um Liebe und Verrat eher als ziemlich laues Lüftchen, da diese Themen nur ansatzweise angekratzt werden und eigentlich nie richtig herausgearbeitet werden. Regisseur Tom Roberts hätte gerade diesen Dingen viel mehr Aufmerksamkeit widmen müssen, denn eine viel intensivere und tiefere Beleuchtung dieser hauptbestandteile hätte dem Film insgesamt sicherlich nicht geschadet. So allerdings krankt "Das Lager" an seiner mittelmäßigen Umsetzung und siedelt sich irgendwo in der breiten Masse irgendwelcher belanglos instenierten Kriegsdramen an. Mit etwas mehr Hingabe und Liebe zum Detail, vor allem aber mit besser agierenden Darsteller wäre hier eine Menge mehr möglich gewesen, als man in vorliegendem Werk zu sehen bekommt.

Selbst ein routiniert agierender John Malkovich, der allerdings auch schon bessere Tage hatte kann den äusserst mittelmäßigen Eindruck nicht aufwerten, zu dem man hier letztendlich gelangt. Ich persönlich finde das sehr schade, denn hatte ich mir von diesem Film ein doch weitaus besseres und vor allem intensiveres Filerlebnis erwartet, doch leider kann "Das Lager" die in ihn gesetzten Erwartungen nur geringfügig erfüllen, so das man im Endeffekt von einem eher enttäuschenden Gesamtpaket sprechen muss.

Fazit.

Was wäre hier für ein toller Film möglich gewesen, wenn man sich etwas mehr auf die eigentliche Thematik der Geschichte konzentriert hätte. Doch ein recht namenhafter Cast (der nicht überzeugen konnte) und ein eher zaghaftes ankratzen der eigentlichen Themeninhalte reicht leider nicht aus, um ein wirklich gänzlich überzeugendes Kriegsdrama zu präsentieren. Einmal anschauen kann man sich dieses Werk aber trotzdem, nur wird es sicher keinen allzu nachhaltigen Eindruck beim Zuschauer hinterlassen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Film schafft es nicht, die wahren Umstände und Greuel in sowjetischen Kriegsgefangenenlagern darzustellen. Bereits nach 3 Minuten Film flirtet der erste deutsche Soldat mit einer sowjetischen Lagerwärterin.

Der Film ist gänzlich unglaubwürdig, was hauptsächlich durch die übertriebene Romantik verursacht wird.

Nur am Rande werden selten Hinweise auf die hohe Sterblichkeitsrate in den damaligen sowjetischen Lagern gegeben. Dieser Film hat den Untertitel "Wir gingen durch die Hölle" nicht verdient.

Wenn man über den fehlenden Realitätsgehalt hinwegsehen könnte:
Die schauspielerische Leistung der Schauspieler und die Umsetzung des Films ist milde ausgedrückt: schlecht!

Das Ende des Films: Er hat keins! In vielen Filmen gibt es das berüchtigte "Offene Ende", noch nicht einmal hierzu haben es die Drehbuchautoren geschafft...

SCHADE !!!!!!!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Renman
Format:Blu-ray
Ich beurteile bei Blu-rays immer nur Bild und Ton, da inhaltlich schon alles in anderen Rezensionen steht. Ich werde mich jetzt auch mal zur Handlung äußern.

Bild/Ton:

- ist top- nichts zu meckern
- Kein Rauschen in dunklen Szenen und davon gibt es eine Menge
- Tonspur ist in Englisch und Deutsch DTS-HD MA 7.1.(endlich mal wieder auf einer Blu-ray)

Inhalt:

Dieser Film erzählt das Leben innerhalb eines sowjetischen Kriegsgefangenenlagers, das von weiblischen Genossinnen geleitet und bewacht wird. Es ist kein freies, von allen Seiten überschaubares, großflächiges, komplett mit Stacheldraht umzäuntes, aller 100m steht ein Wachturm Kriegsgefangenenlager. Es ist eher ein inmitten von einer Art alten zerbombten Fabrikgelände angelgetes Lager von dem 3 Seiten von alten Gebäudemauern begrenzt werden, eine Seite ist mit Stacheldrahtzaun verkleidet, ist aber auch das Tor.

Unter den Gefangenen sollen auch Kriegsverbrecher sein, die wohl in einer nahen Mine damals sowjetische Gefangene, auch Zivilisten, umgebracht haben.
Man hofft nun, dass der Film an Fahrt aufnimmt. Das vielleicht Hintergrundgeschichten zu den Gefangenen recherchiert werden oder die betroffenen Deutschen alles versuchen, um ihre Identität zu wahren, irgend etwas... aber nein. Es gibt nicht einmal Schikanieren der Gefangenen durch die Genossinnen, die ihre Männer/Familie im Krieg u.a. durch diese Soldaten verloren haben.

Zentrale Rolle spielt eine russische Ärztin, die um das Wohl der Gefangenen bemüht ist: gerechte Haltung, Medikamente usw. Sie soll später die Gefangenen bespitzeln, um eben die dt. Kriegsverbrecher zu entlarven.

Natürlich treten Probleme im weiteren Verlauf auf. Immerhin sind da deutsche Soldaten und russischen Genossinnen... ich denke da an 9 Monate und die ARD-Soap "Verbotene Liebe".

Ach ja ein Wort noch zu John Malkovich. Er ist perfekt für die Rolle des russischen Oberst. Wenigstens bei ihm spürt man die Verachtung ggü den Deutschen. Aber er bleibt immer nur wenige Minuten im Lager. Es ist bei ihm ein Kommen und Gehen. Schade...

Für mich ist der Film enttäuschend, langweilig und die Handlung bzw. Szenen wirken wie aus einem Zufallsgenerator aneinander gereiht. Es fehlt etwas. Es kommt nie Spannung auf, man ist nie betroffen oder schüttelt mit dem Kopf. Doch einmal habe ich mit dem Kopf geschüttelt, als die Lagerkommandantin das Tor für die Gefangenen öffnete, damit diese sich mit ortsansässigen Frauen begnügen dürfen, die sie zuvor auf einem Tanzabend kennengelernt haben. Ja richtig gelesen: Tanzabend mit deutschen Gefangenen und russ. Witwen. Einzige Bedingung, dass die Deutschen zum Morgen wieder da sind... HÄÄÄÄ?!

Definitiv lohnt es sich eher den Film "nur" auszuleihen. In diesem Lager geht keiner durch die Hölle.

Achja es gibt ein Wendecover und die Extras sind nur Trailer!!!Eben alles halbfertig.

Ich gebe 2 Sterne aufgrund der guten Ton-und Bildqualität. Die gehört eben zu einer Bewertung mit dazu. Dies ist eben meine subjektive Meinung zu dem Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Aus mehreren Gründen sehenswert
Der eine sieht ein Drama, der andere einen Liebesfilm und der dritte korrigiert seine Vorurteile. Es gibt mehrere Perspektiven, diesen Film anzuschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hans Kolpak veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Lager - Wir gingen durch die Hölle
Realistisch gemachter Film zum Thema Nachkriegszeit und Stalinismus. hervorragend Thomas Kretzmann und John Malkovich sowie Vera farmiga als Lagerärztin. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Matthias Rudorf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Menschen sind humaner als die politischen Systeme, die sich ihrer...
Der Film erzählt „nur“ eine Geschichte von Menschen, die sich unter widrigen Umständen näherkommen, aber die meisten Kritiker wollten wohl richtige Grausamkeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Benedictu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Lager empfehlenswerter Film
Vielen Dank, hat einwandfrei geklappt und so kann ich nur positiv bewerten. Viele Grüsse und schöne Festtage :) :) :)
Vor 5 Monaten von Rene Blaser veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich bin schockiert ...
Ich habe mir diesen Film angesehen im Glauben ein ähnlichen Film wie "Soweit die Füße tragen" zu Gesicht zu bekommen. Aber was sehe ich da? Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von TheEvilOne veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das Lager - Wir gingen durch die Hölle
Dieser Film ist auf jedenfall seltsam.
Es geht um kommunistische Frauen, die Kriegsgefangene bewachen.
Das Ganze spielt kurz nach dem 2ten Weltkrieg. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von WKM veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Tägliche Ungewissheit
Der Zweite Weltkrieg ist Ende. Die zahlreichen deutschen Kriegsgefangene in Russland sind eine organisatorische Herausforderung. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kriegs- oder Beziehungsdrama?
Ein Jahr nach dem zweiten Weltkrieg wird eine Gruppe von deutschen Kriegsgefangenen in ein Lager eingeliefert, das eigentlich für Frauen gedacht war. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sebastian Keller veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ganz schwach !!!
Natürlich habe auch ich vorher einige Rezensionen gelesen, aber da alles subjektiv ist und die Namen der Schauspieler vielversprechend sind, habe ich die Blu-Ray trotzdem... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von MikeT veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Was dem Film fehlt ist eine Objektive Betrachtung!
Und dieser Film ist auch nicht wirklich sinnvoll um sich mit dem Thema Krieg und Kriegsverbrechen und Schuldigkeit im Krieg zu beschäftigen weil die Handlung ziemlich Klischee... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Epos veröffentlicht
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